Kriegsfinanzier Rothschild verkauft Treuhandgeschäfte – Ex-Rothschild-Banker Macron brüskiert Trump 

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Die von der Familie Rothschild kontrollierte Bank Rothschild & Co, verkauft ihre Treuhandgeschäfte an einen ihrer Manager, um sich auf die Ausweitung der Vermögensverwaltungsaktivitäten zu konzentrieren.

Die Bank erklärte am Mittwoch, dass sie den Verkauf der Sparte an Richard Martin, einen der leitenden Angestellten von Rothschild, vereinbart habe, der die Finanzierung des Handels von einem nicht genannten Investor erhalten werde.

Die finanziellen Konditionen des Verkaufs wurden nicht bekannt gegeben.

Alexandre de Rothschild, der dieses Jahr als Vorstandsvorsitzender die Bank übernommen hatte, sagte: „Nach einer strategischen Überprüfung unseres Privatvermögensgeschäfts haben wir beschlossen, uns auf den Ausbau unserer Vermögensverwaltungsaktivitäten zu konzentrieren.“

„In einem sich wandelnden Umfeld glauben wir, dass das Treuhandgeschäft im Rahmen einer unabhängigen Struktur erfolgreicher arbeiten kann“, fügte er hinzu.

Zu den Dienstleistungen, die von Rothschilds Vermögensverwaltung betrieben werden, gehören das Erstellen und Verwalten von Strukturen, die alle Vermögenswerte eines vermögenden Kunden umfassen, von Unternehmen über geistiges Eigentum bis hin zu Kunstsammlungen und Flugzeugen.

Anfang des Jahres verzeichnete die Bank höhere Jahresgewinne und -umsätze, sieht sich jedoch zunehmend einem Wettbewerb von Konkurrenten wie Lazard und Perella Weinberg Partners ausgesetzt, die in Frankreich mehr Geschäfte tätigen wollen.

Der gigantische Verkauf soll Anfang 2019 abgeschlossen sein. Angesichts dessen, dass die Abwicklung von Geschäften solcher Größenordnung in der Regel mehrere Jahre dauert, scheint es Rothschild bei diesem Verkauf offenbar sehr eilig zu haben.

Die Treuhandgeschäfte dienten dazu, die Ausgaben von Geldern auf der ganzen Welt zu kontrollieren: von Federal Reserve, Weltbank, Europäischer Zentralbank und den meisten Zentralbanken der Welt. Es handelt sich somit um eine Nachricht von enormer finanzieller Tragweite, deren Folgen noch nicht absehbar sind.

Die Rothschild-Bankendynastie war an einigen der größten Handelsabschlüssen der Geschichte beteiligt, unter anderem an der Finanzierung des britischen Krieges gegen den französischen Militärführer Napoleon, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet (Diese Macht kontrolliert die Finanzeliten der Welt – was macht der Rothschild-Clinton-Freimaurer-Clan auf der Wiesn? (Video)).

Nationalisten, Patrioten und ehemalige Rothschild-Banker

Falls und wenn ein ehemaliger Rothschild-Bankier anfängt, uns mitzuteilen, was die Wörter in unseren jeweiligen Sprachen bedeuten, sollte man genau hinhören. Auch wenn ihm Dutzende von professionellen Redenschreibern und Meinungsmachern zur Verfügung stehen, die es für ihn erledigen.

Und selbst wenn die Bedeutung und Interpretation von Wörtern, obwohl sie leicht zwischen Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch und Chinesisch übersetzbar zu sein scheinen, so unterschiedlich sind, dass Lost in Translation dagegen eine Untertreibung zu sein scheint.

Aber wenn man jener Rothschild-Banker ist, der durch einen Prozess, den niemand je verstehen wird, Präsident von Frankreich geworden ist, und er Gastgeber der 100-jährigen Gedenkfeier des vielleicht schlimmsten Krieges der Geschichte ist, die von „Führern begangen wird“, von denen keiner durch seine Handlungen die Erinnerung an das Gefühl nach Kriegsende aufrecht erhielt, dass das „niemals wieder passieren darf“, kann man davon ausgehen, dass er damit davonkommt, sowohl die Geschichte als auch die Sprache zu verbiegen.

Macrons gesamtes Publikum war bereit und willens, eine Botschaft zu vernehmen, die so wohlwollend und aufrichtig und liebevoll erschien, und vor allem ein weiterer Seitenhieb gegen einen seiner Gäste war, den amerikanischen Präsidenten. Sie schluckten es. Solange sie gemeinsam gegen Trump zu stehen scheinen, können sie ihr Volk, ihre Wähler und vielleicht sogar einander selbst vergessen lassen, wie uneins sie sind.

Es war nichts weiter als eine Zirkusnummer, ein weiteres Theaterstück, auch wenn dieses über viele Monate äußerst sorgfältig von vielen der besten Regisseure und Drehbuchautoren geschrieben wurde, die Frankreich zu bieten hat.

Das zugrunde liegende Thema: Die EU ist gut, genauso wie die UNO, die NATO ist auch gut usw. Die vollständige Liste würde den IWF, die Weltbank etc. pp. enthalten. Große globale Institutionen sind gut, je größer, desto besser, und Kritik an ihnen ist es nicht (Warum die London City Bankster und Rothschilds den blutigen amerikanischen Bürgerkrieg anzettelten (Video)).

Macrons Meinungsmacher hatten ein paar Zeilen aufgeboten, um diese Gefühle auszudrücken. Und da niemand zu finden ist, der sich diesen Zeilen mit etwas anderem als stiller und blinder Bewunderung (zweifellos nur aufgrund der feierlichen Gelegenheit) hingegeben hatte, sei es erlaubt, hier einige Dinge wiederzugeben, die Macron gesagt hat, wie sie laut englischsprachigen Medien ins Englische übersetzt wurden:

The old demons are rising again, ready to complete their task of chaos and of death.

[Die alten Dämonen erstehen wieder auf, und sind bereit, ihre Aufgabe des Chaos und des Todes zu vollenden.]

Patriotism is the exact opposite of nationalism. Nationalism is a betrayal of patriotism.

[Patriotismus ist das genaue Gegenteil von Nationalismus. Nationalismus ist ein Verrat am Patriotismus.]

In saying, Our interests first, whatever happens to the others, you erase the most precious thing a nation can have, that which makes it live, that which causes it to be great and that which is most important: its moral values.

[Indem man sagt, „Unsere Interessen zuerst, was auch immer mit den anderen passiert“, löscht man das Wertvollste aus, was eine Nation haben kann, das, was sie lebendig macht, das, was sie groß macht, und das, was am wichtigsten ist: ihre moralischen Werte.]

Nun ja, die alten Dämonen erstehen wieder auf. Oder eher, sie haben es schon seit Jahren getan. Die französischen Waffenverkäufe an Länder und ihre oft diktatorischen Führer, die man als „Nationalisten“ bezeichnen könnte, haben in den letzten 100 Jahren nie wirklich nachgelassen (Wer ist der Herr dieser Welt? Schulden-Sklaven, treffen Sie Ihren Meister! Lord Rothschild).

Als Land, als Gesellschaft, hat man – zumindest auf Führungsebene – nichts dazugelernt. Die einzige „Entschuldigung“, die Paris dafür zu bieten hatte, war, dass alle anderen Länder, die ihre Jungen und Starken zur Schlachtbank geführt haben, ebenfalls nie etwas dazugelernt haben.

Aber der schönste Moment der Meinungsmacher kommt danach: „Patriotismus ist das genaue Gegenteil von Nationalismus. Nationalismus ist ein Verrat am Patriotismus.“ Man muss kein Linguist sein, um zu wissen, dass dies vollkommener Unsinn ist.

Man kann zwar versuchen, einige Unterschiede zwischen Nationalismus und Patriotismus zu finden, wenn man will, aber sie werden niemals das Gegenteil voneinander sein. Es sei denn, Macron sucht entweder nach einer eingängigen Zeile oder man schreibt eine Rede für ihn.

Offensichtlich sagte Macron das, weil sich Trump kürzlich zum Nationalisten erklärte. Und Macron konnte nun behaupten, dass Trump kein Patriot sei. Wir wissen alle, dass das inhaltsleeres Gerede ist. Denn Trump hat es gesagt, als er über Handel und die US-Wirtschaft sprach.

Was nicht dazu taugt, zu „beweisen“, dass er sein Land nicht liebt. Aber das war genau das, was Macron andeutete. Er behauptete, dass Patrioten ihr Land lieben, und da Nationalismus das Gegenteil von Patriotismus ist, liebt Trump Amerika nicht.

Und in Bezug auf Trump behauptete Macron auch, ohne ihn namentlich zu erwähnen (wenn er nur den Mut dazu hätte), dass sich Nationalisten angeblich keinen Deut darum scheren, was mit jemandem passiert, der nicht Staatsbürger seines Landes ist.

Während es viel wahrscheinlicher bedeutet, dass es Menschen gibt, die zuerst auf ihre eigenen Leute achten, und danach erst auf andere, und von allen Ländern erwarten, dass sie dasselbe tun. Macron tut das Gleiche. Das ist weit entfernt von „was auch immer mit anderen passiert“.

Trump wurde gewählt, weil sich viele Amerikaner übers Ohr gehauen fühlen, weil Arbeitsplätze verschwunden sind, weil sie nicht über die Runden kommen. Macron wurde weitgehend aus gleichen Gründen gewählt: Das bestehende politische System konnte die Menschen nicht schützen (Nur noch vier Länder ohne Rothschild-Zentralbank übrig (Videos)).

In vielen anderen Ländern spielt sich genau dieselbe Dynamik ab. Macrons Antwort darauf ist, die Bedeutung der Institutionen zu betonen, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass das alles überhaupt möglich wurde.

Ergo: Macron ist ein Globalist. Oder vielleicht sollte man sagen, dass er an Globalismus glaubt, bevor sich noch jemand anschickt, dies mit dem Judentum in Verbindung zu bringen. Macron glaubt an globale Ökonomien und globale Institutionen, Trump dagegen nicht.

Trump erkennt an, dass globale Banken und multinationale Unternehmen in hohem Maße für die Abwanderung amerikanischer Arbeitsplätze in Billiglohnländer verantwortlich sind. Seine Zölle, besonders gegenüber China, zielen genau darauf ab. Auch wenn er eindeutig in Konflikt mit US-Unternehmen gerät, die von genau derselben Sache profitieren.

Das bedeutet jedoch noch nicht, dass Trump kein Patriot ist. Aber genau das hat Macron am Sonntag gemeint. Seiner Meinung nach kann man nicht gleichzeitig Nationalist und Patriot sein. Er hätte vielleicht besser daran getan, wenn er die Millionen von Menschen, die vor 100 Jahren gestorben sind und an die er erinnert hat, zu Wort kommen gelassen hätte.

Haben sich die unglücklichen, gebrechlichen Gestalten, die in den Gräben verbluteten, als Nationalisten oder Patrioten verstanden? Wäre das nicht das letzte, woran sie dabei gedacht haben? Und sagt allein diese Frage nicht bereits alles?

Rückt dies nicht Macrons kaschierte Angriffe auf Trump ins rechte Licht, während Letzterer gerade dort saß? Der Banker-Wunderknabe versucht eine Art moralische Überlegenheit über den Immobilien-Mogul über die Köpfe, verrotteten Körper und Erinnerungen an die französischen, britischen und amerikanischen Truppen hinweg zu gewinnen, die eines Todes gestorben sind, den sich die westliche Welt gestorben schon gar nicht mehr vorstellen kann, (während sie aktiv dabei mithelfen, ihn den Jemeniten zuzufügen)? Und dann akzeptieren die gesamten Medien, wie schön Macrons Worte, nein: Widmungen, waren?

100 Jahre nach dem „nie wieder“ verkaufen Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Russland und die USA immer noch Waffen in Milliardenhöhe an Regime, von denen sie wissen, dass sie sie missbrauchen. Solange sie dabei einen guten Schnitt machen, richtig?

Die Andeutung, dass Trump irgendwie schlechter ist als der Rest, ist lächerlich. Wenn überhaupt, dann steht Trump an der Kriegstreiberfront etwas besser da. Stimmt, das muss er noch beweisen. Aber die übrigen haben ihre Rolle schon stark unter Beweis gestellt (Insider: Rothschilds werden die USA für die Wahl Trumps bestrafen).

Letzter Gedanke: Xi Jinping scheut keine Mühen, um zu behaupten, dass China seine Wirtschaft öffnet. Das macht ihn zu einem Globalisten, richtig? Und Globalisten können laut Macron nur Nationalisten sein, niemals Patrioten? Können wir jemanden bitten, Xi zu fragen, wie er das sieht?

Und was ist mit Wladimir Putin? Russland wurde durch Sanktionen und Vorwürfe auf der Weltbühne zurückgedrängt, aber vielleicht wäre er immer noch gerne ein Globalist. Ist Putin also ein Nationalist oder ein Patriot?

Videos:

 

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 16.11.2018

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