Wasser: Für Ihre Gesundheit das wichtigste Element (Video)

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Wasser ist eindeutig einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um die Frage geht, was wir unserem Körper zuführen – ganz einfach, weil wir ohne Wasser innerhalb weniger Tage sterben würden. Dass unser Körper zu zwei Dritteln aus Wasser besteht, wissen Sie wahrscheinlich. Aber wussten Sie schon, dass von Ihren Molekülen ganze 99 Prozent Wassermoleküle sind?

Dr. Pollack erforscht seit Jahren Muskeln und ihre Funktionsweise. Aber er wunderte sich darüber, dass die meisten gängigen Vorstellungen über die Muskelkontraktion Wasser nicht berücksichtigten, obwohl das Muskelgewebe zu 99 Prozent aus Wassermolekülen besteht.

»Da fing mein Interesse für Wasser an«, sagt Pollack. »Inzwischen erforschen wir es in meinem Labor an der University of Washington bereits seit über 10 Jahren. Das Buch, das ich 2001 geschrieben habe, heißt Cells, Gels, and the Engine of Life und handelt von der Rolle des Wassers in der Zellbiologie. Wasser ist von absolut zentraler Bedeutung.« Von Dr. Joseph Mercola.

Doch die Lehrbücher ignorieren die Existenz des Wassers in unseren Organen, Muskeln und Geweben weitgehend. Dr. Pollacks Buch thematisiert diese Diskrepanz und rückt die Rolle des Wassers ins Blickfeld. Er sagt:

»Die zentrale Aussage des Buches ist: Versteht man nicht, wie Wasser mit den Komponenten der Zelle zusammenwirkt, hat man keine Ahnung davon, wie die Zelle funktioniert.«

Wenn Sie wie die meisten Leute denken, sind Sie wohl der Meinung, über Wasser sei schon alles bekannt. Doch laut Pollack ist das alles andere als wahr. Tatsächlich »wissen alle, die auf diesem Gebiet forschen, dass das absolut nicht stimmt. Wir haben gar keine Ahnung, wie Wasser wirkt«.

Erst im Jahr 2011 (als ich Dr. Pollack zu diesem Thema interviewte) fingen führende Wissenschaftler wie Dr. Pollack gerade mal an, an der Spitze des Eisbergs, des Verständnisses über die grundlegenden Funktionen von Wasser, zu kratzen.

»In unserem Labor konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die Wasserstruktur an Oberflächen. Ihr Körper ist voll von diesen Oberflächen. In den Zellen sind es vor allem Proteine, Nukleinsäuren und Salze. Sie alle knüpfen an Wasser an.

Die zentrale Frage ist also: Was passiert, wenn sich Wasser mit diesen Komponenten verbindet? Verändert es sich? Bleibt es gleich? Da haben wir einige wichtige Entdeckungen gemacht.« (Die Bedeutsamkeit von Wasser: Die Zelle ist unsterblich)

Die Highlights aus einem Jahrzehnt Wasserforschung

Dr. Pollacks Studien erbrachten einige interessante Überraschungen:

»In den Chemiebüchern steht, dass sich an elektrisch geladenen oder sogenannten hydrophilen (wasserliebenden) Oberflächen (den häufigsten Bestandteilen unserer Zellen) nur ein paar wenige Wassermoleküle ausrichten und ordnen können. Das gilt jedoch als sekundärer Effekt – nicht sehr wichtig für das Verständnis der Zellfunktion. Wir haben aber herausgefunden, dass sich statt nur zwei oder drei Molekülebenen ein paar Millionen Molekülebenen ordnen.

Anders gesagt: Wasser kann sich an Oberflächen in makroskopischen Dimensionen anordnen. Es ist eine wirklich riesige Menge, und seine Eigenschaften sind so vielfältig, dass es wie ein anderes Wasserstadium wirkt.«

Was heißt das nun für die Humanbiologie?

Stellen Sie sich die Zellen als Matrix aus Proteinen vor, wie ein Gitternetz aus Proteinen und Nukleinsäuren, und die Räume zwischen den Gitterstäben sind mit Wasser gefüllt. Das heißt, es gibt sehr viele Oberflächen, die mit dem Wasser in Kontakt kommen, was sich auf die Struktur auswirkt. Unsere Zellen bestehen hauptsächlich aus diesem Wasser in den Zwischenräumen bzw. strukturiertem, »geordnetem« Wasser. Und die Funktion dieses Wassers zu verstehen, ist wichtig, um die Funktion der Zelle zu verstehen.

Diese Idee ist nicht neu. Sie ist seit Jahren bekannt, geriet aber irgendwie aus dem Fokus und in Vergessenheit. Ein Pionier auf diesem Gebiet ist der chinesisch-amerikanische Wissenschaftler Gilbert Ling, der über die zentrale Bedeutung des Wassers in der Zelle mehrere Bücher verfasst hat.

Wasser ist tatsächlich ein struktureller Bestandteil jeder Zelle. Dieses Wasser ist nicht nur an Oberflächen gebunden und geordnet, sondern auch elektrisch geladen. Und das direkt daran angrenzende Wasser ist gegensätzlich geladen. Das ist wie bei einer Batterie. Dr. Pollack erklärt:

»In unseren Zellen befinden sich viele Batterien mit separater positiver und negativer Ladung … Die Frage ist, wie diese Batterien aufgeladen werden.

Dafür ist einwirkende Strahlungsenergie verantwortlich: Licht, Wärme, ultraviolette Strahlung. All diese absorbierten Energien spalten die Ladung in positiv und negativ auf. Die Energie, die von außen eindringt, sorgt für die Trennung und Anordnung. Diese potenzielle Energie füllt unsere Zellen. Meiner Meinung nach ist diese Energie wichtig, um zu verstehen, wie unsere Zellen funktionieren.«

Kurz gesagt: Das Wasser in jeder einzelnen Zelle erreicht seine geordnete Struktur durch Energie aus der Umwelt, normalerweise in Form elektromagnetischer Strahlung wie Sonnenlicht und Infrarotwärme (Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3).

Wie das Wasser in den Zellen unsere Gesundheit beeinflusst

Vielleicht haben Sie schon einmal von »strukturiertem Wasser« gehört. Viele sind da eher skeptisch, und einige glauben gar nicht, dass es so etwas gibt, geschweige denn, dass es irgendeinen Nutzen hat. Aber es ist wichtig, wenn man nach hochwertigem Wasser sucht. Die Filtermethoden, mit denen unser Wasservorrat gereinigt wird, destrukturieren es häufig – die Frage ist, ob das eine Rolle spielt oder nicht. Dr. Pollack erklärt dieses komplexe Konzept so:

»Bezüglich unseres Trinkwassers ist die Sache wirklich kompliziert. Aber das Wasser in Ihren Zellen ist absolut entscheidend für Ihre Gesundheit. Wenn eines Ihrer Organe krank ist, funktionieren nicht nur die Proteine in diesem Organ nicht, sondern auch das Wasser in diesem Organ kann seine Aufgabe nicht erfüllen. Das proteinnahe Wasser ist nicht so geordnet, wie es sein sollte. Es muss also wieder eine Art ›Ordnung‹ hergestellt werden.« (Krisenvorsorge: Die 4 besten Wasserfilter-Methoden im Vergleich (Video))

Das bedeutet: Wenn Sie in Ihren Zellen nicht richtig strukturiertes Wasser haben, kann sich das auf die Funktion der viel größeren Eiweißmoleküle (und anderen) auswirken, die daran angrenzen. Tatsächlich kann man die Eiweißmoleküle in den Zellen nicht nur als eigenständige Komponenten betrachten. Vielmehr muss man die Moleküle UND das Wasser zusammen im Auge haben. Diese zwei Faktoren zusammen bilden die »Ganzheit« des fraglichen Moleküls.

»Diese Ganzheit muss richtig funktionieren – nehmen wir beispielsweise einen Muskel: Wenn der Muskel nicht funktioniert, funktionieren sowohl Protein als auch Wasser nicht richtig«, erklärt Pollack. »Wir brauchen genügend geordnetes/strukturiertes Wasser und Proteine in ihrer richtigen Form, damit der Muskel richtig funktioniert. Wenn Sie also eine Muskelverletzung haben, funktionieren beide nicht.«

 

Die Restrukturierung des Wassers in den Zellen sorgt für die Heilung von Geweben

Eine klassische Methode der Restrukturierung ist Infrarotstrahlung (Wärme). Indem Sie die Wärme auf den Muskel richten, verbessern Sie die Durchblutung, was sehr hilfreich ist. Aber Sie ordnen auch die Wasserstruktur! Dr. Pollacks Studien zeigen, dass Infrarotwärme sehr effektiv ist, um das zelluläre Wasser zu ordnen. Aus welcher Quelle die Infrarotwärme stammt, ist egal, solange die Wellenlänge der Strahlung stimmt. Laut Pollack ist eine Wellenlänge von 3 Mikrometern ideal und sehr effektiv.

Auch Sonnenstrahlung hat diese Wellenlänge – ein weiterer Grund, warum Sonnenlicht so gesund ist und man sich an der Sonne einfach rundum wohlfühlt. Interessanterweise sendet auch der menschliche Körper Strahlung mit der idealen Wellenlänge aus. Das könnte erklären, warum einfacher Körperkontakt, etwa beim »Heilen durch Handauflegen«, tatsächlich Beschwerden lindern kann!

»Ich weiß, dass viele daran zweifeln«, sagt Dr. Pollack, »aber aus physikalischer Sicht ist es durchaus möglich.« Auch mit Licht kann man Wasser strukturieren. Das sichtbare Lichtspektrum, ultraviolettes Licht (UV-Licht) und nahes Infrarot bauen ebenfalls geordnete Wasserstrukturen auf. Auch mit Lichttherapie werden seit Jahren verschiedenste Krankheiten behandelt, Depressionen und Gelbsucht beispielsweise. Aber erst jetzt fangen Wissenschaftler an zu verstehen, warumsolche Therapien wirken.

Einer der größten gesundheitlichen Vorteile von Sonnen- und UV-Licht besteht darin, dass es dafür sorgt, dass der Körper Vitamin D bildet, das – wie wir heute wissen – für eine optimale Gesundheit absolut unentbehrlich ist. Und die Tatsache, dass es darüber hinaus die Strukturierung des Wassers in den Zellen fördert, ist ein weiterer Vorteil. Im Grunde ist unser Körper ein Konglomerat aus symbiotischen Beziehungen.

Sollte man strukturiertes Wasser trinken?

Dieser Punkt ist noch umstritten. Aber Dr. Pollack meint, der Konsum von strukturiertem Wasser wäre durchaus gesund. Interessanterweise ergaben Studien, dass bestimmte Wasser wie z. B. die »heilenden Wasser« aus dem Ganges oder von Lourdes ähnliche Eigenschaften haben wie das strukturierte Wasser in den Zellen. »Anders gesagt: Es kommt bei einer bestimmten Wellenlänge zu einer bestimmten Energieaufnahme, was für strukturiertes Wasser absolut typisch ist«, erklärt Pollack.

»Deshalb denke ich, es ist gut möglich, dass das Wasser tatsächlich fähig ist, diese Struktur über eine lange Zeit aufrechtzuerhalten … Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass es gesund ist, Wasser mit dieser Struktur zu trinken.«

Die zweite Frage ist: Was passiert, wenn Sie es schlucken? Behält es seine Struktur, wenn es vom Darm absorbiert wird? Dies, so Dr. Pollack, muss noch näher untersucht und geklärt werden. Was wir jedoch bereits wissen, ist, dass strukturiertes Wasser dazu tendiert, zusammenzuhalten. Dr. Pollock dazu:

»Götterspeise etwa ist voll mit dieser Art Wasser. Dass es nicht aus dem Wackelpudding heraustropft, liegt daran, dass es in dieser kristallinen Form zusammenhaftet.

Möglicherweise bleibt das strukturierte Wasser also erhalten, wenn man es schluckt. Wenn diese Struktur dann im Darm absorbiert wird, kann es möglicherweise bis in die Zellen gelangen.

Es ist auch möglich, dass es eigentlich auf die Energie im geordneten Wasser ankommt. Strukturiertes Wasser ist aufgeladen, für gewöhnlich negativ. Möglicherweise nimmt man also beim Trinken von strukturiertem Wasser diese negative Ladung auf, und diese ist wichtig für die Struktur. Das wäre eine andere mögliche Erklärung.«

Wasser strukturieren bzw. destrukturieren – wie geht das?

Ungeklärt ist auch, wie man Wasser destrukturieren kann. Das erforscht Dr. Pollacks Team derzeit. Noch weiß man nicht, ob etwa Kochen das Wasser destrukturieren kann oder möglicherweise die Struktur stärkt … Umgekehrt stellt sich die Frage, wie man Wasser wieder Struktur geben kann. Ich empfehle häufig zwei einfache Methoden, um Wasser neu zu strukturieren:

  1. das Wasser auf 4 °C herunterkühlen
  2. das Wasser in ein rundes Gefäß gießen und mit einem Löffel darin rühren, um einen Wirbel zu erzeugen

Dr. Pollack stimmt mir zu. Die Abkühlung auf 4 °C (hier hat Wasser seine höchste Dichte) verbessert die Struktur:

»Wir untersuchen, wie sich die Temperatur auf die Wasserstruktur an diesen hydrophilen Oberflächen auswirkt. Es sieht so aus, als würde durch die Abkühlung die Struktur in diesem Bereich aufgebessert. Tatsächlich untersuchen wir die Möglichkeit, dass das strukturierte Wasser eine Zwischenform zwischen Wasser und Eis ist. Möglicherweise ist die tatsächliche Struktur dieses strukturierten Wassers, wenn man so will, der von Eis sehr ähnlich – nicht ganz, aber fast.«

Auf dem Gebiet der Neustrukturierung durch Wirbel war der österreichische Förster und Naturforscher Viktor Schauberger ein Experte. Mit dieser Methode werden auch homöopathische Heilmittel hergestellt. Dr. Pollack erklärt, wie es funktioniert:

»Was passiert in einem Wirbel oder Strudel? Er ist eine Art mechanische Störung oder Unruhe. Wahrscheinlich entstehen Bläschen – kleine Luftbläschen, die in den Wirbel eingebunden sind.

Wenn diese Bläschen von strukturiertem Wasser umhüllt sind, könnte durch diese Methode deutlich mehr Struktur entstehen. Deshalb glaube ich, dies ist eine weitere Möglichkeit, die Struktur zu stärken. Beide Maßnahmen – Abkühlung und Verwirbeln – führen wahrscheinlich zu mehr Wasserstruktur.«

Wissenschaftler haben auch untersucht, was mit der Struktur von Wasser passiert, wenn man elektrischen Strom durchleitet. Pollack erklärt auch dies:

»Wenn man eine negative Elektrode direkt an strukturiertes Wasser hält, wächst der strukturierte Bereich an. Bei einer positiven Elektrode jedoch schrumpft er. Das strukturierte Wasser ist elektrisch geladen. Die Ladung strömt nicht frei, sondern ist an Punkte in einer sehr festen Matrix gebunden – ähnlich wie bei einem Halbleiter. Aber sie kann sich aufbauen, und die Quelle, aus der sie sich aufbaut, ist Wasser, ganz gewöhnliches Wasser.

… Wenn man eine Elektrode hineinhält, funktioniert es. Es hat einen starken Effekt … In unseren Experimenten ist es nur eine Sache von 5 bis 10 Volt … Wir haben noch nicht genug Versuche durchgeführt, um genau sagen zu können, wie viel Stromspannung man tatsächlich braucht, um Wirkung zu erzielen. Das müssen wir noch tun. Pilotexperimente dazu haben wir noch nicht veröffentlicht.«

Der Zusammenhang zwischen strukturiertem Wasser und Erdung

Dr. Pollack bot in dem Interview auch einige faszinierende Einblicke in die Technik des Erdens oder der Erdung – dem einfachen Barfußlaufen, um sich mit der Erde in direkte Verbindung zu treten. Die wissenschaftliche Theorie hinter dem gesundheitlichen Nutzen dieser simplen Methode ist die, dass unser Körper durch die Fußsohlen negative Elekronen aus der Erde aufnimmt.

Interessanterweise stützt Pollack diese Idee dadurch, dass er erklärt, dass die Erde negativ aufgeladen ist. Wenn Sie barfuß auf der Erde laufen, verbinden Sie sich mit einer negativ geladenen Energiequelle. Und da die Erde eine größere negative Ladung hat als Ihr Körper, nehmen Sie Elektronen aus der Erde auf.

Diese negativ geladenen Elektronen können dann dazu beitragen, die Wasserstruktur in Ihren Zellen zu stärken – so wie die Wasserstruktur aufgestockt wird, wenn man mit einer Elektrode negative Ladung einführt.

Literatur:

Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung von Bernd Kröplin

Die Botschaft des Wassers: Sensationelle Bilder von gefrorenen Wasserkristallen von Masaru Emoto

Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter

Video: Interview in englischer Sprache

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 26.07.2016

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