Gesundheit: Kokosöl – ein Wunder der Natur

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Für Kokosöl wird häufig auch die Bezeichnung Kokosnussöl, Kokosfett oder Coconut Oil verwendet. Natives Kokos-Öl enthält eine ganze Reihe wichtiger Nährstoffe, die vorteilhaft für unsere Gesundheit sein können.

Auch Haut und Haare profitieren von den Wirkstoffen des tropischen Öls. Es ist ein wahres Allroundtalent für den Einsatz in Küche und Bad, denn seine Vielseitigkeit ist unglaublich.

Selbst in der Tierpflege hat es schon seinen festen Platz gefunden und wird inzwischen sogar von vielen Tierärzten als natürliches, chemiefreies Pflegemittel empfohlen.

Wer sich selbst von der Wirkung des Öls überzeugen möchte, findet hier auf meiner Seite zahlreiche Anwendungs- und Verwendungsmöglichkeiten. Es ist so vielseitig wie kein anderes Pflanzenöl und hat von Natur aus viele positive Eigenschaften.

Stöbert ein wenig und informiert euch über das Wunder der Natur! Ich habe ein tolles Video gefunden in dem die Verwendung, Anwendung und Wirkung super erklärt wird, viel Spaß beim anschauen.

Kokosöl für die Gesundheit

Ist das Öl aus der Nuss wirklich so gesund? Das Geheimnis liegt in seiner einzigartigen Nährstoff- und Fettsäuren Zusammensetzung. Hierdurch unterscheidet es sich im Wesentlichen von anderen Pflanzenölen, denn diese setzen sich meist komplett anders zusammen. Kaum ein weiteres Öl enthält sämtliche Vitamine der B-Gruppe und gleichzeitig auch noch Vitamin E, welches eure Zellen vor freien Radikalen schützt.

Den mittelkettigen Fettsäuren im Kokosnussöl wird eine positive gesundheitliche Wirkung zugeschrieben und immerhin beträgt ihr Anteil bis zu 70 %. Hiervon nimmt etwa 45 – 55 % die Laurinsäure ein. Sie alle kurbeln euren Stoffwechsel an und hemmen das Wachstum schädlicher Viren, Bakterien und Pilze (Kokosöl bei Haarschäden – 7 Anwendungstipps).

Fettsäure-Anteile in Bio Kokosöl

Da reines Kokosöl ein Naturprodukt ist, schwanken die Angaben je nach Herstellung und Herkunft. Diese Prozentangaben sind Durchschnitt:

Diese mittelkettigen Triglyceride, auch kurz als MKTs oder MCTs (für die englische Bezeichnung Medium Chain Triglycerides) bezeichnet, reduzieren das Cholesterin in der Leber und schützen sie vor Angriffen von reizenden und gewebeschädigenden Giftstoffen. Entzündungen im Verdauungssystem können dadurch gelindert werden. Das naturbelassene Öl der Kokosnuss ist gut bekömmlich, denn der Körper benötigt zur Verdauung keine fettspaltenden Enzyme oder Gallenflüssigkeit (Allround-Talent Kokosöl – Wusstet ihr schon, dass…).

Kokosöl zum Kochen & Backen

Virgin Coconut Oil ist in der Küche vielseitig verwendbar. Es lässt sich auch ungekühlt lange aufbewahren und erträgt beim Braten und Frittieren hohe Temperaturen, ohne dabei zu oxidieren. Deshalb entstehen auch bei hoher Hitze keine gesundheitsschädlichen Verbindungen (Transfettsäuren). Das ist wichtig, denn Transfette sind nicht gut für euch. Wollt ihr einen Kuchen backen, könnt ihr die Butter und anderes Backfett ganz einfach durch Kokosnussöl ersetzen, denn Kokosnussöl eignet sich hierfür hervorragend und gibt einen tollen Geschmack.

Reis- und Nudelgerichte lassen sich durch das Öl mit Nährstoffen anreichern. Sogar Salatsoßen herzustellen ist mit Kokosöl möglich. Kaum ein anderes pflanzliches Öl hat so viele Vorteile für die Ernährung und ist so umfangreich einsetzbar wie ein natives Rohkost Öl.

Bio-Kokosöl für die Hautpflege

In tropischen Ländern wird Kokosöl besonders gerne zur Hautpflege verwendet und nicht umsonst haben viele Tropenbewohnerinnen eine so wunderbar seidig glatte Haut. Das exotisch duftende Öl machts möglich! Es hinterlässt keinen fettigen Film, denn es zieht auf der feuchten Haut schnell ein, ähnlich wie Squalan. Wenn ihr irritierte Hautstellen oder einen Sonnenbrand habt, ist die Pflege mit Kokosnussöl eine kühlende, beruhigende Wohltat. Viele Symptome von Hauterkrankungen könnt ihr mit dem reichhaltigen Öl lindern.

Kokosöl für die Haare

Glänzendes, gesundes, kräftiges und schwungvolles Haar – der Traum einer jeden Frau. Meist kämpft man aber doch eher mit Haarproblemen wie Schuppen, Haarausfall, Spliss und ähnlichem. Kokosnussöl sollte euer treuer Begleiter in der Haarpflege werden, denn es kann die Lösung für viele der genannten Probleme sein. Durch die einzigartige Wirkstoffzusammensetzung pflegt es das Haar und verleiht ihm Kraft und Glanz (Gesundheit: Kokosöl kann den Alterungsprozess verlangsamen).

Kokosöl bei Alzheimer und Demenz?

Das Öl, das aus der Kokosnuss gewonnen wird, kann durchaus als Nervennahrung bezeichnet werden. Studien belegen, dass in jenen Bevölkerungsgruppen, in denen die Kokosnuss und das daraus gepresste Öl zu den Grundnahrungsmitteln gehören, wesentlich weniger Menschen an Demenzerkrankungen leiden, als in industrialisierten Ländern, wo hauptsächlich stark verarbeitete Öle für die Ernährung eingesetzt werden.

Für das menschliche Gehirn ist naturbelassenes Kokosöl eine wunderbare Energiequelle, welche besonders während der Therapie bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und anderen Demenzerkrankungen eine hilfreiche Unterstützung sein kann (Neue Studien: Kokosöl tötet Krebszellen ab).

Studien belegen die Wirkung von Kokosöl

In zahlreichen Studien stehen Kokosnussöl und vor allem die darin enthaltenen Fettsäuren unter der Lupe der Wissenschaft. In den letzten Jahren häufen sich Studien Ergebnisse, die dem Öl (ähnlich wie bei CBD Öl) und dessen Inhaltsstoffen eine positive Wirkungsweise bestätigen. Sei es die Laurinsäure (Dodecansäure), die gegen Zecken hilft, aber auch gegen Candida- und andere Pilzinfektionen Wirkung zeigt, oder seien es andere MCT-Fette die gegen koronare Erkrankungen eingesetzt werden können.

Einige der Wirkstoffe stellten sich als durchaus gesundheitsfördernd heraus. In den kommenden Jahren dürften mit Sicherheit noch weitere interessante Erkenntnisse hinzu kommen, denn Kokosöl hat ein riesiges Potential. In den USA werden schon seit vielen Jahren wissenschaftliche Studien durchgeführt, aber auch in Deutschland hoffen wir in Zukunft noch auf aussagekräftige Dokumente.

Welches Kokosnussöl solltet ihr bevorzugen?

Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Kokosöle zu kaufen und fast täglich wächst das Angebot. Aber nicht alle Öle weisen die gleiche Qualität auf. Deshalb ist es wichtig, dass man die teils kleinen, aber wichtigen Unterschiede kennt, denn hierin liegt die qualitative Güte eines guten Öls begründet. Zum Beispiel sollte euer Öl unbedingt biologisch (auf Bio-Siegel achten) und nativ (natürlich) sein. Die Bezeichnung „Rohkost“ garantiert, dass weder die Rohstoffe noch das Öl selbst zu irgendeinem Zeitpunkt der Herstellung erhitzt wurden. Bei diesen Ölen könnt ihr gerne zugreifen.

Nur in unerhitzten Produkten sind noch alle von Natur aus enthaltenen Vitamine enthalten, denn unter Hitze leiden diese und gehen verloren. Also ist es immer besser, wenn man zu einem Rohkostöl greift. Sichert euch das beste Kokosöl und achtet beim Kauf auf die wichtigsten Qualitätsmerkmale (So werdet ihr mit Kokosöl selbst hartnäckigen Zahnstein los).

Verwendung – für was kann ich Kokosfett nutzen

Kokosöl lässt sich in sehr vielen Bereichen verwenden, denn kaum ein anderes pflanzliches Fett/Öl ist so vielseitig wie natives Kokosnussöl. Da es als eines der besten, hitzebeständigsten und gesündesten Pflanzenöle gilt, empfiehlt es sich selbstverständlich in erster Linie als Bratöl zum heißen Anbraten von Fleisch, Gemüse und vielen anderen Leckereien. Vor allem exotische Wok-Gerichte profitieren von dem tollen, feinen Aroma des Öls.

Wenn ihr Kokos-Öl in der Küche einsetzt, verbessert ihr die Vitaminaufnahme aus euren Speisen und Getränken. Zudem reichert ihr eure Nahrung mit vielen Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitaminen an.

Natürlich ist das aber noch lange nicht alles, was ihr mit nativem Kokosöl anstellen könnt. Das tropische Öl aus der Kokosnuss eignet sich nämlich auch perfekt für die Haarpflege und die Hautpflege. Durch enthaltene Antioxidantien werden freie Radikale abgewehrt und der Alterungsprozess der Haut hinausgezögert, ähnlich wie bei Rizinusöl. Das Haar wird durch die Kokosölpflege seidig glänzend und leicht kämmbar (10 gute Gründe Kokosöl zu verwenden).

Kokosöl für Tiere

Selbst in der Tierpflege findet dieses Öl seinen festen Platz, denn auch hier lässt es sich in vielen Bereichen anwenden. Schon eine kleine Menge davon verleiht dem Tierfell einen herrlich schimmernden Glanz und die enthaltene Laurinsäure wirkt gleichzeitig gegen Zecken, Milben, Flöhe und anderes Ungeziefer. Als wertvoller Nahrungszusatz kann es über das Futter verabreicht werden und euer Tier wird es lieben. Bei Pferden hilft Kokosnussöl gegen die lästige Kriebelmücke und beugt dem Sommerekzem vor.

Auch die Hufpflege und die Pfotenpflege bei Hund und Katze sind problemlos damit möglich, denn das Öl lässt sich leicht verteilen und einmassieren. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die enthaltenen Fettsäuren ihren Panzer angreifen und die Plagegeister dadurch absterben lassen. Ihr könnt das Öl euren vierbeinigen Familienangehörigen auch unter das Futter mischen. Das schützt von innen und macht alte Tiere sogar wieder vitaler (Wenn Du jeden Tag einen Löffel Kokosöl zu dir nimmst kann das passieren).

Die Wirkung von Kokosöl

Die Kokosöl Wirkung ist größtenteils auf die darin enthaltenen, mittelkettigen Fettsäuren zurückzuführen. Sie sind es, die für die gesundheitlichen Vorteile bei einer Einnahme verantwortlich sind. Durch sie wird vor allem unsere Darmschleimhaut gestärkt, welche als unser unspezifisches Abwehrsystem eingestuft wird. Ist also der Darm gesund, ist der Mensch gesund!

Kokosöl unterstützt euch dabei mit seinem wirksamen Inhaltsstoffen, Nährstoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Durch die wertvollen Bestandteile werden auch Haut und Haare gestärkt und werden wieder gesund. Die Wirkung zeigt sich auch für Tiere als Nahrungsergänzung für eine bessere Verdauung.

Kokosöl Nährwerte:

Diese Nährwerte sind je nach Hersteller und Produkt verschieden. Ein Naturprodukt kann bei den Nährwerten nicht beeinflusst werden, oder sollte zumindest nicht. Kaltgepresstes Kokosöl hat im Durchschnitt folgende Nährwerte:

Der Kokosölmarkt wird mittlerweile mehr und mehr überschwemmt. Fast täglich kommen neue Produkte dazu und das macht es dem Verbraucher nicht unbedingt leicht, die richtige Auswahl zu treffen. Kokosöl ist nicht gleich Kokosnussöl – aber wo liegen die Unterschiede? Was müsst ihr beachten, wenn ihr wirklich ein Öl mit Qualität kaufen wollt und wo kauft man es am besten?

Nur mit einem hochwertigen, schonend verarbeiteten Kokosöl erzielt ihr die gewünschten Erfolge, denn nur diese Öle enthalten auch tatsächlich das umfangreiche Wirkstoffspektrum, welches Kokosnussöl zu etwas Besonderem werden lassen. Merke: Die besten und wirkungsvollsten Kokosöle weisen Rohkostqualität auf! (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich)

Kokosfett in der Küche, so funktioniert es

Natives Kokosöl bereichert eure Speisen mit einer Vielzahl an wertvollen Nährstoffen. Zudem ist es sehr hitzestabil. Deshalb eignet es sich auch sehr gut zum Braten und Frittieren bei höheren Temperaturen. Kokosöl ist eines von nur wenigen unbehandelten, unraffinierten Ölen, die keine Transfette bilden, wenn sie hoch erhitzt werden. Dadurch kann es auch hervorragend als Backfett genutzt werden. Kuchen und andere Backwaren erhalten dadurch eine ganz besondere, leicht exotische Note.

Kann man mit Kokosnussöl abnehmen?

Mittlerweile mehren sich die Meldungen, dass man mit Kokosöl sehr gut abnehmen könne. Abnehmen mit Fett? Soll das wirklich möglich sein? Da Kokosöl eine vom Körper leicht verwertbare Fettquelle ist, kann man tatsächlich damit abnehmen, wenn man andere Fette ersetzt. Natürlich spielen auch mitunter noch einige andere Faktoren eine Rolle, wie groß der Abnehmerfolg ist und wie lange es dauert, bis man überhaupt Erfolge sieht.

Dennoch: Öle und Fette mit Kokosöl oder MCT Öl zu ersetzen ist der erste Schritt zu einer dauerhaften Gewichtsabnahme. Und das, ohne einen Jo-Jo-Effekt befürchten zu müssen. Auf das Abnehmen gehe ich auf meinen Seiten noch einmal genauer ein. Probiert es aus – das Ergebnis ist verblüffend.

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Unterschied Kokosöl zu Kokosfett

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, das Kokosöl und Kokosfett das gleiche sind. Viele sagen zu nativem Kokosöl einfach Kokosfett, weil man es auch der Zeit von Palmin und Co. so kannte. Andere behaupten das festes Öl gleich Fett ist, was aber auch nicht der Fall ist. Kokosfett ist desodoriert, das bedeutet das dem Öl der Geruch und Geschmack genommen wurde.

Deshalb kann ich aus all diesen vorgenannten Gründen aus eigener Sicht sagen: Kokosöl ist eine hochwertige Alternative in jedem Bereich.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett: Starke Schilddrüse – gesunder Stoffwechsel – dauerhafte Gewichtsabnahme

Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co.

Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen

Quellen: PublicDomain/kokosoel.com/ am 28.06.2019

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