Herzintelligenz: Wie uns unser Herz auf den richtigen Weg und ins Glück führt (Videos)

Nun mal ganz ehrlich und Hand aufs Herz: wann waren Sie das letzte Mal so richtig glücklich? Vor einer Woche, vor einem Monat, vor einem Jahr? Oder können Sie sich vielleicht gar nicht mehr so genau daran erinnern? Wenn ja, dann geht es ihnen wie den meisten stressgeplagten Zeitgenossen.

Das echte Glücksgefühl aus den Tiefen des Herzens klopft heute nur noch selten an die Tür. Wundervolle Glücksmomente sind mittlerweile zu einer echten Rarität geworden. Warum das so ist und was das wahre Glücksgefühl mit der Herzintelligenz zu tun hat, das möchte ich Ihnen in meinem heutigen Beitrag erklären. Von Frank Schwede.

Was ist Glück? Ein Sechser im Lotto, wenn morgens ohne Probleme das Auto anspringt, die Gehaltserhöhung in der Firma oder die ganz große Liebe? Jeder definiert Glück auf seine ganz persönliche Art. Das heißt, die Empfindungsschwelle liegt bei jedem einzelnen ganz individuell verschieden hoch (Wissenschaft bestätigt: Herzkohärenz – Sie können Ihre Genetik wirklich verändern! (Video)).

Bei vielen Menschen löst vielleicht schon der erste zarte Sonnenstrahl am Morgen ungeahnte Glückgefühle aus, bei anderen muss es da schon ein bisschen mehr sein. Vielleicht der lang erhoffte Karrieresprung in der Firma oder die Jungfernfahrt im neu erworbenen Sportcoupé.

Und ganz viele Menschen empfinden mittlerweile überhaupt keine Glücksgefühle mehr. Eins jedenfalls ist sicher, Glücksgefühle kann man nicht im Lotto gewinnen, die muss man erlernen.

Aber woran liegt das eigentlich, dass Glücksgefühle in der modernen Gesellschaft so selten geworden sind? Und in der Tat sind sie seltener, als noch vor sechzig Jahren, als die Gesellschaft noch viel weniger materiellen Reichtum besaß. Eine Urlaubsreise etwa musste man sich noch hart vom Munde absparen.

Ein Auto war für die meisten von uns ohnehin reiner Luxus. Eigentlich sollte man doch meinen, dass eine Gesellschaft, der es einfach an nichts mehr mangelt, glücklicher und zufriedener ist. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein, wenn man sich aktuelle Statistik der Weltgesundheits-Organisation anschaut.

Laut einer Meldung der Ärztezeitung wird die klassische Depression nach einer Prognose der WHO in den kommenden Jahren unter den Volkserkrankungen den ersten Platz einnehmen. Eine Meldung, die auf den ersten Blick zunächst einmal schockieren mag, auf den zweiten aber nicht verwundert.

Und das gleich aus verschiedenen Gründen. Eine Gesellschaft, die nur auf Leistung gebürstet ist, kann nicht seelisch gesund sein. Leistungsdruck und Perfektionismus in Verbindung mit der Gier nach immer mehr Reichtum, sind pures Gift für die Seele. Ein Gift, das am Ende jeden Menschen über kurz oder lang in den Abgrund führen wird. Vor allem aber ist dieses Gift eins: es ist schleichend. Die ersten Symptome sind noch eher unspezifischer Natur. Erst viel später, wenn dieses Gift seine volle Wirkung erzielt hat, spürt man die fatale Wirkung in Form von Unlust, Schlafstörungen bis hin zum Burn Out in Verbindung mit schweren Depressionen.

 

Doch wenn dieses Stadium erst einmal erreicht ist, ist es in vielen Fällen bereits zu spät. Aufwendige Reha-Therapien, oft in Verbindung mit langen Klinikaufenthalten zum Wideraufbau der Psyche, sind meistens die Folge. Abgesehen von den organischen Erkrankungen, die oft noch hinzukommen, ist dieser Weg für die meisten Betroffenen meisten mühevoll und langwierig.

Doch soweit muss es erst gar nicht kommen. Viele Betroffene übersehen nämlich die ersten Warnsignale ihrer Seele und ihres Körpers, die sich in der Regel in Überreiztheit, Nervosität oder Appetitlosigkeit in Verbindung mit Magen- und Darmbeschwerden zeigen. Dies sind in der Regel die ersten Symptome einer geistigen und körperlichen Überforderung. Doch leider schreit oft das Ego lauter als die Seele, weil die meisten Menschen sehr früh gelernt haben, auf ihr Ego zu hören, statt auf Körper und Seele.

Das Ego wird vom Verstand gesteuert und der Verstand wird in der modernen Leistungsgesellschaft bereits sehr früh dressiert und erzogen. Das fängt meistens schon in der Kita an. Leider findet hier nicht selten schon eine Art Dressur statt, die moderne Kinder gesellschaftskonform machen soll. Dadurch verlernen diese Kinder mehr und mehr das natürliche Kind sein, was später im Grundschulalter oft zu irreparablen Verhaltensstörungen führen kann, die in vielen Fällen nur noch auf medikamentösem Weg behandelt werden können.

Kinder entscheiden noch mit dem Herzen

Doch soweit muss es nicht kommen. Kinder entdecken nämlich die Welt auf ihre ganz eigene Weise, eine Art, die es ihnen erlaubt, ihrer Umwelt gegenüber natürlich aufzutreten. Ist Ihnen vielleicht auch schon einmal aufgefallen, dass Kinder nur selten Vorurteile haben? Das liegt daran, dass Kinder Menschen und Dinge weniger mit dem Verstand, als vielmehr dem Herzen begegnen. Auch bei geistig behinderten Menschen ist das der Fall. Wobei ich mir in diesem Fall ernsthaft die Frage stellen muss, wer hier überhaupt behindert ist.

Wir, die sogenannten „Normalos“ oder die, die wir als Behinderte bezeichnen? Könnte es nicht vielleicht in der Tat so sein, dass gerade die Menschen, die wir als behindert bezeichnen, die Menschen sind, die ein normales, ein glückliches Leben führen? Ein Leben, wie es die Natur für alle Lebewesen vorgesehen hat (Weisheit des Herzens: Beweise für Intuition (Videos)).

 

Kind sein, dass bedeutet mit der Schöpferquelle und mit der Natur eins sein. Und genau diesen natürlichsten aller Prozesse versucht die Leistungsgesellschaft gerade zu zerstören. Kinder moderner Eltern haben nur noch selten die Möglichkeit ihre wertvolle Kindheit auszuleben.

Hier kommt es in erster Linie darauf an, das Kind möglichst früh für die spätere Karriere vorzubereiten. Kinder müssen in diesem Fall immer früher alle möglichen Rollen im Alltag übernehmen. Ob Ballet, Fremdsprachen oder Klavierunterricht. Kinder von heute dürfen sich in der Regel nicht mehr aussuchen, wer sie sein wollen. Sie müssen die Rolle spielen, die ihre Eltern für sie ausgesucht haben.

Doch Kinder kennen ihre Grenzen sehr gut. Sie spüren schon früh, wenn sie in einer Sache überfordert sind. Oft viel eher als Erwachsene. Und sie tun vor allem eins: Sie schützen ihre empfindliche Seele vor der Überforderung, in dem sie das Tempo ihrer Aktivität drosseln. Erwachsene tun dies nur selten. Im Gegenteil, sie machen ungehindert weiter und durchbrechen somit die natürliche psychische und physische Barriere, die jedes Lebewesen, ob Mensch oder Tier von Geburt an hat.

Eine Barriere, die uns vor geistiger und körperlicher Überforderung warnt. Doch ist diese Barriere erst einmal überwunden, beginnt in der Regel die Abwärtsspirale, die in die geistige und körperliche Erschöpfung führt

Heute erleben bereits schon viele Kinder den Zustand geistiger und körperlicher Erschöpfung. Sie sind oft schon in sehr frühen Jahren mit den ihnen auferlegten Aufgaben überfordert und irgendwann am Ende ihrer Kräfte angelangt. Was viele Eltern vielleicht nicht wissen: Überfordern ist genau das Gegenteil von Fördern. Sind Kinder mit einer Sache erstmal überfordert, wird genau das Gegenteil von dem erreicht, was erreicht werden soll. Gerade hier gilt die Devise: weniger ist oft mehr.

Dasselbe gilt natürlich auch im Erwachsenenalter. Menschen, die sich im Leben zu viel zumuten erreichen oft weniger, als die Menschen, die eine Aufgabe langsamer aber dafür effizienter angehen. Denn wer sich mit seinen Aufgaben überfordert, verliert sehr schnell die Freude und die Geduld an seiner Arbeit.

Das sollten auch Arbeitgeber beherzigen. Zahlreiche Studien belegen nämlich, dass Arbeitnehmer, die nur vier Stunden am Tag arbeiten, ein weitaus effektiveres Leistungspensum haben, als jene Arbeitnehmer, die acht oder mehr Stunden arbeiten. Selbstständige Arbeitnehmer ohne Zeit- und Termindruck werden mir an dieser Stelle zustimmen.

Klar ist doch, dass eine Aufgabe, für die man sich Zeit lassen kann, am Ende deutlich besser gelingt, als Tätigkeiten, dass unter einem enormem Zeitdruck erledigen werden müssen. Auch in diesem Fall sollte die Devise lauten: Zeit ist Geld. In diesem Fall heißt das aber, durch ein Mehr an Zeit wird die Qualität besser, wodurch am Ende vielleicht sogar ein deutlich höherer Gewinn erzielt werden kann.

Menschen, die ihre eigenen Grenzen kennen und aufhören, wenn es wehtut, sind alles andere als Weicheier. Nein, sie sind sogar die intelligenteren Zeitgenossen unter uns. Sie profitieren nämlich von ihrer Herzintelligenz. Eine Intelligenz, die ihnen genau im richtigen Moment sagt, wo und wann Schluss ist.

Wie ich bereits im oberen Abschnitt erwähnt habe, verfügen Menschen und Tiere über eine ausgeprägte Herzintelligenz, die es ihnen erlaubt, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich vor geistiger und körperlicher Überforderung zu schützen. Besonders bei Kindern wird das sehr deutlich.

Vor vielen Jahren noch konnten Kinder nach diesem von der Natur wunderbar eingerichteten Mechanismus leben. Heute, im Zeitalter der konformen Turbogesellschaft, ist das nur noch eingeschränkt möglich. Denn in einer leistungsorientierten Gesellschaft regieren schließlich andere Gesetzmäßigkeiten.

 

Zwischen Hoffnung und Erfüllung

Heute holen Eltern aus ihren Kindern den letzten Tropfen Energie heraus, selbst dann noch, wenn längst keine mehr vorhanden ist, weil sie blind vor Ehrgeiz sind und weil selbst in der Schulpädagogik mittlerweile Gesetze herrschen, die längst nicht mehr human sind. Weil Schulen zu Hochleistungs-Lernstätten geworden sind, wo es nicht mehr darum geht, Kinder nach humanen und menschlichen Prinzipien zu fördern, sondern hier geht es längst nur noch darum, aus Kindern Konformisten zu machen, geformt nach den Interessen der Wirtschaft.

Kind sein in einer modernen Leistungsgesellschaft ist alles andere als schön. Doch ist Karriere und Geld wirklich alles im Leben? Lohnt es sich wirklich, dafür seine Seele zu opfern? Und lohnt es sich dafür die Seele seines eigenen Kindes zu opfern? Ich glaube nicht!

Zu einem seelischen Gleichgewicht zählt schließlich mehr als perfektionistisches Handeln und ein gut gefülltes Bankkonto. Viel wichtiger ist es, Körper und Seele auf natürliche Weise im Gleichgewicht zu halten. Und nur wer das schafft, der schafft es am Ende auch, die berühmten Berge zu versetzen. Nur eine starke Seele erfüllt die an ihr gestellten Aufgaben.

In diesem Fall heißt das, dass wir darauf achten sollten, unsere Seele zu schützen und besonders die von Kindern. Denn es sind viel weniger die Gefahren des Alltags, die Kinder gefährden, als vielmehr der Leistungsdruck, den viele Eltern mittlerweile als völlig normal empfinden. Kinder können sehr gut Gefahrensituationen im Alltag einschätzen, sie können sich aber oft nur sehr schwer dem Leistungsdruck ehrgeiziger Eltern widersetzen.

Vielleicht ist Ihnen, liebe Leser, auch schon einmal aufgefallen, dass unsere alte Generation viel belastbarer war, als die gegenwärtige. Oft unterhalte ich mich mit Menschen, die längst weit über achtzig sind, und es sind genau die Menschen, die schon sehr früh wussten, wo ihre Ziele lagen.

Und sie haben diese Ziele mit Ruhe und Bedacht angesteuert – und am Ende, haben sie diese auch erreicht. Die einen früher, die andere vielleicht ein wenig später. Angekommen sind sie am Ende alle. Nur unsere gegenwärtige Generation, die scheint nirgendwo mehr anzukommen. Die hängt irgendwo zwischen Hoffnung und Erfüllung.

Und das aus einem ganz einfachen Grund: weil die junge Generation keinen Kompass mehr besitzt, weil sie sich alle möglichen Aufgaben blind zumutet, ohne vorher darüber nachzudenken, ob all die Mühen und Plagen überhaupt notwendig sind, oder ob es nicht viel sinnvoller wäre, sich auf das zu konzentrieren, was am Ende auch wirklich notwendig und wichtig ist.

Besonders jungen Menschen werden in der Schule von Lehrern und Arbeitsagenturen alle möglichen Berufe angeboten und am Ende dann auch noch eingeredet. Nur eine Frage bleibt fast immer außen vor: will ich das auch wirklich, bin ich mit dem, was ich da tue, auch glücklich, ist das auch wirklich meine Berufung.

 

Den eigenen Lebensweg finden

Die Devise lautet in diesem Fall: niemand weiß, was gut für Dich ist. Nur Du allein weißt das, weil Du dich am besten kennst. Und spätestens hier kommt wieder die Herzintelligenz ins Spiel, die uns in diesem Moment davor warnt, wenn eine Sache nicht passt. Sie sehen, Glück hat sehr viel mit der Intelligenz des Herzens zutun.

Jeder Mensch in seinem Leben Ziele. Dafür leben wir schließlich. Doch es müssen am Ende auch realisierbare Ziele sein. Ziele, die einen nicht über- aber auch nicht unterfordern. Das heißt, sie müssen individuell auf jeden einzelnen zugeschnitten sein. Das gilt im Berufs- wie im Freizeitleben. Es kann schließlich nicht sein, dass sich ein Mensch in einem Beruf herumplagen muss, der im entweder ein paar Nummern zu groß oder vielleicht sogar zu klein ist.

Der Beruf ist schließlich wie ein Schuh. Er muss passen, sonst drückt er. In diesem Fall drückt er nicht an den Zehen, sondern auf Körper und Seele. Würden Jobcentermitarbeiter das wissen, würden sie auch mehr auf die Bedürfnisse ihrer Kunden achten. Sicherlich würden weitaus weniger Menschen den Job nach nur wenigen Tagen wieder hinschmeißen.

Nur Menschen, die in der Lage sind, ihre ganz individuellen Bedürfnisse zu leben, sind am Ende auch seelisch gesund und somit glücklich. Nun werden jetzt bestimmt viele von Ihnen sagen, dass das in einer modernen Gesellschaft nun mal nicht möglich ist. Doch in diesem Punkt muss ich jedem Kritiker widersprechen. Ich sage Ihnen, es ist möglich. Das wird ganz allein schon deutlich, wenn man den derzeitigen Zustand unserer Gesellschaft durch die Lupe betrachtet. Dass es so und in dieser Form nicht weiter gehen kann, dürfte wohl jedem von uns klar sein.

Politik und Wirtschaft können es sich nicht weiter leisten, die Menschheit nach ihren oft perfiden Bedürfnissen zu verbiegen. Allein das verstößt schon gegen die Würde des Menschen. Menschen wie Tiere sind nun einmal individuelle Wesen und keine Konformisten. Und das werden sie auch nie sein. Das aber die Politik und Wirtschaft mit dieser Tatsache ein Problem hat, geht schon deutlich aus der neusten Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen, ein Klassifikationssystem der amerikanischen Psychiater-Vereinigung) hervor.

Die Autoren dieser Schrift sind sich einig bezüglich der Tatsache, dass sich die moderne Psychiatrie in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten mehr und mehr zu einem Vollstreckungsorgan des totalitäreren Regimes entwickelt hat.

Weiter geht aus diesem Bericht hervor, dass insbesondere diejenigen Menschen verteufelt und für geistesgestört gehalten werden, die von der allgemeinen Norm abweichen und sich dem gesellschaftlichen Mainstream nicht anpassen wollen. Wörtlich heißt es dazu:

„Das Wegsperren geistig gesunder Menschen in die Psychiatrie gilt allgemein als besonders verderbliche Form der Repression, weil die wirksamen Mittel der Medizin als Mittel der Bestrafung eingesetzt werden und weil es eine schwere Verletzung der Menschenrechte durch Täuschung und Schwindel darstellt. Ärzte, die sich auf diese Weise benutzen lassen, verraten das Vertrauen der Gesellschaft und verstoßen gegen die grundlegenden Pflichten ihres Berufes.“

Das heißt: das natürliche Mensch sein ist in dieser Gesellschaft nicht mehr erwünscht und bald auch nicht mehr erlaubt. Menschen, die nach den Regeln ihrer angeborenen Herzintelligenz leben, lassen sich nicht verbiegen. Das sind keine Konformisten. Und das werden auch nie welche. Und Sie werden spätestens in diesem Moment feststellen: wer sich nicht verbiegen lässt, erreicht immer sein Ziel. Sich verbiegen lassen, das heißt am Ende, im Meer des seelischen Chaos zu ertrinken. Denn Chaos schafft Verwirrung. Und wie sicherlich jeder von Ihnen weiß, findet man im Zustand geistiger Verwirrtheit nur selten einen Weg und somit wird man auch nie sein Ziel am Ende dieses Weges erreichen.

Nur wer seinen eigenen Lebensweg gefunden hat, erreicht auch sein Ziel. Sie alle werden mir sicherlich zustimmen, wenn ich an dieser Stelle behaupte, dass der Lebensweg der wohl wichtigste Weg eines jeden Menschen ist.

  

Wer spätestens in der Pubertät diesen Weg noch nicht gefunden hat, der wird ihn nur noch unter größter Mühe finden. Denn um diesen Weg zu finden, ist immer ein Kompass notwendig. Und genau diesen Kompass trägt jeder von Geburt an in sich. In seinem Herzen. Hier nämlich liegt die Urquelle jeglicher Intelligenz. Die Die Herzintelligenz. Die Intelligenz, die uns vor allen Gefahren warnt, die uns in Berufs- wie in Liebesfragen auf den richtigen Weg führt. Auf den Lebensweg (Gesundheit: Das Herz-Hirn – Selbstheilung statt Spontanheilung (Videos)).

Eltern, die es gut mit ihren Kindern meinen, die ihre Kinder wirklich lieben, werden ihren Kindern mithilfe der Herzintelligenz die Möglichkeit geben, nach dem Lebensweg zu suchen. Kinder wissen sehr früh, dass viele Wege vor ihnen liegen, dass es aber nur einen Weg gibt, der in ein erfülltes und glückliches Leben führt. Und genau das ist der Lebensweg.

Aber es ist nicht irgendein Weg, sondern der eigene, der ganz persönliche und individuelle Weg, den man nur selbst finden kann. Weil man nur selbst den Kompass dafür besitzt. Niemand anders kann ihn für einen suchen und vor allem eins nicht, niemand kann ihn für einen bestimmen. Nur wer diesen wichtigsten aller Wege gefunden hat, hat sein Lebensziel erreicht.

Und ich bin mir ganz sicher: Wer dieses Ziel erreicht hat, der hat auch das Glück gefunden. Und spätestens hier wird deutlich klar, dass Glück für jeden ganz individuell anders aussieht. Denn Glück hat kein Gesicht, das man auf den ersten Blick erkennen kann. Glück hat viele Gesichter. Nur man muss es eben finden. Es liegt am Ende des eigenen Lebensweges.

Bleiben Sie wie immer aufmerksam!

Literatur:

Intelligente Zellen. DVD-Video

Berührende Biologie – Befreiung aus der Zellprogrammierung (Dr. Bruce Lipton) Doppel-DVD von Bruce Lipton

The Living Matrix, 1 DVD-Video

E-Motion – Lass los und du bekommst, was für dich bestimmt ist

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 04.06.2017

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2 comments on “Herzintelligenz: Wie uns unser Herz auf den richtigen Weg und ins Glück führt (Videos)

  1. Das besitzen die Reptiloide nicht ,die ernähren sich von negativen Emotionen und Gedanken ,mit dem Herzen des Menschen kann man die Nahrungsgrundlage entziehen-sinnbildlich mit der Göttlichen Allmacht ,Liebe,Licht verbinden zum glücklich sein,…Liebe und positive Gedanken aussenden,z.B Ameisen und Bienenstaat machen es vor.Einer für alle ,alle für einen

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