Sprache und Evolution: Wird die Theorie Darwins durch die Sprachwissenschaft widerlegt?

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Alte Sprachen wie Sanskrit oder Griechisch müssten laut Evolutionstheorie primitiver als moderne Sprachen wie Deutsch oder Französisch sein. Sind sie aber nicht. Im Gegenteil: Je älter eine Sprache, desto komplexer ist sie. Die Evolution vom grunzenden Affen zum immer komplexer sprechenden Menschen scheint fraglich.

Am Latein faszinierte mich die beinah mathematische Ordnung und Rationalität: Latein hat ungleich mehr Struktur und insofern „Intelligenz“ als unsere modernen Sprachen. Das macht die Sprache auch relativ schwierig zu erlernen: Selbst nach Jahren des Studiums liest sie sich nicht so mühelos, wie wir das vielleicht von Englisch oder Französisch gewohnt sind. Geschweige Latein fliessend zu sprechen; eine Fertigkeit, die ich bisher bei niemandem angetroffen habe.

Eine ähnliche Erfahrung machte ich später mit dem Griechischen: Wie vom Deutschen zum Latein, empfand ich auch hier, vom Latein zum Griechischen, nochmals einen Sprung, eine erneute Steigerung an Ordnung und Rationaliät. Die Morphologie ist hier noch vollkommener, der Ausdruck eleganter und raffinierter. Griechisch ist von geradezu uranischer Transparenz.

Dass die grössten Werke der Philosophie in dieser Sprache gedacht und geschrieben worden sind, wundert mich nicht: Griechisch ist in der Art und Weise, die Welt abzubilden, das Sein zu spiegeln, selbst schon Philosophie. Die Genialität der Alten Griechen war auch die Genialität ihrer Sprache.

Nach dem Griechischen führte mich mein Weg weiter nach Osten zu den Arischen Indern und ihrer uralten Hochsprache, dem Sanskrit. Was mir begegnete, war – ich kann es kaum anders sagen – ein intellektueller Gigant: Sanskrit ist von solcher Komplexität und zugleich rationaler Durchsichtigkeit, dass es diesbezüglich alle anderen Sprachen, einschliesslich Griechisch und Latein, in den Schatten stellt.

Ich zähle: drei Numeri (neben Singular und Plural noch den Dual), acht Kasus (neben den uns bekannten Nominativ, Akkusativ, Dativ und Genitiv noch Vokativ, Ablativ, Instrumental und Lokativ), etwa zwanzig Deklinationsschemata (unser Deutsch hat deren zwei), drei genera verbi (neben dem Aktiv und Passiv noch das Medium), zehn Konjugationsklassen etc. etc. Man hat das Gefühl, dass hier alles stimmt, alles da und vorhanden ist.

Eine nahezu perfekte Sprache, eine Sprache von so vollkommener Architektur, dass sie geradezu geplant oder konstruiert und daher für unser heutiges Empfinden beinah artifiziell wirkt. – Soviel zu meinen Erfahrungen mit den klassischen Sprachen.

So sehr sich Latein, Griechisch und Sanskrit auch unterscheiden: die Sprachwissenschaft hat gezeigt, dass diese Sprachen alle verwandt sind und zur grossen Familie der Indogermanischen Sprachen gehören. Deren Stammbaum hat im wesentlichen folgende Mitglieder: das Lateinische mit Französisch, Italienisch, Spanisch, Katalanisch, Portugiesisch, Rumänisch und Rätoromanisch; das Griechische mit seiner Vielfalt an Dialekten; das Arische mit Indisch und Iranisch; das Slawische mit Russisch, Ukrainisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Bulgarisch, Slowenisch und Mazedonisch; das Albanische mit Toskisch und Gegisch; das Keltische mit Irisch, Walisisch und Bretonisch sowie das Germanische mit Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Dänisch, Holländisch, Englisch und Deutsch (Vergessene Zivilisationen: Gab es Menschen vor Hunderten von Jahrmillionen? (Videos)).

Fehlt uns noch der Urahn: Sämtliche indogermanischen Sprachen lassen sich nämlich auf eine Ursprache, das Indogermanische, zurückführen, aus welchem alle anderen indogermanischen Sprachen sich im Laufe der Zeit gebildet haben.

Mindestens nach Ansicht der Indogermanisten. Denn das Indogermanische ist hypothetisch: Es sind bisher keine Zeugen seiner Existenz gefunden worden; keine Inschriften, keine Papyri, keine Erwähnungen. Das gleiche gilt für die Indogermanen selber.

Trotzdem: Was verwandt ist, braucht einen gemeinsamen Vorfahren. Und so begnügt man sich damit, diesen zu konstruieren: Das Indogermanische ist eine aus seinen Abkömmlingen erschlossene Sprache. Und so glaubt man heute zu wissen, wie unsere Urahnen gesprochen haben, und kann deren Sprache sogar erlernen. Doch Vorsicht: Sie ist rasend kompliziert!

Ein kleines Zwischenspiel: Im Jahre 1859 veröffentlichte Charles Darwin sein Werk Origin of Species (Vergiss Darwin: Evolution ist nicht Konkurrenz, sondern Kooperation). Er zeigte, dass es keinen Gott noch sonst irgendetwas „Übernatürliches“ zur Erklärung des Lebens und seiner Vielfalt braucht. Die Arten haben sich gemäss Darwins Theorie allein mittels der natürlichen Mechanismen von Mutation und Selektion aus den primitiven Einzellern über Fische, Amphibien und Säuger zu den Primaten und schliesslich zum Menschen entwickelt.

 

Im zwanzigsten Jahrhundert wurde die Darwinsche Theorie der Artenevolution wesentlich erweitert: Mit der Theorie des Urknalls, der Theorie der Planetenentstehung und der Theorie der chemischen Evolution als Vorstufe der biologischen Evolution hat man das umfassende Bild eines Kosmos gezeichnet, der sich allein und ausschliesslich aufgrund physikalischer Gesetzmässigkeiten durch zufällige Anordnung von Materieteilchen selbst organisiert.

Der Mensch und seine Kultur ist das Ergebnis zufälliger Konglomeration von Partikeln. Eine ungeheure, eine monströse und für jedes natürliche Empfinden auch irgendwie lächerliche und absurde Behauptung!

Und doch: Das Theoriegebäude ist „offiziell anerkannt“ und wird an den Schulen und Universitäten als Wahrheit gelehrt. Was aber nicht gelehrt wird: Die Theorie wird durch den Befund der Tatsachen nicht annähernd in dem Masse gestützt, wie man das seitens ihrer Befürworter und Vertreter gerne behauptet. Sie ist von rein hypothetischer Natur.

Mit den Fakten nimmt man es nicht besonders genau, ist doch die Logik eine ganz andere: Es hat eine mechanistische Evolution von Kosmos und Leben gegeben, weil es eine mechanistische Evolution von Kosmos und Leben gegeben hat. Was denn sonst, um Gottes Willen!?

Es gibt nun mal keine Alternative, möchte man nicht ins „finstere Mittelalter“ zurückfallen. Und was heute nicht bewiesen ist, wird morgen bewiesen sein. Also dürfen wir schon heute mit ruhigem Gewissen sagen: „Ja, es war so!“

Zurück zur Sprache. Gehen wir einmal davon aus, dass die menschliche Spezies tatsächlich durch zufällige Genmutationen und Selektion des Lebensfähigen aus Primaten entstanden ist, der Mensch also vom Affen abstammt. Dann muss auch die menschliche Sprache von der Affensprache abstammen. Die menschliche Sprache müsste sich aus Affenlauten zur relativen Komplexität der modernen Idiome entwickelt haben (Der „Hobbit“ war eine eigene Menschenart).

Ältere Sprachstufen müssten, wie man das auch von älteren Kulturstufen behauptet, entsprechend primitiver sein. Kurzum: Der empirische Befund müsste eine Evolution der menschlichen Sprache zeigen. Die Ergebnisse der Indogermanistik weisen aber in eine andere Richtung: Ältere Sprachstufen sind durchwegs komplexer als jüngere.

 

So finden sich etwa im Latein Reste des Lokativs und Instrumentals. Das Griechische besitzt noch Reste des Duals. Man kann davon ausgehen, dass das „Urlatein“ bzw. das „Urgriechisch“, beides Sprachen, die mangels Zeugnissen unbekannt sind, im vollumfänglichen Besitze dieser Formen waren.

Gestützt wird diese Vermutung durch die Tatsache, dass im Sanskrit, das bekanntlich älter ist als Latein und Griechisch, die besagten Formen noch intakt sind. Das Sanskrit selber ist aber bereits eine Zerfallsform einer noch älteren Sprache, des Vedischen, dessen Morphologie noch vollständiger ist. „Sanskrit“ heisst denn auch nichts anderes als „zurechtgemacht“ (sams-krtam = con-fectum): Der Grammatiker Panini hat die damals bestehende Sprache festgelegt, um sie vor dem weiteren Verfall zu bewahren.

Nicht anders war es bei Griechisch und Latein: Auch sie wurden irgendwann konserviert und in dieser Form an die Nachwelt überliefert. Doch ist Grammatik bekanntlich nicht jedermanns Sache: So haben nach dem Ende des Römischen Reiches die Barbarenvölker das Latein weiter zu den lateinischen Sprachen zerredet.

Zur Illustration: Aus klassisch egomet ipsimus (ich selbst in Person) entstand metipsimus, dann medisme, dann meisme, dann mesme und schliesslich même. „Sprechökonomie“ möchte ich das nennen: Warum sich so kompliziert ausdrücken, wenn es auch einfacher geht?

Kurzum: Die modernen indogermanischen Sprachen sind allesamt Zerfallsformen älterer Hochsprachen, die wiederum auf eine allen gemeinsame Ursprache, das Indogermanische, als deren Archetyp zurückgehen. Es gab keine Evolution der Sprache, sondern eine Devolution: Die Sprachen haben sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende durch den Gebrauch abgeschliffen, ähnlich einem behauenen Stein, den man in einen Fluss geworfen und den erodierenden Kräften der Strömung überlassen hat.

Die einst vorhandenen Muster sind weitgehend verschwunden. Und beinah könnte man behaupten, dass die indogermanischen Sprachen durch den Gebrauch zu Affenlauten geworden sind, statt sich aus diesen entwickelt zu haben. Oder ist etwa das französische même einem Tierlaut nicht deutlich näher als das lateinische egomet ipsimus?

Die Frage nach der Herkunft der indogermanischen Ursprache selber bleibt freilich unbeantwortet. Wäre es denkbar, dass diese sich aus der Affensprache entwickelt hat? Dann kommen wir aber in einige Schwierigkeiten: Warum entwickelt sich die Sprache erst zu solcher Komplexität, um dann den grössten Teil der erworbenen Muster wieder aufzugeben? (Die Anunnaki: Vergessene Schöpfer der Menschheit)

Wenn sich das Indogermanische aus niederen Sprachstufen entwickelt hat, warum ist es dann nicht bei diesen niederen Stufen geblieben, wo doch die Erfahrung hinlänglich zeigt, dass eine relativ simple Sprache zur Verständigung völlig ausreicht?

 

Und schliesslich: Wie vertragen sich die erkannten Prinzipien der Sprechökonomie und der Spracherosion überhaupt mit einer Evolutionstheorie der Sprache? – Nein, die menschliche Sprache kann nicht durch Evolution entstanden sein. Ihre Herkunft bleibt ein Rätsel (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Und der Mensch selber? Soll er sich etwa aus Affen entwickelt haben, wobei irgendein XY (war es vielleicht Prometheus?) ihm noch eine Sprache verpasst hätte? Im Klartext: Ohne Evolution der Sprache wird auch die Evolution des Menschen sinnlos.

Seit Darwin wird die Evolutionstheorie vorausgesetzt, die Fakten der Archäologie – freilich nur die passenden! – in ihrem Sinne gedeutet und das ganze Paket als Wahrheit verkauft. Es ist an der Zeit, die materialistischen Theorien zu überdenken, die Fakten – und zwar alle! – neu zu interpretieren und eine Sicht von Mensch und Kosmos zu entwickeln, die wirklich adäquat ist.

Literatur:

Menschheit im Gedächtnisschwund von Immanuel Velikovsky

Ihr seid Lichtwesen: Ursprung und Geschichte des Menschen. von Armin Risi

Irrtümer der Erdgeschichte. Die Urzeit war gestern. von Hans-Joachim Zillmer

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Quellen: PublicDomain/science-of-involution.org

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8 comments on “Sprache und Evolution: Wird die Theorie Darwins durch die Sprachwissenschaft widerlegt?

  1. Der Autor ist ein bißchen ungenau, bzw. er biegt sich die Verhältnisse zurecht, wenn er behauptet, daß „der Mensch also vom Affen abstammt“.
    Nein der Mensch stammt nicht vom Affen ab. Das behauptet heute auch niemand mehr. Denn der Affe ist ein Zeitgenosse des Menschen. Niemand stammt auch von seinem Bruder oder seiner Schwester ab. Man stammt von einer älteren(!) Generation ab. Allenfalls kann man sagen, daß Menschenaffen und Menschenartige gemeinsame Vorfahren habe.
    Und diese gemeinsamen Vorfahren oder „Eltern“ lebten vor mehr als 1 Millionen Jahren.
    (Aus dem gleichen Grund stammt auch der „Hund“ nicht vom „Wolf“ ab, wie törichterweise immer wieder behauptet wird)

    Der Autor biegt sich die Dinge ein bißchen zurecht, weil er Darwin angreifen und widerlegen möchte. Nun hat Darwin nicht immer recht gehabt, aber die Fortentwicklung von Tiergattung nach dem Prinzip „survival of the fittest“ ist richtig und dies ist auch nachweisbar.
    Hinzukommt, daß Darwin absichtlich mißinterpretiert wurde. Und zwar von den späteren Faschisten. Denn „Survival of the Fittest“ heißt „Überleben (oder Vermehrung, Fortpflanzung) des ANGEPASSTESTEN“. Die Faschisten (z. B. Nazis) übersetzen aber das englische Wort „fit“ nicht im darwinschen Sinne, sondern mit einer zweiten Bedeutung die das Wort „fit“ im Englischen tatsächlich ebenfalls hat:: Nämlich: „stark“, „leistungsfähig“. Gegen die Absicht und die Erkenntnis Darwins wurde nun aus dem „Überleben des ANGEPASSTESTEN“ ein „Überleben des STÄRKSTEN“.

    Der einzige Angriffspunkt gegen Darwin, den der Autor vorträgt, ist die Tatsache, daß es in der Tat erstaunlich ist, daß sich einige Sprachen – nicht nur die Indoeuropäische Ursprache, sondern auch Sprachen aus dem Uralgebirge (das Ungarische gehört dazu) mit bis zu 20(!) Fällen (das Deutsche hat 4) – sozusagen ’stromaufwärts‘ schwimmen, was die Evolution angeht.
    Das bedarf natürlich einer Erklärung. Und die muß man eben suchen. So ist das nun einmal in der Wissenschaft! Aber das ist kein Grund ein (bisher) recht stabiles Gebäude, wie Darwins Lehre, einfach über Bord zu werfen.

    Der Autor irrt auch wenn er ausführt: „…Sanskrit, das bekanntlich älter ist als Latein und Griechisch„. Nein, das Sanskrit ist deutlich jünger als Latein. Denn Sanskrit verbreitete sich erst ab ca. 300 v. Chr. Da wurde im (zunächst etruskisch beherrschten) Rom aber schon seit Jahrhunderten Latein gesprochen.
    Allerdings ist das Vedische ist in der Tat viel älter – bzw. das Alter eines frühen Lateins ist lediglich nicht nachweisbar.

    Und Sanskrit wurde gezielt und künstlich entwickelt, weil das Vedische – ähnlich den uralischen Sprachen – so entsetzlich kompliziert war. Noch vor dem Sanskrit wurde die altindische Sprache „Pali“ entwickelt. Die buddhistischen Texte des Hinayana wurden deshalb in dieser Sprache abgefaßt. Die Pali-Sprache, die eher nach dem Prinzip des Esperanto konstruiert wurde (Zusammenfassung zeitgenössischer moderner Sprachen wie Italienisch, Französisch, Spanisch usw.) ging aber unter (wie ja auch Esperanto) und Sanskrit setzte sich durch.

    Um das Problem, auf das der Autor sehr zu Recht hinweist, zu lösen, hätte ich ein These:
    Mit dem sprachlichen Apparat des Gehirns erscheint mir doch der musikalische Apparat äußerst verwandt – und ich vermute, daß beide sehr eng verknüpft sind und zusammenarbeiten.

    Zumindest das Prinzip RHYTHMUS ist beiden zu eigen. Das fiel mir auf, als ich eines Abends im Freundeskreis nicht auf den Namen einer britischen Band aus den 60gern kam. Die Band war nicht sehr bedeutend und ihren Namen hatte ich womöglich schon 20 Jahre lang nicht mehr gehört – oder selbst ausgesprochen. Trotzdem ärgerte ich mich. Noch im Bett grübelte ich. Am nächsten Morgen fiel mir die Geschichte beim Aufstehen wieder ein. Und plötzlich hatte ich den Rhythmus des Band-Namens auf der Zunge: „da-damm-damm-damm!“. Aber nur den! Und erst ein paar Sekunden später(!) kam mir der Name mit ihrer Phonetik in Erinnerung: „The Dave Clark Five„. Ich schlußfolgerte, daß Rhythmus wie bei der Musik auch bei der Sprache eine gewichtige Rolle spielt.

    Jetzt hat der Frühmensch – von vor 1 Millionen Jahren (z. B. „Lucy“ aus Äthiopien) bis noch vor wenigen Jahrzehntausenden – offenbar keine Musikinstrumente gehabt. Man hat zwar tolle Höhlenmalereien und auch schon Schmuckgegenstände gefunden, aber – meines Wissens – nie Musikinstrumente. Wenn sie aber kein Musikinstrumente hatten, haben sie auch nicht z. B. Lieder gesungen. Denn wenn sie gesungen hätten, hätten sie auch binnen kurzen Musik- oder Rhythmusinstrumente gehabt.

    Meine These (falls ich recht habe damit, daß man keine Musikinstrumente in den Höhlen fand) wäre, daß beim Frühmenschen die Sprachabteilung des Gehirns noch nicht von der Musikabteilung des Gehirns getrennt war.
    Heute hingegen haben wir ein völlig eigenständiges „Musikgehirn“. Denn jeder von uns kann schon nach ein paar gehörten Takten die Melodie eines Liedes weitersummen (nein, möglicherweise nicht jeder – wie steht es z. B. mit Gehörlosen? Können die innerlich oder äußerlich ein Lied summen? Wäre interessant zu wissen!)
    Ich bin kein Fan von klassischer Musik, mein Musik-Gedächtnis hat aber ein riesiges Repertoire von Melodien der Beat-, Rock und Pop Musik auf Lager, deren Melodien ich auf Abruf sofort summen könnte. Oder sehr häufig sogar mit dem erinnerten Text singen könnte – das wäre nicht schön, aber es ginge).

    Wenn also beim Urmenschen – anders als bei uns heutzutage – die Musikabteilung noch nicht von der Sprachabteilung getrennt, sondern beide noch verschmolzen gewesen wären, dann wäre das „Sprachgehirn“ eines frühen Menschen womöglich zweimal oder dreimal so potent wie das unserige heutzutage. Und wenn wir heutzutage einen Musikgenuß erleben, dann hat der Frühmensch womöglich einen „Sprachgenuß“ erlebt. Das heißt: Gerade eine grammatikalisch komplizierte Sprache zu sprechen war ihm womöglich ein Hochgenuß! So ähnlich wie wir heutzutage Musik genießen. Deswegen ist ja auch z. B. die Firma Apple heutzutage schon viel mehr ein „Musikladen“ als ein „Elektrogeräteverkäufer“.

    Aber, wie gesagt: Nur eine THESE – mehr nicht!

    Übrigens und nur nebenbei: Auf dem link „Die Indoeuropäer“ – http://www.eldaring.de/pages/artikel/germanen/indoeuropaeer-2.php erfährt man, daß die Sprachen mit keltischem und mit germanischem Ursprung Strukturen der Sprache der nordafrikanischen Berber aufweist. Nordafrika und Gibraltar waren ja wohl immer mal wieder verbunden, so daß Vorfahren der heutigen Berber durchaus hinüberkommen konnten. Waren die Erbauer unserer Hünengräber (auch im heutigen Deutschland) oder gar die Erschaffer der „Himmelsscheibe von Nebra“ mit den Vorfahren der Berber verwandt?

    1. @ Karl Mayer
      Ja, in gewisser Hinsicht ist es tragisch, daß die Ausbreitung des indoeuropäischen Sprachzweiges die uns sehr interessierenden Sprachen, die es davor in Europa gab, auslöschte. Auch das Etruskische ging ja verloren. Und vermutlich gab es Sprachen, von denen wir noch nicht einmal eine Ahnung haben.

      Übrigens und nur nebenbei: Auf dem link „Die Indoeuropäer“ – http://www.eldaring.de/pages/artikel/germanen/indoeuropaeer-2.php erfährt man, daß die Sprachen mit keltischem und mit germanischem Ursprung Strukturen der Sprache der nordafrikanischen Berber aufweist. Nordafrika und Gibraltar waren ja wohl immer mal wieder verbunden, so daß Vorfahren der heutigen Berber durchaus hinüberkommen konnten. Waren die Erbauer unserer Hünengräber (auch im heutigen Deutschland) oder gar die Erschaffer der „Himmelsscheibe von Nebra“ mit den Vorfahren der Berber verwandt?

      1. Das Etruskische verloren gegangen? Ich hab mal gelesen es soll verboten worden sein, so wie die ganze Kultur und das Wissen der Herstellung von den Römern aufgesogen wurde und als ihres ausgegeben wurde. Also keine Entwicklung sondern Unterdrückung? Wo bei kaum Gegenwehr vorhanden gewesen sein soll, weil eine satte Gesellschaft?

  2. @mal kurz damit beschäftigt
    Daß die Römer das Benutzen einer anderen Sprache verboten hätten (so wie es in der Türkei lange Zeit verboten war, kurdisch zu sprechen) habe ich noch nie gelesen und möchte dies auch ausschließen. Warum hätten die Römer das tun sollen. Allenfalls nach der Erhebung gegen den etruskischen König, der Rom regierte, (so um 600 v. Chr.) könnte es in Rom selbst ein Verbot des etruskischen gegeben haben. Aber noch nicht mal das halte ich für wahrscheinlich.

    1. Wie so halten Sie das nicht für möglich? Man verbietet sogar heute in D Wörter und ganze Sätze die den Sprachpolizisten nicht passen! Die damaligen Völker waren sicher nicht friedlicher, man hat damals auch zeitweise mal diese und jene Religion verboten, je nach dem wie es den Herrschenden gerade nützlich war.
      Ich habe das im Zusammenhang mit der Kulturhistorie gelesen das es ein Verbot des Etruskischen gegeben haben soll.

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