Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz (Video)

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Mit der Zeit kann sich der Mensch immer weniger an Ereignisse aus seiner Vergangenheit erinnern, und irgendwann funktioniert auch das Kurzzeitgedächtnis nicht mehr. Sogar nahestehende Personen wie der eigene Partner werden plötzlich nicht mehr erkannt.

Wenn solche Symptome vorliegen, handelt es sich um eine Demenz- oder Alzheimer-Erkrankung. Diese Krankheiten sind in Deutschland immer öfter anzutreffen, und ein wirksames Gegenmittel konnte bis heute nicht gefunden werden. Es handelt sich dabei um Erkrankungen des degenerativen Nervensystems, die aus verschiedenen Ursachen resultieren können, wie beispielsweise eine schlechte Ernährung oder zu viel Stress.

Worin besteht der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer?

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Grundsätzlich gilt: Mit dem Oberbegriff Demenz fasst man sämtliche Krankheitsbilder zusammen, die mit dem Verlust geistiger Fähigkeiten einhergehen. Bei diesen geistigen Fähigkeiten kann es sich um das Denken allgemein, aber auch um einzelne Wahrnehmungen wie die Orientierung in fremder Umgebung oder das Verknüpfen verschiedener Denkinhalte handeln.

Die bekannteste Form einer Demenzerkrankung ist die sogenannte Alzheimersche Krankheit. Oft wird die Demenz fälschlicherweise als Oberbegriff für sämtliche Arten von Krankheiten verwendet, in dessen Zusammenhang der Betroffene einen Teil oder sein komplettes Erinnerungsvermögen verliert. Nichtsdestotrotz kann für diese Erkrankungen Kokosöl ein sehr guter Begleiter sein, wie die folgenden Fakten zeigen.

Hilft Kokosöl gegen Demenz und Alzheimer?

Es wurde festgestellt, dass in Ländern, in denen die Kokosnuss bzw. Kokosöl in größeren Mengen konsumiert wird die Menschen viel seltener an Alzheimer erkranken als es in unseren Breitengraden der Fall ist. Um die Wirksamkeit von Kokosöl gegen Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer zu verstehen, muss man zunächst wissen, wodurch diese Erkrankungen hervorgerufen werden. Dabei soll die häufigste Form, in der medizinischen Fachsprache auch Alzheimer-Demenz genannt, hier als Beispiel dienen (Kokosöl: Gesunde Heilkraft der Naturvölker).

Bei der Alzheimer-Demenz spricht man auch von einer neurodegenerativen Demenz. Das Krankheitsbild ergibt sich aus einer Störung des Gleichgewichts von Botenstoffen im menschlichen Gehirn. Insbesondere der Botenstoff Glutamat ist hier in seiner Konzentration stark verändert, so dass durch dieses Ungleichgewicht immer mehr Nervenzellen im Gehirn absterben.

In der Regel sind dadurch Regionen betroffen, die für das Erinnerungsvermögen und die Orientierung sehr wichtig sind. Die Folgen sind bekannt: Zunächst wird der Betroffene sein Langzeitgedächtnis verlieren, schließlich kann er sich auch nicht mehr an kürzlich ergangene Ereignisse erinnern und erkennt selbst Menschen nicht mehr, mit denen er Jahre oder gar Jahrzehnte zusammengelebt hat.

In der Medizin versucht man, die Störung des Gleichgewichts der Botenstoffe im Gehirn durch die Gabe von Antidementiva (z. B. Memantine) positiv zu beeinflussen. Allerdings kann damit die Krankheit allenfalls in ihrem Fortschritt etwas verlangsamt werden, ein Stillstand oder gar eine Rückbildung von Alzheimer-Demenz konnte bisher nicht erreicht werden. Studien zeigen jedoch, dass der Einsatz von Kokosöl bei Alzheimer in der Vergangenheit äußerst positive Wirkungen erzielt hat.

 

Wie wirkt Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz?

In den genannten Studien zeigte sich auch, dass das Gehirn von Alzheimer-Patienten kaum noch dazu in der Lage ist, die durch den Körper bereitgestellte Glukose zu nutzen. Das Gehirn leidet daher unter einer permanenten Unterversorgung mit Energie, durch die wiederum Gehirnzellen absterben. Dadurch kommt es letztendlich zu den bekannten Symptomen der Alzheimer-Erkrankung.

Es müsste also gelingen, das Gehirn wieder zur Aufnahme von Glukose zu bewegen, um die Alzheimer-Erkrankung in ihrem Fortschritt zu stoppen. Die gute Nachricht: Kokosöl kann dafür sorgen, dass die Aufnahmefähigkeit des Gehirns für Energielieferanten deutlich steigt. Dies wird dadurch erreicht, dass Kokosnussöl seine Fettsäuren in so genannte Ketone umwandelt. Diese Ketone wiederum dienen quasi als Ersatz für die Glukose, sie liefern dem Gehirn also ebenfalls Energie, werden von diesem bei Alzheimer-Patienten im Gegensatz zur Glukose jedoch problemlos aufgenommen. Die Ketone dienen also als eine Art „alternative Energiequelle“ für das Gehirn.

Es sind die mittelkettigen Triglyceride – auch MCTs genannt – die das Geheimnis der positiven gesundheitlichen Wirkung des Kokosöls ausmachen. Diese Fettsäuren werden in die begehrten Ketone umgewandelt. Dabei geschieht dies bei der Anwendung von Kokosöl direkt nach der Einnahme, sie werden also nicht erst im Körper in Form von Fettgewebe zwischengespeichert.

Wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung

Mittlerweile existieren mehrere Studien zur Wirksamkeit von Kokosöl gegen Demenz und Alzheimer. Die aussagekräftigste dieser Studien ist die sogenannte Newport-Studie aus Großbritannien. Genau genommen handelt sich hierbei nicht um eine wissenschaftliche Studie, sondern um persönliche und somit besonders wichtige Erfahrungen und Aufzeichnungen der Ärztin Dr. Mary Newport, deren Mann im Alter von 59 Jahren an Alzheimer erkrankte.

Die Ärztin fand heraus, dass sich das Krankheitsbild im Zuge der regelmäßigen Einnahme von Kokosöl veränderte. So konnte ihr Mann beispielsweise vor Beginn der Einnahme von Kokosöl das Zifferblatt einer Uhr aus dem Gedächtnis nicht zeichnen.

Schon nach wenigen Wochen der Behandlung mit Kokosöl gelang ihm dies wieder ohne Probleme. Dr. Newport zeichnete die Veränderungen des Krankheitsbildes ihres Mannes genau auf und entwickelte daraus die nach ihr benannte Studie.

 

Einnahme und Dosierung von Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz

Generell empfiehlt sich die Einnahme von Kokosöl auch dann, wenn noch keinerlei Anzeichen für eine Demenz- bzw. Alzheimer-Erkrankung vorliegen. Schließlich hilft das Öl dem gesamten Organismus auch in vielen anderen Bereichen. Ein erwachsener Mensch sollte pro Tag etwa einen Esslöffel Kokosöl zu sich nehmen, entweder pur oder auch gemischt mit beliebiger Nahrung bzw. Getränken.

Die Gefahr einer falschen Anwendung bzw. Dosierung besteht bei der Einnahme von Kokosöl nicht, da es keinerlei Nebenwirkungen bzw. Wechselwirkungen mit anderen Stoffen aufweist. Viele Menschen machen es sich zur Gewohnheit, bereits zum Frühstück „ihren“ Löffel Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz täglich einzunehmen. Das wertvolle Öl schmeckt beispielsweise zusammen mit einem gesunden Müsli sehr gut!

Fazit: Kokosnussöl sagt Demenz und Alzheimer den Kampf an

Kann Kokosöl Alzheimer und Demenz vorbeugen? Ja, denn Kokosöl hat sich als eines der besten Mittel erwiesen, um Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen an ihrem Fortschritt zu hindern und sogar verloren gegangene Fähigkeiten zumindest teilweise wiederherzustellen. Ermöglicht wird diese Wirkung durch die Bereitstellung von Ketonen, die dem Gehirn Energie zuführen und somit das Absterben von Gehirnzellen verhindern. Im Gegensatz zu diversen Medikamenten, die bei Alzheimer und Demenz üblicherweise zum Einsatz kommen, ist Kokosöl auch noch frei von jeglichen Nebenwirkungen.

Literatur:

Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen von Bruce Fife

Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co.von Peter Königs

Kokoswasser: Lebendiges Wasser aus den Tropen von Bruce Fife

Der gesunde Genuss: Köstliche Rezepte mit Kokosöl von Constanze von Eschbach

Video:

Quellen: PublicDomain/kokosoel.info

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3 comments on “Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz (Video)

  1. „Mit dem Oberbegriff Demenz fasst man sämtliche Krankheitsbilder zusammen, die mit der Verlust geistiger Fähigkeiten einhergehen“

    „Oft wird die Demenz fälschlicherweise als Oberbegriff für sämtliche Arten von Krankheiten verwendet, in dessen Zusammenhang der Betroffene einen Teil oder sein komplettes Erinnerungsvermögen verliert“

    Wow! Wie gut, dass das kein Widerspruch ist!?

    Zu Alzheimer: „…Die Folgen sind bekannt: Zunächst wird der Betroffene sein Langzeitgedächtnis verlieren, schließlich kann er sich auch nicht mehr an kürzlich ergangene Ereignisse erinnern und erkennt selbst Menschen nicht mehr, mit denen er Jahre oder gar Jahrzehnte zusammengelebt hat.“

    ich dachte immer, dass zuerst das Kurzzeitgedächtnis nachläßt: Man erkennt seine Verwandten nicht mehr, weil man „weiß“, das die sehr viel „jünger sind“: „Du bist nicht mein Kind, denn das geht noch in den Kindergarten“. Der (Alzheimer-)Demente ist auch in der Lage, den Kindergarten zu beschreiben und das Aussehen des Kindes damals“

    Alles nur schlecht recherchierte Kokosöl-Werbung!?

    Frf

    PS.: warum werden eigentlich nie Autorennamen angegeben?

  2. … ich würde mal sagen’s ist genau andersherum!
    Das lange zurückliegende ist zwar meistens verschüttet, aber immer noch da.

    Die kurz zurückliegenden Ereignisse sind schnell wieder gelöscht.
    Es kommt dann vor, dass ein gerade eben dagewesener Besuch schon nach 10 Minuten wieder vergessen ist, obwohl die Personen noch erkannt wurden.

    Deswegen gibt es auch Ansätze in Heimen weit in die Vergangenheit zurück zu gehen, mit Möbeln, Deko, Musik und Therapieangeboten.

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