Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)

Laut einer neuen Arte-Dokumentation wird die Menschheit immer dümmer. Die Ursache: Chemikalien in der Umwelt. Doch in einer früheren Fassung der Dokumentation sollte es gar nicht um Chemikalien gehen, sondern eine wesentlich unangenehmere Erklärung beleuchtet werden, die dann von Arte ausgespart wurde – und nun hier zu lesen ist.

Die menschliche Intelligenz lässt nach. Diese erschreckende Botschaft veröffentlichte Arte am 7. November im Rahmen einer Dokumentation. Als Grund wurden in der Sendung von verschiedenen Forschern chemische Stoffe angeführt, die sich vor allem im Mutterleib negativ auf die Gehirnentwicklung des Kinds auswirken.

Die Botschaft ist klar: Es ist schlecht um die Menschheit bestellt. Aber der Weg aus der Misere ist auch deutlich vorgezeichnet: das Umweltbewusstsein stärken, schädliche Stoffe aus der Umwelt entfernen und nicht mehr in diese gelangen lassen – und schon sind wir wieder auf einem guten Weg.

Was nicht bekannt ist: Arte hatte zuvor auch ein Interview mit dem Anthropologen Edward Dutton geführt, der seit Jahren auf diesem Gebiet forscht und an der Universität im finnischen Oulu lehrt. Doch die Erklärung, die er für die Dokumentation beigesteuert hatte, wurde von immer mehr Expertenmeinungen verdrängt, die einzig auf Umwelteinflüsse abstellten.

Schließlich sei Duttons Haltung als „riesige Randbemerkung“ aus der Dokumentation ausgeschlossen worden. Was war das für eine Erklärung? Und warum hatte sie keinen Platz in der Dokumentation?

Intelligente Menschen pflanzen sich seit 1800 zu wenig fort

Für Dutton gilt: „Intelligenz ist zu 80 Prozent vererbbar.“ In der Praxis habe früher eine starke natürliche Auslese intelligente Menschen begünstigt: Wer intelligenter war, wurde innerhalb einer Gesellschaft wohlhabender, und wer wohlhabender war, pflanzte sich erfolgreicher fort.

„Bis zur industriellen Revolution hatten in jeder Generation die 50 reicheren Prozent der Bevölkerung 40 Prozent mehr überlebende Kinder als die ärmeren 50 Prozent. Das bedeutet, dass in jeder Generation die Intelligenz anstieg. Das ging so vom Mittelalter bis etwa 1800. Um 1800 war die Intelligenz dann so hoch, dass es diesen massiven Durchbruch gab mit den vielen Erfindungen, die industrielle Revolution eben“, so Dutton.

Mit der einsetzenden industriellen Revolution änderte sich jedoch die Situation der Menschen und damit auch die Selektion: „Es kamen Dinge wie Impfungen auf und senkten die Kindersterblichkeit immer weiter“, erklärt Dutton. Außerdem wurden Verhütungsmittel entwickelt, und da gelte:

„Menschen, die intelligenter sind, neigen dazu, mehr Verhütungsmittel einzusetzen, weil sie weiter vorausdenken und weniger impulsiv handeln. Sie können besser planen“, so Dutton.

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Während also bei armen Familien immer mehr Kinder überlebten, produzierten die wohlhabenden Familien immer weniger Nachkommen. Diese Tendenz sei noch durch den Feminismus verstärkt worden: Intelligentere Frauen hätten damit immer mehr Zeit für Bildung aufgewendet und dadurch weniger bis gar keine Kinder produziert.

Und auch die Religionen hätten ihre Rolle gespielt, mit ihrer Aufforderung: Seid fruchtbar und mehret euch. Infolgedessen würden religiöse Familien tendenziell mehr kinder in die Welt setzen. Und für den Forscher steht fest, dass Religiosität mit einer niedrigen Intelligenz einhergeht („Wir werden immer dümmer“: Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern (Video)).

(Einflussfaktoren auf die menschliche Intelligenz)

Wieso der IQ bis in die 90er Jahre „anstieg“ und nun fällt

Aber haben wir nicht alle in der Schule gelernt, dass der durchschnittliche IQ steigt? Und hätte sich der Rückgang nicht schon ab 1800 abzeichnen sollen, wenn Dutton Recht hat? Laut dem Anthropologen ist die Antwort einfach: Es liegt an der Machart der IQ-Tests, dass sich der Rückgang erst jetzt zeigt, denn der IQ-Test sei „ein schlechtes Maß für Intelligenz“ und sehr ungenau.

„Beim Intelligenzquotienten haben wir Aspekte, die mehr mit den Genen zusammenhängen, und andere Aspekte, die mehr mit der Umwelt zu tun haben“, führt der Forscher aus.

Nun sei mit der industriellen Revolution die Umwelt des Menschen zunehmend von Wissenschaft dominiert worden. Das habe das analytische Denken angeregt. Laut Dutton sind analytische Fähigkeiten aber nur bedingt zur eigentlichen Intelligenz zu zählen. Der Anstieg des IQ im 20. Jahrhundert um zwei bis drei Punkte alle zehn Jahre sei allein dieser Ursache verschuldet gewesen, erläutert Dutton. Und um zu zeigen, wie absurd so ein Anstieg sich ausnimmt, sagt er:

„Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass es in einhundert Jahren bereits 30 Punkte gewesen sind. Und das würde wiederum heißen, dass der durchschnittliche Mensch im 19. Jahrhundert im Vergleich zum durchschnittlichen Menschen aus dem Jahr 2000 geistig behindert gewesen war, was offensichtlich nicht stimmt.“

Dieser Anstieg, der als Flynn-Effekt bezeichnet wird, betreffe nur die umweltbedingten Aspekte des Denkens und nicht etwa seine vererbbare Seite. In den 90er Jahren habe der Anstieg seine natürliche Grenze erreicht. Ab da sei sichtbar geworden, was mit den genetischen Aspekten der Intelligenz schon seit dem 18. Jahrhundert passiert war – der negative Flynn-Effekt, der Rückgang der Intelligenz.

Welche intellektuellen Fähigkeiten im Laufe der Zeit gefallen sind, weiß der Anthropologe auch aufzuzählen: In Sachen Reaktionszeit schneiden die Menschen immer schlechter ab. Das Vermögen, Farben zu unterscheiden, verschlechtert sich.

Zahlenreihen werden schlechter wiedergegeben. Und die Kreativität baut ab. „Und alle diese Veränderungen können wir über hundert Jahre in die Vergangenheit zurückverfolgen. Wir werden also definitiv weniger intelligent – und das aus genetischen Gründen“, kommentiert Dutton diesen Prozess.

Wenn es Chemikalien waren, warum dann erst in den 90ern?

Bei Arte waren es Chemikalien, die für den Abbau der Intelligenz verantwortlich gemacht wurden. Doch der Einwand Duttons gegen diese Erklärung lautet: „Wären Chemikalien aus der Umwelt wirklich die Ursache, dann hätte der Rückgang des IQ nicht erst Mitte der Neunziger eingesetzt.“

Denn die Chemikalien häuften sich schon seit etwa 1907 in der Umwelt an und nicht etwa erst seit den 90er Jahren. Die Daten zeigten aber, dass der negative Flynn-Effekt erst in dieser Zeit einsetze. Es gibt für den Forscher also eine große Lücke in dieser Erklärung, die in der Dokumentation nicht geschlossen wird. Außerdem werde derzeit ein Paiper Duttons und anderer Autoren begutachtet, das beweisen soll, „dass der Einfluss von Chemikalien auf diesen Rückgang statistisch bedeutungslos ist“.

„Wir können nichts machen“ – die Erklärung, die keiner hören mag

Anfangs sollte sich die Arte-Dokumentation um den genetischen Erklärungsansatz drehen. Doch am Ende wurde gerade dieser Ansatz ausgespart. „Ich weiß nicht, ob sie Angst hatten, meine Erklärung zu präsentieren“, sagt Dutton dazu.

Aber ähnliche Erfahrungen habe er schon mit Gutachtern seiner wissenschaftlichen Arbeiten gemacht: „Es gab immer eine Begutachtung, die sagte: Ja, das ist ausgezeichnet, veröffentlichen Sie das. Und ein anderer Begutachter würde dann sagen: Das ist schrecklich, das ist im Grunde nichts anderes als Eugenik, und du solltest das auf keinen Fall veröffentlichen.“

In einem Fall wären sogar beide Gutachter von der Arbeit überzeugt gewesen, doch dann habe der Verleger auf die Bremse gedrückt, „weil die Leser das nicht mögen würden“.

Der Grund für die Ablehnung ist für den Anthropologen ein einfacher. Es hängt damit zusammen, „dass wir diese Sicht eingeimpft bekommen, dass wir alles zum Guten wenden können“. Das sei bei Umwelteinflüssen machbar, bei genetischen Ursachen dagegen wäre eine Korrektur „so monströs und schrecklich, dass niemand das ernsthaft in Erwägung ziehen würde“.

Denn der einzige Weg, den Intelligenz-Abbau aufzuhalten, wäre es, weniger intelligenten Menschen zu verbieten, sich fortzupflanzen. Das sind aber keine Forderungen, die Dutton stellen würde. Er ist ein Wissenschaftler, dem es darum geht, die wirklichen Ursachen für einen Prozess darzustellen – egal ob sie bequem oder unbequem sind.

Wie man diesen Prozess aufhalten könne, sei eine andere Frage. Für den Forscher gilt hier die ernüchternde Feststellung: „Es gibt nichts, was wir in dieser Sache ändern können.“

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Literatur:

Idiocracy

Die ganze Wahrheit über alles: Wie wir unsere Zukunft doch noch retten können

Etwas mehr Hirn, bitte: Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

Video:

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 02.12.2017

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