Ungarn: Budapest wirft IWF und Rothschild aus dem Land

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Seit über 200 Jahren verbindet man mit dem Namen Rothschild, Macht, Geld und Einfluss. Die Rothschild-Familie dürfte nach wie vor die mächtigste und reichste Familie der Welt sein.

Dabei beruht dieser immense Reichtum auf unserem korrupten, verflochtenen Bankensystem, das die Rothschilds mit anderen Investments (z.B. in Immobilien, Rohstoffen oder Medien) über die Jahre ausgebaut und auch abgesichert haben.

Für viele Kritiker der Rothschilds gehört eine der größten Banken, namentlich der IWF, zum Rothschild-Imperium. Jenes “Institut”, das als “Grand Manipulateur” für das Schicksal Milliarden mitverantwortlich ist und mit Hilfe von Privatisierungsmaßnahmen und Sozialstandardabbau Millionen in die Armut reisst bzw. ganze Länder ins Chaos (Die sichtbaren Führer der “City of London” sind Marionetten von Rothschild & Co. (Videos)).

Jenes “Institut”, dass ganze Regierungen “gekapert” hat und Staaten kontrolliert. Es ist fast unmöglich sich aus den Fängen dieses Leviathans zu befreien bzw. davor verschont zu bleiben.

Umso bemerkenswerter ist daher eine Meldung, dass Ungarn eben jenes “Institut” mehr oder weniger aus dem Land wirft.

2008 musste Ungarn einen Kredit in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar aufnehmen, um seine eingebrochene Wirtschaft zu stützen. Die Gelder kamen damals von der EU und eben vom IWF. Eine Kreditaufnahme, die noch zu Zeiten vor dem jetzigen Premierminister Viktor Orban stattfand.

2013 schrieb dann der damalige Wirtschaftsminister und heutige Zentralbankchef, Gyorgy Matolcsy, einen Brief an die IWF-Chefin Christine Lagarde mit der Aufforderung, dass der IWF sein Büro in Budapest schließen soll. Matolcsy fand, dass “es nicht weiter nötig sei”, dass dieses Büro weiter bestehen würde. Im Juli 2016 liess er dann den IWF wissen, dass bis Ende des Jahres der 2008er Kredit seitens Ungarn vollständig getilgt sein wird.

Premierminister Orbans Verhältnis zum IWF darf durchaus als angespannt bezeichnet werden und die neueste Bemerkung der ungarischen Regierung dürfte diese Spannungen nicht gerade abbauen. Viele Kritiker sehen aber die Ausbootung des Fonds durch Budapest als keine kluge Entscheidung an:

Die frühzeitige Rückzahlung des Kredits bedeutet, dass Ungarn 11,7 Millionen Euro an Zinszahlungen spart, aber Gordan Bajnai, Chef der Wahlallianz E-14-PM, behauptet, dass sie eigentlich 44,86 Millionen Euro Verlust bis März 2014 gemacht haben, weil sie so früh getilgt haben, da alles was sie getan haben, nur der Austausch des Kredit [des IWFs] mit einem teureren Kredit war, [er] bezeichnet diesen Vorgang als Propaganda.

Und was noch viel verrückter ist, ein weiterer Kredit mit hohen Zinsen wurde abgeschlossen, um den Ausbau der Nuklearenergie zu finanzieren, was nicht nur bedeutet, dass die Rückzahlung teurer wird, sondern dass auch die Energiekosten steigen. Aber sie haben wieder ihre wirtschaftliche Souveränität zurückerhalten.

(Paying the loan back early has meant Hungary have saved €11.7 million worth of interest expenses, but Gordan Bajnai, leader of the electoral alliance E14-PM, claimed that they had actually lost €44.86 million by March 2014 because of the early repayment as all they did was replace the loan from the [IMF] with a more expensive one, labelling the stunt as Propaganda.

And what made further nonsense; another loan at high interest rates was signed to finance a nuclear upgrade, which will mean not only higher repayments but also high electricity costs. But they do have economic sovereignty now.)

 

Der Zentralbankchef hält diesen Kritikern entgegen, dass die ungarische Regierung ihre Neuverschuldung unter die von der EU geforderten 3% des BIPs gedrückt habe und die Staatsverschuldung per se zurückgegangen ist. Anscheinend funktioniert das unorthodoxe System der hohen Steuern für Großkonzerne für Ungarn, auch wenn die EU-Kommission davon ausgeht, dass das Wachstum in Ungarn alsbald wieder sinken wird.

Ungarn tut es also Island gleich (Island macht ernst: Banker-Elite zu 74 Jahren Haft verurteilt), das 2014 ebenfalls einen Kredit über 400 Millionen US-Dollar vorzeitig an den IWF zurückgezahlt hat, der im Zuge der Finanzkrise von 2008 aufgenommen worden war (Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash).

Da auch Russland 2005 sich vom IWF gelöst hat, und die Gefahr eines “Flächenbrands” für den IWF immer größer wird, dass seine “Schäfchen sich gegen den Schäfer stellen”, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein bis der IWF entsprechende Maßnahmen ergreifen wird, um gegenzusteuern. Insbesondere weil der IWF ein Instrument der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist.

Literatur:

Das Ende der Behaglichkeit: Wie die modernen Kriege Deutschland und Europa verändernvon Michael Maier

Der Turm zu Basel: BIZ – Die Bank der Banken und ihre dunkle Geschichte von Adam LeBor

Kapitalfehler: Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen von Matthias Weik

Quellen: PublicDomain/konjunktion.info am 06.09.2016

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One thought on “Ungarn: Budapest wirft IWF und Rothschild aus dem Land

  1. Nun die IWF wird höchstwahrscheinlich sogenannte Vertragszinsverlustkosten aufrechnen. Doch da sollten dann diese Länder hart bleiben und egal wie die Vertragsänderungen oder AGB – Änderungen Mit einem Bankenvertragsgesetz herauskommen (Notfalls für Auslandsbanken) , dass diesen Banken die Möglichkeit nimmt mit Ländern zu spielen wegen Kredite.
    Notfalls eine kurzzeitig dermaßen hohe Aufwertung des Geldes machen um den Kredit keinen Pfennig mehr Wert sein zu lassen und dann abbezahlen. Danach die Landeswährung auf dem gewünschten Weltmarktniveau aus zu gleichen.
    Solange aber eine Bank eine Niederlassung in einem Land hat ist es an diesem Land, die Gesetzte so zu erlassen, dass keine Bank sich über einer demokratischen Landesinstanz stellen kann.
    Kredite bei Banken die sich dann auf Grund dieser Gesetzgebung mit Schließung und (Flucht) entziehen wollen, als nichtig wegen Bankenschließung erklären.

    Ich denke die Anzahl der Sympathieländer solcher Aktion, wird der Gegenanzahl schnell gewachsen sein

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