Die deutsche Frage im “Grossen Spiel”

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Siebzig Jahre nach dem 2. Weltkrieg und fün­fundzwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer ist Deutsch­land wieder von „Sturm und Drang“ ergrif­fen, aber dies­mal von Ost oder West kaum bemerkt.

Ohne ern­sthaften Ver­such, Mythen zu zer­stören, ist es unmöglich zu erken­nen, was als neuer, diskreter Ver­such Deutsch­lands zur Hegemonie-​Ergreifung inter­pretiert wer­den kann. Im Gegen­satz zu dem, was derzeit vom US-“Think-Tank-Land” propagiert wird, ist das poli­tis­che Berlin unter Kan­z­lerin Merkel kein Ver­mit­tler zwis­chen den noch dominieren­den USA und dem „aggres­siven“ Rus­s­land. Im Moment scheint es Real­ität, dass Berlin eher den Ein­druck ver­mit­telt, nach Wash­ing­tons Musik zu sin­gen – mit gerin­gen Vari­a­tio­nen, während es Rus­s­land züchtigt.

Das ist trotz der soli­den Energie-​, Han­dels– und Geschäfts­beziehun­gen mit Moskau der Fall, obwohl Deutsch­land ein Drit­tel seines Rohgases importiert und die deutsche Indus­trie, Betriebe und Konz­erne schwer in Rus­s­land investiert haben.

Im Gegen­satz zu einem zweiten Mythos sucht das poli­tis­che Berlin keine “Sta­bil­ität” in Europas östlichen Gren­zlän­dern, eher aber unwider­sproch­enes Vasal­len­tum. Die unbarmherzige Inte­gra­tion Osteu­ropas in die EU, von Berlin ange­führt, war ebenso eine Strate­gie zur Eroberung neuer Märkte für deutsche Exporte wie auch zur Errich­tung einer Puffer­zone zwis­chen Deutsch­land und Rus­s­land. So ist Deutsch­land für alle drei baltischen Staaten, bere­its Vasallen, der grösste Handelspartner.

Ein weit­erer Mythos ist zudem, dass Berlin seine – kon­ter­pro­duk­tiven – Sank­tio­nen gegen Moskau nicht aufheben könne solange die „Sicher­heit“ Zen­tral– und Osteu­ropas nicht gewährleis­tet sei. In Wahrheit würde Deutsch­land lieber die völ­lige politisch-​ökonomische Kon­trolle über das Umland der ehe­ma­li­gen UdSSR ausüben.

In der EU selbst, die nun in einer gifti­gen, von post-​demokratischen, ungle­ichen und von Aus­ter­ität [Sparsamkeit­szwang] gepeitschten Entwick­lung ohne sicht­baren Ausweg ver­sumpft, führt Deutsch­land bere­its poli­tisch und wirtschaftlich.

Deutsch­land unter Kontrolle?

Inmit­ten des derzeit­i­gen intellek­tuellen Sumpfes der EU, wo, um Yeats zu zitieren, „den Besten alle Überzeu­gun­gen fehlen, während die Schlecht­esten voller pas­sion­ierten Dranges sind“ – wuseln, bildlich gesprochen, schmutzige neolib­erale Ide­olo­gen unter ihren Pfrün­den in diesem kafkaesken Tem­pel der Mit­telmäs­sigkeit – Brüs­sel – herum, dass es selbst einem mod­er­nen Dio­genes schw­er­fiele, einen informierten Beobachter zu finden, der Deutsch­lands Spiel durchschaute.

Als leuch­t­ende Aus­nahme der His­toriker und Anthro­pologe Emmanuel Todd, Autor des Essays von 2002 „Nach dem Imperium“, welcher die Karthogra­phie des amerikanis­chen Unter­gangs scho­nungs­los darstellte: In einem lan­gen, auf Deutsch­land fokussierten Inter­view von 2014 in www​.les​-crises​.fr, hat Todd diesen geopoli­tis­chen Spiel­ball bestens gekickt.

Todd beschäftigt sich inten­siv mit der Funk­tion­sstörung des West­ens, die sich zunächst als Europa ist „virtuell im Krieg mit Rus­s­land“ aus­drückt. Er sieht die ängstliche, krankhafte „Fix­ierung“ auf Rus­s­land als Suche nach einem Notaus­gang, oder besser, als „die Kreierung eines Fein­des, die zu einer min­i­malen Kohärenz des West­ens nötig ist. Die Europäis­che Union wurde gegen die UdSSR gegrün­det, ohne den [einge­bilde­ten] Geg­ner Rus­s­land kann sie nicht existieren.

Der wahre Deal steckt jedoch hin­ter der EU: das deutsche Pro­jekt, das Todd als Pro­jekt der Stärke iden­ti­fiziert, betrieben „um deutsche Forderun­gen durchzuset­zen, die schuldenge­plagten Län­der des Südens zu ver­sklaven, um Frankre­ichs Banken­sys­tem ein paar Peanuts hinzuw­er­fen.“ Und dieses Pro­jekt der Stärke kann nichts anderes als die unheil­volle Tür zu „Deutsch­lands immensem Poten­tial zu poli­tis­cher Irra­tional­ität“ zu öff­nen – ein momen­tan sehr her­aus­gestelltes Thema, mit all jenen Pla­giaten zum Unter­gang des Drit­ten Reichs.

Todd iden­ti­fiziert, was Lacan den “grossen europäis­chen Unge­nan­nten“ („nicht Benan­nten“) nen­nen würde. „Der Schlüs­sel zur Kon­trolle der EU als Erbe des Sieges von 1945 ist die Kon­trolle über Deutschland.“

Ger­ade jetzt löst sich jedoch diese Kon­trolle auf, wen­ngle­ich noch chao­tisch, und dies bedeutet “die begin­nende Auflö­sung des amerikanis­chen Imperi­ums.” Und impe­ri­aler Unter­gang – sicht­bar anhand unzäh­liger Nieder­la­gen und Zeichen der Abnahme – führt Todd zu einer „Bombe“, näm­lich zur tat­säch­lichen Bedro­hung für die USA, viel gefährlicher als Rus­s­land – „welche ausser­halb des Imperi­ums liegt“ – und diese ist Deutschland.

Und was ist mit der Bedro­hung Rus­s­lands durch Deutsch­land? Todd ist fest davon überzeugt, dass die Völker rus­sis­cher Sprache, Kul­tur und Iden­tität in der Ostukraine „mit Zus­tim­mung und Hilfe“ der Europäis­chen Union ange­grif­fen wer­den.

Gleichzeitig inter­pretiert er das rus­sis­che „Still­hal­ten“ dies­bezüglich nicht „wie im Fall der Fran­zosen oder Amerikaner als Real­itätsver­weigerung“, son­dern als gute Diplo­matie. „Sie brauchen Zeit. Ihre Selb­stkon­trolle, ihr Pro­fes­sion­al­is­mus nötigt Bewun­derung ab.“ – Ver­suche, eine solche Analyse in den CIA-​verpesteten Konz­ern­me­dien zu finden!

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“Europa” ist out, Deutsch­land in

Was also Todd hier im Wesentlichen darstellt, ist „das Auf­tauchen eines neuen Gegenüber­ste­hens zweier grosser Sys­teme von Angesicht zu Angesicht: die Nation des amerikanis­chen Kon­ti­nents und das neue deutsche Imperium, ein politisch-​ökonomisches Reich, was die Leute wie gewohnt weit­er­hin als „Europa“ beze­ich­nen.“ Und ja, er hat einen Vergleichsfall.

Das poli­tik­wis­senschaftliche Konzept des bel­gis­chen Anthro­polo­gen Pierre van den Berghe anwen­dend, qual­i­fiziert Todd das deutsche Sys­tem als „ungle­ichgewichtige Dom­i­nanz“. Was immer an Gle­ich­heit noch übrig ist, gehört nur dem Dom­i­nan­ten, den deutschen Bürg­ern.

Also, willkom­men in der „Herrenvolk-​Demokratie“.

Todd unter­mauert seine Hypothese, indem er betont, die Dynamik der deutschen Wirtschaft sei auf der der früheren UdSSR-​Satelliten gegrün­det. „Teile des Erfolgs unserer deutschen Nach­barn rührt daher, dass die Kom­mu­nis­ten sehr an Bil­dung inter­essiert waren. Sie liessen nicht nur ver­al­tete Indus­triekom­plexe hin­ter sich, son­dern auch bemerkenswert gut gebildete Bevölkerungen.“

So bedeutete die „Anex­ierung“ der Bevölkerun­gen Polens, der Tschechis­chen Repub­lik, Slo­wakei, Ungarns usw. für Deutsch­land eine Neuor­gan­isierung seiner Indus­trieba­sis mit weniger kos­ten­den Arbeit­skräften. Da ist jedoch noch ein grösseres „Aber“: Todd glaubt, Deutsch­land könne sogar eine aktive Pop­u­la­tion von 45 Mil­lio­nen Ukrain­ern „anek­tieren“ „mit ihrem guten (Aus-)Bildungsniveau aus der sow­jetis­chen Zeit“.

Aber nicht nur das ist allerd­ings extrem unwahrschein­lich: Moskau hat hier seine rote Linie markiert. Mehr noch, die „Ukraine“ ist ein „failed state“ auf der let­zten Stufe ihres Zer­falls, nun eine niedere, fak­tis­che IMF-​Kolonie, an der der „Westen“ nur auf­grund seines Agrar­lan­des für Plün­derer wie Mon­sato und Kohorten Inter­esse zeigt.

“Er hat Deutsch­land nicht kom­men sehen”

Spas­sig wird es erst richtig, wenn Todd den Dreck unter­sucht, in dem nun die „klas­sis­chen amerikanis­chen Geopoli­tiker“ stecken. Er sprach haupt­säch­lich über den notorischen Dr. Zbig “Grosses Schachbrett” Brzezin­ski: “Von Rus­s­land besessen hat er Deutsch­land nicht kom­men sehen.“

Todd bemerkt kor­rekt, dass Dr. Zbig „nicht gese­hen hat, dass die amerikanis­che Mil­itär­ma­cht, sich als NATO in alle Rich­tun­gen über die baltischen Staaten, nach Polen …. aus­dehnend, fak­tisch ein deutsches Reich geschaf­fen hat, zuerst wirtschaftlich, aber derzeit bere­its poli­tisch.“ Und par­al­lel zu dem, was ich nun schon seit Jahren unter­suche, betont er, „die Aus­dehnung der NATO nach Osten kann am Ende Ver­sion B von Brzezin­skis Alb­traum wer­den: Eine Wiedervere­ini­gung Eurasiens unab­hängig von den Vere­inigten Staaten.

Das krö­nende Argu­ment sollte wie der beste Arma­gnac genossen wer­den: “Treu seiner pol­nis­chen Herkunft beängstigte ihn ein Eurasien unter rus­sis­cher Kon­trolle. Er riskiert jedoch nun, in die Geschichte als ein weit­erer absur­der Pole einzuge­hen, der – voller Hass auf Rus­s­land – zur Grösse Deutsch­lands beitrug.“

Gegen­wär­tig hat das poli­tis­che Deutsch­land – aber nicht seine Indus­triellen – beschlossen, weit­er­hin US-​/​NATO-​unterwürfig zu bleiben, da Kan­z­lerin Merkel die Umzin­gelung Rus­s­lands durchzuset­zen scheint.

Wie Todd sich fes­tlegte, hat Deutsch­land seine EU-​Vorherrschaft peni­bel organ­isiert auf der Grund­lage, dass dieser ungle­iche Korb aus Natio­nen Berlin mit einer aus­ge­wo­ge­nen Wirtschaft den Sieg über seinen indus­triellen Haup­tkonkur­renten, die USA, ver­schaf­fen kön­nte. Nur, Deutsch­land fehlt die Energie – Öl und Gas. Liefer­un­gen aus Afrika und dem Mit­tleren Osten sind naturgemäss instabil.

Und darum kom­men wir nun zu einem anderen zirkulieren­den Szenario, das Bau­mann „die nomadis­chen Eliten liq­uider Moder­nität“ nennt, nicht Think Tanks oder west­liche Geheim­di­en­ste.

Gemäss diesem Szenario ver­sucht Berlin, anstatt eine Zusam­me­nar­beit der EU mit Rus­s­land anzus­treben, Moskau zu unter­graben, um völ­lige finanzielle Kon­trolle über Rus­s­lands immense Ressourcen zu bekom­men, zurück zum guten, alten Katastrophen-​Kapitalismus der Jelzin-​Ära, als alles zusam­men­brach ausser Rus­s­lands Rohstoffproduktion.

Gemäss dem “Grossen Spiel” geht es haupt­säch­lich um die Kon­trolle von Rohgas, Öl und den Rohstof­fen Rus­s­lands und Zen­tralasiens. Wer­den sie durch Oligarchen-​Fronten kon­trol­liert, die von ihren Meis­tern in Lon­don und New York überwacht wer­den, oder vom rus­sis­chen Staat? Und sobald Rus­s­land unter­wor­fen ist, wären es auch die zen­tralasi­atis­chen „Stans“, ins­beson­dere das Gas der Repub­lik Turk­menistan, frei für Deutsch­lands Gebot.

Aber zur Zeit ist dies noch Schat­ten­spiel. Merkel äussert Plat­titü­den über den Minsker Waf­fen­still­stand, während jeder ser­iöse Spieler weiss, dass Kiew ihn täglich bricht. Berlin arbeitet hin­ter den Kulis­sen, um die sprich­wörtlich „wider­spen­sti­gen“ Mit­spieler – Ital­ien, Griechen­land, Ungarn – bei den Sank­tio­nen gegen Rus­s­land an Bord zu behal­ten, während es sein Bestes gibt, die hys­ter­ischen Län­der Polen und Lit­tauen zu beherrschen.

Merkel ist sehr wohl gewahr, dass die USA die meis­ten ihrer Drohnenkriege von Deutsch­land aus betreiben, während der BND – der deutsche Geheim­di­enst – für die NSA über Frankre­ich, die EG-​Kommission und sogar die deutsche Indus­trie spioniert.

So wird sie nie Wash­ing­ton direkt her­aus­fordern – wie sie tat­säch­lich die meis­ten der deutschen Atlantiker fürchtet, während sie Putin und den Kreml als „in einer anderen Welt“ lebend hin­stellt. Berlin und Moskau unter­hal­ten weit­er­hin diplo­ma­tis­che Gespräche, aber die Stim­mung neigt zu tauben Klängen.

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Der neue Exzeptionalismus

Todd ist einer der weni­gen, die schliesslich den Alarm­knopf drück­ten. Wie er selbst for­muliert: „Die deutsche Kul­tur ist eine unaus­ge­wo­gene [ungle­iche]: Sie erschw­ert eine Welt der Gle­ichen. Wenn sie fühlen, dass sie die stärk­sten sind, wer­den die Deutschen den Wider­stand des Schwächeren zu gehorchen nicht ver­ste­hen, einen solchen Wider­stand empfinden sie als unnatür­lich, unlogisch.“

Wieder ein­mal sind wir im Reich des Exzep­tion­al­is­mus [Einzi­gar­tigkeit – Auser­wähltheit], aber nun kommt der his­torisch beir­rende deutsche Hang zu poli­tis­cher Irra­tional­ität hinzu. Der neugemis­chte „Leben­sraum“ kön­nte sich um ein immer weiter expandieren­des Export-​Kraftwerk [-Machtzen­trum] drehen – auf­bauend auf glob­alem Han­del und unter Benutzung geschul­ter, aber wenig kos­ten­der Arbeit­skraft. Während das Reich in mehr als einer Leben­storheit vor siebzig Jahren zer­fiel, würde der neue Deal einen Traum erfüllen: Wie ihn Todd charak­ter­isiert, gibt es heutzu­tage zwei grosse „entwick­elte Industrie-​Welten“, Amerika und „dieses neue deutsche Imperium“.

Er sieht Rus­s­land als “zweitrangige Frage” und hat Chi­nas „long game“ nicht unter­sucht, insofern hat er nicht – wie ich selbst – die unzäh­li­gen Schritte zu einer eura­sis­chen Inte­gra­tion berück­sichtigt. Aber was Todds Aufmerk­samkeit erregte, ist nichts weniger als ein Thriller für lange Zeiten, eine „völ­lig andere Zukunft für die näch­sten zwanzig Jahre, anders als der Ost-​West-​Konflikt“: Deutsch­lands Auf­stieg – und die USA und Deutsch­land im unver­mei­d­baren Wider­streit, alles noch ein­mal.

Let­zten Endes scheint sich die Geschichte als (tödliche) Farce selbst zu wiederholen.

Literatur:

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Die Eroberung Europas durch die USA von Wolfgang Bittner

Krieg in der Ukraine von F. William Engdahl

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Quellen: rt.com/tlaxcala-int.org/linkezeitung.de vom 28.05.2015

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