Unter Merkel lohnt sich Arbeit nicht: Bürger brauchen höhere Nettolöhne

Staat schwimmt in Mehreinnahmen, doch Bürger ächzen unter Steuerlast. Mehr Netto vom Brutto, das wünschen sich Millionen Bürger. Arbeit muss sich wieder lohnen. Doch Merkel hat es in zwölf Regierungsjahren nicht geschafft, dem dringenden Desiderat der Zivilgesellschaft zu entsprechen.

Die Regierung tut sich leicht damit, das Geld der Steuerzahler auszugeben, aber schwer damit, die Steuerzahler zu entlasten. Seit 2005 sind die Steuermehreinnahmen um 55 Prozent gestiegen, die Nettolöhne nur um 22 Prozent. Doch das ist nicht das einzige Problem.

Die Inflation bekommen hauptsächlich die Bürger zu spüren, denn die Löhne passen sich langsamer der Inflation an als die Ausgaben für den Lebensunterhalt. So wird der Alltag immer teurer. Mieten werden zur Belastung. Der Gürtel muss immer enger geschnallt werden.

Betroffen sind vor allem Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen. Wachsende Lebenshaltungskosten können kaum durch Mehrarbeit wettgemacht werden, denn von den Bruttomehreinnahmen bleibt netto kaum etwas übrig. Plötzliche finanzielle Zusatzbelastungen können nicht mehr gestemmt werden.

Dabei wäre es so leicht, Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen zu entlasten. Die Mehreinnahmen des Staates könnten direkt den Bürgern zugute kommen, indem man die Steuern und Abgaben für diese Einkommen senkt, die Abgabenlasten verringert – zum Beispiel durch Senkung des Eingangssteuersatzes, massive Erhöhung des Steuerfreibetrages, Senkung der Sozialabgaben.

Es gibt viele Stellen, an denen man effektiv den Hebel ansetzen könnte, um den Bürgern das Leben in Deutschland zu erleichtern (Die Armut geht in Deutschland nicht zurück – „Gute Voraussetzungen für die Zukunft unserer Kinder“ (Video)).

Dies würde sogar direkt der Wirtschaft zugute kommen, denn dann wäre mehr Geld für aufgeschobene Investitionen in der Tasche, für die Reparatur der Waschmaschine, für den lange ersehnten Urlaub, für das neue Zimmer der Kinder (Lohnarbeit schlimmer als Sklaverei: Über Herrenmenschen und Untermenschen).

Der gesamte Einzelhandel würde davon profitieren. Das wäre ein Deutschland, in dem die Menschen »gut und gerne leben«.

Hartz-IV-Regelsätze decken reale Energiekosten nicht. Die Kluft zum tatsächlichen Bedarf wird immer größer

Steigende Mieten und Lebensmittelpreise, hohe Stromkosten: Für 6,4 Millionen Hartz-IV-Bezieher und gut eine Million Sozialhilfeberechtigte wird die Teuerung immer mehr zum Problem. Ganze sieben Euro mehr gesteht die Bundesregierung Alleinstehenden ab 2018 insgesamt zu. Im Regelsatz von 416 Euro werden dann lediglich 35 Euro für den Posten »Wohnen, Energie und Wohninstandhaltung« enthalten sein – 58 Cent mehr als bisher.

Darauf, dass diese Summe nicht einmal dafür ausreicht, die Stromrechnung zu begleichen, wies am Dienstag das Verbraucherportal Verivox hin. Nach dessen Berechnungen müssen Singlehaushalte im Schnitt gut 26 Prozent mehr als vom Gesetzgeber einkalkuliert bezahlen.

Den Angaben zufolge belaufen sich die tatsächlichen Kosten eines Alleinlebenden für die Grundversorgung mit Strom im bundesweiten Durchschnitt auf 44,30 Euro monatlich. Legt man die günstigsten Anbieter zu Grunde, seien es 40,50 Euro und damit immer noch 15 Prozent mehr, als im Regelsatz dafür vorgesehen ist. Zudem können nicht alle Bezieher von Hartz IV oder Sozialhilfe die preisgünstigen Energieversorger nutzen.

Ein Grund hierfür ist, dass viele Anbieter grundsätzlich keine Verträge mit Personen abschließen, die einen Eintrag bei der Kreditauskunftei Schufa Holding AG haben. Von hohen Kosten seien »Hartz-IV-Bezieher besonders betroffen, weil sie meist eine geringere Bonität aufweisen«, so der Verivox-Energieexperte Mathias Köster-Niechziol.

Besonders gravierend ist das Problem in Ostdeutschland, weil dort der Strom im Durchschnitt teurer ist.

Doch wenn Merkel dies in den vergangenen zwölf Jahren nicht kapiert hat, wird sie es auch in den nächsten zwölf Jahren nicht kapieren (Scharfe Kritik an Merkel: Kanzlerin hält Millionen Deutsche absichtlich in Armut (Video)).

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Literatur:

Armut in Deutschland: Wer ist arm? Was läuft schief? Wie können wir handeln? von Georg Cremer

Verfallssymptome: Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert von Günther Lachmann

Die Hartz-IV-Diktatur: Eine Arbeitsvermittlerin klagt an von Inge Hannemann

Wem gehört Deutschland?: Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen von Jens Berger

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/jungewelt.de am 21.09.2017

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2 comments on “Unter Merkel lohnt sich Arbeit nicht: Bürger brauchen höhere Nettolöhne

  1. Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach finnischem Vorbild, siehe auch „Mehrwertsteuererhöhung“ und „Lohnkostenreform“ und „Globalisierungskritiker“ und „EU Skeptiker“ und „Freihandel“ und „Hart4“ und Agenda 2010 und „Rente“ usw.

    http://www.neo-liberalismus.de

    http://www.anti-globalisierung.de

    http://www.globalisierungskritiker.de

    EIR Nachrichtenagentur

    http://www.bueso.de

    Prof. Bernd Senf aus Berlin als Volkswirt zu VWL und psychosozialen Hintergründen

    http://www.berndsenf.de

  2. Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform – für ein neues Steuer-Modell!

    Ich möchte hiermit als ÖDP und ATTAC Mitglied auf Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland oder auch Japan, das skandinavische Steuer-Modell zur Aushebelung des globalistischen Lohn-, Sozial- und Umweltdumpingsystems seit Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen durch den Freihandel und den gemeinsamen EU Binnenmarkt hinweisen! Die sogenannte Standortkonkurrenz als Erpressungsmittel der Unternehmer muß steuerlich beseitigt werden!

    Die verschwiegenen Vorteile einer Mehrwertsteuererhöhung!

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Globalisierungskritik: Was treibt die Globalisierungskritiker …

    http://www.globalisierungskritiker.de/

    Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!

    http://www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html

    Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das … Der lange Kampf um die Lohnkostenreform … Manfred Julius Müller, August 2005.

    Ich bitte darum, vor allem die sehr einfach umsetzbaren und doch sehr wirksamen Ideen Manfred Julius Müllers (siehe dessen Websites und Bücher, etwa zur Mehrwertsteuer und ihrer Erhöhung!) zu einer Lohnkostenreform nach finnischem oder auch japanischem Vorbild bzw. dem skandinavischen Steuer-Modell zu beachten! (die Regierung ABE in Japan setzt dieses ebenfalls gerade sehr erfolgreich um!)
    Eventuell können sie für deren wissenschaftliche Bekanntmachung und Würdigung sorgen. Eine breitere Rezeption im akademischen Bereich und in der Presse der Mainstream Medien täten diesen gut.
    Der Faktor Arbeit würde so steuerlich stark entlastet (nach funktionierendem skandinavischen und auch schon inländischem Vorbild) und das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner Umweltzerstörung und dem Billiglohnwettbewerb des schrankenlosen Freihandel seit dem Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen als Erpressungsmittel der Unternehmer würde so ausgehebelt!
    Die Demokratie der souveränen Nationalstaaten und die Gewerkschaften wären in dieser Hinsicht gerettet bekämen ihre Einflussmöglichkeiten zurück.
    In der Tat könnte dieses Konzept nach Manfred Julius Müller die Lösung der „Freihandel gegen Protektionismus“-Problematik sein.
    Weitere Widerlegungen der neoliberalen Freihandels-Ideologie findet man u.a. beim National-Ökonomen Gustav Ruhland ( http://www.vergessene-buecher.de ) sowie dem ehemaligen CDU und Grünen Mitglied und Volkswirt Franz Groll, heute Mitglied der Linkspartei und ökonomischer Querdenker, welcher das Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch sozialen Gesellschaft“ verfasste, siehe auch die freien Online Texte auf seiner Website im Netz!
    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert“!
    http://franzgroll.de/CMS/

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite

    VERANSTALTUNG

    Euro-Rettung, Energiewende und Zuwanderung: Zeit für eine Kurskorrektur!

    https://philosophia-perennis.com/2017/05/26/forum-mittelstand/

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