Klimawandel führt nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren: Daten widersprechen Panikmache über globale Erwärmung

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Klimahysteriker der politischen Linken wollen es nicht hören und möchten am liebsten all jene bestrafen – etwa mit Geldbußen oder Haftstrafen –, die ihrer Behauptung widersprechen, dass die Welt verglühe und Ihr Auto daran schuld sei.

Tatsache ist jedoch, dass einige Wissenschaftler inzwischen zugeben, dass ihr Modell der globalen Erwärmung vollkommen falsch sein könnte.

Wie die britische Daily Mail berichtet, ist es nun nicht so, dass sich das Klima nicht ändern würde – das tut es, und das hat es immer getan –, aber die Schwankungen in den letzten Jahren werden nicht automatisch zu mehr Überschwemmungen, Dürren und anderen witterungsbedingten Katastrophen führen, das sagen die schwedischen Wissenschaftler, die die Klimamuster der letzten 1200 Jahre rekonstruiert haben.

In der Daily Mail heißt es weiter:

»Wissenschaftler untersuchten anhand von Jahresringen in Bäumen, Meeressedimenten, Eisbohrkernen und Mineralablagerungen den Zusammenhang zwischen Wasser und Klima in der nördlichen Hemisphäre im Lauf der Jahrhunderte.

Mit diesen Daten schufen sie eine ›grafische Rekonstruktion der hydroklimatischen Variabilität‹ und fanden keinerlei Bestätigung, die eine Simulation rechtfertigen würde, die annimmt, dass im 21. Jahrhundert feuchte Regionen noch feuchter und trockene Regionen noch trockener werden könnten.«

In der untersuchten Zeitspanne kam es immer mal wieder zu Anomalien im Wetter und Klima, wie etwa zu den mittelalterlichen »Megadürren« im Westen der USA oder zu Monsunausfällen in Ostasien zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert, und diese waren gewaltiger als alle mit modernen Instrumenten aufgezeichneten Phänomene (Climategate: CFACT präsentiert vier unbequeme Fakten über die „globale Erwärmung“).

»Dies weist stark darauf hin, dass die Periode der instrumentalisierten Messung zu kurz ist, um den vollen Umfang der natürlichen hydroklimatischen Variabilität zu erfassen«, schrieb Dr. Ljungqvist in der Zeitschrift Nature.

Indem Ljungqvist Proxydata mit Klimamodellen verglich, stellte er vom 10. bis zum 18. Jahrhundert weitgehende Übereinstimmungen fest, die jedoch im 19. und 20. Jahrhundert einbrachen. Laut Ljungqvist gab es dafür und für die Tatsache, dass heutige Klimamodelle nicht korrekt sind, mehrere mögliche Erklärungen (Beim Thema Klima werden wir trickreich manipuliert (Video)).

Keine Hinweise auf globale Erwärmung

»Der Proxynachweis stützt die Tendenz der Simulationen, nach denen in wärmerem Klima feuchte Regionen feuchter und trockene Regionen trockener würden, nicht«, sagte Ljungqvist.

Seine Forschungsergebnisse stehen im Kontrast zu existierenden Klimamodellen, die normalerweise eine Intensivierung des Wasserkreislaufs aufzeigen – mit extremeren Trocken- und Nässeperioden im letzten Jahrhundert. Darüber hinaus gibt es auch keine Beweise dafür, dass tatsächlich klimatische Muster zu verzeichnen sind, die auf höhere Temperaturen hinweisen.

Das heißt, dass jedwede Erwärmung im 20. Jahrhundert nicht extrem genug war, um solche Muster hervorzurufen – oder aber, dass die Auslöser für die zuständigen Mechanismen überarbeitet werden sollten (Die Klimaente zum Jahreswechsel: Der Nordpol taut mitten im Winter (Video)).

  

»Die Ergebnisse der neuen Studie widerlegen nicht, dass das Erdklima sich verändert oder dass gewisse Regionen extremere, lokal begrenzte Klimata erleben – Versteppung oder Hochwasser etwa –, aber sie stellen einige Klimamodelle und Simulationen infrage, die dazu herangezogen werden, Klima und Wasserzyklus in Zusammenhang zu stellen«, heißt es in der Daily Mail (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).

Literatur:

Die Lüge der Klimakatastrophe: …und wie der Staat uns damit ausbeutet. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht von Hartmut Bachmann

Handbuch der Klimalügen von Harry G Olson

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 07.05.2016

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6 comments on “Klimawandel führt nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren: Daten widersprechen Panikmache über globale Erwärmung

  1. Das ist nichts als Nachplappern von Desinformationskampagnen. Z. B. die von den von der (US-) Industrie finanzierten, pseudowissenschaftlichen „CFACT“ oder „EIKE-Institut“ :

    Und ausgerechnet auf dieser website werden zurecht die Machenschaften der USA aufs Korn genommen (z. B. TTIP), wähernd man sich andererseits bei diesem Klima-Thema aus völlig unverständlichen Gründen von denen toatl verarschen lässt. Ein krasser Widerspruch!!! Damit diskreditiert man die sonst gute Aufkläungsarbeit (z. B. beim Thema Mobilfunk).

  2. Wir wissen gar nichts! Die wenigsten sind wirkliche Experten für Klimafragen, genauso wenig wir für Physik, Chemie, Geschichte, Theologie, Psychologie oder andere Wissenschaften. Fragt man redliche Wissenschaftler, so geben die ihre grundsätzliche Unwissenheit auch zu. Um aber überhaupt einigermaßen etwas wissen zu können, muss man sich Jahre und Jahrzehnte mit einer Sache oder einem Phänomen auseinandersetzen, was u.a. ein intensives Grundlagen-Studium voraussetzt; das aber braucht viel Zeit, Geld und Idealismus. Ich bilde mir aber ein, eines ganz sicher zu wissen: die Flut ungeprüfter und für die meisten nicht nachprüfbarer Behauptungen hat im Laufe der letzten 400 Jahre zugenommen, über Buchdruck, Telegraphie, Telefon, Rundfunk und TV und jetzt, im Internet-Zeitalter, einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Die sogenannten Massen sind leicht manipulierbar, auch wenn die Einzelnen das nicht wahr haben wollen. Wer gibt schon gerne zu, dass er einer bewussten Falschmeldung aufgesessen oder das Opfer fremder Interessen geworden ist? Und noch etwas: auch Wissenschaftler sind nur Menschen mit persönlichen Schwächen wie Ruhmsucht, Streben nach Aufmerksamkeit, Anerkennung und auch materiellem Gewinn. Wenn jedoch Wissenschaftler von der Publikation ihrer Forschungsergebnisse in Fachzeitschriften oder der Diskussion an Universitäten und Schulen ausgeschlossen werden, weil sie abweichender, gegenteiliger Meinung sind als die gerade vorherrschende Doktrin oder von einem „Wissenschaft- und Studentenspöbel“ diffamiert und verjagt werden, dann müsste das eigentlich nachdenklich machen.

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