
Schon seit Wochen wird die neuentdeckte Corona-Variante Omikron von Politik und Mainstream-Medien dazu missbraucht, noch mehr Angst und Panik zu verbreiten.
Die Ärztin, die diese Variante entdeckt hat, versteht die Überreaktion in Europa nicht und warnt, dass diese dazu führen könnte, dass man die Vorteile, die Omikron mit sich bringe, verpassen könnte.
Sie stellt klar, dass die Krankheit mild verläuft und eine Durchseuchung der Bevölkerung mit Omikron zu natürlicher Immunität in der Bevölkerung führen würde. Das wäre ein Vorteil, wenn wieder neue Varianten auftreten. Lockdowns würden diese positive Entwicklung allerdings verhindern. (Titelbild: Der Strand in Durban am 11. Dezember)
Entdeckerin von Omikron schockiert über Alarmismus in Europa
Die südafrikanische Ärztin Dr. Angelique Coetzee meldete den ersten Omikron-Fall und behandelte diesen auch. In einem Artikel in der britischen Tageszeitung “Daily Mail” zeigte sich die Medizinerin überrascht über die übertriebe Reaktion auf die Variante in Europa.
“Lassen Sie mich klarstellen: Nichts, was ich an dieser neuen Variante gesehen habe, rechtfertigt die extremen Maßnahmen, die die britische Regierung als Reaktion darauf ergriffen hat”, ist Coetzee schockiert. (Der britische Premierminister Boris Johnson hatte die Menschen dazu aufgefordert, “sorgfältig zu überlegen”, bevor sie an Weihnachtsfeiern und gesellschaftlichen Veranstaltungen teilnehmen.)
“Ich war fassungslos über die Resonanz”, kommentiert sie die politisch und medial hochgespielte Besorgnis und die hastig verhängten Reisesperren aus den südlichen Ländern Afrikas.
Omikron: Niemand muss in Spital
“Niemand hier in Südafrika ist mit der Omikron-Variante ins Krankenhaus eingeliefert worden, und es wird auch angenommen, dass hier niemand ernsthaft daran erkrankt ist”, macht Coetzee klar, dass Omikron wohl eher als harmlos anzusehen ist.
“Mein erster Omikron-Fall, ein junger Mann, der in meine Praxis kam, der zunächst glaubte, er sei zu lange in der Sonne gewesen, nachdem er im Freien gearbeitet hatte. Die Patienten kommen typischerweise mit Muskel- und Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und etwas Müdigkeit. Und ihre Symptome scheinen sich nicht zu verschlimmern. Nach etwa fünf Tagen klingen sie ab, und das war’s“, schildert sie den milden Verlauf der Krankheit.(Omikron – Armageddon oder Erlösung?)


Frühe Behandlung zu Hause
Die meisten Patienten würden zu Hause mit entzündungshemmenden Mitteln wie Ibuprofen und niedrigen Cortison-Dosen behandelt werden. Entgegen dem Alarmismus in Europa, gebe es in Südafrika keine Überlegungen, neue Restriktionen oder Lockdowns zu verhängen.
An neue Varianten habe man sich gewöhnt, erklärt die Ärztin. “Als unsere Wissenschaftler die Entdeckung einer weiteren bestätigten, machte niemand etwas Großes daraus. Viele Leute haben es nicht einmal bemerkt.”
Nur 26 Prozent in Südafrika doppelt gestochen
Sie weist auch darauf hin, dass in Südafrika nur relativ wenige Menschen mit den experimentellen Präparaten gentechnisch behandelt wurden. Knapp über 31 Prozent haben bisher eine Spritze bekommen, rund 26 Prozent sind zweifach gestochen. Dr. Coetzee erklärt, „dass selbst ungeschützte Körper diese Variante viel leichter abwehren als Delta.“
Ein Vergleich der Quoten der einfach und zweifach Gestochenen in einigen Ländern:
Ärztin rechnet nicht mit vielen Toten durch Omikron
Boris Johnson versuchte unlängst abzustreiten, dass Omikron “eine mildere Version des Virus” ist und verwies darauf, dass mindestens eine Person nachweislich an Omikron gestorben ist.
Dr. Coetzee hält dem entgegen, dass zwar selbst ein Todesfall einer zu viel sei. „Aber wird es noch viele weitere geben? Unsere Erfahrungen in Südafrika lassen das nicht vermuten“.
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Wäre Omikron tatsächlich so tödlich, würde man erwarten, dass die Zahlen in die Höhe geschossen wären, führt sie aus, „doch das ist hier einfach nicht der Fall.“ Sie macht auch klar, dass die Hysterie in Europa der weiteren Entwicklung schaden könnte.
Ein harter Lockdown würde nämlich die Ausbreitung von Omikron in der Bevölkerung verlangsamen und den Menschen die Möglichkeit nehmen, die lebenswichtigen Antikörper zu entwickeln, die die Bevölkerung zu einer “Herdenimmunität” führen. Dies wäre ein Vorteil, sollten wieder neue Varianten auftreten.
Chance auf Immunität nicht durch Lockdowns verspielen
„Das kann für uns alle nur von Nutzen sein – im Gegensatz zu restriktiven Maßnahmen, die die Wirtschaft hart treffen und zu mehr Not und Armut führen werden […]”. Ihr Rat an Boris Johnson gilt auch für die übrigen Alarmisten-Politiker Europas: „Bleiben Sie ruhig. Betrachten Sie es von Tag zu Tag und versetzen Sie die Menschen nicht in Panik, denn das würde nur im Chaos enden. […]
Im Kampf gegen Covid, wie im Leben allgemein, ist es wichtig, sich seine Schlachten auszusuchen, und wenn wir auf Omikron überreagieren, laufen wir Gefahr, die Vorteile einer Variante zu verpassen, die eher ein Freund als ein Feind sein könnte.“(Russischer Virologe: Omikron-Mutante könnte Pandemie beenden – was die Medien Ihnen verschweigen)

«Warum Omikron für ein Ende der Pandemie sorgen könnte»
Der Titel stand so in der «Sonntagszeitung» und anderen Tamedia-Produkten, die den Artikel übernahmen. Er lässt aufhorchen. Worum geht es?
Wenn bei der Sonntagszeitung (SoZ) Leute wie Politikchef Denis von Burg in die Tasten hauen, ist – zumindest aus impfskeptischer Sicht – wenig Erfreuliches zu erwarten. Umso mehr darf man sich ob gewisser Passagen eines Artikels in der SoZ verwundert die Augen reiben.
«Epidemiologen vermuten, dass die neue Virusvariante in absehbarer Zeit für Herdenimmunität sorgen wird», steht da in einem Text der SoZ vom 12. Dezember. Diese dürfte zwar weitaus ansteckender sein als die jetzt noch vorherrschende Delta-Mutation, so liessen erste Beobachtungen vermuten. «Dafür dürfte Omikron deutlich weniger krank machen. Bis jetzt wurden nur vereinzelt schwere Verläufe beobachtet.»
Südafrika melde trotz des grassierenden neuen Virus nur eine leicht steigende Belegung der Intensivstationen, so die SoZ weiter. Gleiches stelle man in der EU fest. Die Fälle schienen gemäss der Europäischen Arzneimittelbehörde grossteils leicht, aber man müsse noch mehr Daten sammeln.
«Deshalb sehen erste Wissenschaftler in der Omikron-Variante sogar das mögliche Ende der Pandemie» schreibt das Autorentrio Denis von Burg, Cyrill Pinto und Mischa Aebi. Ihre Theorie: Es drohe zwar eine eigentliche Durchseuchung mit Omikron, weil sich praktisch alle anstecken würden. «Aber das Virus führt genau dadurch zu einer Herdenimmunität.»
Im Artikel bestätigt die Virologin Isabella Eckerle vom Universitätsspital Genf: «Omikron ist so ansteckend, dass dieses Virus unser Ticket in die endemische Situation sein könnte.» Sie geht davon aus, dass unsere Immunität gegen Sars-CoV-2 im Laufe der Zeit «immer belastbarer und breiter» werde.

Selbst Katalin Karikó, Miterfinderin des mRNA-Impfstoffes und Vizepräsidentin von Biontech, sieht in Omikron den möglichen Ausweg aus der Pandemie: «Wenn es wirklich der Fall ist, dass Omikron die Delta-Variante verdrängt, weil es ansteckender ist, jedoch keine schwere Krankheit verursacht, dann brauchen wir uns keine Sorgen machen, ich bin sehr optimistisch.» Dies soll sie gemäss verschiedenen Medienberichten gesagt haben. Denn dann «könnte die Herdenimmunität erreicht werden».
Sogar der oberste US-Corona-Berater Anthony Fauci soll von «ermutigenden Beobachtungen» und einer möglichen Wende in der Pandemie gesprochen haben. Folgt also eine letzte grosse Welle vor der Wende? Werden auch die Geimpften massenhaft von Omikron angesteckt, wenn der «Impfschutz» offensichtlich schon gegen Delta – und nun erst recht gegen Omikron – unzureichend ist? Wie wird das Gesundheitswesen mit der Herausforderung klarkommen? Fragen über Fragen.
Natürlich malen die Autoren erneut Schreckensszenarien aus, von überlasteten Spitälern wegen der schieren Anzahl an Omikron-Ansteckungen, trotz den zu erwartenden milderen Krankheitsverläufen. Einmal mehr lamentieren sie über die tiefe Impfrate in der Schweiz und predigen wiederum mantraartig Impfen und Boostern, was das Zeug hält.

Dabei sind die Positivraten mit der Omikron-Variante gerade in Dänemark und England besonders hoch – zwei Ländern mit gleichzeitig besonders hoher «Durchimpfung».
Eine spezifische «Impfung» gegen Omikron soll erst im März bereitstehen, also zu spät, um in der Lesart der Impf-Turbos einer rasanten Ansteckungswelle vorzubeugen. Dass de facto eingestanden wird, dass die doppelte Impfung und das Boostern nicht einmal vor Delta-, geschweige denn vor Omikron-Ansteckungen schützen, bleibt erwartungsgemäss unausgesprochen.
Entsprechend wird eine in Aussicht stehende mögliche Herdenimmunität durch Omikron als «Ende mit Schrecken» schwarzgemalt statt als Chance. Aber immerhin räumen die Autoren ein: «Es kann sein, dass die Pandemie mit Omikron endet.»
Das könnte der wahre Grund für die Lockdowns und Beschränkungen sein, damit die Menschheit keine Herdenimmunität erreicht, sondern weiter auf die Impfungen angewiesen sein soll. Wo kämen wir dahin, wenn die produzierten und gekauften Impfungen plötzlich wertlos wären…(Ausleitung bei modernen Impfungen von Spike-Proteinen und Graphenoxid (Video))
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/wochenblick.at/corona-transition.org am 22.12.2021
