Hitlers amerikanische Lehrer: Die Eliten der USA als Geburtshelfer der Nazi-Bewegung (Videos)

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Ist tatsächlich der Nationalsozialismus mit all seinen schrecklichen Auswüchsen ein rein deutsches Produkt? Der Autor Hermann Ploppa weist anhand von bislang unbekannten Dokumenten nach, dass viele Elemente des Nationalsozialismus aus Bestrebungen hervorgingen, die in den USA bereits seit der Wende zum 20. Jahrhundert Mainstream waren: z.B. die Ideologie der nordischen Herrenrasse oder die »Eliminierung Minderwertiger«.

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden in vielen Staaten der USA Gesetze zur Sterilisierung oder Kastration »Minderwertiger« in Kraft gesetzt.

Und nicht nur das: Im Jahre 1914 erarbeiteten US-Regierung, angesehene Stiftungen wie Carnegie oder Rockefeller sowie die besten Wissenschaftler amerikanischer Universitäten ein detailliertes Rassenaufartungsprogramm nicht nur für die USA, sondern für die gesamte Menschheit. Nach diesem Plan sollten bis zum Jahre 1985 allein in den USA 45 Millionen »Minderwertige« »eliminiert« werden.

Adolf Hitler hat dieses Programm in Mein Kampf mit Eifer propagiert. Hitler hat auch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er den US-Amerikanern Henry Ford, Madison Grant und Lothrop Stoddard entscheidende Anregungen verdankt (Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den Zweiten Weltkrieg).

Hitler wurde schon 1922 von Ford finanziert

Bereits 1922 war allgemein bekannt, dass die nationalsozialistische „Bewegung“ von außen massiv finanziell unterstützt wurde. Ein Artikel in der New York Times aus dem Jahre 1922 spricht ganz offen über die Entwicklungshilfe, die Hitler und seinen Gefolgsleuten durch den Automobil-Milliardär Henry Ford zuteil wurde.

Da in zunehmendem Maße Dokumente, die für die USA nicht so schmeichelhaft sind, aus dem Internet verschwinden, veröffentlichen wir den New York Times-Artikel auf diesem Blog.

Hitlers amerikanische Lehrer präsentiert jetzt eine eigene Übersetzung ins Deutsche:

Berlin erfährt, dass Ford Hitler unterstützt

Bayrischer Antisemiten-Chef hat das Porträt des Amerikaners und dessen Buch in seinem Büro

New York Times, 20. Dezember 1922. Seite 2

Gibt das Geld verschwenderisch aus

Eine deutsche Zeitung appelliert an den Botschafter der USA, eine Untersuchung anzuordnen

Sondertelegramm an die New York Times vom 10. Dezember 1922

 

Ein Gerücht geht hier um, dass Henry Ford, der amerikanische Automobilhersteller, Adolf Hitlers nationalistische und antisemitische Bewegung in München finanziert. Tatsächlich hat das Berliner Tageblatt einen Appell an den amerikanischen Botschafter in Berlin geschickt, Untersuchungen anzustrengen und einzugreifen.

Zweifellos gibt es einige Gründe für den Verdacht, dass Hitler ausländisches Geld ausgibt. Denn, so bemerkt die Zeitung, was seine Anhänger in ganz Deutschland an Beiträgen für seine Bewegung beisteuern, könnte schwerlich ausreichen, um solche gewaltigen Ausgaben zu decken, wie es seine persönlichen und geschäftlichen Unternehmungen erfordern. Seine geräumigen Hauptquartiere in München sind exquisit eingerichtet und seine Organisation beschäftigt eine ganze Menge hochbezahlter Offiziere und Angestellter (Internationale Allianz mit Hitler und Nazi-Deutschland – Teil 1: Die USA Connection).

Letzten Sonntag inspizierte Hitler das so genannte Sturmbataillon, das seiner Organisation zugeordnet ist, mit 1.000 jungen Männern in brandneuen Uniformen, alle bewaffnet mit Revolvern und Totschlägern, die sie allerdings verborgen tragen.

Selbstverständlich fragen sich friedfertige Mitbürger, wer denn diese Uniformen und Waffen bezahlt hat, und wer die gewaltigen Ausgaben übernommen hat für die sechs Versammlungen, die Hitler am selben Tag in ganz München abhielt, und wer die beiden gut motorisierten brandneuen Autos bezahlt hat, in denen Hitler und sein Stab von einer zur anderen Versammlung geeilt ist.

Die Wand neben dem Schreibtisch in Hitlers Privatbüro ist ausgeschmückt mit einem großen Bild von Henry Ford. Im Vorzimmer befindet sich ein großer Tisch mit Büchern, und nahezu alle diese Bücher sind Übersetzungen eines Buches, das Ford geschrieben und veröffentlicht hat. Wenn man einen von Hitlers Untergebenen nach dem Grund für Fords Beliebtheit in diesen Kreisen fragt, dann wird er wissend schmunzeln, aber nichts sagen.

Auch in nationalistischen Kreisen Berlins vernimmt man häufig den Namen von Ford aus dem Munde von Leuten, die so ziemlich die Letzten wären, mit denen ein Amerikaner, der die republikanische Verfassung achtet, irgendwelchen Kontakt wünschen würde.

Der Korrespondent der New York Times ist in der Lage zu berichten, dass gewisse Kreise, deren Aufgabe die Herstellung von Propaganda für das Haus Hohenzollern ist, sich an Henry Ford gewandt haben – dessen Name ihnen zugespielt wurde als einem Mann, der auf solche Anfragen positiv reagiert – wegen finanzieller Unterstützung.

Es muss zugestanden werden, dass die Antwort negativ ausfiel. Mister Ford hat nicht in die monarchistische Propaganda investiert. Tatsächlich hat er das jenen Leuten klar gemacht, die nach Rückkehr von Wilhelm verlangen.

Und diese Tatsache könnte verantwortlich sein für die Anstrengungen, die Hitler bei jeder Gelegenheit unternimmt um zu bekennen, dass er keine monarchistische Bewegung unterstützt, ob nun Hohenzollern, Wittelsbach oder für welchen Prinzenanwärter auch immer (Internationale Allianz mit Hitler (Teil 2): IBM, BIZ, Chase – die Schweiz- und Frankreich-Connection (Video)).

 

Wenn nun die Münchner Regierung seine militärische Organisation, seine Ausschreitungen gegen Recht und Gesetz, seine Reden, in denen er sein Publikum aufstachelt, Juden und Sozialisten zu ermorden, toleriert; dann gibt es nur eine Erklärung, sagen die Berliner Beobachter, nämlich, dass diese Behörden Hitlers Bekenntnis, kein Interesse zu haben an den Wittelsbachern oder den Hohenzollern, nicht sehr ernst nehmen, ungeachtet des Bildes, das sein Privatbüro ziert.

Es wird hier spekuliert, ob Hitlers Überraschungsauftritte in norddeutschen Städten ein Ende haben werden, wenn jetzt die nationalistischen Judenhasser in Berlin von sich aus eigene Ortsgruppen aufgemacht haben unter der Führung von Reventlow und von Graefe, wie wir gestern berichteten. Reventlow hat bereits Büros für seine neue Deutschvölkische Freiheitspartei eröffnet.

Sondernachricht für die New York Times (Propaganda-Hilfe: Wie eine amerikanische Nachrichtenagentur mit den Nazis kooperierte)

Detroit, 19. Dezember. Henry Ford konnte heute nicht befragt werden, aber sein Generalsekretär, E.G. Liebold, sagte, er wisse nichts von den Berichten über ihn in Berlin.

(Juni 2015: Henry-Ford-Bau in Berlin. Universitätspräsident Professor Peter-André Alt begrüßt den Festredner, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, und den Präsidenten der Alexander von Humboldt-Stiftung, Professor Helmut Schwarz)

»Wenn Amerika grundsätzlich dem Niedergang der Nationen entgehen will, muss es gute Amerikaner züchten. Eugenik muss unsere religiösen und moralischen Werte durchdringen.« Eugenics Record Office

»Die Gesetze der Natur verlangen die Auslöschung der Ungeeigneten. Und menschliches Leben ist nur dann wertvoll, wenn es für die Gemeinschaft oder die Rasse von Nutzen ist.« Madison Grant

(Menschen werden gemessen bei der Eugenik-Konferenz 1921 in New York)

»Entartung beeinträchtigt nicht bloß die Gesellschaft, sie bedroht ihre Existenz als Ganze . Entartung kann nur durch die Beseitigung der Entarteten ausgetilgt werden.« Lothrop Stoddard (Dokument zur Bevölkerungsreduktion: Zwei Milliarden Menschen weniger ist nicht genug)

»So wie die Natur das schädliche Element im Fleisch in eine Zyste einbindet, indem sie eine Mauer drumherum baut; so haben es auch die Nationen passend gefunden, mit dem Juden zu verfahren. In der modernen Zeit jedoch fand der Jude Mittel, um die Mauer niederzureißen und das ganze nationale Gebäude in Verwirrung zu stürzen und in der Dunkelheit und dem Gerangel, das folgte, den Platz zu ergattern, den er schon so lange begehrte.« Henry Ford

 

»Ein Teil der eugenischen Politik würde uns endlich zu einem ausgiebigen Gebrauch der Tötungskammer führen. Eine große Anzahl Menschen müsste aus dem Leben gebracht werden, ganz einfach, weil es die Zeit von anderen Menschen vergeudet, sich um sie zu kümmern.« George Bernard Shaw

Mehr zum Thema hier.

Literatur:

Hitlers Bombe: Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche von Rainer Karlsch

Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946 von James Bacque

Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus von Nicholas Goodrick-Clarke

Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 von James Bacque

Videos:

Quellen: PublicDomain/Hermann Ploppa am 09.05.2017

Weitere Artikel:

Propaganda-Hilfe: Wie eine amerikanische Nachrichtenagentur mit den Nazis kooperierte

Deutschlands Stunde der Wahrheit: Die alten Nazis und die Westintegration der Bundesrepublik (Video)

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Geschichte als Mythos: Hitlers Erben, Nazigold und Geldwäsche (Video)

Gigantische Visionen: Architektur und Hochtechnologie der Nazis (Videos)

Mythos Jonastal: „Wir gehen davon aus, dass es fünf Atombomben sind“ (Videos)

Spektakuläre neue Indizien: Hitler hatte die Atombombe (Video)

Internationale Allianz mit Hitler – Teil 4: Die Sowjet-Connection (Video)

Internationale Allianz mit Hitler – Teil 3: Die „Coca-Colonisation“ Deutschlands (Videos)

Internationale Allianz mit Hitler (Teil 2): IBM, BIZ, Chase – die Schweiz- und Frankreich-Connection (Video)

Internationale Allianz mit Hitler und Nazi-Deutschland – Teil 1: Die USA Connection

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