Trotz neuer Entdeckung: Das Rätsel um das „Bermuda-Dreieck“ bleibt ungelöst

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Britische Medien verkünden, das Geheimnis um das „Bermuda-Dreieck“ sei gelüftet. Unterwasserkrater sollen die Ursache sein. Eine Wissenschaftlerin erklärt, warum an dieser Theorie nichts dran ist.

Es ist eines der größten Mysterien der Welt und ein schier unerschöpflicher Quell für Verschwörungstheorien: das sogenannte „Bermuda-Dreieck“. Innerhalb des Seegebiets im Atlantik – zwischen der Südspitze Floridas, Puerto Ricos sowie den Bermudainseln – sollen zahlreiche Schiffe und Flugzeuge spurlos verschollen sein. Einige von ihnen angeblich bei besten Wetterbedingungen und ruhigem Seegang.

Im Laufe der Geschichte hat es viele, zum Teil abenteuerliche Erklärungsversuche für das Phänomen gegeben. Wie die „Sunday Times“ berichtet, sollen Forscher des Zentrums für arktische Gashydrate, Umwelt und Klima (CAGE) im norwegischen Tromsø des Rätsels Lösung nun einen großen Schritt näher gekommen sein (Unterseekrater könnten mysteriöses Bermuda-Dreieck erklären (Videos)).

Riesige Unterwasser-Krater entdeckt

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Vor der Küste Norwegens entdeckten sie mehrere gigantische Krater von bis zu 800 Meter Durchmesser und 45 Meter Tiefe auf dem Meeresboden der Barentssee. „Sie sind vermutlich durch enorme Gasexplosionen entstanden“, sagte ein Mitglied der Forschungsgruppe der britischen Sonntagszeitung. Demnach sei die Region der Barentssee „aller Wahrscheinlichkeit nach einer der größten Hotspots für den Ausstoß von Methan in der Arktis.“

Weiter berichtet die „Sunday Times“, dass die Wissenschaftler ähnliche Krater wie vor der norwegischen Küste auch im „Bermuda-Dreieck“ vermuteten. Sie seien der Schlüssel zum Mysterium. Durch Unterwasserexplosionen könnten sich gewaltige Gasblasen bilden, die aufgrund der geringeren Dichte an die Wasseroberfläche drängen und sogar Schiffe in die Tiefe saugten, heißt es. Auch andere – überwiegend britische, sowie einige deutschsprachige – Medien berichteten, dass das Geheimnis, um das mitunter auch als „Teufelsdreieck“ bezeichnete Phänomen, gelüftet ist.

„Das ist absoluter Unsinn“, sagt Dr. Judith Schicks vom Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam gegenüber N24. Es sei „immer wieder schockierend, wie solche Forschungsergebnisse gelegentlich nur aus dem Zusammenhang gerissen oder gänzlich falsch wiedergegeben werden.“

Das sehen die Forscher am CAGE offenbar genauso, denn die widersprechen den Meldungen ausdrücklich und stellen auf der Internetseite des Instituts klar, dass „trotz anders lautender Medienberichte die Krater in der Barentssee in keinerlei Verbindung zu Theorien zum ‚Bermuda-Dreieck‘ stehen“.

Die Veröffentlichung weitergehender Untersuchungsergebnisse stehe noch aus. Sie sollen beim diesjährigen Kongress der Europäischen Union der Geowissenschaften Mitte April in Wien vorgestellt werden. Erste Analysen legen jedoch nahe, dass sogenannte „Methangas-Blowouts die Krater gebildet hätten, nachdem das Eis der letzten Eiszeit zurückgegangen sei“, sagt Karin Andreassen, Professorin für Meeresgeologie und Geophysik.

Die Gasblasen können keine Schiffe versenken

Während der Eiszeit können Eisplatten wie „eine Art undurchlässige Deckschicht über möglichen Gasvorkommen“ gelegen haben, erklärt Schicks. Im „Bermuda-Dreieck“ sei es jedoch „äußerst unwahrscheinlich“, dass solch riesige Gasblasen austreten würden. Auch die Zersetzung von Gashydraten, die in diesem Zusammenhang immer wieder erwähnt wird, ist ein Prozess, bei dem kleine Gasbläschen stetig, aber langsam an die Wasseroberfläche gelangen. „Die Kraft ganze Schiffe zu verschlingen, hätten diese auf keinen Fall“, so die Wissenschaftlerin.

Sie betont zudem, dass es bisher keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass „solche Methan-Blowouts in der Region des ‚Bermuda-Dreiecks‘ überhaupt jemals stattgefunden hätten“. Insbesondere die Tatsache, dass es solche Gasausstöße in unmittelbarer Folge der Eiszeit – die letzte ist immerhin rund 10.000 Jahre her – gegeben hat und eben nicht mehr in unserer heutigen Zeit, lässt „jedwede Verbindung zum Verschwinden von Schiffen oder gar Flugzeugen ausschließen“, so Schicks.

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Wie der Mythos „Bermudadreieck“ entstand

Am 5. Dezember 1945 wurde zwischen den Bermudainseln, der Südspitze Floridas und Puerto Rico eine Legende geboren, die bis heute Schriftsteller wie Filmemacher inspiriert: Das Verschwinden von „Flug 19“ begründete den Mythos Bermudadreieck. Dabei ist das Seegebiet, das auch „Teufelsdreieck“ genannt wird, statistisch gesehen nicht unsicherer als andere Regionen der Weltmeere.

Laut einer Studie des Schiffsversicherers „Lloyd’s“ von 1975 würden im Bermudadreieck zwar von Zeit zu Zeit Schiffe und Flugzeuge verschwinden, verglichen mit der Malakkastraße, wo jährlich dutzende Seeleute bei Stürmen, Kollisionen oder Überfällen ums Leben kommen, sei es dort aber eher „ruhig“. Ähnliches ergab 2010 eine Untersuchung des „Telegraph“, der Flugzeugtypen und -abstürze analysierte und feststellt, dass im Bermudadreieck relativ gesehen nicht mehr Flugzeuge verschwinden als andernorts auf der Welt.

Erstmals erwähnt wurde „Mysteriöses“ im westlichen Atlantik von Christoph Kolumbus. Er notierte eine „Flamme“, die „auf das Meer gestürzt“ sein soll. Am 16. September 1950 listete Edward van Winkle Jones, ein Korrespondent der Agentur „Associated Press“, mehrere Flugzeuge und Schiffe auf, die unter geheimnisvollen Umständen rund um die Bermudainseln verschwunden seien – darunter „Flug 19“. 1963 gab Vincent Gaddis der Gegend mit seinem Artikel „The Deadly Bermuda Triangle“ ihren Namen. Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde sie aber erst 1974, als Charles Berlitz und J. Manson Valentine mit „The Bermuda Triangle“ einen Bestseller landeten.

Angelpunkt der Veröffentlichungen sind fünf Torpedobomber vom Typ TBF Avenger der US-Navy, die am 5. Dezember 1945 von Fort Lauderdale zu dem Übungsflug „Flight 19“ aufbrachen. Das Team setzte sich aus dem Ausbilder Leutenant Charles C. Taylor, vier Marinepiloten sowie neun Besatzungsmitgliedern zusammen. Für Taylor, der bereits 2509 Flugstunden aufweisen konnte, war es der erste Flug auf der Route. Die anderen Piloten waren weit weniger erfahren als er, konnten nur an die 300 Flugstunden vorweisen.

„Ich weiß nicht, wo wir sind“

Um 14.20 Uhr hoben die Flieger ab. Der Plan sah vor, dass sie bei den „Hens and Chickens“, einem flachen Korallenriff, Bomben abwarfen, dann zweimal wendeten, um wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückzugelangen.

Gegen 15 Uhr wurde in Fort Lauderdale ein Funkspruch mitgehört, demnach ein Pilot um die Genehmigung bat, seine letzte Bombe abwerfen zu dürfen. Alles schien problemlos zu laufen. Gegen 16 Uhr konnte der Stützpunkt einen weiteren Funkspruch mithören, in dem nach den Kompasswerten gefragt wurde. Taylor soll geantwortet haben: „Ich weiß nicht, wo wir sind. Wir müssen uns bei der letzten Wende verirrt haben.“ Seine Kompasse seien wohl defekt, meldete er weiter. Er sehe aber Inseln und gehe davon aus, dass es sich um die Florida Keys handele. Kurz darauf brach die Funkverbindung ab.

In Fort Lauderdale wurde daraufhin wie wild gerechnet. Das Ergebnis: Flug 19 konnte in der Zeit bis 16 Uhr den ersten Wendepunkt nicht erreicht haben und dann bis zu den Florida Keys gelangt sein. Folglich mussten die Inseln, von denen Taylor sprach, die Bahamas, konkret der Great Sale Cay, gewesen sein (siehe Karte unten). Als wieder Funkkontakt mit den Piloten hergestellt werden konnte, wies der Stützpunkt diese daher an, „auf Kurs 270 zu gehen und direkt Richtung Sonne zu fliegen“.

Taylor kam der Order zunächst nach, schien aufgrund der Inseln aber so verwirrt, dass er davon abging und um 16.45 funkte: „Wir gehen für 45 Minuten auf Kurs 030, dann fliegen wir nordwärts, um sicherzugehen, dass wir nicht über dem Golf von Mexiko sind.“ Um 17.16 Uhr fügte er hinzu: Der Kurs gen Norden müsse so lange eingehalten werden, „bis wir die Küste erreichen oder uns der Treibstoff ausgeht“. Mittlerweile hatte sich auch das Wetter verschlechtert, die SS Empire Viscount, die nördlich der Bahamas fuhr, meldete dem Stützpunkt etwa zeitgleich schweren Seegang und heftigen Wind.

Die Funkverbindung blieb weiter bruchstückhaft. Gegen halb sieben – die Flieger waren mittlerweile über fünf Stunden in der Luft – wurde wieder eine Anweisung aufgefangen: „Wir müssen notwassern, wenn wir nicht die Küste erreichen. (…) Wenn das erste Flugzeug unter zehn Gallonen fällt, gehen wir alle zusammen runter.“

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(1. Abflug 14:10. 2. Bombenabwurf bei den Hens and chickens shoals. 3. Erster Wendepunkt. 4. Zweiter Wendepunkt. 5. Landung. 6. Vermutliche Position zwischen 15:00–17:50. 7. Per Funkpeilung bestimmte Position um 17:50, Kurs 270 befohlen. 8. Start von BuNo 59225 von Banana River um 19:27. 9. BuNo 59225 explodiert um 19:50. 10. Die Florida Keys, über denen sich Taylor zu befinden glaubte)

Von der Küste aus wurden Suchaktionen gestartet: Die „Catalina“ sowie zwei Flugboote vom Typ Martin PBM Mariner hoben ab – fanden die Avengers aber nicht. Um 19.50 Uhr meldete der Tanker SS Gaines Mills „ein Aufflammen, offensichtlich eine Explosion, bis zu 100 Fuß springende Flammen, die ungefähr zehn Minuten brannten. Position 28.59° N 80.25° W.“ Es handelte sich dabei wohl um die „BuNo 59225“, die gegen 19.30 Uhr vom Banana-River-Marinestützpunkt abgehoben war (siehe Karte oben). Kurz darauf berichtete der Kapitän, dass er auf der Wasseroberfläche einen Ölteppich sehe, aber keine Flugzeugteile oder Überlebende.

Im offiziellen Navy-Bericht hieß es später, dass die fünf „Eisenvögel“ entweder auf dem Wasser zerschellt oder – sollte ihnen eine Notwasserung gelungen sein – aufgrund ihres Gewichts innerhalb von Minuten gesunken seien. Ihre Wrackteile wurden ebenso wenig gefunden, wie ihre Besatzung.


 

Außerirdische, Riesenwellen oder Blowout?

In den Legenden, die in der Folge entstanden sind, klingen die Geschichten freilich anders. An einen Absturz aufgrund der Kombination von Treibstoffmangel und schlechtem Wetter glaubt beispielsweise Berlitz nicht. Seiner Ansicht nach handelt es sich bei dem Verschwinden um „Spacenapping“. Demnach sollen Außerirdische in der Gegend des Bermudadreiecks ein „Tor“ geöffnet und Menschen in ihre Galaxie entführt haben.

Andere Erklärungsversuche reichen von der Einwirkung elektromagnetischer Wellen auf die elektronischen Navigationshilfen an Bord (über solche verfügte Flug 19 noch nicht), über Anomalien des Erdmagnetfeldes, Dimensionslöcher, Infraschall, der durch Stürme entsteht und bei Menschen Panikattacken auslösen soll, bis hin zu Riesenwellen.

Literatur:

Verwunschene Orte: Atlas der unheimlichen Orte. Eine düstere Reise um die Welt. Lost Places – über 40 verfluchte und verwunschene Plätze der Welt und … Texten in einem wundervoll gestalteten Band.von Olivier Le Carrer

Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt von Nick Redfern

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung von Claus W. Turtur

Quellen: PublicDomain/n24/20min.ch/NOAA am 02.07.2016

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