Wir sind das »Unkraut« für Monsantos Roundup

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»Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie dich nicht umbringen wollen.« Der Satz lässt sich auch auf das weltweit meistgenutzte Herbizid anwenden, nämlich Monsantos patentiertes Mittel Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat. Anfang dieses Jahres hat die renommierte Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat für möglicherweise karzinogen bei Menschen erklärt. Wissenschaftliche Studien bestätigen diese Bewertung.

Jetzt zeigt eine neue, von Experten begutachtete Zweijahresstudie an Ratten, dass schon winzige Mengen von Roundup oder anderen Glyphosat-haltigen Unkrautkillern zu schweren Leber- und Nierenschäden führen, in einigen Fällen sogar zum vorzeitigen Tod.

Die gesichtslosen Bürokraten der Brüsseler EU-Kommission lehnen es ab, solche Studien auch nur ernsthaft zu berücksichtigen. Sie klassifizieren einen Bericht der deutschen Regierung vom Januar dieses Jahres als »geheim«, da er vermutlich Monsantos schmutzige Spuren zeigen würde.

Erneut zeigt sich, dass Monsanto, der weltweit führende Anbieter gentechnisch veränderter Organismen (GVO), nicht vor Märchen, Lügen und Bestechung von Wissenschaftlern zurückschreckt, um unserem Vieh und uns Menschen mit Gewalt seine Gifte aufzuzwingen.

Schockierende neue Studie

Am 25. August veröffentlichte die internationale Fachzeitschrift Environmental Health die von Experten geprüften Ergebnisse einer Zweijahresstudie eines Forscherteams unter Michael N. Antoniou von der Abteilung für Medizinische und Molekulare Genetik am Londoner King’s College.Die Studie wurde gemeinsam mit Professor Gilles-Éric Séralini vom Biologischen Institut der Universität Caen in Frankreich geplant.

Unter strengsten Bedingungen erhielten die in verschiedene Gruppen eingeteilten Ratten hochgradig verdünnte Mengen von Glyphosat und dessen Zusatzstoffen, wie sie in Roundup von Monsanto enthalten sind. Die bei der Studie über Roundup verabreichte Menge an Glyphosat war nur halb so hoch wie der in der Europäischen Union und in Australien erlaubte Grenzwert für das Trinkwasser, und um das 14 000-Fachegeringer als die erlaubte Höchstmenge in den USA.

Darüber hinaus lag die Menge an Roundup, die die Tiere täglich zu sich nahmen, um das Vieltausendfache unter der überall auf der Welt als sicher geltenden Grenze für Glyphosat allein.  Es handelt sich um die umfangreichste und einzige bekannte Langzeitstudie über die potenziell toxische Wirkung von Glyphosat-Herbiziden wie Monsantos Roundup, obwohl Roundup bereits 1970 von Monsanto entwickelt wurde.

Herbizide auf Glyphosat-Basis (GBH) wie Roundup sind die weltweit meistverwendeten Unkrautvernichtungsmittel, sie werden zurzeit auf mindestens 24 Prozent der Ackerflächen eingesetzt. Dazu kommt die Verwendung in Gärten und städtischen Parks, auf Grünflächen und an Straßenrändern.

Rückstände von GBH werden regelmäßig in Nahrungsmitteln und im Trinkwasser nachgewiesen, das durch Regen, Abschwemmung von Oberflächen und das Sickern ins Grundwasser belastet ist. Kurz: Es ist fast unmöglich, ihm aus dem Weg zu gehen. Was die Wissenschaftler entdeckten, sollte doch überall die Alarmglocken läuten lassen. Aber haben Sie etwas davon gehört?

Männliche Tiere litten an schweren Leber- und Nierenschäden, die in vielen Fällen zum vorzeitigen Tod führten. Außerdem zeigte sich in Leber und Nieren der Tiere aus der Roundup-Gruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe eine deutliche Veränderung der Genfunktion. Diese Veränderungen entsprachen einer Fibrose (Narbenbildung), Nekrose (Bereiche abgestorbenen Gewebes), Phospholipidose (gestörter Fettstoffwechsel) und Schäden an den Mitochondrien (den Atmungszentren der Zellen).

Ich möchte betonen, wie ernst die Schäden sind, die Antoniou und seine Kollegen beschreiben. Die Leber ist ein lebenswichtiges Organ, das im Körper ungefähr 500 Funktionen erfüllt. Dazu gehören die Entgiftung vieler Stoffwechselprodukte, die Eiweißsynthese und die Produktion biochemischer Substanzen für die Verdauung.

Sie spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, reguliert lebenswichtige Reaktionen, darunter die Synthese und Aufspaltung kleiner und komplexer Moleküle, die für normale Funktionen des Lebens unerlässlich sind. Kurz gesagt, die Leber unterstützt fast alle Organe im Körper, sie ist unabdingbar für das Leben.

Außerdem sollten wir uns über die Rolle der Nieren, des zweiten durch Glyphosat geschädigten Organs, im Klaren sein. Sie sind für die Ausscheidung von Abfallprodukten aus dem Stoffwechsel zuständig. Nieren sind für das Harnsystem lebenswichtig, genauso für die Regulierung der Elektrolyte, den Erhalt des Säure-Basen-Gleichgewichts und die Blutdruckregulierung durch die Wahrung des Salz-Wasser-Gleichgewichts.

Sie filtern das Blut auf natürliche Weise und entfernen wasserlösliche Abfallstoffe, die dann an die Blase abgeleitet werden. Werden Nieren und Leber gleichzeitig ernsthaft geschädigt, geht es uns schlecht oder wir sterben.

Zusammengefasst ergab Antonious und Séralinis Rattenstudie, dass bei Ratten, denen während der gesamten Lebenszeit von zwei Jahren ultrageringe Konzentrationen von Glyphosat-basiertem Roundup gefüttert wurden, »doppelt so viele biochemische Parameter in der Niere gestört werden, wie nach dem Zufallsprinzip zu erwarten wäre.«

Darüber hinaus zeigte sich ein Ungleichgewicht von Testosteron und Östrogen; der Serumspiegel von Testosteron stieg um 97 Prozent im Vergleich zur Kontrollgruppe, während der Serumspiegel von Estradiol um 26 Prozent sank. Zusammen mit Störungen der Hirnanhangdrüse lassen diese

Beobachtungen auf eine Störung des Hormonhaushalts schließen.

Estradiol ist ein Steroid- und Östrogen-Hormon und das wichtigste weibliche Geschlechtshormon. Es ist bedeutsam für Entwicklung und Erhalt weiblicher reproduktiver Gewebe, erfüllt aber auch wichtige Funktionen in anderem Gewebe, beispielsweise in den Knochen. Auch für Männer sind Östrogene lebenswichtig.

Die Wissenschaftler schlussfolgerten: »Insgesamt ergab die Toxizitäts-Analyse Störungen der Genexpression im Zusammenhang mit Apoptose, Nekrose, Phospholipidose, Dysfunktion der Mitochondrien-Membran und Ischämie. Somit korreliert … die bei dieser Studie beobachtete Veränderung mit den beobachteten Anzeichen anatomischer und funktionaler Pathologie von Leber und Nieren.« Sie beobachteten »mehr als 4000 Gene, deren Expression in Leber und Nieren bei der Roundup-Gruppe verändert wurde«.

Monsanto und korrupte Wissenschaftler

Professor Gilles-Éric Séralini plante diese neue Studie gemeinsam mit seinen Kollegen als Nachfolgestudie seiner sensationellen Untersuchung aus dem Jahr 2012. Dieses Mal wurde nicht die Wirkung einer Fütterung mit Roundup-besprühtem Genmais von Monsanto untersucht, sondern allein die isolierte Wirkung von Roundup, dem Glyphosat-basierten Unkrautkiller, der heute bei allen Genpflanzen verwendet wird.

Im September 2012 veröffentlichte die Zeitschrift Food and Chemical Toxicology Séralinis erste Zweijahresstudie über die Wirkung von Monsanto-Genmais, der – wie von Monsanto verlangt – mit dem Unkrautkiller Roundup besprüht wurde.

Dieser Séralini-Bericht von 2012 beschrieb die erste Fütterungsstudie an über 200 Ratten, die zwei Jahre lang mit Genmais gefüttert wurden. Die Kosten beliefen sich auf drei Millionen Euro. Bei den Ratten, die mit Roundup-behandeltem Genmais gefüttert wurden, traten alarmierend häufig Krebstumoren auf. Das weltweite Medienecho zwang die EU-Kommission, ihre

2013, also über ein Jahr später, zog die Redaktion von Food and Chemical Toxicology den Séralini-Aufsatz zurück; ein beispielloser, unethischer Akt. Später stellte sich heraus, dass ein ehemaliger Monsanto-Angestellter, Richard Goodman, in die Redaktion berufen wurde, kurz nachdem Séralinis Aufsatz zurückgezogen worden war. Wieder ein Jahr später wurden Goodman und Chefredakteur A. Wallace Hayes vom Herausgeber »gefeuert«. Doch die Korruption endet nicht mit dem Versuch der Ächtung von Séralinis Rattenstudie.

EU erklärt deutsche Monsanto-Studie für »geheim«

In einem neuesten Akt dieses Dramas von Lügen und Intrigen hat die EU-Kommission nun eine Studie der deutschen Regierung für »geheim« erklärt und damit für unabhängige wissenschaftliche Experten unzugänglich gemacht. Die EU-Kommission verwehrt unabhängigen Experten den Zugang zu dem jüngsten Bericht des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) über Glyphosat.

Am 10. August 2015 schrieb die EU-Kommission an Testbiotech.org, eine Gruppe als gemeinnützige Organisation eingetragener unabhängiger Experten, die sich der Forschung und Information über die Auswirkung der Biotechnologie widmet. In dem Schreiben verweigert die EU-Kommission Testbiotech die Prüfung von Dokumenten, die die Bundesregierung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) übergeben hatte. Die Dokumente seien »in Gänze« als vertraulich »geschützt«.

Die EU-Kommission sehe kein »öffentliches Interesse«, das die Freigabe rechtfertigen würde. Der Brief war unterzeichnet von Ladislav Miko, kommissarischer Generaldirektor für Gesundheit und Verbraucher. Miko ist einer jener gesichtslosen Brüsseler Bürokraten mit enormer Verantwortung und wenig Transparenz.

Es geht um einen Bericht über Glyphosat, der im Frühjahr vom deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung an die EFSA der EU-Kommission geschickt wurde. Die deutsche Bewertung war erstellt worden, nachdem das Urteil der WHO, bei Glyphosat handele es sich um eine möglicherweise krebsverursachende Substanz, ein breites Presseecho gefunden hatte.

Erstaunlicherweise kam das BfR zu dem gegenteiligen Schluss, von Glyphosat gehe kein Krebsrisiko aus. Die hastig durchgeführte Studie beruhte offenbar auf einer ähnlich hastig durchgeführten Studie, die die deutsche Regierung von … richtig geraten: Monsanto-Wissenschaftlern erhalten hatte.

Genau diese Monsanto-Studie, die die Grundlage für den positiven Bericht des deutschen BfR bildete, wollten die Experten von Testbiotech.org genauer unter die Lupe nehmen. Um mögliche Peinlichkeiten zu verhindern, klassifizierte die EU-Kommission die deutsche Studie als »geheim und vertraulich«. Auch die deutsche Bundesregierung hielt ihren Bericht geheim.

Doch das kriminelle Melodrama geht noch weiter. 2013 entschieden Richter des Europäischen Gerichtshofs (Fall T 545/11), dass die relevanten Daten für die Risikobewertung von Unkrautvernichtungsmitteln öffentlich gemacht werden mussten. Das Urteil wird sowohl von der EU-Kommission als auch von der deutschen Regierung missachtet.

Was immer Monsanto anpackt, scheint vor Korruption und Schwindel zu strotzen. Es ist in seiner Durchgängigkeit bemerkenswert und lässt darauf schließen, dass es dem Konzern um mehr geht als nur um Gewinn. Ich postuliere einen Zusammenhang zwischen Monsantos Plan und der langjährigen Verbindung des Unternehmens zur Eugenik-freundlichen Rockefeller-Familie sowie in jüngster Zeit zu dem Eugenik-Befürworter Bill Gates von Microsoft.

“Die heutige Welt hat eine Bevölkerung von 6,8 Milliarden Menschen. Diese Zahl steuert auf 9 Milliarden zu. Wenn wir einen guten Job machen, was neue Impfstoffe, Gesundheitsfürsorge und Unterstützung bei Schwangerschaft und Fortpflanzungseingriffe [i.e. Abtreibung, d.Ü.] angeht, könnten wir diese Zahl um vielleicht 10 oder 15% reduzieren.“ Bill Gates

Ist das gesamte GVO-Projekt – das hauptsächlich von der Rockefeller-Stiftung finanziert und zur Marktreife gebracht wurde – ein verstecktes Eugenik-Projekt, um die Weltbevölkerung von, wie Rockefeller und Co. sagen würden, »nutzlosen Essern« oder menschlichem »Unkraut« zu befreien und zu verkleinern? Es sieht immer mehr danach aus.

Was für eine elegante Methode, mehrere Hundert Millionen, wenn nicht gar ein paar Milliarden Menschen dazu zu bringen, sich selbst mit GVO und Glyphosat zu Tode zu essen und es erst zu merken, wenn es zu spät ist. Besonders Asiaten, Afrikaner und alle Nicht-Angelsachsen. Aber das ist doch nun wirklich lächerlich, oder?

Literatur:

Meine eigene Samengärtnerei von Constanze von Eschbach

Der eigene Naturkeller von Mike & Nancy Bubel

Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation von F William Engdahl

Mit Gift und Genen: Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert von Marie-Monique Robin

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de vom 02.09.2015

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