US-Justiz erklärt VW den Krieg – wie GM die Straßenbahnen der USA ruinierte

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Gegen diesen Skandal ist VWs Dieselgate ein Klacks Um den Absatz von Autos, Benzin oder Reifen zu steigern, taten sich US-Firmen seit den 20er-Jahren zusammen: Sie kauften Straßenbahnen auf – und ruinierten sie.

Als im September Volkswagens Dieselgate in den USA ruchbar wurde, wurden schnell die möglichen Kosten genannt, die auf den Konzern wegen der manipulierten Abgaswerte noch zukommen dürften. Von 18 Milliarden Dollar war seinerzeit die Rede, was ungefähr dem Bruttoinlandsprodukt von Bosnien-Herzegowina entspricht. Und selbst wenn sich diese Schätzung in der Realität noch um einiges reduzieren dürfte, wäre das ein Strafmaß, an dem Volkswagen über viele Jahre hinweg zu tragen hätte (Bild: Amerikas Straßenbahnen landeten auf dem Schrottplatz: Triebwagen der Pacific Electric Railway 1956).

Bei manchen Beobachtern des Verfahrens kam schnell der Verdacht auf, dass damit auch ein europäischer Konkurrent auf dem hart umkämpften amerikanischen Automarkt elegant in die Schranken gewiesen wäre. Zumal die astronomischen Summen in krassem Widerspruch zu einer Affäre stehen, die als Großer amerikanischer Straßenbahnskandal in die Geschichte eingegangen ist.

Im Zentrum dieses Skandals stand seinerzeit das ur-amerikanische Unternehmen General Motors. Die Strafen aber, die damals wegen „Verschwörung zur Monopolisierung der Märkte für den Öffentlichen Nahverkehr“ ergingen, waren so niedrig, dass die Beteiligten sie locker aus der Portokasse bezahlen konnten.

Schlüsselfigur des auch General Motors Streetcar Conspiracy genannten Falls war Alfred Pritchard Sloan junior, von 1923 bis 1937 Präsident von General Motors und anschließend Vorsitzender des Aufsichtsrats. Bei seinem Amtsantritt stand Sloan vor einem drängenden Problem. Anfang der 20er-Jahre lag der Jahresverlust von GM bei 65 Millionen Dollar. Als Grund wurde die Sättigung des Marktes ausgemacht. Doch damit wollte sich Sloan nicht abfinden.

Der neue GM-Präsident führte die Hierarchie der verschiedenen Automarken ein und schuf eigenständige Zentralabteilungen. Neben diesen betriebswirtschaftlichen Innovationen gilt Sloan allerdings auch als Erfinder der „geplanten Obsoleszenz“, der gezielt geplanten Verringerung der Lebensdauer eines Produkts. Verschlissen seine Autos schneller, würden sich die Kunden neue und teuere kaufen, lautete das Kalkül – wieder wird eine „Verschwörungstheorie“ wahr!

Doch warum sollten die Amerikaner überhaupt auf die Idee kommen, Autos zu kaufen? Los Angeles hat das beste öffentliche Transportmittel der Welt, lässt Regisseur Robert Zemeckis in dem mit vier Oscars gekrönten Film „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ (1988) seinen Privatdetektiv Eddie Valiant schwärmen, als der sich als blinder Passagier von einer Tram durch die Stadt kutschieren lässt. Tatsächlich verfügte L.A. in den 20er-Jahren mit rund 2000 Kilometern über das größte Straßenbahnnetz der Welt.

Die Blaupause für den fantastischen Plot des Films lieferte Alfred P. Sloan, Jr. Ein obskures Unternehmen kaufte die Anteile an dem Straßenbahnbetreiber sowie zahlreiche weitere Grundstücke der glücklich machenden Unterhaltungsindustrie auf, um sie in endlose Autobahnen zu verwandeln. Valiants rhetorische Frage, wie man Amerikaner zu einer derart unsinnigen Art der Fortbewegung animieren könne, beantwortete der Film mit einer höchst rabiaten Maßnahme: indem die Straßenbahn einfach stillgelegt wurde.

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(In den 1920er-Jahren verfügte Los Angeles über das größte Straßenbahnnetz der Welt)

„Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ gilt heute all jenen als kongeniale Parodie des Großen Straßenbahnskandals, die den Ruin des öffentlichen Nahverkehrs Amerikas und die Umwandlung seiner Städte in autogerechte Agglomerationen als Ergebnis einer perfiden Verschwörung deuten. Als Urheber gilt ein Kartell benzinaffiner Unternehmen, die unter der Führung von Sloan 45 amerikanische Großstädte um einhundert elektrisch betriebene Straßenbahnsysteme brachte.

Neben General Motors taten sich die Ölkonzerne Standard Oil of California und Phillips Petroleum, der Reifenhersteller Firestone, der Nutzfahrzeughersteller Mack Trucks und der Maschinenbauer Federal Engineering Corporation zusammen und investierten in diverse Busunternehmen, die sich mit lukrativen Lieferverträgen revanchierten. Parallel dazu begann das Kartell, gezielt lokale Betreiber von Straßenbahnen und Trolleybussen aufzukaufen (Internationale Allianz mit Hitler und Nazi-Deutschland – Teil 1: Die USA Connection).

Im Zuge der sprunghaften Industrialisierung seit dem 19. Jahrhundert waren die großen US-Städte damit bestens ausgestattet. Nach einer Statistik aus dem Jahr 1920 wurden 90 Prozent aller Wege mit Schienenverkehrsmitteln zurückgelegt. Etwa 1200 eigenständige und zumeist privat betriebene Bahnsysteme transportierten pro Jahr mehr als 15 Milliarden Passagiere auf mehr als 70.000 Gleiskilometern. Die Einnahmen betrugen rund eine Milliarde, was mehr als 13 Milliarden in der Gegenwart entspricht.

Bald schon zeigten die Maßnahmen von Sloan & Co. Wirkung. In zahlreichen Städten machten leistungsfähige Busunternehmen den etablierten Schienenssystemen zunehmend Konkurrenz. Die Fahrzeuge dafür lieferte GM, nachdem es von John D. Hertz die Yellow Coach Manufacturing Company gekauft und zu einem potenten Hersteller von Fernbussen ausgebaut hatte. 1930 erwarb GM die Mehrheit an der Winton Engine Company. Sie belieferte die Bahnen mit leistungsfähigen Motoren, doch Sloan änderte das Geschäftsmodell. Statt Elektro- verließen bald Dieselmotoren die Werkshallen.

Als weiteres Druckmittel erwies sich der Ankauf lokaler Stromerzeuger. Steigende Energiepreise erodierten die Gewinnmargen der Straßenbahngesellschaften. Während in ihre Netze kaum noch investiert und sie schließlich in immer mehr Städten stillgelegt und ihre Gleise umgehend demontiert wurden, expandierten die Buslinien. Und wenn nicht die roten Zahlen die Betreiber überzeugten, halfen luxuriöse Geschenke wie Cadillac-Limousinen nach, schreibt der Jurist Bradford Snell, der im Auftrag des Anti-Kartell-Komittees des US-Senats die Affäre untersucht hat.

Zugleich stieg der Absatz von Autos sprunghaft an. Damit verbunden war die beschleunigte Suburbanisierung der amerikanischen Städte. Da die Vorstädte wiederum von den schwindenden Schienenunternehmen nicht versorgt werden konnten, wirkte dies als weiterer Konjunkturmotor für Busunternehmen und Autoindustrie. Nicht nur in Los Angeles, sondern auch in Baltimore, Cleveland, Detroit, New York, Oakland, Philadelphia und San Diego verdrängte der Verbrennungsmotor den elektrisch betriebenen Nahverkehr.

Während der großen Wirtschaftskrise der 1930er und des Zweiten Weltkriegs hatten Amerikas Politiker und Bürger anderes im Kopf als sich über das Verschwinden von Straßen- und Schnellbahnen Gedanken zu machen. Das änderte sich erst 1947. Da wurde vor dem Federal District Court von Südkalifornien gegen GM und acht weitere Unternehmen Anklage auf der Basis eines Antitrust-Gesetzes wegen Gründung eines Monopols und Verschwörung zum Zweck des Exklusivverkaufs von Bussen erhoben.

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(Auch New York hatte neben der U-Bahn ein leistungsfähiges Straßenbahnnetz)

Verschwörung zugunsten der Busindustrie

Die Argumente von Anklage und Verteidigung haben sich seitdem wenig verändert. Bradford Snell schrieb: „Die damals lärmenden, stinkenden Busse vergraulten die Stammkunden des Schienenverkehrs … was dazu führte, dass sie Millionen von Auto kauften. Aus diesem Grund ist Los Angeles heute eine ökologische Wüste.“

Dagegen halten Stadthistoriker und -planer den Zusammenbruch des Nahverkehrs nur für einen Grund unter vielen, die Amerikas Stadtzentren veröden ließen, während die Bewohner auf riesigen Asphaltpisten in ihre Vororte flüchten. Missmanagement der Straßenbahnunternehmen sowie die Faszination des privaten Autoverkehrs hätten auch ohne die Mithilfe von Sloan & Co. dafür gesorgt, dass die USA zu eine automobilen Nation geworden seien.

Dem schloss sich auch der Oberste Gerichtshof an. Nur im Fall der Verschwörung zugunsten des gesteigerten Absatzes von Bussen erging ein Schuldspruch. Das Strafmaß dürfte allerdings heute den Volkswagen-Managern die Tränen in die Augen treiben: 5000 Dollar musste General Motors zahlen, ein angeklagter Manager kam mit einem Dollar davon.

Welch genialer Plan, damit die Menschen weiter die Tierwelt, die Natur und sich mit Abgasen vergiften, die Ressourcen ausbeuten – die Konsummaschine für die Anschaffung von neuen Autos, Zubehör, Gummireifen, etc. muss schliesslich weiterlaufen. Nach uns die Sintflut!

US-Justiz erklärt VW den Krieg

Die Wolfsburger müssen sage und schreibe 90 Milliarden an Strafen und Schadensersatzleistungen hinblättern. Damit ist klar: Es geht um nichts Geringeres, als die Zerschlagung des zweitgrößten Automobilherstellers der Welt. – Merkel und Co. schweigen!

„Hören Sie etwas ? Nein ? Ich auch nicht. Riechen Sie etwas? Ja? Ich auch! Ich rieche das uns da gerade ein ungeheures Hollywood-Schmierentheater vorgespielt wird, dass nichts Geringeres zum Ziele hat, als die Zerschlagung des zweitgrößten Automobilherstellers der Welt.

Denn würde der Volkswagenkonzern in allen, jetzt durch die US-Justizministerin, vorgebrachten Punkten schuldig gesprochen werden, müssten die Wolfsburger sage und schreibe 90 Milliarden US-Dollar an Strafen und Schadensersatzleistungen hinblättern.  Schlimmer noch als diese völlig absurden Forderungen ist allerdings, dass eines  der größten, erfolgreichsten und innovativsten deutschen Unternehmen in diesem Handelskrieg von den eigenen Regierungen (Bund und Land Niedersachsen) völlig allein gelassen wird.

Worum es geht wissen Sie längst. VW-America hatte bei der Zulassung seiner Dieselfahrzeuge in den USA bei der Messung der Abgaswerte durch einen Trick des Bordcomputers geschummelt. Den weltbesten Ingenieuren des Automobilgiganten war es zuvor unmöglich gewesen, die von den US-Behörden geforderten (fast) Nullemissionen für Dieselmotoren zu erfüllen.

Nur böswillige Geister sahen schon damals die amerikanische Konkurrenz am Werke,  weil es weder GM, noch Ford oder gar Chrysler gelungen war, neben den 20-30 Liter Superbenzin fressenden SUV´s einen spritarmen Diesel zu bauen.  Hinzu kam, dass man in Detroit und anderswo in der Neuen Welt erleben musste, dass der verbrauchsgeringe Dieselmotor in Europa seit zwanzig Jahren auf dem Vormarsch ist und inzwischen 50% des europäischen Automarktes ausmacht. VW hätte also, bei einem geradezu marginalen Marktanteil von Dieselfahrzeugen in den USA (2-3%) mit seinem „Clean Diesel“ langfristig große  Verkaufserfolge einfahren können.  Das ist der Hintergrund, liebe Leser, der mit Umwelt- und Klimabewusstsein nichts zu tun hat.

Nur zum Vergleich.  Nachdem wegen eines defekten Zündschlosses (Wegfahrsperre rastete während der Fahrt ein) über 120 Amerikaner  tödlich verunglückt waren (über 1000 Verletzte), versuchte der Konzern fast zehn Jahre lang, seine Verantwortung zu leugnen. Schlussendlich wurde er zu einer Vergleichszahlung von 900 Mio. Dollar  verurteilt, nachdem festgestellt worden war, dass bei über 15 Mio. Fahrzeugen entweder die Zündschlösser, die Airbags oder die Elektronik defekt war und GM die Autos in die Werkstatt rufen musste.

Die Strafzahlung war die bisher höchste, die gegen einen Autokonzern verhängt wurde. Selbst wenn Volkswagen schlussendlich „nur“ ca. 18 Mrd. Dollar zahlen müsste, steht dies in keiner Relation zu den Vorfällen bei GM. Denn an lächerlich erhöhten Abgaswerten (wir reden selbst bei der dreißigfachen Überschreitung von Gesamtbelastungen im 1% Bereich) ist weder in den USA noch im dieselstarken Europa je ein Mensch gestorben.

Dass  Barack Obama und seine Justizministerin Loretta Lynch (der Name ist Programm)  nicht gewillt sind, in dieser Komödie einzuschreiten, mag traurig genug sein.  Dass weder die Bundeskanzlerin noch Niedersachsens Ministerpräsidenten Weil (Anteil seines Landes an VW 20,2 %) auf die politischen Barrikaden gehen, ist der eigentliche Anlass zur Empörung.  Nach Commerz- und Deutscher Bank ist Volkswagen nun das dritte deutsche Großunternehmen, dass durch Höchstzahlungen an die amerikanische Justiz wirtschaftlich nachhaltig geschädigt werden soll.

Es wäre an der Zeit Frau Merkel, ihrem Freund Barack durch ein Aussetzen der TTIP-Verhandlungen zu zeigen, dass Deutschland nicht ganz so zahnlos dasteht. Auch könnte man gern mal die amerikanischen Exporterfolge der Maschinenhersteller John Deer und Caterpillar abgasmäßig unter die Lupe nehmen. Den Aufschrei könnten Sie bis nach Berlin hören (So wird Deutschland geplündert).

Niedersachsens Ministerpräsident Weil hat sich in der VW-Affäre vollends zum Trottel gemacht. Statt die begleitende Melodie zum US-Melodram „Zerschlagt Volkswagen“ zu pfeifen, hätte er sich vor den norddeutschen Primus stellen müssen. Die angedachten Arbeitsplatzverluste bei VW von 100 000 Stellen gehen deshalb auch auf sein Konto. Die Verantwortung kann er sich höchstens mit der Gewerkschaft teilen.

Kein Wort des beim VW-Konzern so einflussreichen  DGB zum amerikanischen Schurkenstück.  Ihren von Prostituiertenskandalen gebeutelten Arbeitnehmervertretern scheinen satte Betriebsratsbezüge wichtiger zu sein, als Arbeitsplätze.“

Literatur:

Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung von Claus W. Turtur

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert von Ulrich Sackstedt

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter

Quellen: PublicDomain/Wikipedia/Welt/MMnews am 19.01.2016

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