Gesellschaft: Die gezielte Vernichtung der Familie in der Welt

Wir können auch mal über Familie reden. Merke schon: jeder schreit und stöhnt. Familie – hat ja auch jeder. In der Werbung wird sie uns ja auch jeden Tag mehrfach als Non-plus-ultra jeglichen Glücks präsentiert … weitab der realen Wirklichkeit.

Schöne Bilder sieht man dort … Bilder, die keinen Entrüstungssturm von Feministinnen auslösen: die Kinder brav und adrett, immer gut gelaunt, nie nervend, die Frau des Hauses strahlt über das ganze Gesicht beim Servieren von Markenware, der Herr des Hauses schaut voller Stolz auf das von ihm geschaffene Idyll, im Hintergrund schimmern Terrasse und Pool samt Sportwagen (Gesellschaft: Die westliche Narzissmus-Epidemie).

Aber Werbung soll ja auch nicht die Wirklichkeit abbilden, sie soll „Appetit machen“ – so der Markenberater Brandmeyer bei Brandeins. Herr Brandmeyer führt uns auch gleich in zentrale politische Dimensionen von „Familie“ ein:

„Erinnern Sie sich übrigens an Bonanza, Flipper, Daktari? Die haben eine Gemeinsamkeit: Es gab in diesen Familien nie eine Mutter. Und es wurde auch nie erklärt, wo sie war: Sie existierte einfach nicht. Die Familie bestand aus dem Vater mit seinen drei oder vier Kindern. Ich habe darüber mal mit einem Soziologen gesprochen.

Seine Erklärung: Die Bande hätte nicht annähernd so viel erlebt, wäre eine Mutter dabei gewesen. Denn die hätte gleich gesagt: Bei dem Wetter geht ihr nicht raus! Oder: Setzt in jedem Fall eine Mütze auf! Die Mütter bedenken, was alles passieren könnte. Die Väter sind für den unkalkulierbaren Teil zuständig.“

Zum Beispiel also … für die Erstürmung von Rathäusern, die Besetzung von Fabriken, die Errichtung von Barrikaden. Bei Bonanza kein Problem – bei den Gilmore Girls oder den Damen von Sex in the City schon: da werden Strategien zur erfolgreichen Anpassung und Maximierung der Konsummöglichkeiten favorisiert … da geht man auch ohne Mütze nicht bei jedem Wetter ´raus (Gesellschaft: Darum ist es so gefährlich, angepasst und „normal“ zu sein).

Brandmeyer hat auch eine interessante Sicht auf die Familie:

„Die Familie ist die älteste und vermutlich stabilste Form der Lebensgemeinschaft, die es gibt – weltweit.“

Nun – da darf er sich aber nicht mit der Wissenschaft auseinandersetzen – aber wer braucht die schon: was Familie betrifft, haben wir alle selber unsere Erfahrungen. Geht man in den Bereich der Wissenschaften, so findet man sich in einer kunterbunten Welt wieder, in der jeder Wissenschaftler mit einer neuen Theorie brillieren will … die nach zwei Jahren wieder völlig vergessen ist.

Liegt nicht an den Leuten, liegt an der Umwelt, in der sie sich bewegen: um eine der seltenen Festanstellungen zu bekommen, muss man (in fast allen Fächern) besonders hoch hüpfen und besonders laut „ich-weiß-was“-rufen, um nicht als Kellner im Studentencafé zu enden.

Dass Familie auch überhaupt eine politische Funktion haben kann, bemerken wir kaum noch. Was wir bemerken: die rebellische Jugend ist uns abhanden gekommen – und das ist ein voller Erfolg der Politik. Es ist mir letztens bei der Lektüre von Daniele Gansers Buch „Nato – Geheimarmeen in Europa“ begegnet (da ich generell das ganze Buch zur Lektüre empfehle, zitiere ich hier mal nicht detailliert): der ernsthafteste Angriff auf „das System“ war die „Flower Power Bewegung“, die Friedensbewegung und die Bürgerrechtsbewegung.

 

Sie waren der Feind, weil sie das System an seinen Wurzeln angriffen. Hätten sie sich durchgesetzt … der kapitalistische Putsch wäre im Keim erstickt worden, wir hätten heute eine friedliche globale Zivilisation von Blumenkindern (Love, Peace und CIA: Die Geburt der Hippie-Generation), die mit Schrecken auf unsere gegenwärtige Realität schauen würden so wie wir mit Schrecken (und einer gehörigen Portion Unverständnis) auf die römischen Gladiatorenarenen, die Hexenverbrennungen, die Indianermassaker der US-Kavallerie oder die Konzentrationslager des Faschismus blicken.

Nun – gewonnen haben die anderen.

Zurück zur Familie. Einige Eifrige werden jetzt schon bei Wikipedia nachgeschlagen haben und dürften erschlagen worden sein von der Flut an Perspektiven, den dieser Begriff mit sich bringt – und zu vielen der dort dargestellten Thesen gibt es auch noch nicht berücksichtigte Gegenthesen, auch in der historischen Betrachtung der Familie scheiden sich die Geister.

Wir wollen aber keine Begriffsforschung machen, noch ausufernde Debatten führen: das Ziel ist ja vorgegeben – wir wollen schauen, ob es nicht äußere Gewalten sind, die die Familien aktuell zerstören.

Dass sie zerstört werden, scheint Fakt. Der Einpersonenhaushalt wird zunehmend das führende Lebensmodell, der Haushalt mit Kindern – das klassische Familienmodell – rückt damit in den Hintergrund (siehe BpB). Nun kann man natürlich diskutieren, ob der zwei-Personen-Haushalt ohne Kinder trotz Ehe überhaupt noch Familie ist, es zeigt sich auf jeden Fall der Trend zum Minimum (siehe hierzu die Besprechung in Deutschlandfunk zu Frank Schirrmachers Buch Minimum) mit drastischen Folgen für unsere Gesellschaft:

„Der Sozialstaat verschwindet. Die Familie löst sich auf. Übrig bleiben bloß noch individualistische Einzelkämpfer, die im Notfall unfähig sind, zusammenzuhalten. Übrig bleibt nur noch Kälte. Soweit Schirrmachers düstere Prognose über die Zukunft des sozialen Zusammenhalts.“  

Der egoistische Einzelkämpfer ist ja auch das Modell für Staat und Wirtschaft geworden, zunehmend sieht sich der Staat als Einzelwesen im Land, dass sich gegen die „Schmarotzer“ (seine steuerzahlenden Bürger) wehren muss … Bürger, die zunehmend auch als lästig und bildungsfern empfunden werden … ebenso wie die „Firma“ sich als Einzelkämpfer gegen Mitarbeiter, Kunden und Staat sieht, eine Einstellung, die die prinzipielle Solidarität zwischen den Funktionsträgern von Staat und Wirtschaft erahnen läßt, die das gleiche Weltbild und die gleiche taktische Situation teilen: „allein gegen alle“.

Ist es aber wirklich so, dass der Staat aktiv Familien zerstört? Nun: das kann ja im Prinzip gar nicht sein. Das Grundgesetz verpflichtet ja den Staat zu besonderem Schutz der Familie (siehe Gesetze im Internet)

„Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung“, Artikel 6 Absatz 1. Absatz 2-6 befasst sich dann gezielt mit dem Wesen von Familie: den Kindern, woraus wir schließen können, dass das klassische Familienmodell auch hier den Urgrund der Entscheidung zur Gesetzesformulierung war, auch … wenn es heute nur noch eine Lachnummer ist.

Eine Lachnummer?

 

Nun – der Staat fördert gezielt die Vernichtung der Familien … allerdings erstmal offen nur bei einer Kaste, die wir uns als „Unberührbare“ halten: den Arbeitslosen, auf die sowieso keiner achtet. Wie viele dieses Schicksal ereilt: wir wissen es nicht.

Mehrfach geschönte Statistiken verzerren das Bild (siehe z.B. Focus), als sicher scheint zu gelten: 1,5 Millionen Kinder sind in diesem System auf Eis gelegt – und es werden immer mehr (siehe Tagesschau).

Es gilt als sicher, dass diese Kinder in zu großer Armut leben, dass ihre minimalistischen Regelsätze noch nicht mal im Ansatz für eine hinreichende sozio-kulturelle Teilhabe ausreichen … aber der Staat hat eine Lösung für das Problem. Trennen sich die Familien, so zahlt er den Trennungsgewinnern eine Prämie auf Kosten des Verlierers.

Ach – das war noch nicht bekannt?

Das Konstrukt nennt sich „Alleinerziehendenzuschlag“ (siehe Hartz IV.org):

„Alleinerziehende, die sich alleine um die Pflege und Erziehung ihrer minderjährigen Kinder kümmern,  haben einen Anspruch auf den Mehrbedarf für Alleinerziehende nach § 21 Abs. 3 SGB II. Diese Leistungen werden zusätzlich zur Regelleistung erbracht. Wie der Deutsche Gewerkschaftsbund ermittelt hat, erhalten rund 41 Prozent der Alleinerziehenden Hartz-IV-Leistungen, weshalb dieser Mehrbedarf eine große finanzielle Hilfe ist. Dabei beträgt die Höhe der Mehrbedarfe mindestens zwölf und höchstens 60 Prozent der maßgeblichen Regelleistung und ist in erster Linie vom Alter und Anzahl der Kinder abhängig.“

Das können bis zu 245 Euro mehr sein – jeden Monat.

Versetzen Sie sich doch einfach mal in die Situation der Familie. Auf der einen Seite: der ständige Blick auf die Armut der Kinder, auf Mangel in jeder Hinsicht, auf das Mobbing, dass diese Kinder in der Schule ertragen müssen, die Verachtung, die ihnen durch die Nachbarschaft ins Gesicht schlägt … und auf der anderen Seite die große Verlockung, die Staat – und Medien – aufbauen.

Trennt sich die Mutter vom Vater, hat sie sofort mehr Geld für ihre Kinder, um deren Leid zu mindern. Ist sie eine verantwortungsvolle Mutter, der das Leid ihrer eigenen Kinder nahegeht, ist sie fast schon in der moralischen Pflicht, sich vom Familienvater zu trennen – die Prämie für diese Trennung darf sie sogar behalten, wenn sie einen neuen Liebhaber hat (siehe bista.de).

Der besondere Kniff an der Sache ist aber: diese Prämie zahlt der ausgestoßene Vater der Kinder. Im Falle der Trennung kann die Frau Leistungen von der Unterhaltsvorschusskasse beantragen, die dem Vater als Schulden aufgebürdet werden: er hat von nun an zwei Behörden im Genick – das Jobcenter und die im Jugendamt angesiedelte Unterhaltsvorschusskasse.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht macht seine Arbeit für ihn gar keinen Sinn mehr, er arbeitet 45 Stunden in der Woche (was ja so langsam unsere Normarbeitszeit wird), bekommt aber nur knapp 1000 Euro ausbezahlt. Der Gewinner dabei sind jedoch nicht seine Kinder … für die er wohl gerne zahlen würde … sondern der Staat, denn der Unterhalt des arbeitenden Vaters wird von der Hartz-IV-Leistung für Mutter und Kinder als Einkommen angerechnet (wie auch das Kindergeld), womit der Staat ein gutes Geschäft macht.

Allerdings … dürfen Väter wie alle Arbeitnehmer ja nicht in betriebswirtschaftlichen Dimensionen denken, dieses Denken ist dem Staat, der Firma und der Versicherung vorbehalten. Der Arbeitnehmer, der für seine Arbeitsleistung die Formel Umsatz minus Kosten gleich Gewinn in Anspruch nimmt, gilt als asozialer Schmarotzer, der unsolidarisch mit der Firma (oder dem Staat) ist … auch wenn die Arbeit seine Gesundheit so sehr angreift, dass seine Lebensarbeitsleistung nur sehr beschränkt verwirklicht werden kann, weil er zum Beispiel aufgrund von Überlastung im Arbeitsprozess noch nicht einmal mehr zum Schlafen kommt (siehe Spiegel):

„In der Umfrage berichteten etwa 80 Prozent der Erwerbstätigen von „Schlafproblemen“. Fast die Hälfte sei bei der Arbeit müde.“

Ja, stellen Sie sich das mal vor: Vater sagt zum Chef “ bei dem Ertrag an Gehalt muss ich betriebswirtschaftlich logisch meine Arbeitszeit drastisch reduzieren, um noch Gewinn machen zu können“. Gäbe großes Gelächter in der Runde, oder? Obwohl die Kinder davon einen Gewinn hätten, denn Väter haben schon eine besondere Rolle für Kinder … zum Beispiel bei der Anleitung zum Barrikadenbau in Hauptstädten. Dafür brauchen die aber Zeit für ihre Kinder – wo soll die herkommen, wenn noch nicht mal mehr Zeit für Schlaf da ist? (Aufgehetzte Geschlechter: Single, männlich, sucht keine Heirat)

Aber seien wir mal ehrlich: für wen sollten die Väter denn noch Barrikaden bauen?

Andererseits ist die familienfeindliche Wirtschaft (ja: der Wunsch nach optimaler „Flexibilität“ von Mitarbeitern geht automatisch zu Lasten der Kinder, die einen stabilen Lebensraum brauchen) jederzeit in der Lage, kritiklos „harte Sanierungen“ durch Stellenabbau durchzuführen – was aktuell 38000 Opel-Mitarbeitern droht (siehe Spiegel).

Es bleibt nun die Frage: ist das nun eine gezielte Entwicklung oder eher ein natürlicher Prozess, der sich nicht aufhalten läßt?

Im Falle der deutschen Sozialgesetzgebung muss man sagen: hier kann man bewusste Prozesse voraussetzen, Gesetze werden lange genug beraten, so dass man davon ausgehen kann, dass die „Nebenwirkungen“ bekannt sind und zumindestens billigend in Kauf genommen werden … obwohl man damit gegen das Gebot des Schutzes der Familie verstößt.

Und es ist natürlich riskant, hier das Thema Hartz IV ins Spiel zu bringen: wie schnell kann dieser Zuschlag wieder gestrichen werden, um noch mehr Armut für die Kinder zu bringen.

Gehen wir über zur nichtarbeitslosen Normfamilie … in der zwei arbeitende Eltern ein wohlstandsverwahrlostes Kind großziehen, das mit sieben Jahren schon einen eigenen Haustürschlüssel hat, Smartphone, ein Zimmer mit PC, Fernseher und Spielkonsolen, damit es ihm nicht zu langweilig wird, bis die Eltern wiederkommen. Wer hat sich eigentlich dieses Konstrukt ausgedacht?

Verkauft wird als es großer Triumph der Emanzipation – aber wäre der nicht noch größer, wenn anstatt nur Papa nur Mama arbeiten geht – fürs gleiche Gehalt, und ein Elternteil sich allein um die Kinder kümmert, damit diese nicht ganz und gar sich selbst überlassen sind? Seltsam, dass nach so vielen Jahrzehnten „Emanzipation“ vor allem eins übrig blieb: die Frau als willige Füllmasse für den Niedriglohnsektor, an dem sich klasse verdienen läßt … ganz am Ende der Geldkette, versteht, sich: dort, wo auch Geld für feine Partys mit Politpromis und Parteispenden übrig bleibt.

 

Was noch übrig bleibt: tyrannische Kinder. Ja – es ist die Nähe, die Kinder pflegeleicht macht, die starke emotionale Bindung, die aus kleinen Haustyrannen konstruktive Mitglieder der Familie werden läßt (siehe Deutschlandfunk): undenkbar für die meisten Familien, die mit Mühe und Not den ständig steigenden Anforderungen von Staat und Wirtschaft hinterher rennen müssen, Anforderungen, die nicht nur im finanziellen Bereich gestellt werden (steigende Preise bei sinkenden Löhnen) sondern eben auch im Bereich der Arbeitszeit mit dem beständigen Wunsch (bzw. der Verpflichtung) nach noch mehr Überstunden … und der impliziten Forderung des Staates, die beständigen Minderleistungen im Unterricht durch elterliche Nachhilfe (persönlich oder finanziell) auszugleichen. Hier … wird auch die leistungswilligste Familie im Laufe der Jahre völlig verschlissen.

Hierzu sprechen Zahlen eine deutliche Sprache: nach einem Anstieg um 80 Prozent gegenüber 1996 litten schon 2011 13 Millionen Menschen am Burn-Out-Syndrom (siehe Münchener Institut), bei gleichbleibenden rasanten Steigerungsraten wird auch die Familie ein zusätzlicher Belastungsfaktor (siehe Welt).

Und die Lösung, die Politik und Wirtschaft zu diesem Problem einfällt?

Erschrecken einfach: wir vernichten weitere Familien – weltweit (siehe Spiegel):

„Deutschlands Arbeitsmarkt ist auf Zuwanderung angewiesen – da sind sich Politik und Wirtschaft schon länger weitgehend einig.“

Schon unheimlich, wie hier „Politik“ und „Wirtschaft“ als gemeinschaftlich wirkende Akteure dargestellt werden (wer verbirgt sich eigentlich hinter diesen Füllwörtern von „der Politik“ und „der Wirtschaft“, wann haben die sich wo getroffen, um sich abzusprechen? Und welche realen Menschen stecken dahinter?) – aber das sei nur mal so nebenbei erwähnt.

Warum unterstelle ich nun eine „gezielte Vernichtung“? Weil ich Politik und Wirtschaft nicht aus der Verantwortung entlassen möchte, als Steuerzahler, Arbeiter und Kunden statten wir diese gesellschaftlichen Akteure mir so viel Geld aus, dass sie jederzeit Wissen genug einkaufen können, um sich den Folgen ihrer Taten bewusst werden zu können – hier darf ein höheres Maß an Verantwortung angelegt werden: ganz entsprechend der Finanzmacht der Akteure.

Das betrifft aber nicht nur Deutschland, es ist ein Trend in der gesamten „westlichen Kultur“, die ihre Familien in Massen verschleißt – und sich neue Bürger einfach aus anderen Ländern importiert, vorzugsweise aus jenen, deren Infrastruktur man vorher zusammen gebombt hat, so dass ein friedliches Leben da nicht mehr möglich ist.

Folgen wir Brandmeyer, erleben wir gerade das Aussterben des weltweit erfolgreichsten und stabilsten Modells von sozialen Gemeinschaften, die Basis für alle größeren Gemeinschaften war.

Und Frank Schirrmacher erläutert uns, wo das enden wird: im Kampf aller gegen alle, der nur durch eins gebändigt werden kann … durch den absolutistischen Alleinherrscher, den allmächtigen König. Kann man verstehen, wenn man Hobbes´Leviathan gelesen hat (Thomas Hobbes: Leviathan (Video)).

Und Anwärter für diesen Job findet man wohl bei „der Politik“ und „der Wirtschaft“ genug. Konsequenterweise üben ja Bundeswehr und Polizei schon einträchtig zusammen, um diesen Herrscher mit der nötigen Macht im Inneren auszustatten…

 

… und was sagen die sogenannten Pseudo-Eliten, z. B. die Rockefeller-Foundation? (Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen)

Die Zerstörung der Familie und der Feminismus sind unsere Erfindung. Denn vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern. Jetzt fast alle – weil jetzt auch die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört – und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten.

Sie sind unter unserer Kontrolle, mit unseren Medien (MTV, Hollywood, Playstation, usw.) und bekommen nun unsere Botschaft eingetrichtert. So stehen sie nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.

In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen (mit Hilfe der Medien) und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen …

… die für die angebliche Karriere arbeiten, alles konsumieren was wir ihnen vorsetzen (Mode, Schönheit, Marken, etc.) und dadurch unsere Sklaven sind – und es auch noch gut finden!

Die Manipulation der Gewohnheiten und Meinungen der Massen, ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung!

Literatur:

Wir konsumieren uns zu Tode: Warum wir unseren Lebenssti ändern müssen, wenn wir überleben wollenl von Armin Reller

Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher von Gerald Hüther

Alphabet: Angst oder Liebe

Etwas mehr Hirn, bitte: Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten von Gerald Hüther

Quellen: PublicDomain/nachrichtenspiegel.de am 17.03.2017

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7 comments on “Gesellschaft: Die gezielte Vernichtung der Familie in der Welt

  1. Brief eines superreichen Plutokraten an den Pöbel … an SIE……passt dazu –
    und natürlich alles geplant die Zerstörung -gehört doch damit zu -Novus Ordo Seclorum ;Menschen ergeht es nicht anders als dem Nutzvieh selber,der Mensch ist Nutzvieh ,weil er nie aufwachte ,weil sein Bewusstsein getäuscht wurde ,weil es manipuliert wird bis zum geht nicht mehr …..

  2. Zu „Wer hat sich eigentlich dieses Konstrukt ausgedacht?“ (oben):
    Das Model der Familie mit „Schüsselkindern“ enstand bereits Ende der 1950ern im sozialdemokratischen Schweden. Die Idee beinhaltete damals auch, dass noch nicht schulpflichtige Kinder tagsüber in Kindergärten sein sollten, wo sie politisch indoktriniert werden könnten. Zum Glück fehlte es aber damals an genügend politisch geschulten Kindergärtnerinnen …

  3. Zu „Wer hat sich eigentlich dieses Konstrukt ausgedacht?“ (oben):
    Das Model der Familie mit „Schüsselkindern“ enstand bereits Ende der 1950ern im sozialdemokratischen Schweden. Die Idee beinhaltete damals auch, dass noch nicht schulpflichtige Kinder tagsüber in Kindergärten sein sollten, wo sie politisch indoktriniert werden könnten. Zum Glück fehlte es aber damals an genügend politisch geschulten Kindergärtnerinnen …

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