Die Wahrheit über Fluorid – Auswirkungen auf Gehirn und Psyche

Im Internet – allen voran in den sozialen Medien – kursieren immer wieder Meldungen und Gerüchte, wonach Fluorid „dumm“ und sogar „willfährig“ mache. Was ist dran an diesen Geschichten? Ist es wirklich möglich, dass Fluoride im zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden, um Gefangene ruhigzustellen?

Zugegeben – auf den ersten Blick hört sich das Ganze tatsächlich ein bisschen unwirklich an. Wenn dies alles der Wahrheit entspräche, müsste doch jeder, der Zahnpasta oder Speisesalz mit Fluorid verwendet, mental nicht mehr ganz auf der Höhe sein, oder? Die letzte Frage wollen wir am Schluss dieses Artikels untersuchen. Sehen wir uns zunächst einmal die medizinische und wissenschaftliche Lage an:

Der international geachtete Neurochirurg Dr. Russell Blaylock beschreibt in seinem Buch „Health and Nutrition Secrets“ in beunruhigenden Details die Gefahren von Fluorid für das Gehirn. So entwickelten beispielsweise Ratten, die fluoridiertes Wasser erhalten hatten, plötzlich Symptome, die ADHS ähnelten (Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätsstörung); er entdeckte, dass sich Fluorid in der Zirbeldrüse anreichert, die Serotonin und Melatonin produziert; und Menschen mit Alzheimer hatten übermäßig viel Aluminium im Gehirn (Fluorid verbindet sich mit Aluminium und befördert es durch die Blut-Gehirn-Schranke ins Gehirn). Von Marion Schimmelpfennig.

Sollte uns das etwas sagen?

Gehirnschaden durch routinemäßige Fluoridbehandlung

1992 veröffentlichte das Akron Beacon Journal in Ohio einen interessanten Artikel. Darin war zu lesen, dass ein zehnjähriger Junge zwei Wochen nach einer Zahnbehandlung mit Fluorid einen schweren Gehirn- und Herzschaden erlitten hatte. Die Eltern des Jungen verklagten daraufhin den Zahnarzt. Über sechs Jahre später einigten sich Zahnarzt und Eltern außergerichtlich. Die Höhe der Schadenersatzzahlung wurde nicht bekannt.

Schäden am Ammonshorn – und damit bei Entscheidungsfindung und Handeln

In einer Studie, die 1997 veröffentlicht wurde, machten Dr. Robert L. Isaacson und seine Kollegen verblüffende Entdeckungen: Drei Gruppen von Ratten erhielten unterschiedliche Mengen von Aluminiumfluorid in doppelt destilliertem Trinkwasser: 0, 5 ppm, 5 ppm und 50 ppm. Eine vierte Gruppe, die sogenannte Kontrollgruppe, erhielt nur das destillierte Wasser. Sie konnten beobachten, dass die Zellen des Ammonshorns bei den Ratten, die Aluminiumfluorid erhalten hatten, deutlich reduziert waren.

Was genau ist nun das Ammonshorn?

Das Ammonshorn ist das wichtigste Element im Gehirn für die Entscheidungsfindung und damit verbundenes Handeln. Wird das Ammonshorn beschädigt, nehmen wir die Realität verändert wahr, wir können uns weniger merken, wir erinnern uns schlechter, es fällt uns schwerer, Entscheidungen treffen und uns zu verteidigen, wir können Stress schlechter verarbeiten, und letztendlich wird unsere Gehirntätigkeit, unser Denkvermögen durch all dies träge.

Unser klares Denkvermögen wird nach und nach eingeschränkt, wenn das Ammonshorn geschädigt wird. Im Alltag führt dies dazu, dass wir durch die Trägheit unseres Denkvermögens eher dazu tendieren, anderen die Entscheidung zu überlassen (Fluorid: Jawohl, Ihre Zahnpasta macht dumm! (Videos)).

Demenzerkrankung durch Fluoride?

Isaacson fand noch mehr heraus, und es wird leider nicht besser.

Er beobachtete im Gehirn von Versuchstieren, die eine niedrige Dosis Aluminiumfluorid erhalten hatten, veränderte kapillare Blutgefäße, eine reduzierte Sauerstoffaufnahme sowie besondere kristalline Strukturen – all dies findet man auch bei Alzheimer-Patienten und anderen Formen von Demenz.

Das Fluorid-Ion hat eine starke Neigung, sich mit Metallen zu verbinden. Das geschieht zum Beispiel auch dann, wenn fluoridhaltiges Wasser (das Grundwasser, und damit unser Leitungswasser, enthält Fluorid, wenn auch in unterschiedlichen Konzentrationen) mit einem Kochgefäß aus Aluminium in Berührung kommt und – schwupps! – bildet sich Aluminiumfluorid, das wir dann mit der Nahrung aufnehmen und das mit dem Blut in unser Gehirn transportiert wird. Je öfter und in je höheren Dosen wir das tun, umso größer ist vermutlich das Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Ist es Zufall oder Absicht, dass Aluminium in der städtischen Wasserreinigung verwendet wird?

Nun könnten Sie einwenden, dass Versuche mit Ratten nicht ausreichen, um die Gefährlichkeit von niedrigen Fluoriddosen für das menschliche Gehirn zu beweisen. Dieses Argument lasse ich gelten.

Niedrigerer Intelligenzquotient bei Kindern

Am 25. Juli 2012 veröffentlichte die Harvard School of Public Health einen Artikel mit der Überschrift „Die Auswirkungen von Fluorid auf die Entwicklung des Nervensystems von Kindern“. Darin heißt es, dass sich Wissenschaftler bisher uneins waren, ob Fluorid für die Entwicklung des Gehirns gefährlich ist. Man wusste zwar, dass hohe Dosen bei Erwachsenen wie ein Nervengift wirken und dass eine verminderte Lern- und Erinnerungsfähigkeit bei Ratten beobachtet wurde, aber man wusste nichts über die Auswirkungen von Fluorid auf die Entwicklung des Nervensystems bei Kindern.

Wissenschaftler der Harvard School of Public Health und der China Medical University in Shenyang hatten 27 Studien untersucht und deutliche Hinweise darauf gefunden, dass Fluorid im Trinkwasser die geistige Entwicklung negativ beeinflusst.

Die Wissenschaftler analysierten die Daten von über 8.000 Schulkindern und entdeckten – nachdem andere externe Faktoren ausgeschlossen wurden, die die kognitive Gesundheit und Entwicklung hätten beeinträchtigen können –, dass Kinder, die höheren Fluoriddosen ausgesetzt waren, einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten aufwiesen als Kinder, die weniger Fluorid ausgesetzt waren, und dass selbst niedrige Dosen diesen Effekt gegenüber Kindern hatten, die kein fluoridiertes Wasser tranken. Der Grund: Fluorid überwindet leicht die Blut-Hirn-Schranke. Die Fluoridbelastung kann also beim kindlichen Gehirn, das noch nicht entwickelt und daher wesentlich anfälliger für Gifte ist als das reife Gehirn, zu einer dauerhaften Schädigung führen (Weiße und gesunde Zähne bis ins hohe Alter: Ein Rezept der tibetanischen Mönche).

Fluorid schädigt die Zirbeldrüse

Kommen wir nun zu einer kleinen, aber potenziell spektakulären Hormondrüse im Gehirn, der Zirbeldrüse. Die Zirbeldrüse befindet sich zwischen unseren beiden Hirnhälften und hat mehrere wichtige Aufgaben: Sie kümmert sich unter anderem um einen korrekten Melatonin- und Serotoningehalt, ist am gut funktionierenden Immunsystem beteiligt und für den korrekten Beginn der Pubertät verantwortlich. Serotonin ist übrigens eine Substanz, die eindeutig mit höheren kognitiven Funktionen verbunden ist. Abgesehen von den vielen hormonellen Funktionen der Zirbeldrüse ist sie für die Abgabe von N,N-Dimethyltryptamin (kurz DMT) verantwortlich, das auch als „Spirit Molekül“ bekannt ist. Dieses Molekül ist der mächtigste bekannte halluzinogene Neurotransmitter. Er wird im Schlaf, in bestimmten meditativen Zuständen und bei Nahtod-Erfahrungen vermehrt ausgeschüttet.

Seit Tausenden von Jahren wird die Zirbeldrüse deshalb auch als Organ der außersinnlichen Wahrnehmung verstanden. Die Wissenschaft bemüht sich heute verstärkt, die geheimnisvollen Funktionen des „verborgenen“ oder „dritten“ Auges zu verstehen. Dr. Rick Strassman hat ausführliche Studien zu den Effekten von DMT auf Menschen durchgeführt. In seinen Forschungen wird die Zirbeldrüse auch als etwas betrachtet, das mehr als nur ein zurückgebildetes Auge ist oder nur darauf beschränkt ist, Hormone zu produzieren. Diese Sichtweise auf die Zirbeldrüse ist jedoch nicht neu. Die Wissenschaft blendet das traditionelle Wissen der Menschheit lediglich aus. In vielen alten Religionen ist sie ein wichtiges Thema.

So repräsentiert die Zirbeldrüse das sechste Chakra in der vedischen Tradition, ist als Fenster von Brahma im Hinduismus bekannt, wurde von den alten Chinesen Himmelsauge genannt, heißt bei den Taoisten Niwan-Palast und ist laut Decartes der „Sitz der Seele“. Laut Dr. Sérgio Felipe de Oliveira, Wissenschaftler an der medizinischen Hochschule der Universität von São Paulo und Direktor der Pineal Mind Clinic, steht eine vermehrte Aktivität der Zirbeldrüse in direktem Zusammenhang mit psychischen Aktivitäten wie Visionen und Meditation.

In einer Studie über die Zirbeldrüse fand Dr. Jennifer Luke von der University of Surrey in England heraus, dass Fluorid offenbar danach trachtet, die Zirbeldrüse zu verkalken. Das heißt, dass die vom Körper aufgenommenen Fluoride schnurstracks zum Gehirn und dort zur Zirbeldrüse transportiert werden. Die Zirbeldrüse scheint Fluorid magisch anzuziehen.

Das wiederum hat mehrere Auswirkungen: Der Beginn der Pubertät setzt deutlich früher ein, die körpereigene Fähigkeit, freie Radikale zu bekämpfen, verringert sich, und die für den Körper so wichtige Melatonin-Produktion wird nach und nach eingestellt. Luke entdeckte, dass die Zirbeldrüse die höchste Konzentration im gesamten Körper an Fluorid aufwies. Sie fand astronomisch hohe Konzentrationen von Fluorid in den Kalziumhydroxylapatit-Kristallen, die von der Zirbeldrüse produziert werden: Der Durchschnitt ihrer Messungen ergab 9.000 ppm und einem Fall sogar 21.000 ppm. Solche Konzentrationen findet man sonst höchstens in den Knochen von Menschen, die unter starker Skelettfluorose leiden.

Sollte uns all dies vielleicht etwas sagen?

Harte Fakten, wie Fluorid Gehirn und Psyche schädigt

Es existieren weltweit mittlerweile über 100 Studien, die zeigen, dass Fluorid das Gehirn schädigen kann:

  • Über 40 Tierstudien zeigen, dass eine langanhaltende Fluoridaufnahme mit unterschiedlich hohen Konzentrationen das Gehirn der Versuchstiere schädigt, besonders dann, wenn sie auch erhöhten Dosen von Aluminium ausgesetzt sind oder einen Jodmangel haben.
  • 36 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von mäßiger Fluoridaufnahme und verminderter Intelligenz auf.
  • 16 Tierstudien zeigen, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid aufnehmen, eine verminderte Lern- und Erinnerungsfunktion haben.
  • 7 Human- und 5 Tierstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und neurologischen Verhaltensstörungen auf.
  • 3 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und einer Fehlentwicklung des embryonalen Gehirns auf.

Wir können also getrost schlussfolgern: Fluorid wirkt sich negativ auf das zentrale Nervensystem und das Immunsystem aus und kann vor allem bei Kindern unter anderem zu chronischer Müdigkeit, einem niedrigeren Intelligenzquotienten, Lernschwierigkeiten, Lethargie und Depressionen führen.

Selbst wenn Fluorid die Karieshäufigkeit senken würde (was es offenbar nicht tut!) – ist ein gesundes Gebiss etwa wichtiger als ein gesundes Gehirn?

Übrigens: Selbst die WHO gibt inzwischen zu, dass es zwischen Ländern, in denen Fluorid zur Kariesprophylaxe eingesetzt wird, und Ländern, in denen dies nicht getan wird, keinen Unterschied beim Rückgang der Karieshäufigkeit gibt!

Sind wir mental auf der Höhe?

Wir haben gesehen, dass Fluoride sehr wohl schädliche Auswirkungen auf Gehirn und Psyche haben. Da wir jedoch Individuen und damit alle unterschiedlich sind, lässt sich diese Frage im Einzelfall nur sehr schwer beantworten. Man könnte sich jedoch die Frage stellen, weshalb es so viele Menschen gibt, die offenbar nicht mehr in der Lage oder nicht mehr willens sind, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, die sich gängeln und vom Fernseher einlullen lassen, die immer weniger selbst nachdenken und nicht mehr nachprüfen, ob das, was man ihnen erzählt, auch wirklich so ist.

Und nun?

Wie kann es sein, dass ein derart giftiger Stoff in unseren Zahncremes, unserem Speisesalz, in Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln oder Mineralwässern gelandet ist? Nun, das ist eine lange und üble Geschichte. Ihr Zahnarzt und Ihr Arzt werden sie nicht kennen, weil sie während des Studiums etwas ganz anderes vorgesetzt und eingetrichtert bekamen.

Und wir wissen alle, dass man Lügen nur oft genug wiederholen muss, damit sie irgendwann geglaubt und nicht mehr hinterfragt werden. Wie aus einem Nervengift eine Gesundheitsvorsorge werden konnte, und welche gesundheitlichen Schäden viele andere Substanzen in herkömmlichen Körperpflegemitteln verursachen können, lesen Sie in meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“.

Fluoridvergiftung: Mindestens jedes 10. Kind ist betroffen

Das klingt ja dramatisch – vielleicht sogar überzogen, denken Sie? Ganz ehrlich: Das dachte ich zu Anfang der Recherchen zu meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ auch. Alle Zahnärzte (damit meine ich die normalen Zahnärzte der Schulmedizin – nicht die alternativ tätigen) versicherten mir leidenschaftlich, dass eine Fluoridvergiftung äußerst selten vorkomme und ein Kind schon mindestens eine halbe Tube fluoridhaltiger Zahnpasta verschlucken müsse, um daran zu sterben. Damit haben diese Zahnärzte sogar Recht, aber hier es geht nicht um die seltenen „akuten“, sondern um die häufigen „chronischen“ Fluoridvergiftungen.

Eine chronische Fluoridvergiftung? Woran erkennt man sie? Wie kann so etwas passieren? Welche Gesundheitsgefahren sind damit verbunden? Und leidet wirklich jedes zehnte Kind in Deutschland darunter?

Das erste sichtbare Zeichen einer Fluoridvergiftung

Bestimmt sind Ihnen auch schon einmal Kinder oder Erwachsene aufgefallen, deren Zähne (meist sind es die Schneidezähne) weißliche oder gelbliche, stumpf aussehende Flecken aufweisen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine sogenannte Dentalfluorose, ein sichtbares Zeichen für eine Fluoridvergiftung.

Die Dentalfluorose entsteht in der Phase, in der der Zahnschmelz der bleibenden Zähne gebildet wird: vom 6. Lebensmonat bis zum 8. Lebensjahr. Übermäßiges Fluorid stört diesen Prozess. Das Fluorid verwandelt das natürliche Kalziumapatit im Zahn in Fluorapatit. Dadurch werden die Zellen, die den Zahnschmelz bilden sollen, geschädigt. Die Folge: Es kommt zu einer ungleichmäßigen Verkalkung der Zellen, die den Zahnschmelz aufbauen. Der Zahn ist dann nicht glatt, glänzend und weißlich schimmernd, sondern stumpf, kalkig und fleckig, bei einer mittleren oder schweren Form auch gelblich bis bräunlich.

Die Zähne sind der sichtbare Bereich des Skeletts. Das bedeutet, dass sich das Fluorid auf jeden Fall auch bereits in den Knochen und vermutlich auch in den Organen abgelagert hat!

Keine Dentalfluorose = keine Fluoridvergiftung?

Leider nein. Selbst wenn Sie oder Ihre Kinder keine gefleckten Zähne haben, bedeutet das nicht, dass Ihnen das Fluorid nichts anhaben kann. Fluoride können zahlreiche schwere Krankheiten verursachen, doch da Ärzte auf chronische Fluoridvergiftungen nicht geschult sind, wird Fluorid praktisch nie als Auslöser für eine Erkrankung in Betracht gezogen. So kommt es in vielen Fällen zu Aussagen wie „Skeletterkrankung unbekannten Ursprungs“ oder schlicht und ergreifend zu einer Fehldiagnose, was natürlich dazu führt, dass die Erkrankung nicht erfolgreich behandelt werden kann, weil die Ursache nicht erkannt wurde.

Die Dentalfluorose ist aber ein sicheres Zeichen für eine chronische Fluoridvergiftung, das auch Sie erkennen können!

Dentalfluorose ist weiter verbreitet, als man glaubt

Mein Zahnarzt – und Ihrer wahrscheinlich auch – ist der Überzeugung, dass es in Deutschland „praktisch keine“ Dentalfluorose gibt. Mein Zahnarzt ist wirklich nett und leistet technisch hervorragende Arbeit, aber ich denke, hier ist er – wie viele andere auch – wieder einmal einer Fehlinformation aufgesessen.

(Ausgeprägte Dentalfluorose bei einem Grundschulkind (Abb.: Dr. Dieter Heese, Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Sachgebietsleiter Jugendzahnärztlicher Dienst, Fachdienst Gesundheit, Landkreis Börde))

Die gefleckten Zähne sind nämlich recht weit verbreitet: Sechs deutsche Studien, die zwischen 1989 und 2006 durchgeführt wurden, stellten bei Kindern und Jugendlichen eine Häufigkeit zwischen 7,4 % und 40 % fest. Ich finde, dass man selbst den niedrigsten erhobenen Wert von 7,4 % kaum als „praktisch keine“ bezeichnen kann – das ist immerhin jedes 13. Kind! Laut Bundesverband der Zahnärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. schwankt die Häufigkeit der leichten Dentalfluorose immerhin zwischen 5 % und 10 %, bei der mittleren Form beträgt sie 0,5 %.

Ähnliche Zahlen gibt es aus vielen anderen Ländern, zum Beispiel aus Norwegen. In Norwegen wird das Wasser, wie in Deutschland, nicht zusätzlich fluoridiert, doch die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta ist – ebenfalls wie in Deutschland – sehr weit verbreitet. Eine Studie, die bei 551 achtjährigen Kindern durchgeführt wurde, zeigte Folgendes: Kinder, die regelmäßig Fluorid verwendeten, zeigten in 45 % aller Fälle Dentalfluorose; wenn Fluorid selten verwendet wurde, sank die Dentalfluorose auf 10 %; und Kinder, die keinerlei Fluoride verwendeten, hatten überhaupt keine Dentalfluorose.

In einer Beilage der Zeitschrift „Prophylaxis Today“ aus dem Jahr 2011 wird Dentalfluorose als ein „rasant wachsendes Problem“ bezeichnet. In der schwedischen Region Halmstad wiesen sage und schreibe 49 % der Kleinkinder, die sich die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzten, Dentalfluorose auf; 4 % der Kinder hatten sogar eine schwere Form der Fluorose.

Interessant ist auch dieser Artikel, der am 23. April 2014 veröffentlich wurde. Mediziner stellen immer häufiger Verfärbungen an den hinteren Zähnen fest, die sie als Molar Incisor Hypomineralization (MIH) bezeichnen. Es handele sich um eine Störung der Schmelzbildung, und der Kalziumgehalt sei niedriger als bei gesunden Zähnen. Den Grund dieser Störung kenne man nicht. Nun, ich würde einmal ein Zuviel an Fluorid in Betracht ziehen, denn Fluorid ist bekanntlich ein „Kalziumfresser“ …

Schlechtere Zähne dank Fluorid

Schlecht ist, dass sich die Dentalfluorose nicht zurückbildet, auch dann nicht, wenn der Körper kein Fluorid mehr erhält. Es gibt zwar verschiedene Verfahren (mehr oder weniger wirksam), mit denen die Flecken kosmetisch behandelt werden können, aber die Schäden am Zahnschmelz bleiben.

Die meisten Wissenschaftler und Mediziner bezeichnen die Dentalfluorose leider immer noch als rein kosmetisches Problem. Doch die Dentalfluorose ist bei weitem nicht nur ein kosmetisches Problem: Die Zähne werden zwar härter, aber auch spröde und porös. Und nun wird es so richtig paradox: Je spröder der Zahn, umso brüchiger wird er! Und je poröser der Zahn, umso anfälliger wird er für Karies – genau das, wovor Fluorid angeblich schützen soll.

Dazu passt auch folgende Meldung: Mit dem Auftreten von Dentalfluorose steigt offenbar auch die Häufigkeit von Karies. Im Journal of Evidence Based Dental Practice aus dem Jahr 2005 wird von einer Studie berichtet, in der Karies umso gehäufter auftrat, je stärker die Dentalfluorose ausgeprägt war.

Die Fluorose beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Zahnschmelz. Unter dem Mikroskop sind die Läsionen auch am Zahnbein zu erkennen. Weil sich Fluorid vorzugsweise in Knochen und Zähnen anreichert, speichert es auch Knochen- oder knochenähnliches Material außen an der Zahnwurzel und innen im Hohlraum des Zahns. Das verkalkte Material verengt diesen Hohlraum und stört so die Versorgung des Zahns mit Nährstoffen.

Fluorid macht Kinderknochen brüchig

Bekannt ist, dass eine jahrzehntelange Aufnahme von überhöhten Fluoriddosen zu schweren Skeletterkrankungen bei Erwachsenen führen kann. Doch seit einigen Jahren schlagen auch Kinderorthopäden aufgrund einer wachsenden Anzahl von Spannungsbrüchen Alarm. Es gibt inzwischen zahlreiche Experten, die befürchten, dass Fluorid mit dafür verantwortlich sein könnte. Der Grund: Fluor besitzt eine sehr starke Affinität zu Kalzium – es ist ein regelrechter „Kalziumfresser“ – und verbindet sich mit Kalzium zu Kalziumfluorid. Damit wird das Kalzium „ent-ionisiert“ und so an seinen Aufgaben im Körper gehindert.

Fluorid in der Schwangerschaft kann Down Syndrom auslösen

Dem Endokrinologen Dr. Ionel Rapaport waren die zahlreichen Fälle von Grauem Star und Dentalfluorosen bei Kindern mit Down Syndrom aufgefallen. In seinen Untersuchungen fand er ein statistisch signifikant häufigeres Auftreten von Mongoloidgeburten in Gemeinden mit 1 ppm oder mehr Fluorid im Trinkwasser.

Fluorid stört die geistige Entwicklung des Kindes

Wissenschaftler der Harvard School of Public Health und der China Medical University in Shenyang haben 27 Studien untersucht und deutliche Hinweise darauf gefunden, dass Fluorid die geistige Entwicklung negativ beeinflusst. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von über 8.000 Schulkindern und entdeckten, dass Kinder, die höheren Fluoriddosen ausgesetzt waren, einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten aufwiesen als Kinder, die weniger Fluorid ausgesetzt waren. Auch niedrige Dosen hatten diesen Effekt im Gegensatz zu Kindern, die kein fluoridiertes Wasser tranken. Der Grund: Fluorid überwindet leicht die Blut-Hirn-Schranke. Die Fluoridbelastung kann also beim kindlichen Gehirn, das noch nicht entwickelt und daher wesentlich anfälliger für Gifte ist, zu einer dauerhaften Schädigung führen.

Über 40 Tierstudien zeigen, dass eine langanhaltende Fluoridaufnahme mit unterschiedlich hohen Konzentrationen das Gehirn der Versuchstiere schädigt. 36 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von mäßiger Fluoridaufnahme und verminderter Intelligenz auf. 16 Tierstudien zeigen, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid aufnehmen, eine verminderte Lern- und Erinnerungsfunktion haben. 7 Human- und 5 Tierstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und neurologischen Verhaltensstörungen auf. 3 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und einer Fehlentwicklung des embryonalen Gehirns auf. Wir können also getrost schlussfolgern: Fluorid wirkt sich negativ auf das zentrale Nervensystem und das Immunsystem aus und kann vor allem bei Kindern unter anderem zu chronischer Müdigkeit, einem niedrigeren Intelligenzquotienten, Lernschwierigkeiten, Lethargie und Depressionen führen.

Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit

Anfälliges Immunsystem durch Fluorid

Fluorid kann das Immunsystem dazu veranlassen, das eigene Körpergewebe anzugreifen. In Untersuchungen fand man zum Beispiel heraus, dass Fluorid die Formen der körpereigenen Proteine verändert. Die Folge: Egal, ob Sie alt oder jung sind – der Körper erkennt seine eigenen Proteine nicht mehr und greift sie an, um sie zu zerstören!

Deutlich erhöhtes Risiko für Knochenkrebs

Im Jahr 2001 untersuchte die Doktorandin Elise Bassin von der Harvard School eine amerikanische Studie. Nachdem sie die Studie nach Altersgesichtspunkten geprüft hatte, konnte sie zeigen, dass Jungen, die im Alter von sechs bis acht Jahren Fluorid ausgesetzt waren, ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko hatten, im Teenageralter an Knochenkrebs zu erkranken! (Derzeit gibt es noch keine Erklärung, warum Jungen betroffen sind und Mädchen nicht.)

„Zivilisationskrankheit“ Schilddrüsenunterfunktion?

Noch bis in die 1970er-Jahre gehörten Fluoride zur Standardrezeptur von Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktionen. Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass die heute weit verbreitete Schilddrüsenunterfunktion auch das Ergebnis einer übermäßigen Aufnahme von Fluorid sein könnte.

Schleichende Vergiftung

Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus aus Südafrika sagt, dass Fluoride die stärksten bekannten Breitspektrum-Enzyme sind. Sie hemmen unter anderem auch das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15 Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, kann es zu Symptomen kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.

Fluoride stecken nicht nur in der Zahnpasta

Das extrem giftige Element Fluor kommt in der Natur nicht elementar, sondern praktisch immer nur gebunden vor, und zwar in Form verschiedenster Fluorverbindungen, die meisten davon als (anorganische) Fluoride (Salze der Fluorwasserstoffsäure). Einige Fluorverbindungen, zum Beispiel Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Aluminiumfluorid oder Aminfluorid, begegnen uns täglich. Man kommt heute so gut wie gar nicht mehr um Fluoride herum:

Fluoride stecken nicht nur in den meisten Zahncremes, sondern inzwischen auch in den meisten Speisesalzen. Als natürlicher Bestandteil sind sie in vielen Lebensmitteln sowie in schwarzem und grünem Tee, im Mineralwasser und im Leitungswasser enthalten. Aber auch in Nahrungsergänzungsmitteln, Psychopharmaka, Beruhigungsmitteln und Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin) sowie in manchen Cortison-Abkömmlingen findet sich Fluor (an Kohlenstoff gebunden). Nicht zu vergessen die Fluoridtabletten für Kinder oder Fluoridzahnversiegelungen beim Zahnarzt!

Das Problem ist also offensichtlich: Wir haben die „Dosierung“ überhaupt nicht im Griff!

Fluoride sind hochgiftig

Es wird zwar nur von wenigen Fällen berichtet, bei denen Kinder durch das Verschlucken von Zahnpasta oder Fluoridtabletten starben, doch diese Fälle machen eines deutlich: Fluoride sind hochgiftig. Zugegeben – auch an einer Überdosis Speisesalz kann man sterben, doch kein Kind würde das versuchen, weil Salz einfach nicht schmeckt. Eine Zahnpasta mit Erdbeergeschmack kann allerdings durchaus verlockend sein!

Zum Vergleich: Ein Tropfen Elmex Gelee in einem 500-Liter-Aquarium tötet alle Fische…

Medizinskandal Alterung

Schützen Sie Ihr Kind – und sich selbst

Fakt ist, dass die Dentalfluorose das sichtbare Zeichen einer chronischen Fluoridvergiftung ist – genauso, wie ein blau-schwarzer Streifen am Zahnfleisch eine chronische Bleivergiftung signalisiert. Und Zeichen sollte man nicht ignorieren.

Dr. John Colquhoun hatte völlig recht, als er sagte: „Der gesunde Menschenverstand sollte uns sagen, dass ein Gift im Körper eines Kindes, das die zahnbildenden Zellen schädigt, vermutlich auch andere Schäden anrichtet.“

Fluorid ist nachweislich kein essentieller Nährstoff, sondern ein recht unbedeutendes Spurenelement. Der Körper benötigt kein einziges Fluor-Atom! Und die kariesschützende Wirkung von Fluoriden ist bis heute nicht nachgewiesen – ganz gleich, was Ihnen Ihr Zahnarzt erzählt, denn dann ist er leider nicht auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dass Fluorid vor Karies schützt, basiert auf einer gezielten Täuschungskampagne mit manipulierten Studien, die Anfang des 19. Jahrhunderts in den USA begann. Die gesamte Geschichte zu diesem ungeheuren Betrug können Sie in meinem Buch nachlesen.

Verzichten Sie bitte auf fluoridierte Zahnpasta, auf fluoridiertes Speisesalz, auf Fluoridversiegelungen und Fluoridtabletten. Achten Sie auf den Fluoridgehalt Ihres Mineralwassers und auf eine gesunde, möglichst zuckerarme Ernährung. Nutzen Sie beim Zähneputzen einfach die Schätze der Natur. Zum Beispiel Heil- oder Lavaerde, der man noch eine Prise Natron hinzufügen kann. Oder Zahncremes mit Xylitol, ein natürlicher Zuckerersatzstoff, dessen kariesprotektive Wirkung gut belegt ist.

Fluorid ist harmlos und beugt Karies vor. Und die Erde ist eine Scheibe

Wenn Ihr Zahnarzt Fluorid empfiehlt: Empfehlen Sie ihm diesen Artikel!

Für viele ist der Gang zum Zahnarzt nicht nur deshalb eine Qual, weil sie sich vor einer schmerzhaften Behandlung fürchten. Wer kein Fluorid möchte, wird vom Zahnarzt meist mit Argumenten bombardiert, die man spontan nicht so einfach entkräften kann – eine Qual ganz anderer Art. Dieser Artikel wird Ihnen dabei helfen, die nächste Diskussion über Fluorid viel besser zu bewältigen.

Behauptung 1: „Fluorid beugt Karies vor.“

Falsch.

Zahlreiche Studien zeigen inzwischen, dass der Nachweis zur Kariesprophylaxe nicht erbracht werden konnte. Keine Doppelblindstudie hat bisher einen statistisch signifikanten Vorteil gezeigt. Im Gegenteil: Feldstudien, zum Beispiel in den USA, Kanada und Neuseeland, belegen sogar, dass in Gegenden ohne fluoridiertes Trinkwasser weniger Kariesfälle auftreten.

Der Statistiker Prof. Dr. Gunzert, Universität Frankfurt/Main:1 „Von den bislang veröffentlichten Studien hatte ich zumeist die Original-Veröffentlichungen in der Hand. Allerdings wurde mir bislang nicht eine einzige Arbeit bekannt, die den Nutzen der Fluoridierung des Trinkwassers bewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht hätte.“

Prof. Dr. Arnold, Mathematiker und Berufsstatistiker, USA: „Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluoriden vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken nicht gemacht werden dürfen.“2

Bereits 1959 nahm Dr. Sutton von der Dental School der Universität von Melbourne genau die Studien unter die Lupe, die auch heute noch als Beweis angeführt werden. Jede Studie wies Fehler oder Auslassungen auf, die die Schlussfolgerungen ad adsurdum führen. In Grand Rapids und Muskegon – Städte, die jedem Zahnmediziner geläufig sind – gab es große Unterschiede beim Stichprobenumfang: In Grand Rapids variierte er zwischen drei und 1.806 Kindern, in Muskegon wurden in zwölf Kategorien weniger als 20 Kinder untersucht. Eine „Gruppe“ in der Kontrollstadt Muskegon bestand aus einem einzigen Kind. Darüber hinaus wurden unterschiedliche Methoden und Zeiträume bei der Probennahme verwendet.

Bereits sechseinhalb Jahre später wurde Muskegon ebenfalls fluoridiert, womit es für die Studie völlig nutzlos war. Außerdem zeigt die Studie – wenn man sich die Zahlen genauer ansieht – deutlich, dass der Kariesrückgang bei den Kindern in der nicht fluoridierten Stadt zwischen 32,7 % und 40,7 % betrug! Die Kinder beider Städte zeigten in der Zeit von 1945 bis 1951 einen Rückgang bei der Karieshäufigkeit. Und da Muskegon bis 1951 nicht fluoridiert war, kann Fluorid zum Kariesrückgang nicht beigetragen haben!

Wertlos ist auch die Studie von Evanston und Oak Park, beide in Illinois: Die Städte waren bezüglich wirtschaftlicher Situation oder Zahnversorgung nicht vergleichbar, die Probandengruppen waren nicht vergleichbar, zahlenmäßige „Ausreißer“ wurden einfach entfernt oder die Vergleichsbasis mal eben geändert. Das ist Manipulation (Kokosöl kann Karies besser vorbeugen als giftiges Fluorid (Video)).

Medizinskandal Krebs

In einer Studie aus Kanada wurden die Ergebnisse so präsentiert, dass man den Eindruck gewinnen musste, es hatte in den beiden verglichenen Städten keinen Kariesrückgang gegeben. Wenn man allerdings genauer hinsieht, erkennt man, dass es in der Gruppe der Neun- bis Elfjährigen in der fluoridierten Stadt einen leichten Rückgang von 5 % gegeben hatte. In der anderen Stadt, die kein fluoridiertes Wasser hatte, betrug der Kariesrückgang in derselben Altersgruppe ganze 16 %!

In der Studie von Venkata Ranga Rao Kodali et al.3 wurden zwar niedrigere Kariesraten bei Kindern mit fluoridiertem Trinkwasser gefunden, aber die bleibenden Zähne dieser Kinder brachen durch das Fluorid auch viel später aus als gewöhnlich. Das heißt aber auch, dass die Zeitspanne, in der die Zähne dieser Kinder kariösen Risiken ausgesetzt waren, kürzer war – wo weniger Zähne vorhanden sind, können auch nur weniger Zähne Karies entwickeln!

Es gibt endlos viele Beispiele von völlig nutzlosen Studien. Alles nachzulesen im knapp 200 Seiten umfassenden Werk von Sutton, das man übrigens kostenlos aus dem Internet4 herunterladen kann. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen – vor allem Zahnmedizinern!

Auch Dr. Zolow vom Zentrum für ganzheitliche und interdisziplinäre Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZZMK) in der Schweiz nahm zahlreiche aktuelle Studien unter die Lupe und kommt zu diesem erschütternden Ergebnis:5

„Es ist heutzutage unbestritten, dass eine systemische Fluoridgabe wie beispielsweise durch Fluoridtabletten keinerlei Schutz vor Karies bietet. […] Hier jedoch zeigen zahlreiche Untersuchungen in Gebieten mit und ohne Trinkwasserfluoridierung, dass ein kariesprotektiver Effekt nicht nachweisbar ist und sogar behauptet wird, eine niedrigere Kariesprävalenz in Gebieten ohne Fluoridierung im Trinkwasser würde vorherrschen.“

Der Diplom-Chemiker und Autor Peter Meiers, der sich mit diesem Thema seit vielen Jahren befasst, hat zahlreiche wissenschaftliche Studien und Arbeiten untersucht und kommt 2011 zu folgendem Resümee:6

Für Fluorid-Befürworter wird es immer schwieriger, den fast weltweiten Kariesrückgang in entwickelten Ländern mit der Gabe von Fluorid in Verbindung zu bringen. Man versuchte deshalb, verschiedene Hypothesen weiterzuentwickeln. Zum Beispiel, dass Fluorid kariesauslösende Bakterien hemmt und Fluorapatit auf der Zahnoberfläche bildet, das einen Säureschutz bietet. Die bakterienhemmende Wirkung konnte bisher nicht bewiesen werden, und das Fluorapatit-Argument hält neuesten Erkenntnissen ebenfalls nicht mehr stand: Im November 2010 berichteten Wissenschaftler der Universität Saarland, dass die Fluorapatitschicht sehr viel dünner ist als bisher angenommen, nämlich lediglich sechs Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter) dick.7 Ein menschliches Haar ist zwischen 0,04 und 0,12 Millimeter dick. Man kann sich leicht ausmalen, so die Wissenschaftler, dass zum Beispiel Kauen diese enorm dünne Fluoridschicht schnell zerstört.

Dr. John Colquhoun, ehemaliger Leiter des Gesundheitsamtes in Auckland, Neuseeland, und anfänglich ein glühender Verfechter der Fluoridierung, stellte fest, dass der Prozentsatz von Kindern, die keine Karies hatten, in den nicht fluoridierten Gebieten höher war.8

Dr. John Yiamouyiannis gelangte mithilfe des Freedom of Information Act an die Daten einer Studie, die die US-Regierung 1986/87 mit 39.207 Schulkindern geführt hatte und fand heraus, dass es keine signifikanten Unterschiede bei den Kariesraten von Kindern in fluoridierten, teilweise fluoridierten oder nicht fluoridierten Regionen gab. Der vorhandene Kariesrückgang war in fluoridierten und nicht fluoridierten Gruppen gleich.

Die USA sind eines der am meisten fluoridierten Länder der Welt. Dennoch findet man dort weltweit eines der höchsten Kariesaufkommen (Zahnpasta: Fluorid muss nicht sein!).

Behauptung 2: „Fluorid ist in diesen Dosen ungefährlich.“

Falsch.

Selbst kleinste Mengen sind auf Dauer brandgefährlich. Das Argument, dass die Dosis das Gift macht, gilt natürlich nicht für die Langzeitaufnahme und berücksichtigt nicht, dass sich Fluorid im Körper anreichert. Da die Fluoridaufnahme jedoch völlig unkontrolliert erfolgt – mittels Zahnpasta, Tabletten, Speisesalz, Mundspülungen, Nahrungsmittel und Mineralwasser –, greift das Dosierungsargument nicht!

Ein herausragender Fluorid-Experte, der im Jahr 2000 verstorbene Dr. John Yiamouyiannis schätzt, dass weltweit jährlich bis zu 50.000 Menschen an den Folgen einer chronischen Fluoridvergiftung sterben.9„Bevor eine Erkrankung überhaupt sichtbar wird, hat das Fluorid den Alterungsprozess bereits auf biochemischer Ebene angestoßen – durch genetische Schäden, durch Kollagenabbau, durch Störung des Immunsystems und durch die Hemmung von Enzymen.“

Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus aus Südafrika sagt, dass Fluoride die stärksten bekannten Breitspektrum-Enzymgifte sind. Sie hemmen unter anderem das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15 Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechselvorgängen nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, kann es zu Symptomen kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.

Dass Fluorid Auswirkungen auf die Schilddrüse hat, weiß man schon lange. Genau deshalb waren fluoridhaltige Medikamente noch bis vor wenigen Jahrzehnten bei Schilddrüsenüberfunktion das Mittel der Wahl. Daten aus dieser Zeit belegen, dass selbst 2 bis 3 mg Fluorid – eine Tagesdosis, die heutzutage schnell erreicht ist – ausreichen, um die Schilddrüsenfunktion bei einem Erwachsenen zu verlangsamen. Bei Kindern sind die Gefahren noch größer: Bei einem Körpergewicht von 14 kg kann bereits eine geringe Dosis von nur 0,7 mg/Tag zu einer Störung der Schilddrüsenfunktion führen.

2012 veröffentlichte die Harvard School of Public Health einen Artikel mit der Überschrift „Die Auswirkungen von Fluorid auf die Entwicklung des Nervensystems von Kindern“.10 Man wusste zwar, dass hohe Dosen bei Erwachsenen neurotoxisch wirken, aber man wusste nichts über die Auswirkungen auf die Entwicklung des Nervensystems bei Kindern. Wissenschaftler haben nun erstmals 27 Studien untersucht und deutliche Hinweise darauf gefunden, dass Fluorid die geistige Entwicklung negativ beeinflusst. Kinder, die höheren Fluoriddosen ausgesetzt waren, wiesen einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten auf als Kinder, die weniger Fluorid ausgesetzt waren – selbst niedrige Dosen hatten diesen Effekt! Der Grund: Fluorid kann beim kindlichen Gehirn, das noch nicht entwickelt und daher wesentlich anfälliger für Gifte ist als das reife Gehirn, zu einer dauerhaften Schädigung führen (Fluoride in Wasser und Zahnpflegemitteln so toxisch wie Quecksilber (Video)).

Es existieren weltweit mittlerweile über 100 Studien, die zeigen, dass Fluorid das Gehirn schädigen kann, und zwar auch in mäßigen oder geringen Dosen.11

Die Wissenschaftler einer polnischen Studie12 aus dem Jahr 2007 stellten fest, dass die Gabe von zusätzlichem Fluorid in der Schwangerschaft Anlass zur Sorge gebe, dass die Ungeborenen – selbst bei in westlichen Ländern üblichen Fluoridmengen – geschädigt werden könnten.

Behauptung 3: „Fluorid ist ein essenzielles Spurenelement.“

Falsch.

Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin veröffentlichte 2002 das Schriftstück „Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte der Verwendung von Mineralstoffen und Vitaminen in Lebensmitteln“. Darin heißt es: „Der Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der EU (SCF) hat für Fluorid keine speziellen Empfehlungen festgelegt, weil es keinen ausdrücklichen Bedarf für Fluorid gibt […] Die WHO sah sich ebenfalls nicht in der Lage, einen Wert für einen möglichen Fluoridbedarf festzulegen und stellt fest, dass es keinen Beweis für klinische Symptome eines Fluoridmangels beim Menschen gibt […]. (WHO, 1996 a).“

In der Stellungnahme Nr. 024/2006 vom 7. Februar 2006 schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung: „Fluorid gilt nach derzeitigem Kenntnisstand nicht als essentiell für Tiere und Menschen, so dass ein Bedarf nicht definiert ist (BfR 2004).“

Behauptung 4: „Fluorid härtet den Zahn.“

Richtig. Aber:

Gelöstes Fluor besitzt eine sehr starke Affinität zu Kalzium – es ist ein regelrechter „Kalziumfresser“ – und verbindet sich mit Kalzium zu Kalziumfluorid. Damit wird das Kalzium „ent-ionisiert“ und so an seinen Aufgaben im Körper gehindert. Die Zähne werden zwar tatsächlich härter, dadurch aber auch spröde und deshalb brüchig.

Behauptung 5: „Fluor ist giftig. Fluorid nicht.“

Falsch.

Fluor ist einfach noch giftiger als Fluorid. Der Begriff „Fluor“ wird fälschlicherweise auch oft mit „Fluorid“ gleichgesetzt. Fluor ist ein chemisches Element aus der Gruppe der Halogene. Das Element Fluor ist nicht nur äußerst reaktionsfreudig, sondern auch extrem giftig und stark ätzend. In der Erdkruste ist es zwar ein relativ häufiges Element, doch weil es mit anderen Elementen sofort reagiert, kommt es in der Natur nicht elementar, sondern praktisch immer nur gebunden vor, und zwar in Form verschiedenster Fluorverbindungen, die meisten davon als (anorganische) Fluoride (Salze der Fluorwasserstoffsäure). Einige Fluorverbindungen, zum Beispiel Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Aluminiumfluorid oder Aminfluorid, begegnen uns täglich. Und auch diese Fluorverbindungen können durchaus, wie oben beschrieben, zu schweren Gesundheitsschäden führen.

Mehr Informationen dazu finden Sie in meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“. Himalaya-Zahnpasta gibt es hier.

Verweise:

1 Bruker, Max Otto, Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor! Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung. Emu 2000.
2 http://www.nofluoride.com/UC_Davis_letter.cfm
3 Venkata Ranga Rao Kodali, et al.: Eruption Of Deciduous Teeth: Influence Of Undernutrition and Environmental Fluoride, Fluoride, 1994, from Ecology of Food and Nutrition, 1993.
4 cof-cof.ca/wp-content/uploads/2012/08/Sutton-Fluoridation-Errors-And-Omissions-In-Experimental-Trials-Melbourne-University-Press-1959-1960.pdf
5 http://www.zahnarzt-niederbipp.ch/index.php/home/menu-gesnews/8-art-fluoride
6 Meiers, Peter: Fluoride and dental caries: second thoughts in view of recent evidence. 2011.
7 http://idw-online.de/pages/de/news401997
8 Römer, Robert: Fasten heilt Karies. Robert Faulborn 2008.
9 Yiamouyiannis, John, Ph.D.: Fluoride the Aging Factor
10 http://www.hsph.harvard.edu/news/features/fluoride-childrens-health-grandjean-choi/
11 http://www.fluoridealert.org/issues/health/brain/
12 Opydo-Szymaczek, Borysewicz-Lewicka: Transplacental passage of fluoride in pregnant Polish women assessed by maternal and cord blood plasma F. Research report Fluoride 40(1)46–50, 2007.

Quellen: PublicDomain/blog.lebensenergie-konferenz.de am 20.02.2017

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2 comments on “Die Wahrheit über Fluorid – Auswirkungen auf Gehirn und Psyche

  1. Jod ist auch sehr schädlich. In der Schweiz wurde es im Speisesalz 2014 erhöht und seit dem sind immer mehr Zombies! Künstliches Jod desorientiert, macht hyperaktiv und unkonzentriert.
    Darüber sollte viel mehr berichtet werden!

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