Der US-Dollar: Das barbarische Relikt

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Ganz sicher hat jeder, der diesen Beitrag liest, schon einmal den Ausdruck »barbarisches Relikt« in Verbindung mit einer speziellen Währung in unserem derzeitigen Geldsystem gehört. Das Problem ist, dass diese Bezeichnung ausnahmslos der falschen Währung angeheftet wird.

»Gold ist ein barbarisches Relikt.«

Diese Aussage stammt im Original von dem berüchtigten ökonomischen Scharlatan John Keynes. Keynes predigte eine Doktrin unendlich ausdehnbarer Staatsschulden als den angeblichen Weg zu einer gesunden Wirtschaft und Prosperität. In Wahrheit ist es ein Rezept für nichts anderes, als die unausweichliche wirtschaftliche Zerstörung – was für jeden vollkommen offensichtlich ist, der den Begriff »Zinseszins« versteht und mit einem Taschenrechner umgehen kann.

Und trotz der offensichtlichen Absurdität der »Keynesianischen Wirtschaftstheorie«, hat sie Legionen von Kriechern hervorgebracht, die in Keynes‘ betrügerische Fußstapfen getreten sind und den Unsinn weiterverbreitet haben, dass die Berechnung von Zinseszinsen schlichtweg nicht auf Staatsschulden anwendbar seien. Tatsächlich werden jene dort draußen, die diesen fiskalisch-monetären Irrsinn nicht unterschreiben, »Ökonomen der Österreichischen Schule« genannt und werden aus nur einem einzigen Grund bejubelt: sie sind in der Lage mit dem Taschenrechner umzugehen. So tief liegt die »Messlatte« in der Pseudo-Wissenschaft der Volkswirtschaftslehre.

Angenehmerweise produziert das Konzept der unbegrenzten Staatsschulden (und der rapide expandieren Geldmenge für die Herausgabe all dieser Schulden) die idealen Rahmenbedingungen für Mega-Banken, massive Finanzverbrechen zu begehen… Entsprechend sehen wir die Motivation für die Fortsetzung der Propagierung der »Keynesianischen Wirtschaftstheorie« über die stumpfsinnigen Maulhuren der Massenmedien, mit denen die Serien-Verbrechen des Banken-Verbrecher-Syndikats möglich gemacht werden.

Warum hasste Keynes – der falsche Prophet unendlicher Schulden und unendlicher Geldschöpfung – Gold so sehr? Keynes selbst gibt die Antwort auf diese Frage, in dem Versuch Gold und den Goldstandard zu beschmutzen. Er bezeichnete einen Goldstandard als »Goldene Handschellen« und er war sehr konkret zu der Frage, wem die »Handschellen« angelegt sind und wie das geschieht.

Ein Goldstandard begrenzt die Möglichkeit einer Regierung zur Ausgabe neuer Schulden dramatisch. Er begrenzt die Möglichkeit der Zentralbanken zur Herausgabe neuer, goldgedeckter Währung absolut, da neues Geld nur in direktem Verhältnis zu den Goldreserven herausgegeben werden kann, mit denen es gedeckt ist. Die »Keynesianische Wirtschaftstheorie« und das mit ihr einher gehende systematische Finanzverbrechen kann mit einem fest installierten Goldstandard einfach nicht existieren.

»In Abwesenheit eines Goldstandards gibt es keinen Weg, seine Ersparnisse vor der Konfiszierung durch Inflation zu beschützen.« – Alan Greenspan, 1966

Das Ergebnis war, dass die »Keynesianer« und das Banken-Verbrecher-Syndikat, welches diesen akademischen Betrug unterstützte, es für zwingend erforderlich hielten, zuerst mit ihrer intellektuell bankrotten Rhetorik den Goldstandard aufzukündigen und in dann zu ermorden, wobei Zentralbanker Paul Volcker sich diesen schmutzigen Verdienst persönlich anrechnete. Erst als die Handschellen entfernt waren, konnte die aktuelle Ära des fiskalen, geldpolitischen Wahnsinns (und der Verbrechen) beginnen.

Seit der Beseitigung der letzten Überbleibsel unseres Goldstandards (der »Goldenen Handschellen«) haben unsere Regierungen es vermocht, sich selbst und uns in Staatsschulden zu ertränken. Unsere Währungen sind bereits bis zur Wertlosigkeit verkommen.

In gerade einmal 40 Jahren haben unsere Regierungen und Zentralbanken absolut und unmissverständlich demonstriert, dass keiner dieser Entitäten als Verwalter unserer Volkswirtschaften vertraut werden kann, ohne feste goldene Handschellen angelegt zu bekommen.

Jedoch ist Gold nicht einzig die idealste Basis für ein gesundes Geldsystem. Zusammen mit Silber ist es das beste Geld, welches unsere Spezies jemals ersinnen konnte. Dies zu verstehen erfordert das Verstehen der Natur/Definition des »Geldes« selbst.

Gold ist das beste Geld. Gold ist die beste Basis für ein Geldsystem. Gold wird in unseren monetären Regeln und Vorschriften, erschaffen von den selben Bankern, die es als »barbarisches Relikt« bezeichnen, universell als Geld verstanden. Gold wird von allen Regierungen der Welt einheitlich als wichtigster monetärer Vermögenswert gesehen. Es ist alles andere, als ein barbarisches Relikt.

Dann haben wir den US-Dollar.

Vor einhundert Jahren wurde die Federal Reserve zu dem Zweck gegründet, vermeintlich den Wert des US-Dollars zu verwalten und zu »schützen«. In diesem einen Jahrhundert hat der US-Dollar rund 98 % seines Wertes verloren und das mit immer zunehmenderer Geschwindigkeit. In Bezug zu seinem tatsächlichen Wert ist er ein schieres Relikt, verglichen mit dem was er einmal gewesen ist.

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Geopolitisch wird nun allgemein anerkannt (von jeder Nation, außer den Vereinigten Staaten), dass Chinas Renminbi den US-Dollar als globale »Reservewährung« ersetzt. Genau zu der Zeit, als die Federal Reserve die Menge an US-Dollars hyperinflationiert hat (siehe obiger Chart), ist die Nachfrage nach US-Dollars angefangen zu kollabieren. In Sachen Angebot und Nachfrage ist der US-Dollar ein monetäres Relikt.


Selbst die engsten Verbündeten der USA haben jetzt angefangen ganz offen ihre US-Dollar-Bestände abzustoßen und sie durch Renminbis zu ersetzen. Das Vereinigte Königreich hat nun damit begonnen, seine eigenen Staatsanleihen in Renminbi auszuzeichnen – nicht in Pfund oder Dollar. Kanadas Regierung gab kürzlich den ersten einer ganzen Reihe von »Währungs-Swaps« bekannt, mit dem ausdrücklichen Ziel die Nutzung von US-Dollars zu reduzieren und die Nutzung von Renminbis auszuweiten (Durchbruch für China: Yuan wird Welt-Reservewährung).

Dann haben wir die Vereinigten Staaten selbst: das Amerikanische Imperium. Es ist ein Imperium, welches es geschafft hat, seine eigene Legitimität in praktisch allen vorstellbaren Belangen zu zerstören.

Militärisch lassen die USA ihre Kriegsmaschinerie einseitig auf ihre globalen Nachbarn los und das, mit nichts als den fadenscheinigsten Begründungen. Sie stürzen nicht einfach nur Regierungen, sondern sie zerstören ganze Nationen, wie in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in der Ukraine und in vielen anderen aktuellen und ehemaligen Opfer-Nationen zu beobachten.

Routinemäßig schlachten sie unschuldige Zivilisten ab und wischen diese Serien von Kriegsverbrechen als »Kollateralschaden« beiseite. Vermeintliche »Feinde« werden gefoltert, Menschen werden ohne auch nur ansatzweise einen gerechten Prozess zu bekommen eingesperrt und man hat sich offiziell davon verabschiedet, auch nur die verhaltenen Menschenrechts-Standards der »Genfer Konvention« zu befolgen.

Wirtschaftlich sind die USA vollkommen pleite. Sie können die formale Erklärung einer Staatspleite nur durch systematische Bilanzfälschung verhindern, indem sie ihre Schulden auf eine Art und Weise verstecken, die witzigerweise illegal ist, wenn das von irgendeinem Unternehmen so gemacht wird. Selbst so sind sie nur in der Lage, die Implosion ihrer korruptionsgetränkten Wirtschaft durch Marktmanipulationen und Wirtschaftsbetrügereien hinauszuzögern, die so umfassend sind, dass sie jenseits der Vorstellungskraft der meisten Leser sind.

Im Inneren beraubt ihre Polizei systematisch die Bevölkerung – Bürger und Ausländer gleichermaßen. Und sie behandeln Amerikaner brutal und töten mit solch einer Regelmäßigkeit, dass ein Staat inzwischen seinen Einwohnern legal die Genehmigung gegeben hat, auf die Polizei zu schießen, da dies das einzige Mittel der Bevölkerung dieses »Imperiums« ist, sich selbst vor seinen eigenen Polizeibeamten zu schützen.

Die Verfassung wurde juristisch durch den Papier-Schredder gejagt und das Volk wurde seiner Rechte beraubt. Weder die diversen Ebenen der Regierung, noch die Gerichte geben für dieses Dokument noch ein Lippenbekenntnis ab.

Die Vereinigten Staaten von Amerika, die sich regelmäßig selbst als »Leuchtfeuer der Demokratie« bezeichnen, sind jetzt in absolut jedweder vorstellbaren Hinsicht eine barbarische Nation und ein globaler Außenseiter. Der US-Dollar selbst ist, basierend auf jeder möglichen Methode der Analyse, ein »Relikt«.

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Wenn man das alles zusammennimmt, dann erhebt sich eine Währung unter allen anderen im globalen Geldsystem als »ein barbarisches Relikt«: der US-Dollar.

Was aber noch wichtiger ist, der US-Dollar ist die primäre Waffe für Korruption und Verbrechen dieser Paria-Regierung und ihrer Banker-Overlords. Es obliegt demnach den Nationen der Weltgemeinschaft, zunächst den US-Dollar als das zu bezeichnen, was er wirklich ist: die Betrugs-Währung eines barbarischen Imperiums im Endstadium. Und als Zweites müssen wir die Weltwirtschaft von diesem barbarischen Relikt erlösen – vollständig und auf Dauer – und zwar so schnell wie möglich.

Literatur:

Deutschland die Drehscheibe des Waffenhandels: Parteien und Panzer sind Petro-Dollar vonWalter Bolsinger

Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt von Jürgen Roth

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Marc Friedrich und Matthias Weik

Quelle: n8waechter.info vom 12.11.2015

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