Freie Energie: Der Äther, das Vakuum und Autofahren ohne Benzin

In vielen Kulturen gab es die Vorstellung der Existenz eines „Äthers“, einer den ganzen Raum durchdringenden Urenergie, aus der alle anderen Energieformen und auch die Materie hervorgehen.

In der Physik sah man den Äther als notwendiges Medium, um die Ausbreitung des Lichts und elektromagnetischer Wellen zu erklären, zumindest bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Heute ist die Existenz eines solchen Trägermediums unter Physikern umstritten.

Der „leere Raum“ ist das, was übrig bleibt, wenn man aus einem Behälter Materie und Strahlung entfernt, daher wird unter anderem der Begriff „Nullpunktenergie“ verwendet.

Viele Physiker sind heute der Meinung, dass dieser Raum aber alles andere als wirklich „leer“ ist, dass das Vakuum nie absolut leer, das heißt frei von jeglicher Schwingungsenergie ist (Auf der Jagd nach freier Energie).

Autofahren ohne Benzin?

Für viele Menschen klingt dies wie eine Szene aus einem Science Fiction-Film. Die Idee ist aber nicht völlig neu. Schon vor ca. 100 Jahren entwickelte der serbisch-amerikanische Physiker Nikola Tesla (1856 – 1943 – die meisten Menschen haben, wenn überhaupt, nur von der „Tesla-Spule“ gehört oder von der seit 1960 gebräuchlichen „Tesla-Einheit“ für die magnetische Flußdichte) nicht nur ein physikalisches Konzept, sondern rüstete ein Auto (Modell „Pierce Arrow“) mittels eines Konverters hinter dem Armaturenbrett derart um, dass dieses völlig ohne Benzin fahren konnte (Freie Energie: Browns Gas – Wasser als Treibstoff (Videos))

Darüber existiert ein glaubwürdiger Bericht aus dem Jahr 1930 von dem damaligen Gründer und Direktor des „Deutschen Erfinderhauses“ in Hamburg, Heinrich Jebens. In dieser wissenschaftlichen Institution waren Forscher und Erfinder aus verschiedenen Ländern beschäftigt; im Kellergeschoss wurde 1932 die erste deutsche Kunsteisbahn gebaut; 1933 gliederten es die Nationalsozialisten in das neu gegründete „Reichs-Erfinderamt“ in Berlin ein; Heinrich Jebens quittierte 1934 aus politischen Gründen seinen Dienst.

Aber lassen wir Klaus Jebens, den Sohn von Heinrich Jebens, selbst zu Wort kommen (K. Jebens ist selbst ein erfolgreicher Unternehmer sowie Erfinder und Inhaber von 63 Patenten, überwiegend im Bereich Agrarmaschinen; seine populärste Erfindung ist jedoch der „Strohhalm mit dem Knick“).

In seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ ist zu lesen:

„Im November 1930 fuhr mein Vater per Schiff nach New York, um Thomas Alva Edison die Ehrenmitgliedschaft zu überbringen. Dabei lernte er einen Herrn Petar Savo kennen, der sich als Neffe von Nikola Tesla ausgab und meinem Vater nahelegte, auch seinen Onkel aufzusuchen, der neben Edison der wohl größte Erfinder Amerikas sei. Dieses Gespräch kam am 26. November 1930 zustande, wo Tesla meinem Vater den Vorschlag unterbreitete, ihm am nächsten Tag etwas vorzustellen, worüber er aber strengstes Stillschweigen bewahren müsste, was mein Vater auch zusagte.

Am folgenden Morgen fuhren die beiden Herren mit der Bahn nach Buffalo, wo Tesla meinem Vater in einer Halle am Stadtrand einen Pierce-Arrow-Luxuswagen vorstellte, der angeblich mit Raumenergie angetrieben wurde. Einen kleinen Konverter, den Tesla aus New York mitbrachte, musste ein Monteur in das noch nicht ganz fertige, aber schon fahrbereite Auto einbauen.

Nach einer halben Stunde war er fertig und dann schob Tesla zwei kleine Stäbe in den Konverter. Dann begann der Motor zu laufen. Tesla beauftragte den Monteur, die beiden Herren zu den Niagarafällen zu fahren, wo er meinem Vater das 1889 fertiggestellte erste Wechselstromkraftwerk vorführen wollte. Nach den Angaben meines Vaters fuhr das Auto auf guter Straße 90 Meilen (140 km/h).“

Das Vakuum – eine unermessliche Energiequelle

Tesla hatte 1898 diese neue Energie, die er als „radiations“ bezeichnete, in Colorado entdeckt. Diese Strahlung kommt bei uns auf der Erde im Wesentlichen von der Sonne und ihrem Hintergrundfeld und dringt durch alles hindurch (Freie Energie: Nikola Tesla – der Erfinder des elektrischen Zeitalters (Videos)).

Das wurde von der NASA und von vielen anderen Leuten bestätigt, so zum Beispiel in der NASA-Zeitungsmeldung von 2005: „Die Nullpunktenergie ist ein potentiell unerschöpfliches Meer an unsichtbarer und äußerst kraftvoller Energie …“(Original: „Zero Point Energy is a potentially bottomless sea of invisible, ultra powerful energy…“ – NASA news release in 2005)

Die Erde schwimmt also in einem extrem dichten Energie-Ozean. Selbst im leeren Raum und am absoluten Temperaturnullpunkt befindet sich das elektromagnetische Feld in einem Zustand unaufhörlicher Aktivität (Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos)).

Physiker sprechen auch von „Quantenfluktuationen“ oder „Quantenschaum“. Wie letztlich der von Heinrich Jebens beschriebene „Konverter“ funktionierte und auf welche Weise Tesla welche Energie damit anzapfte, wird bis heute in Fachkreisen kontrovers diskutiert und ist nicht völlig geklärt.

Was für eine Art von Energiequelle soll man sich aber nun vorstellen, wenn von Begriffen wie Raum-, Nullpunkt-, Vakuumfeld-, Ätherenergie, Freier Energie oder Neutrinostrahlung (es gibt auch andere Bezeichnungen, da noch keine einheitliche Terminologie dafür existiert) die Rede ist?

Schon der Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman stellte 1964 in seinen berühmten „The Feynman Lectures on Physics“ fest: „Es ist wichtig einzusehen, dass die heutige Physik nicht weiß, was Energie ist.“ (Original: „It is important to realize that in physics today, we have no knowledge of what energy is“).

Nach Teslas Beschreibung stammte „diese neue Energie, welche in der Lage ist, die Maschinen der Welt anzutreiben, von jener Energie, die das Universum in Gang hält … und die überall in unendlichen Mengen verfügbar ist“. Der in dem Zitat erwähnte und heute völlig zu Unrecht nur noch wenig bekannte Nikola Tesla war einer der genialsten Physiker des 19. und 20. Jahrhunderts.

Er machte für die Menschheit den Wechselstrom nutzbar und entwickelte über 700 Patente, auf deren Grundlage unter anderem die gesamte heutige drahtlose Kommunikations- und Radartechnik basiert (Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung und Transformation auf Knopfdruck (Video)).

In einer Rede auf einer Konferenz des American Institute of Electrical Engineers am 20. Mai 1891 in New York sprach er schon die Nutzungsmöglichkeit der Raumenergie an:

„Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu, wir finden sie in den herrlichen Mythen des Antheus … überall im Weltraum ist Energie. Ist diese Energie statisch oder kinetisch?

Wenn statisch, werden unsere Hoffnungen vergeblich sein. Wenn kinetisch – und wir wissen, dass dem sicherlich so ist –, dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Räderwerk der Natur angeschlossen haben wird.“

Er hatte die Vision einer „drahtlosen Energieübertragung“, um die Menschheit mit „Freier Energie“ zu versorgen und fing an, auf Long Island eine gigantische Spule zu installieren, die über die Ionosphäre Energie rund um den Erdball schicken sollte. Es traten aber erhebliche physikalische Probleme bei der Umsetzung auf.

Um diese zu lösen, hätte Tesla sicher noch wesentlich mehr Zeit benötigt. Aber seine Finanziers, allen voran J.P. Morgan, genehmigten ihm keine weiteren Kredite mehr, sodass der sogenannte „Wardenclyffe Tower“ nie ganz fertiggestellt, sondern schließlich abgerissen wurde, um damit einen Teil von Teslas Schulden zu begleichen.

Oft wird der Begriff „Freie Energie“ auch für Verfahren verwendet, bei denen andere Funktionsprinzipien als die Nutzung der Raumenergie infrage kommen, das heißt, er dient oft als Sammelbegriff für unkonventionelle Energietechnologien, wie zum Beispiel die Kalte Fusion (zuerst durchgeführt von den amerikanischen Chemikern Stanley Pons und Martin Fleischmann), Wasserstofftechnologien und Magnetmotoren.

Fortsetzung folgt…

Literatur:

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 22.04.2017

Weitere Artikel:

Freie Energie: Nikola Tesla – der Erfinder des elektrischen Zeitalters (Videos)

Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung und Transformation auf Knopfdruck (Video)

Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos)

Freie Energie: Die Verteidigung eines historischen Energiewunders (Videos)

Freie Energie: Browns Gas – Wasser als Treibstoff (Videos)

Freie Energie: Geleakter NASA-Bericht – der treibstofflose EM Drive Antrieb funktioniert (Video)

Auf der Jagd nach freier Energie

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Wärmestrahlung: Energie bis zum Ende aller Zeiten

Fukushima: Radionuklide reisen per Meeresströmung

Das Meer ist kaputt

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9 comments on “Freie Energie: Der Äther, das Vakuum und Autofahren ohne Benzin

  1. TELEPOLIS WISSENSCHAFT FRAKTALE ANTENNEN

    https://www.heise.de/tp/features/Fuehlen-ist-die-Musik-des-Lebens-3804106.html

    TELEPOLIS WISSENSCHAFT FRAKTALE ANTENNEN
    Fühlen ist die Musik des Lebens
    Fraktale Antennen

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    Fühlen ist die Musik des Lebens
    Fraktale Antennen
    Literatur
    Was bedeutet es aber nun, wenn offenbar alle Lebewesen, einschließlich des Menschen, fraktal organisiert sind?

    Nun, dazu muss man noch einen Schritt weiter gehen. Denn fraktale Strukturen sind offenbar gleichzeitig auch ideale Antennen (siehe z.B. Puente 2014). Weil Fraktale so gute Antennen sind, werden sie heutzutage in allen modernen Mobiltelefonen eingesetzt.

    Antennen sind aber nichts anderes als ideale Resonanzkörper, denn ihre Aufgabe besteht ja gerade darin, die elektromagnetischen Wellen im Raum einzufangen. Das tun sie dadurch, dass ihre Struktur auf die zu empfangende Wellenlänge möglichst genau abgestimmt ist – sie in Resonanz mit der Welle schwingen.

    Fraktale Strukturen sind nun durch ihre vielfach ineinander verschlungene Struktur ideale Resonanzkörper für eine ganze Reihe von Wellenlängen, das macht sie so praktisch für die Verwendung in Mobilgeräten, die heutzutage auf einer ganze Reihe von verschiedenen Frequenzbändern empfangen und versenden müssen.

    Schaut man sich daraufhin den Menschen noch einmal genauer an, so entdeckt man ein fraktales “Wurzelwerk” in seinen Blutgefäßen. Als ich das zum ersten Mal sah, wurde mir klar, dass bei uns das Wurzelwerk im Gegensatz zu den Pflanzen nicht nach außen sondern nach innen gekehrt ist.

    Leider konnte ich kein frei verfügbares Bild im Internet finden, aber klicken Sie einfach auf den Link, um das fraktale Wurzelwerk unserer Blutgefäße zu erkennen: Dieses Wurzelgeflecht der Blutgefäße zeigt typische fraktale Merkmale.

    Wie schon Fritz-Albert Popp im letzten Jahrhundert formulierte, sind Lebewesen wahrscheinlich ideale Resonanzkörper, die sich im Laufe der Evolution im elektromagnetischen Feld zu immer größeren und komplexeren Einheiten zusammenschließen. Popp sah Lebewesen als eine Organisationsform, der es gelungen ist, mittels ultraschwacher UV-Strahlung einen hochorganisierten Komplex zu bilden, der sehr flexibel auf äußere Umweltbedingungen reagieren kann. (Popp 1984)

    Mitfühlen wäre dann als elektromagnetisches Resonanzphänomen zu erklären. Ultraschwache kohärente Biophotonen, wie Popp sie nennt. Also eine Art Laser-Kommunikation im Radiowellen-Bereich.

    Ich möchte hiermit die These aufstellen, dass uns unsere fraktale Struktur zu idealen Resonanzkörpern macht und dass wir dadurch wahrscheinlich zu mitfühlenden Wesen werden. Weil wir sehr ähnliche Strukturen zu unseren Mitmenschen und im Grunde auch zu zahlreichen Säugetieren haben, können wir deren Gefühle besonders gut mitempfinden.

    Dieser Ansatz würde vor allem erklären, warum es Phänomene wie “Ausstrahlung” von Personen gibt, warum Menschen einem “Energie saugen” können oder warum man sich zu bestimmten Menschen “wie magnetisch” angezogen fühlt. Es wäre vielleicht auch ein Ansatz, den “Eros” wieder in die Wissenschaft einzuführen.

    Fühlen ist dann wahrscheinlich so etwas wie eine angeregte Gitarrensaite in meinem elektromagnetischen Resonanzraum – in meinem Photonenfeld. Fühlen ist die Musik des Lebens.

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    Fühlen ist die Musik des Lebens
    Fraktale Antennen
    Literatur

    https://www.heise.de/tp/features/Fuehlen-ist-die-Musik-des-Lebens-3804106.html

    https://www.heise.de/tp/features/Fuehlen-ist-die-Musik-des-Lebens-3804106.html ühlen ist die Musik des Lebens

    Literatur INHALTSVERZEICHNIS Fühlen ist die Musik des Lebens Fraktale Antennen Literatur Bischof, Marco: Biophotonen. Zweitausendeins 1995. Boës, Hans: Die Natur des Fraktalen.Vortrag am 3. 9. 2015 in der Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten, Berlin. Küppers, G. (Hrsg.): Chaos und Ordnung. Formen der Selbstorganisation in Natur und Gesellschaft, Reclam 1996. Popp, Fritz-Albert: Biophotonen. Paul Parey 1984. Puente, Charles; Carmen Borja, Jaume Anguera, Jordi Soler Castany, Edouard Rozan: Fraktalantenne für Mobiltelefone, Erfinderpreis des Europäischen Patentamts 2014. Weber, Andreas: Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. thinkOya 2014. INHALTSVERZEICHNIS Fühlen ist die Musik des Lebens Fraktale Antennen Literatur

  2. Prof. Bernd Senf aus Berlin, Volkswirt zu VWL und psychosozialen Hintergründen

    http://www.berndsenf.de

    Nach Wilhelm Reich und James DeMeo und Viktor Schauberger und Nicola Tesla und Freiherr von Reichenbach und seiner Od-Lehre und siehe auch Kebensenergie Ki oder Chi (chinesisch) und indisch Prana und bei Wilhelm Reich Orgon usw. Prof. Fritz-Albert Popp und seine Bio-Photonenforschung und seine Biophotonen, siehe auch Biomagnetismus und Magnetfeldtherapie und Georg von Breunig bzw. mit Pseudonym Georges Bourbaki zu einer alternativen Äther-Theorie und Medizin und Chemie

  3. Biophotonen
    Das rätselhafte Leuchten allen Lebens
    Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp hat Licht in Lebewesen entdeckt. An der Existenz dieser Biophotonen gibt es keine Zweifel. Aber die Experten streiten über die Quelle des Lichts und über seine Bedeutung.

    Von Holger Fuß

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/biophotonen-das-raetselhafte-leuchten-allen-lebens-a-370918.html

    Biophotonen: Mehr Licht – mehr Qualität

    Dipl. rer. nat. Susanne Donner

    Gewöhnlich wird die Qualität von Lebensmitteln daran festgemacht, wie hoch ihr Gehalt an bestimmten Inhaltsstoffen ist. Doch auch Physiker arbeiten daran, die Nahrung genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Messen von Lichtteilchen schafft einen neuen Maßstab für Qualität.

    https://www.ugb.de/forschung-studien/biophotonen-mehr-licht-mehr-qualitaet/

    Biophotonen-Therapie

    http://www.heilpraktiker-heitland.de/therapien/biophotonen-therapie/

    Biophotonen-Therapie

    https://www.welt.de/gesundheit/medizin-ratgeber/article157722105/Heilen-ohne-Nebenwirkungen-mit-Biophotonen.html

    MEDIZIN-RATGEBER NATURHEILKUNDE LICHTTHERAPIE
    Heilen ohne Nebenwirkungen mit Biophotonen
    Veröffentlicht am 14.12.2012 | Lesedauer: 2 Minuten
    Eine Behandlung mit Biophotonen kann helfen, kranke Zellen anzuregen und so zahlreiche Beschwerden lindern. So hat sich etwa diese Methode der Lichttherapie bei Migräne als äußerst wirksam erwiesen.

    Buch “Biophotonen – das Licht in unseren Zellen” – Marco Bischof

    http://www.marcobischof.com/de/arbeitsgebiete/biophotonen.html

    Biophotonen – das Licht in unseren Zellen – http://www.MarcoBischof.com
    http://www.marcobischof.com/de/arbeitsgebiete/biophotonen.html

    Biophotonen – Mathias Broeckers
    https://www.broeckers.com/tag/biophotonen/
    Von allen Fragen, die mich als neugierigen Menschen seit Jahren umtreiben und antreiben, ist die Frage “Was ist Bewusstsein ?”die spannendste und wi… Willkommen! Willkommen auf dem Blog von Mathias Broeckers. Sie finden hier Informationen über meine Bücher sowie die Beiträge aus dem “Writersblog”, der seit …
    Das Licht des Lebens – Interview mit FA Popp – Mathias Broeckers
    http://www.broeckers.com/Popp.htm

    Die Existenz der Biophotonen-Strahlung ist mittlerweile international anerkannt und wird an vielen Hochschulen erforscht – und Fritz Popp hat die inquisitorischen Schikanen der Wissenschafts-Mafia dank privater Mäzene und der praktischen Umsetzung seiner Entdeckung für die Lebensmittelanalyse überlebt. So liefert …

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