Ikigai: Gesund und glücklich hundert Jahre werden

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Den Japanern zufolge hat jeder Mensch ein Ikigai. Ikigai ist das, wofür es sich lohnt, morgens aufzustehen, oder auch ganz einfach: »der Sinn des Lebens«.

Das Ikigai ist in uns verborgen, und wir müssen geduldig forschen, um es zu finden. Gelingt es uns, haben wir die Chance, gesund und glücklich alt zu werden. Vorbild hierfür sind die Einwohner der japanischen Insel Okinawa, auf der die meisten Hundertjährigen leben. Was ist besonders?

Die praktischen Anleitungen im Buch zeigen, wie man sein eigenes Ikigai entdeckt. Eine kleine Offenbarung sind zudem die zahlreich eingeflochtenen Erzählungen der Hundertjährigen, die ihr Ikigai-Geheimnis preisgeben. Wer liest? Jeder, der auf der Suche nach dem Sinn des Lebens ist und für den Gesundheit ein hohes Gut ist.

Folgt man einem klar definierten Ikigai, birgt jeder Augenblick so viele Möglichkeiten, dass er einem wie eine Ewigkeit erscheint.

Es ist allerdings in uns verborgen, und wir müssen nach ihm forschen. Hier erhalten Sie die Anleitung dafür, wie Sie Ihr Ikigai ergründen können. Finden wir unser Ikigai, haben wir die Chance, gesund und glücklich alt zu werden.

Als Orientierung und Vorbild haben die Autoren die Einwohner der japanischen Insel Okinawa befragt.  Entdecken Sie die Lebenskunst des Ikigai, und schöpfen Sie aus der Kraft, die uns das Leben bietet!

Die Philosophie des Ikigai: Die Kunst, zu altern und dennoch jung zu bleiben

Was macht dein Leben lohnenswert? Den Japanern zufolge hat jeder Mensch ein Ikigai, was ein französischer Philosoph mit »raison d’être« übersetzen würde. Manche Menschen haben es gefunden, sind sich ihres Ikigai bewusst, andere tragen es in sich,
suchen aber noch danach.

Das Ikigai ist in unserem Innern verborgen, und wir müssen geduldig forschen, um bis in die Tiefe unseres Wesens vorzudringen und es zu finden. Laut den Einheimischen von Okinawa, der Insel mit der größten Anzahl Hundertjähriger auf der Welt, ist Ikigai das, wofür es sich lohnt, morgens aufzustehen.

Bitte setzen Sie sich nicht zur Ruhe

Ein klar umrissenes Ikigai zu haben, eine große Leidenschaft, schenkt uns Zufriedenheit und Glück und gibt unserem Leben einen Sinn. Dieses Buch soll Ihnen helfen, Ihr Ikigai zu finden. Außerdem werden Sie darin viele der in der japanischen Philosophie enthaltenen Schlüssel zur Erlangung eines hohen Alters in körperlicher, geistiger und seelischer Gesundheit entdecken.

Wer eine Zeitlang in Japan lebt, staunt immer wieder über das aktive Leben, das die Menschen dort auch noch im Rentenalter führen. Viele Japaner gehen im Grunde nie »in den Ruhestand«, sondern arbeiten, solange ihre Gesundheit es zulässt, weiterhin in dem Bereich, der ihnen gefällt.

In Japan gibt es eigentlich gar kein Wort für »in Rente gehen« im Sinne eines endgültigen Rückzugs aus dem aktiven Leben, wie das bei uns im Westen der Fall ist.

Dan Buettner, Journalist bei National Geographic und Japankenner, behauptet, »ein Lebensziel zu verfolgen, ist in dieser Kultur so wichtig, dass die Menschen unsere Vorstellung von Ruhestand gar nicht haben«.

Die Insel der (beinahe) ewigen Jugend

Einige Untersuchungen zur Langlebigkeit lassen vermuten, dass ein Leben in der Gemeinschaft und ein klares Ikigai für die Erlangung eines hohen Alters ebenso wichtig sind wie die gesunde japanische Ernährung, wenn nicht gar noch wichtiger.

Das Konzept, das wir in diesem Buch erforschen wollen, ist vor allem in Okinawa verwurzelt, einer der sogenannten »Blauen Zonen«, jener Orte auf der Welt, an denen die Menschen sehr alt werden („Blue Zonen“ und die legendäre Langlebigkeit der Ikarioten (Video)).

Auf der Insel Okinawa kommen auf 100.000 Einwohner mehr über Hundertjährige als irgendwo sonst auf unserem Planeten. Jüngste medizinische Studien haben viel Interessantes hinsichtlich der Eigenschaften dieser außergewöhnlichen Menschen erbracht:

• Sie leben nicht nur wesentlich länger als der Rest der Weltbevölkerung, sie leiden auch seltener an chronischen Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Beschwerden, und entzündliche Erkrankungen kommen bei ihnen ebenfalls nicht so oft vor wie anderswo.

• Auf Okinawa leben viele beneidenswert vitale Hundertjährige in einer gesundheitlichen Verfassung, die bei alten Menschen in anderen Breiten undenkbar wäre.

• In ihrem Blut finden sich weniger freie Radikale, jene Stoffwechselprodukte, die für die Zellalterung verantwortlich sind. Grund dafür sind die Teekultur und die Angewohnheit der Okinawaner, gerade so viel zu essen, dass der Magen zu 80 Prozent gefüllt ist.

• Die Wechseljahre der Frauen verlaufen milder, und in der Regel verfügen Männer wie Frauen bis ins fortgeschrittene Alter über einen hohen Anteil an Sexualhormonen.

• Auch Demenzerkrankungen trifft man hier, verglichen mit ihrem durchschnittlichen Vorkommen in der Weltbevölkerung, viel
seltener an.

Wissenschaftler aber betonen, dass die Gesundheit und Langlebigkeit der Bewohner von Okinawa zu einem großen Teil auf ihre Ikigai-Einstellung zurückzuführen ist, die jedem Tag ihres Lebens einen tiefen Sinn verleiht.

Ikigai schreibt sich 生き甲斐, wobei 生き »Leben« bedeutet und 甲斐 »sich lohnen«. 甲斐 lässt sich wiederum zerlegen in 甲, das für »Rüstung«, »Nummer eins« sowie »allen vorangehen (in einer Schlacht Initiative und Führung ergreifen)« steht, und 斐 das »elegant«, »hübsch« bedeutet.

 

Die fünf Blauen Zonen

Als »Blaue Zonen« werden die von Forschern und Demographen ermittelten Regionen bezeichnet, in denen ungewöhnlich viele Fälle von Langlebigkeit vorkommen.

Auf der Liste dieser fünf Zonen steht die japanische Insel Okinawa an erster Stelle. Die Menschen, die dort leben, vor allem die Frauen, erreichen – ohne Krankheit – das weltweit höchste Alter.

Die fünf Regionen, die Buettner in seinem Buch Blue Zones (Blaue Zonen) ermittelt und erforscht hat, sind:

1. Okinawa, Japan (besonders der Norden der Insel). Die Bewohner ernähren sich vorwiegend von Gemüse und Tofu. Sie essen von kleinen Tellern. Neben der Ikigai-Philosophie hat vor allem der Moai-Gedanke (Moai: Gruppe enger Freunde), den wir noch erläutern werden, einen Einfluss auf ihre Lebenserwartung.

2. Sardinien, Italien (in erster Linie die Provinzen Nuoru und Ogliastra). Auf Sardinien wird viel Gemüse gegessen und Wein getrunken. Man lebt in engen Gemeinschaften, was sich stark auf die Lebenserwartung auswirkt.

3. Loma Linda, Kalifornien. Forscher untersuchten hier eine Gruppe von Siebenten-Tags-Adventisten, die zu den langlebigsten Menschen in den Vereinigten Staaten zählen.

4. Halbinsel Nicoya, Costa Rica. Zahlreiche Einwohner sind über neunzig Jahre alt und erstaunlich vital.

Viele von ihnen stehen morgens um halb sechs auf und erledigen ohne größere Schwierigkeiten Feldarbeiten.

5. Ikaria, Griechenland. Auf dieser Insel nahe der türkischen Küste ist jeder dritte Einwohner über neunzig Jahre alt (in Spanien erreicht nicht einmal 1 Prozent der Bevölkerung dieses Alter), was ihr den Namen »Insel der Langlebigkeit« eingebracht hat. Angeblich geht das Geheimnis der Inselbewohner auf einen seit 500 v. Chr. praktizierten Lebensstil zurück.

Wir werden einige der Faktoren untersuchen, die diesen Regionen gemeinsam und vermutlich auch der Schlüssel zu hoher Lebenserwartung sind. Im Zentrum stehen dabei Okinawa und das »Dorf der Hundertjährigen«, dem wir einen bedeutenden Teil unserer Studie gewidmet haben. Zunächst aber erscheint uns der Hinweis interessant, dass drei der Blauen Zonen Inseln sind.

Da diese über relativ geringe eigene Ressourcen verfügen, müssen sich die Gemeinschaften untereinander helfen.

Die Notwendigkeit gegenseitiger Hilfe scheint tatsächlich für viele Menschen ein mächtiges Ikigai zu sein, das sie lange am Leben hält.

Den Wissenschaftlern zufolge, die den Alltag in den fünf Blauen Zonen miteinander verglichen haben, bilden bewusste Ernährung, körperliche Betätigung, das Vorhandensein eines Lebensziels (eines Ikigai) und starke soziale Bindungen, das heißt ein großer Freundeskreis und gute familiäre Beziehungen, die Geheimnisse eines langen Lebens.

Die erwähnten Gemeinschaften teilen sich die Zeit sorgsam ein, um den Stress gering zu halten, essen wenig Fleisch und verarbeitete Lebensmittel und mäßigen ihren Alkoholkonsum.

Sie treiben nicht exzessiv Sport, verschaffen sich aber täglich Bewegung, bei Spaziergängen oder Gartenarbeit.

Die Bewohner der Blauen Zonen gehen lieber zu Fuß, als mit dem Auto zu fahren. Bei allen ist Gärtnern an der Tagesordnung, eine Beschäftigung, die tägliche, aber moderate körperliche Betätigung erfordert (256-jähriger Chinese zeigt: So wird man uralt! (Video)).

Das Geheimnis der achtzig Prozent

Eines der bekanntesten Sprichwörter Okinawas, das die Menschen dort einander vor und nach den Mahlzeiten sagen, lautet »Hara hachi bu« und bedeutet in etwa »Füll den Magen zu 80 Prozent«. Die altüberlieferte Weisheit rät dazu, sich nicht mit Essen vollzustopfen. So hören die Bewohner Okinawas auf zu essen, wenn sie spüren, dass ihr Magen zu 80 Prozent gefüllt ist, statt sich satt zu essen, was dem Körper größere Anstrengung abverlangt und wegen der aufwendigeren Verdauung die Zelloxidation beschleunigt.

Vielleicht ist diese schlichte Weisheit eines der Geheimnisse der Langlebigkeit der Okinawaner.

Auf ihrem Speiseplan finden sich viel Tofu, Süßkartoffeln, Fisch (dreimal die Woche) und Gemüse (300 Gramm täglich). Im Kapitel über Ernährung werden wir sehen, welche Nahrungsmittel ihre 80-prozentige gesunde und antioxidative Ernährung im Einzelnen umfasst.

Wichtig ist auch die japanische Art, das Essen zu servieren. Es wird in der Regel auf mehrere Schälchen verteilt, so dass man tendenziell weniger isst. Dies erklärt im Übrigen, warum viele Menschen aus dem Westen in Japan abnehmen und schlank bleiben.

Neueren ernährungswissenschaftlichen Untersuchungen zufolge liegt der tägliche Kalorienverbrauch der Okinawaner bei etwa 1.800 bis 1.900 Kalorien, und ihr Körpermasseindex schwankt zwischen 18 und 22, während er in den USA bei durchschnittlich 26 bis 27 liegt (Methusalem-Komplex: Alt werden – Gene oder ein gesundes Leben? (Video)).

  

Moai: Bindungen für ein langes Leben

Hierbei handelt es sich um eine Tradition Okinawas – und Kagoshimas –, eine Form der Pflege enger Bindungen in den lokalen Gemeinschaften. Ein Moai ist eine informelle Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen, die einander helfen. Für viele ihrer Mitglieder wird der Dienst an der Gemeinschaft zu einem ihrer Ikigais.

Moais sind einst in schwierigen Zeiten entstanden, als die Bauern sich zusammenschlossen, um sich über die besten Anbaumethoden auszutauschen und einander in Jahren schlechter Ernte beizustehen.

Die Mitglieder eines Moai zahlen monatlich eine vereinbarte Summe in einen Gemeinschaftstopf. Dieser Beitrag berechtigt sie zur Teilnahme an Treffen, gemeinsamen Abendessen, Go- und Shogi-Partien (Shogi ist das japanische Schachspiel) oder anderen Gruppenhobbys.

Das Geld aus der Gemeinschaftskasse ist für diese Beschäftigungen gedacht. Kommt allerdings mehr als nötig zusammen, erhalten die Mitglieder (reihum) eine – ebenfalls festgelegte – Summe. Man zahlt zum Beispiel monatlich 5.000 Yen ein und erhält nach zwei Jahren 50.000 Yen (eine Form des Sparens mit Hilfe der anderen). Nach zwei weiteren Jahren und einem Monat bekommt dann ein Freund aus demselben Moai seinerseits 50.000 Yen.

Einem Moai anzugehören, trägt zum Erhalt emotionaler und finanzieller Stabilität bei. Gerät ein Mitglied der Gruppe in ökonomische Schwierigkeiten, kann es sich Gemeinschaftsersparnisse vorzeitig »auszahlen« lassen. Jedes Moai hat seine eigene Buchhaltung, die sich nach den jeweiligen ökonomischen Möglichkeiten voneinander unterscheiden. Über die Finanzen eines Moai wird in einem Notizbuch namens Moaicho Buch geführt.

Das Gefühl von Zusammengehörigkeit und gegenseitiger Hilfe gibt dem Einzelnen Sicherheit und trägt zur Erhöhung seiner Lebenserwartung bei.

»Nur wenn du aktiv bleibst, wirst du dir wünschen, hundert Jahre zu leben.«
Japanisches Sprichwort

Inhaltsverzeichnis als PDF.

Literatur:

Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter

Tatort Gifte im Körper: Wie unser Körper täglich vergiftet wird und wie wir diese Gifte wieder loswerden von Monika Held

Der zweite Code: EPIGENETIK oder: Wie wir unser Erbgut steuern können von Peter Spork

Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern von Joachim Bauer

Videos:

Quellen: PublicDomain/vorablesen.de/Allegria Verlag am 20.04.2017

Weitere Artikel:

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