
In der Wissenschaft existiert ein Wissensfilter, der unwillkommenes Material aussiebt. Diese Wissensfilterung wird bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts betrieben und dauert bis heute an. Der Lehrmeinung widersprechende Funde werden abgelehnt, ohne dass eine sorgfältige Überprüfung des Befundmaterials geschieht.
Hat im wissenschaftlichen Establishment (Science Community) erst einmal das Gerücht die Runde gemacht, dass ein spezieller Fund unseriös sei, genügt dies den meisten Wissenschaftlern, um sich nicht mehr mit dem angezweifelten Material zu beschäftigen. Ein Mantel des Schweigens wird dann darüber ausgebreitet.
Neu heranwachsende Wissenschaftler wissen dann auch nichts mehr von der Existenz kontroverser oder sogar der herrschenden Theorie krass widersprechender Funde und glauben selbst, ja sind felsenfest davon überzeugt, dass sie vom universitären Wissenschaftsbetrieb umfassend und allwissend ausgebildet wurden.
Deshalb müssen frühere Beschreibungen kontroverser Funde für eine Zeit der erforderlichen Wissenschaftsrevision – quasi dem Galilei-Fall der Wissenschaft – präsent gehalten werden, bis eine vorurteilsfreie, kritische Forschergeneration heranwächst, die Theorien nach Tatsachen ausrichtet und nicht umgekehrt.
Wissensfilter
Im Oktober 1998 wurde der Film »Hat die Bibel doch Recht? Der Evolutionstheorie fehlen die Beweise« von Fritz Poppenberg vom Fernsehsender »Sender Freies Berlin« ausgestrahlt. Daraufhin erhoben drei Wissenschaftler offiziell Einwände. Der Dokumentarfilm erhielt einen Sperrvermerk und »darf planmäßig nicht mehr im Fernsehen gezeigt werden« (Kutschera, 2004, S. 248).
Nachdem Professor Dr. Ulrich Kutschera (Universität Kassel) während einer Rede mit dem Titel »Evolution, das Generalthema der Biowissenschaften« auf der Jahrestagung des Verbands deutscher Biologen am 27. Oktober 2002 explizit vor Poppenbergs Film, den Büchern »Darwins Irrtum« (1998) und »Ein kritisches Lehrbuch« (Junker/ Scherer, 2001) gewarnt hatte, gründete man im Anschluss an das Treffen die Arbeitsgemeinschaft Evolutionsbiologie, um die weitere Einflussnahme des Antidarwinismus auf Bildung und Öffentlichkeit zu verhindern und die Arbeitsplätze der Evolutionstheoretiker zu sichern.
Wenn von der Unterdrückung von Beweisen gegen die Evolutionstheorie die Rede ist, dann handelt es sich nicht um vereinzelte wissenschaftliche Verschwörer, die die Öffentlichkeit hinters Licht führen wollen. Es handelt sich vielmehr um einen andauernden Prozess der systematischen Wissensfilterung, der harmlos erscheint, aber im Laufe der Zeit beträchtliche Ausmaße und quasi eine Undurchlässigkeit für unerwünschte Informationen entwickelt hat, die sich ständig steigert.
Entsprechend erhielten meine kontroversen Themen aus »Darwins Irrtum« einen Sperrvermerk. Ein mit mehreren Auszeichnungen dekorierter Regisseur wollte 1999 gar eine ganze Serie für öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten drehen, bekam aber klipp und klar gesagt: Wer mit Zillmer auch nur einen Dokumentarfilm dreht, erhält keinen einzigen Auftrag mehr.
Auf diese Weise verschwinden kontroverse Erkenntnisse, die der Lehrmeinung widersprechen, ganz einfach aus dem Blickfeld und erhalten keine Chance, in anerkannten wissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht zu werden. Beispielsweise entscheiden zwei konservative Gutachter über die Zulässigkeit der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen im Fachblatt »Science«. So kommen kontroverse Forschungen nicht in den Blickpunkt anderer Wissenschaftler und schon gar nicht in die Öffentlichkeit.
Die abgelehnten Forschungsberichte werden dann in speziellen Fachblättern veröffentlicht, die weltweit vielleicht 500 Spezialisten lesen. Ergebnis: Die kontroverse Forschung wurde in den Fachdisziplinen beerdigt. Wissenschaftler, die brisantes Beweismaterial vorlegen und diskutieren, werden als unseriös denunziert, in ihrem beruflichen Werdegang behindert oder sogar suspendiert.

Erschwerend kommt hinzu, dass »heute bereits jeder Spezialist schon im Bereich recht nahe benachbarter Disziplinen nur noch zum allgemein gebildeten Publikum gehört, dem ohne verständliche und gute Einführungen ein Eindringen in die dort aufgeworfenen Probleme und das davon abhängige Verständnis nicht mehr möglich ist« (Beck, 1966, S. IX).
Damit hält höchstens eine Hand voll große Gruppe von Spezialisten je Fachdisziplin ein lupenreines Monopol in ihren Händen: Niemand ist autorisiert, über fachspezifische Forschungsergebnisse zu diskutieren, da es sich bei allen anderen, auch bei Professoren eng verwandter Wissensgebiete, um Nichteingeweihte, also Unwissende handelt, die vorgeblich keine Ahnung von der Materie haben.
Zum Glück für die Menschheit hat sich das Internet als Informationsquelle durchgesetzt, sodass Informationen sofort verbreitet werden können. Die praktizierte Verheimlichung von brisanten Informationen funktioniert deshalb nicht mehr nach altbewährtem Muster.
Es ist aber zu beobachten, dass interessierte Kreise das Internet auch zur Denunziation benutzen, indem die Diskussionsrunden von geschulten Wissenschaftlern und gedrillten Laien zur Aufrechterhaltung der alten Dogmen und zur Normierung der Meinungsbildung benutzt werden. Hierzu dient u.a. ein rüder Umgangston einschließlich persönlicher Beschimpfungen, der den allgemein Interessierten veranlasst, diesen Diskussionsrunden fern zu bleiben. Damit ist das Ziel erreicht, der Informationsfluss wurde unterbunden.
Nach wie vor stellt das Buch eine Informationsquelle dar, die längere Zeit Bestand hat und dessen Informationsgehalt nicht so einfach aus der Welt geschafft werden kann. In dem Buch „Die Evolutionslüge“ von Hans-Joachim Zillmer sollen für diejenigen, die sich mit den menschlichen Ursprüngen und Anfängen beschäftigen, Hinweise, Texte und Materialien vorgestellt werden, die in den heutigen Standardwerken fehlen und zudem nicht leicht zu beschaffen sind.
Es wird sich zeigen, dass die derzeit herrschenden Ansichten über die menschlichen Ursprünge einer tiefergreifenden Revision bedürfen (Evolutionslüge: Fußabdrücke und Artefakte die es nicht geben darf (Videos)).

Wissenschaftliche Manipulation
Der Anthropologe Thomas E. Lee vom National Museum of Canada entdeckte in den Jahren 1951 bis 1955 Steinwerkzeuge in »eiszeitlichen« Ablagerungen bei Sheguiandah auf Manitoulin Island, der größten Binnensee-Insel der Welt im nordamerikanischen Huron-See (Lee, 1966).
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Diese Steinwerkzeuge wiesen fortschrittliche Bearbeitungsspuren auf und sollen nach mehrmaligen Untersuchungen des Geologen John Sanford (Staatliche Universität Wayne) in den Jahren 1952 bis 1957 mindestens 65 000 oder sogar bis zu 125 000 Jahre alt sein. »Eine Gruppe von Geologen stimmte anlässlich einer Exkursion zum Fundort mit dieser geologischen Analyse überein« (Sanford, 1971, S. 7).
Bei der Frage der Datierung gingen die Meinungen auseinander. Aus der Bandbreite von bis zu 100 000 Jahren einigte man sich auf das Mindestalter von 30 000 Jahren. Nach der Zeitleiter der Menschheitsgeschichte kämen dann nur Neandertaler oder frühmoderne Aurignacien-Menschen als Urheber der Werkzeuge in Nordamerika infrage. Die Werkzeuge wurden nicht an der Oberfläche gefunden, sondern aus mehreren geologischen Schichten gegraben:
»Die stratigraphische Sequenz der Sedimente und der in jeder Schicht enthaltenen Artefakte ist definitiv und eindeutig. Sorgfältige Grabungen und Untersuchungen der Sedimente und der vorgefundenen Artefakte lassen keinen Raum für Zweifel bezüglich der ungestörten Abfolge vorhandener Kulturschichten (Stratigraphie)« (Sanford, 1971, S. 14).
Unter der Leitung des Anthropologen Professor Dr. Patrick Julig, (Laurentian-Universität in Sudbury) wurden in den letzten Jahren neue Grabungen vorgenommen. Nach diesen Untersuchungen wurde die Ausgrabungsstätte »vor und nach einer katastrophischen Überflutung vor ungefähr 9600 Jahren« (Julig, 2002) von den Eingeborenen bewohnt.
Zur Datierung mit der Radiokarbonmethode dienten organische Stoffe in den betreffenden Schichten der 143 Torfmoore. Bereits der Anthropologe James Griffin (Universität von Michigan) hatte 1983 diese Funde zähneknirschend als echt anerkennen müssen, nachdem er dies noch 1979 bestritten hatte (Griffin, 1979, S. 43 ff.).

Aber dieses Zugeständnis erweckte den Eindruck, als wenn Werkzeuge nur auf oder nahe der Oberfläche in Torfmooren gefunden wurden. In neueren Grabungsskizzen von Julig (2002) wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Gletscherschutt, der wesentlich älter als die Moore ist, keine Werkzeuge gefunden wurden. Die älteren Originalberichte liefern jedoch Argumente gegen diese Schlammflut-Hypothese. Die auch von Julig ausgegrabenen und als echt anerkannten Artefakte in den Schichten der Torfmoore gehören nach Lee zu einem oberen Niveau mit Projektilspitzen, das über den »eiszeitlichen« Geröllschichten liegt.
Diese jüngere Steingerätekultur ist im weitesten Sinne »indianisch« und war über einen Großteil Zentralkanadas weit verbreitet. Im darunter liegenden Niveau, also in älteren Schichten, wurden entgegen der Grabungsskizze von Julig im Gletscherschutt jeweils ganz unterschiedliche Werkzeugtypen im Vergleich zu denen aus oberflächennahen Torfmoorschichten gefundenen (Lee, 1983). Bei konventioneller Datierung ergibt sich für die Artefakte aus dem Gletscherschutt ein viel zu hohes Alter.
Deshalb mussten die Funde von uralten Steinwerkzeugen aus den noch darunter liegenden, also älteren Schichten buchstäblich in den Mühlen der Wissenschaft zermahlen werden. Da die Artefakte unbestritten echt sind, wird versucht, alle Steinwerkzeuge als »nacheiszeitlich« zu deklarieren. Interessant ist in diesem Fall die neuere Interpretation der werkzeughaltigen Schichten als Flutschichten, die meiner Auslegung nahe kommt, nur muss dann das Alter nochmals deutlich reduziert werden, denn auch die älteren eiszeitlichen Geröllschichten der Wisconsin-Eiszeit sind nach meinen Ausführungen in einem nachsintflutlichen Zeithorizont zu sehen.
Eine Datierung der Artefakte könnte in diesem Fall ein Alter von weniger als 5000 Jahren ergeben. Wirklich interessant ist jedoch, welches Licht dieser Fall auf die Praktiken der wissenschaftlichen Welt bei der Ausgrenzung von Kollegen wirft, die sich nicht der Lehrmeinung wissenschaftlicher Autoritäten unterwerfen. Thomas E. Lee, der Entdecker der Fundstellen, »wurde von seinem Posten im Staatsdienst geschasst und war danach längere Zeit arbeitslos; Publikationsmöglichkeiten wurden vereitelt (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).
Mehrere prominente Autoren stellten das Fundmaterial falsch dar …; Tonnen von Artefakten verschwanden in den Lagerräumen des National Museum of Canada in Kisten. Weil er sich weigerte, den Entdecker zu feuern, wurde der Direktor des National Museums, der vorgeschlagen hatte, dass über die Funde eine Monographie veröffentlicht werden sollte, selbst entlassen und ins Exil getrieben; … aus dem Fundort selbst hat man ein Touristenzentrum gemacht … (denn) Sheguiandah hätte zwangsläufig das peinliche Eingeständnis zur Folge gehabt, dass die wissenschaftlichen Gralshüter eben doch nicht alles wussten. Es hätte weiterhin bedeutet, dass fast jedes einschlägige Buch hätte umgeschrieben werden müssen. Also musste die Sache sterben. Und sie starb …« (Lee, 1966,18 f., vgl. Cremo/Thompson, 1993).

Auch ähnliche andere Funde wurden von den meisten Archäologen zurückgewiesen, da diese der Theorie widersprechen. Bei Hueyatlaco, etwa 120 Kilometer südöstlich von Mexico City, legte die Geologin Virginia Steen-Mclntyre in den 1960er-Jahren zusammen mit anderen Mitgliedern eines Forscherteams des Amerikanischen Amtes für geologische Aufnahmen technisch hochwertige Steinwerkzeuge frei. Das Geologenteam, das mit finanzieller Unterstützung der National Science Foundation tätig war, datierte die oberste geologische Schicht mit mehreren Datierungsmethoden auf ein Alter von mindestens 245 000 Jahren!


Robert Fryxell stellte fest, dass nach »Jahrhunderten archäologischer Forschung in der Alten und Neuen Welt unser Wissen um die menschliche Frühgeschichte so ungenau ist, dass wir plötzlich erkennen: Es ist alles falsch, was wir bisher gedacht haben … Andererseits wird es, je umfassender die gesammelten geologischen Daten sind, umso schwieriger zu erklären, wieso mehrere unterschiedliche und voneinander unabhängige Datierungsmethoden zu Fehlern der gleichen Größenordnung geführt haben sollen« (»Denver Post«, 13.11.1973).

Entsprechend war es für Virginia Steen-Mclntyre ziemlich schwierig, ihre Funde überhaupt zu veröffentlichen. Der Abdruck des Berichts wurde immer wieder verzögert, bis er schließlich 1981 im »Quaternary Research« erschien, nachdem sie am 30. März 1981 ihren Unmut in einem Brief formuliert hatte:
»Das Problem … ist viel größer als die Funde von Hueyatlaco. Es betrifft die Manipulation wissenschaftlicher Daten durch die Unterdrückung ›rätselhafter Daten‹, Daten, die die vorherrschende Denkweise infrage stellen. Bei Hueyatlaco ist das sicher der Fall! Da ich kein Anthropologe bin, war ich mir damals, im Jahr 1973, weder der vollen Tragweite unserer Daten bewusst, noch hatte ich realisiert, wie tief verwoben mit unserem Denken die gegenwärtig gültige Theorie von der menschlichen Evolution bereits ist. Unsere Arbeit in Hueyatlaco ist von den meisten Archäologen nur deshalb abgelehnt worden, weil sie ebendieser Theorie zuwider läuft. Punktum. Sie argumentieren im Kreis. Homo sapiens sapiens entwickelte sich vor ca. 30 000 bis 50 000 Jahren in Eurasien. Es kann daher unmöglich 250 000 Jahre alte, in Mexiko gefundene Werkzeuge von Homo sapiens sapiens geben, weil der Homo sapiens sapiens sich vor etwa … usw. Ein solches Denken sorgt für selbstzufriedene Wissenschaftler, hat aber eine lausige Wissenschaft zur Folge.«
Die Abdruckgenehmigung für Fotografien von Hueyatlaco-Artefakten wird nur erteilt, wenn man das »Wahnsinnsdatum« von 250 000 Jahren nicht nennt und ein Alter von 30 000 Jahren angibt – ein Zeithorizont, der mit dem Auftauchen des modernen Menschen gerade noch zu vereinbaren ist (Evolutionslüge: Menschen vor Dinosauriern).

Eine uralte Hütte
Als sich vor angeblich knapp zwei Millionen Jahren mit Homo erectus der erste Homo sapiens zu entwickeln begann, scheint eine erst seit wenigen tausend Jahren beherrschte Bautechnik bereits bekannt gewesen zu sein.
In den 1960er-Jahren machte Louis Leakey in der Olduvai Gorge (Nord-Tansania) einen sensationellen Fund. Dort entdeckte er in der Bed-II-Schicht, dass Australopithecus, Homo habilis und Homo erectus zur seihen Zeit lebten. Alan Walker bestätigt diese Tatsache, indem er erklärte: »Es liegen Hinweise aus Ostafrika auf das langzeitige Überleben von kleinwüchsigen Australopithecus-Individuen vor, die zuerst Zeitgenossen des Homo habilis waren und dann des Homo erectus« (»Science«, Bd. 207, 1980, S. 1103).
Leakey entdeckte in der gleichen Schicht (Bed II) aber auch Überreste einer Steinhütte. Der Aufsehen erregende Aspekt dieses Fundes war, dass diese Bauart, die immer noch in einigen Teilen Afrikas angewandt wird, nur von Homo sapiens ausgeführt worden sein konnte.
Aufgrund von Leakeys Entdeckungen haben Australopithecus, Homo habilis, Homo erectus und der neuzeitliche Mensch vor etwa 1,7 Millionen Jahren gleichzeitig gelebt (Leakey, 1971, S. 272, und Kelso, 1970, S. 211). Der Paläontologe Stephan Jay Gould von der Harvard-Universität, ein bekannter Evolutionist, erklärt die Sackgasse der Evolution folgendermaßen:
»Was würde aus unserer Stufenleiter, wenn es drei nebeneinander bestehende Stämme von Hominiden (Australopithecus africanus, die robusten Australopithecinen, und Homo habilis) gibt, keiner deutlich von dem anderen abstammend? Darüber hinaus zeigt keiner von ihnen irgendeine evolutive Neigung während ihres Daseins auf Erden« (»Natural History«, Bd. 85, 1976, S. 30). Gould ist vorbehaltlos zuzustimmen, er bringt das unlösbare Dilemma der Evolutionstheorie auf den Punkt.
Fazit: In der Wissenschaft existiert seit gut einem Jahrhundert ein Wissensfilter, der unwillkommenes Material aussiebt.
Videos:
Quellen: PublicDomain/Hans-Joachim Zillmer am 02.02.2017
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