Unbekannter heller Fleck auf Zwergplanet Ceres zweigeteilt (Video)

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Wenige Tage vor ihrer Ankunft bei Ceres hat die NASA-Sonde Dawn noch einmal deutlich detailliertere Aufnahmen des Zwergplaneten übermittelt. Sie zeigen, dass der mysteriöse helle Fleck wohl aus zwei einzelnen Strukturen besteht.

Der helle Fleck auf dem Zwergplaneten Ceres besteht offenbar aus zwei einzelnen Strukturen, eventuell vulkanischen Ursprungs. Das legen die neuesten Fotos von Dawn nahe, die nur wenige Tage vor der Ankunft der NASA-Sonde an dem Himmelskörper gemacht wurden, schreibt die US-Weltraumagentur. Die gelangen aus rund 46.000 Kilometern Entfernung und sind erwartungsgemäß deutlich detailreicher als die schon immer schärfer werdenden Fotos der vergangenen Wochen und Monate. Neben den Flecken zeigen sie auch verschiedene große Krater, die Ceres überall bedecken.

Dawn soll am 6. März in eine Umlaufbahn um Ceres einschwenken und den Himmelskörper danach ausgiebig erforschen. Untersuchen wollen die Forscher seine Herkunft und Entwicklung, aber natürlich auch die helle Struktur, die seit Wochen die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Zwar seien die Flecken immer noch zu klein, um von der Kamera ausreichend aufgelöst zu werden, gleichzeitig seien sie aber heller als alles andere auf Ceres. Das sei wirklich überraschend und für die Wissenschaftler noch immer ein Rätsel, erklärt Andreas Nathues vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen. Er leitet das Team, das mit der Kamera auf Dawn forscht.

Die NASA-Sonde war im September 2007 gestartet und hatte zuerst den Asteroiden Vesta angeflogen und ausgiebig erforscht. Mit 525 Kilometern Durchmesser ist Vesta das zweitgrößte Objekt im Asteroidengürtel. Insgesamt machte sie davon mehr als 30.000 Fotos und schickte jede Menge anderer Forschungsergebnisse zur Erde. Angetrieben von Ionentriebwerken ging es dann weiter Richtung Ceres, das mit rund 950 Kilometern Durchmesser größte Objekt im Asteroidengürtel. Die beiden Himmelskörper sind die größten Objekte in dem Gebiet zwischen Mars und Jupiter.

Video:

Quellen: NASA/heise.de vom 27.02.2015

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