Energie: Solarschindeln – Tesla möchte in Zukunft ganze Solardächer anbieten

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Wie Tesla Chef Elon Musk  jüngst im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftszahlen von Solarcity mitteilte, sollen in Zukunft auch Solarschindeln und komplette Solardächer verkauft werden. In Kombination mit der Heimspeicherlösung für erneuerbare Energien, die Tesla Powerwall taufte, können Hausbesitzer in Zukunft für mehr Autarkie sorgen.

Tesla steht kurz vor der Übernahme von Solarcity. Sobald die Aktionäre und auch die Genehmigungsbehörden ihre Zustimmung erteilen, sollen die neuen Photovoltaikmodule vorgestellt werden. Das dürfte ungefähr im vierten Quartal 2016 stattfinden.

Tesla und das dann für die Sparte zuständige Unternehmen Solarcity, möchten keine Module mehr auf das Dach montieren, sondern das Dach selbst zum Stromproduzenten aufrüsten. Die in Fachkreisen als gebäudeintegrierte Photovoltaik (building integrated photovoltaik, kurz BIPV) bezeichneten Solarschindeln soll es in zwei Ausführungen geben.

Eine Version könne in bisherige Dächer integriert werden, während eine zweite Version das komplette Dach ersetzen soll. Elon Musk betonte im Rahmen der Pressekonferenz, dass der Kunde mit den neuen Schindeln nicht irgendetwas auf das Dach gesetzt bekomme, sondern am Ende ein stimmiges, nahtlos übergehendes Ergebnis erhalte. Allein in den USA würden jährlich fünf Millionen neue Dächer gebaut beziehungsweise alte ersetzt. Elon Musk und auch Solarcitys Geschäftsführer Lyndon Rive erhoffen sich durch die Technologie neue Käuferschichten.

Dank der technischen Weiterentwicklung und zuletzt auch der Steigerungen im Hinblick auf die Ausbeute moderner Photovoltaikmodule, können in Zukunft auch Dachschindeln zur Gewinnung sauberen Stroms zum Einsatz kommen. So hat das Unternehmen Braas zusammen mit dem Hersteller Stafier Solar Systems schon 2013 damit begonnen ultradünne Solarpanele statt Dachziegel zu verbauen. Die spanische Firma Cupa Pizarras wählte einen anderen Weg und integrierte die Solarzellen direkt in die Ziegel.

Das Produkt, das auf den Namen Thermoslate hört, soll Energieeinsparungen von bis zu 85 Prozent ermöglichen. Dabei verstärkt der schwarze Schiefer der Dachziegeln den Effekt und sorgt für eine größere Ausbeute. Der Vorteil bei den Thermoslates ist, dass die Teile auch an Hauswänden angebracht werden können, zudem spricht das Unternehmen auch von Belägen für Wege oder Böden. Ebenfalls beeindruckend ist die erst kürzlich vorgestellte SolarSkin-Lösung. Diese Solarzellen sind in der Lage sich optisch ihrer Umgebung anzupassen.

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(SolarSkin)

Im Bereich der Solarzellen-Entwicklung passiert aktuell einiges. Am Ende ist allerdings auch die Effizienz und die Ausbeute entscheidend. Hier liegt zumindest bei den SolarSkin-Erzeugnissen noch die Krux begraben. Aktuell beträgt die Effizienz zwischen 15 und 17 Prozent.

Dank der technischen Weiterentwicklung und zuletzt auch der Steigerungen im Hinblick auf die Ausbeute moderner Photovoltaikmodule, können in Zukunft auch Dachschindeln zur Gewinnung sauberen Stroms zum Einsatz kommen. So hat das Unternehmen Braas zusammen mit dem Hersteller Stafier Solar Systems schon 2013 damit begonnen ultradünne Solarpanele statt Dachziegel zu verbauen.

Die spanische Firma Cupa Pizarras wählte einen anderen Weg und integrierte die Solarzellen direkt in die Ziegel. Das Produkt, das auf den Namen Thermoslate hört, soll Energieeinsparungen von bis zu 85 Prozent ermöglichen. Dabei verstärkt der schwarze Schiefer der Dachziegeln den Effekt und sorgt für eine größere Ausbeute.

Der Vorteil bei den Thermoslates ist, dass die Teile auch an Hauswänden angebracht werden können, zudem spricht das Unternehmen auch von Belägen für Wege oder Böden. Ebenfalls beeindruckend ist die erst kürzlich vorgestellte SolarSkin-Lösung. Diese Solarzellen sind in der Lage sich optisch ihrer Umgebung anzupassen.

Im Bereich der Solarzellen-Entwicklung passiert aktuell einiges. Am Ende ist allerdings auch die Effizienz und die Ausbeute entscheidend. Hier liegt zumindest bei den SolarSkin-Erzeugnissen noch die Krux begraben. Aktuell beträgt die Effizienz zwischen 15 und 17 Prozent.

  

Mit dem Launch der neuen Solardachziegeln können SolarCity und Tesla in Zukunft ein lukratives Paket schnüren. So bietet Tesla den Powerwall-Heimspeicher bereits in der Version 2.0 an. Hierbei handelt es sich um einen recht ansehnlichen Akku, der an der Hauswand oder in der Garage montiert werden kann und überschüssigen Solarstrom speichert.

Auch Hausbesitzer, die bisher noch keinen eigenen Solarstrom produzieren, können die in formschönen Gehäusen untergebrachten Akkus als Backup-Speicher verwenden, nämlich dann, wenn das Stromnetz einmal zusammenbricht (Krisenvorsorge: Dauer-Stromausfall – Energie einfach und günstig selbst produzieren).

Als Tesla die Solarwalls der ersten Stunde auf den Markt brachte, waren diese binnen kürzester Zeit ausverkauft. Neben Tesla bieten auch Daimler, Kreisel Electric und das Dresdner Unternehmen Solarwatt Energiespeicher für den Heimgebrauch an.

Literatur:

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert von Ulrich Sackstedt

Raumenergie – Das decodierte Rätsel: Neue Energiequellen zum Nulltarif von Wilhelm Mohorn

Die Urfeld-Forschungen von David Wilcock

Quellen: PublicDomain/trendsderzukunft.de am 10.08.2016

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