Spielfeld Seele: Wie es möglich ist, unter Hypnose in frühere Leben zurückzukehren!

Immer wieder berichten Menschen, dass sie glauben, schon einmal gelebt zu haben. Besonders jene Menschen, die von seltsamen Träumen geplagt werden. Träume die entweder in einer fernen Vergangenheit oder sogar in einer nicht typisch irdischen Umgebung spielen.

Diese Träume könnten unter Umständen ein Hinweis dafür sein, dass diese Menschen schon ein- oder mehrmals gelebt haben. In diesem Fall spricht man von Reinkarnation oder Wiedergeburt. Die Hypnose kann in diesem Fall der Schlüssel zu verborgenen, früheren Leben sein. Von Frank Schwede.

Als ich Sandra Wieland vor etwas drei Jahren kennenlernte, war sie fünfundzwanzig. Sie studierte Politikwissenschaft und stand mit beiden Beinen fest im Leben. Doch etwas bereitete ihr Sorgen. Sie hatte oft seltsame Träume, meistens endeten sie schrecklich. Diese Träume spielten in einer anderen Zeit.

Sie sah Pferdekutschen und Männer mit Cowboyhüten. Die Bilder, die sie sah, waren für sie real und echt. Zahlreiche Wissenschaftler wissen mittlerweile davon zu berichten, dass Träume nicht nur unseren jetzigen Alltag zeigen, sondern dass sie auch Bilder früherer Leben in Erinnerung rufen können.

Das Studium verlangt von Sandra Wieland ein klares und eher nüchternes Weltbild. Deshalb war sich die junge Frau auch im Klaren darüber, dass sie mit keinem Kommilitonen darüber reden konnte. Sandra Wieland heißt in Wirklichkeit anders, sie bat mich, ihren richtigen Namen nicht zu veröffentlichen. Sie fürchtete, niemand würde sie mehr ernst nehmen, viel schlimmer noch, sie würde als verrückt und naiv gelten. Vielleicht würde man ihr auch Schizophrenie oder irgendeine andere Geisteskrankheit nachsagen.

Doch Sandra Wieland versicherte mir, dass das, was sie sagt, alles stimmt. Dass sie nahezu jede Nacht seltsame Träume hat, die sie am Morgen in ein Tagebuch einträgt. Am Ende rätselte sie immer, wo sie diese Szenen schon einmal erlebt hat, wo sie all diesen seltsamen Personen, die sie hier trifft, schon einmal begegnet ist. In diesem, oder in einem anderen Leben?

Sandra Wieland wusste durchaus, dass sie nicht verrückt war und sie wusste auch, dass sie sich diese Träume nicht einbildete. Monate vor unserem ersten Treffen beschäftigte sie sich neben ihrem Studium auch mit dem Thema Reinkarnation. Auch sie war sich mittlerweile sicher, dass jeder von uns schon einmal gelebt hat. Ist es also möglich, dass Sandra Wielands nächtliche Ausflüge Erinnerungen an ein früheres Leben sind? Sandra Wieland jedenfalls ist sich sicher und erzählte mir, was sie nachts sah:

„Die Landschaft erinnert mich an die des mittleren Westen in den USA um die Jahrhundertwende. Ich sehe Pferdekutschen, Holzhäuser, die Straßen sind staubig, die Männer tragen Cowboyhüte, die Frauen laufen in langen, eleganten Kleidern durch die Straßen.“

Der Volksmund sagt zwar noch immer: Träume sind Schäume“, doch ganz so einfach ist die Sache mit den Träumen dann doch nicht. Viele Traumforscher vertreten mittlerweile die Meinung, dass uns die nächtlichen Traumbilder nicht nur Eindrücke vermitteln, die wir unter tags erleben, sondern dass durchaus auch die Möglichkeit besteht, dass uns unsere Träume in ein früheres Leben führen.

Dass würde dann heißen, dass die Informationen aus frühere Leben in unserer DNA gespeichert sind und dass die DNA ein Teil unseres Seelenbauplans ist, was bedeutet, dass nur unser Bewusstsein über das Hirn gesteuert wird, die Informationen aus dem Unterbewusstsein zum größten Teil über die DNA laufen.

 

Wo lebten wir zuvor?

Man muss sich das wie bei einem Computer vorstellen. Wichtige Informationen, die wir für unser tägliches Leben benötigen, speichern wir in einen Ordner, auf dem wir einen schnellen Zugriff haben. Unwichtige Dinge, die wir nicht täglich benötigen, speichern wir auf eine externe Festplatte. Ähnlich läuft das auch mit unseren Erinnerungen.

Unsere DNA ist in diesem Fall eine Art externe Festplatte, auf die wir nur im Traum oder unter Hypnose Zugriff haben. Die Bilder und Erlebnisse aus früheren Leben sind also noch da, nur haben wir keinen so leichten Zugriff darauf, wie auf die Erinnerung aus unserem Alltag.

Wir müssen zunächst die Informationen aus der DNA in unser Hirn, also unser Bewusstsein, bringen. So, wie wir auch die externe Festplatte erst an unseren Computer anschließen müssen, um auf die hier abgelegten Daten zugreifen zu können.

Ich riet Sandra Wieland zu einem Besuch bei einem Psychologen, der sich auch mit Hypnose beschäftigt. Bereits eine Woche nach unserem ersten Treffen lag Sandra Wieland entspannt auf einem Canapé in der Praxis eines renommierten Psychologen und hörte seine eindringliche und monotone Stimme.

„ Du bist völlig entspannt. Ganz entspannt und sehr müde. Du fühlst dich angenehm schwer und fällst tiefer und tiefer in den Schlaf. Ein angenehmer, tiefer, hypnotischer Schlaf…“

Nach nur wenigen Sekunden weilte Sandra Wieland in einer fernen, aber ihr durchaus bekannten Welt. Der Schlaf führte sie in einzelnen Abschnitten bis zu ihrer Geburt zurück und dann mehr als einhundert Jahre in die Vergangenheit. Für viele Menschen ist Hypnose noch heute ein zwielichtiges Geschäft. Doch die Ergebnisse, die durch eine Hypnose erzielt werden, sind oft mehr als verblüffend.

Langsam, ganz langsam beginnt Sandra Wieland zu sprechen. Sie kann sich an viele Details aus ihrem früheren Leben erinnern. Details, die sie in ihren nächtlichen „Ausflügen wieder und wieder erlebt hat. Und sie sieht auch jenes Detail, dass sie immer wieder jäh aus dem Schlaf reißt. Sandra Wieland sagt:

„Ich hieß Debby Cooper und lebte auf einer kleinen Farm in Louisiana. Es war an einem kaltem Tag im Dezember 1901…Fremde näherten sich der Farm…vier Halunken kamen auf Pferden angeritten…waren auf Streit aus…rochen nach billigem Fusel…schlugen mich…vergewaltigen mich… einer nach dem anderen…dann spürte ich ein Brennen in meiner Brust…heiß, wie ein glühendes Schwert…ich schmeckte Blut in meinem Mund…mehr und mehr, bis es in Strömen aus Mund und Nase quoll…ich rang nach Luft…wurde ohnmächtig.“

Sandra Wieland weiß nun, dass sie in einem ihrer früheren Leben auf einer Farm gelebt hat, dass sie einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Seit ihrer Kindheit spürte die junge Frau, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Schon im Alter von fünf Jahren erlebte sie diese Alpträume. Später in der Schule hatte sie Schwierigkeiten im Umgang mit Jungs, dann mit Männern. Außerdem ziert ein großes Muttermal Sandra Wielands Brustbein. Heute ist sich die junge Frau sicher, dass an dieser Stelle das große Messer eingedrungen ist.

Ich reiste mit Sandra Wieland wenige Wochen später in die von ihr beschriebene Gegend in Louisiana. Wir recherchierten in Archiven und fanden heraus, dass die unter Hypnose genannten Namen zahlreicher honoriger Bürger aus der Gegend tatsächlich stimmten. Der Namen des örtlichen Sherriffs und der des Richters. Die Namen und Angaben stimmten mit denen im Ortsarchiv überein. Und tatsächlich schien eine Debby Cooper zu jener Zeit dort gelebt zu haben.

Spätestens von diesem Moment an war Sandra Wieland klar, was die Ursache für ihre Alpträume war und warum sie im Umgang mit Männern noch heute Schwierigkeiten hat. Es sind die seelischen Narben, die auch nach ihrer Inkarnation nicht verheilt sind, die noch immer wie ein Damoklesschwert über ihre Seele schweben.

Der gewaltsame Tod, die vorangegangene Misshandlung. Ein Damoklesschwert aus der Vergangenheit, das in einem früheren Leben zu finden ist. Reinkarnation ist keine Spinnerei oder Einbildung. Für zahlreiche Wissenschaftler und Psychologen ist sie mittlerweile Realität und mitverantwortlich, für Schwierigkeiten und psychische Störungen im Leben zahlreicher Menschen.

 

Hologramm aus dem Gestern

Sigmund Freud erkannte als erster, dass längst vergessene, aber im Unterbewusstsein gespeicherte Erlebnisse aus dem Säuglingsalter und in der Kindheit für Gedanken und Verhalten von Erwachsenen verantwortlich sind. Auch andere Verhaltensforscher sind sich einig hinsichtlich der Tatsache, dass die Entwicklung der Psyche und Persönlichkeit eines Menschen ein überaus komplexer, um nicht zusagen ausgesprochen diffiziler Vorgang ist.

Eine ganz wesentliche Rolle spielen dabei natürlich die individuellen Erbanlagen, stammesgeschichtliche Verhaltenstendenzen, geistige Reifungsvorgänge sowie das soziale Umfeld und den daraus resultierenden Lernprozessen.

Sigmund Freud als eingeschworener Atheist glaubte nicht an eine von Natur aus religiöse Seele im Menschen. Anders Carl Gustav Jung. Er war davon überzeugt, dass in der Seele des Menschen ein kollektives Unterbewusstsein schlummert.

Im kollektiven Unterbewusstsein spiegeln sich nach Auffassung Jungs die im Lauf der menschlichen Entwicklung gesammelten Erfahrungen wider. Mehr noch: Jung war sogar davon überzeugt, dass das kollektive Unterbewusstsein eine tiefere Schicht des Unbewussten von unpersönlicher Natur verkörpert.

Anders gesagt: dass Informationen aus früheren Leben auf einer zweiten Ebene gelagert sind, auf die die Psyche unter bestimmten Umständen oder in Träumen zugreift und diese in Erinnerung ruft, in Form von Träumen unter bestimmten Umständen auch Tagtraumbildern.

Carl Gustav Jung wusste also, dass sich in diesem kollektiven Unterbewusstsein die Urbilder der Menschheit verborgen halten. Dass heißt, dass hier Bilder abgespeichert werden, die das Wachbewusstsein nicht mehr benötigt, so dass diese erst im Traum wider an die Oberfläche geraten.

Um diese aber wieder in unser Bewusstsein rufen zu können, benötigen wir Zugriff auf diese Daten, die wir aber nur unter bestimmten Umständen erlangen: in Trance, unter Hypnose oder im Schlaf, denn auch im Schlaf erlangen wir ja Zugriff auf diese Informationen, die uns unter Umständen in eine Alptraumphase versetzen können.

Die Hypnose kann also durchaus als Kommunikator zwischen beiden Bewusstseinsebenen dienen, da nur unter Hypnose ein Zugriff auf Bilder und Erfahrungen aus früheren Leben möglich ist, um Kindheit und Geburt und frühere Leben noch einmal zu erfahren.

So wie Sandra Wieland im oben beschriebenen Beispiel, die sich unter Hypnose daran erinnern konnte, dass sie um die Jahrhundertwende als Debby Cooper auf einer Farm gelebt hat, vergewaltigt und ermordet wurde.

Viele Menschen sind unter Hypnose sogar dazu imstande, in einer fremden Sprache zu antworten. Eine Sprache, die sie niemals zuvor in ihrem jetzigen Leben erlernt oder gesprochen haben. Denn im Moment der Hypnose ist man wieder die Person, die man im vorherigen Leben war: mit ihren Eigenheiten, ihrer Persönlichkeit und in ihrer Landessprache.

Linguisten sind sogar in der Lage, mundartliche Spracheigentümlichkeiten oder archaische Sprachformen zu erkennen, die vor Jahrhunderten beherrscht wurden. Was allerdings auffällig ist, dass der Hypnotisierte trotzdem in der Lage ist, die Fragen in seiner heutigen Sprache zu verstehen, allerdings die Antwort in der Sprache spricht, in der er zu jener Zeit gelebt hat.

Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit Medizinskandal Krebs

DNA ein Teil des Seelenbauplans

Für zahlreiche Wissenschaftler besteht längst kein Zweifel mehr, dass niemand für immer stirbt, sondern dass die Seele den Tod überlebt. Mann muss sich in diesem Fall die Seele wie einen Schmetterling vorstellen, der sein „Raupengewandt“ nach der Verpuppung abstreift und davon schwebt. Genauso streift auch der Mensch nach seinem biologischen Tod seinen Körper ab.

Doch die Seele lebt weiter – nur auf einer anderen Bewusstseinseben, um sich bald schon in einen neuen Körper zu inkarnieren. Die Erfahrungen aus diesen früheren Leben bleiben aber in der DNA, also im Seelenbauplan, gespeichert, da das seelische Bewusstsein eine unendliche Speicherkapazität hat.

In früher Kindheit ist offenbar ein Zugriff auf das seelische Bewusstsein noch möglich. Auch hierfür gibt es immer wieder belegbare Beweise, wie in unserem folgenden Fall, der sich im Libanon der 1960er Jahre zugetragen hat.

Hier ging eine Frau mit ihrem dreijährigen Neffen Imad Elawar auf einer Dorfstraße in der kleinen Ortschaft Kornayel spazieren, als sich das Kind plötzlich losriss, auf einen Fremden zulief und diesen stürmisch umarmte. Der Fremde war sichtlich erstaunt und frug den Jungen: „Ja kennst du mich denn?“

Der Junge sah den Fremden kurz an und sagte: „Ja, du warst mein Nachbar, Said Bouhamzy.“ Dazu muss man wissen, dass Said Bouhamzy bei einem Autounfall ums Leben kam. Die Beschreibung Imads passte in diesem Fall auf einen Vetter des Verstorbenen, Ibrahim Bouhamzy, dessen Haus kaum hundert Meter von Saids Haus entfernt lag. I

mad Elawar wurde im Dezember 1958 in Kornayel in der Nähe von Beirut geboren. Die ersten Worte, die er sprach, waren Jamile und Mahmoud. Doch hieß niemand in seiner Familie so. Später erzählte er oft von der schönen Jamile, die er immer ausgesprochen kritisch mit seiner Mutter verglich. Jamile war Ibrahims schöne Geliebte. Zum Ärgernis der Dorfbewohner lebten beide in wilder Ehe. Als Imads Vater erfuhr, dass der Fremde, den sein Sohn auf der Dorfstraße umarmte, aus Khriby stammte, wurde er nachdenklich.

Im März 1964 kam es zu einem ersten Treffen zwischen dem Chef der Psychiatrischen Abteilung der Universität von Virginia, Ian Stevenson, und Imad. Dabei fand Stevenson heraus, dass die von Imad genannten Namen stimmten, einige von den genannten Personen lebten sogar noch.

Bereits wenige Tage später besuchten Stevenson und Imad und dessen Vater das Haus des toten Ibrahim. Zum Erstaunen aller Anwesenden konnte der Junge genau beschreiben, wie die Gegenstände zur Zeit des Ablebens aussahen.

Auch wurden zwischen Imad und Ibrahim übereinstimmende Charaktereigenschaften festgestellt. Ian Stevenson untersuchte im Laufe seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität von Virginia zahlreiche ähnliche Fälle und kam schon bald zu dem Ergebnis dass diese Menschen tatsächlich gelebt haben, gestorben und wiedergeboren wurden.

Diese Beweise sollten in der Tat alle Skeptiker hellhörig werden lassen. Die Reinkarnation ist für mich einmal mehr der Beweis, dass im Universum keine Information verloren geht, quasi alle Daten und Zeitabschnitte auf Knopfdruck abrufbar sind, da alle Zeitlinien irgendwo noch vorhanden sind.

Das Universum ist unendlich und scheint über einen grenzenlosen Speicherplatz zu verfügen. Eine Festplatte gigantischen Ausmaßes also. Auch in punkto Zeitreisen ergeben sich da für mich völlige neue Denkansätze.

Zeitreisen in eigene Leben sind im Zustand der Hypnose zweifellos möglich. Geschehnisse aus früheren Leben, aus längst vergangenen Epochen lassen sich somit im Zustand der Trance durch Zugriff auf das Unterbewusstsein noch einmal erleben, quasi in Form eine Filmwiederholung.

Das bedeutet: nicht nur unser derzeitiges Leben ist in Kopie vorhanden, auch früheren Leben lagern irgendwo im großen Gedächtnis des Universums und können jederzeit mithilfe einer Hypnoseregression abgerufen werden.

Menschen im Zustand der Hypnose sind also nichts anderes als Zeitreisende. Sie wechseln zwar nicht auf physischer Ebene den Ort, aber auf psychischer. Ich denke, dass sich auf diese Weise der Begriff Zeitreise durchaus plausibel erklären lässt. Zeitreisen sind somit nahezu ausschließlich psychischer Natur, weniger physischer.

Schließlich bleibt der physische Körper während einer Zeitreise im Jetztzustand erhalten, lediglich der Geist, die Seele begibt sich auf die Reise durch Raum und Zeit. Für Zeitreisen ist aber nicht immer zwangsläufig eine Hypnose nötig; auch im Zustand intensiver Träume ist es möglich, in bestimmte Zeitabschnitte zurück zu reisen.

 

Träume als Nordlichter zwischen den Dimensionen

Nicht selten kann man das auch bei sich selbst beobachten, wenn man etwa nach einem sehr intensiven Traum in der REM-Phase verwirrt und desorientiert aufwacht, weil man sich plötzlich in einer anderen Wirklichkeit befindet, weil das Bewusstsein in diesem Fall einen abrupten Zeitriß erfährt.

Denn im Moment des Erwachens hat unser Hirn Schwierigkeiten mit der räumlichen Einordnung. Viele Menschen erleben also während der REM-Phase zuweilen hypnoseähnliche Zustände, in denen sie wieder in frühere Leben eintauchen und Szenen aus der Vergangenheit noch einmal erleben.

Oft berichten Menschen auch von seltsamen Landschaften, Dörfern und Städten, die sie niemals zuvor zu Gesicht bekommen haben. Viele dieser Menschen glauben sogar, dass es diese Dörfer und Landschaften nirgendwo auf der Erde gibt.

Ist das vielleicht ein Beweis dafür, dass eine Wiedergeburt nicht zwangsläufig auf der Erde stattfinden muss, sondern dass durchaus auch die Möglichkeit besteht, auf einen anderen Planeten zu inkarnieren?

Schließlich ist ja auch die Seele Teil unseres großen Universums, sodass Inkarnationen durchaus auf allen Planeten dieses Universums möglich sind. Zumindest aber auf Planeten mit humanoiden Lebensformen. Und ich gehe an dieser Stelle einmal davon aus, dass es davon im Universum eine ganze Menge geben wird, wenn man sich vorstellt, dass nach dem Urknall alles aus einem großen Ganzen entstanden ist und die Erde in diesem Fall nur das berühmte „Pars pro toto“ ist.

Dass also durchaus die Möglichkeit besteht, dass Menschen, bevor sie auf die Erde inkarnieren, einmal auf einem anderen Planeten zuhause waren, bestätigt auch die Aussage vieler Menschen, die behaupten, dass sie sich auf der Erde nicht wohl und zuhause fühlen, dass sie mit der Lebensweise auf der Erde nicht zurecht kommen, dass sie bestimmte Klimazonen physisch nicht so gut vertragen, weil auf ihrem früheren Heimatplanet vielleicht eine völlig andere Lebensweise und ein anderes Klima vorherrschte.

Menschen, die auf die Erde inkarnieren, werden als Sternensaaten bezeichnet. Viele diese Menschen haben oft nur sehr wenig Freude an ihrem Leben auf der Erde, weil sie sich heimatlos und einsam fühlen.

Wenn man diese Menschen mittels Hypnose in ihr früheres Leben zurückversetzt, wird diese Theorie sehr oft bestätigt. Diese Menschen können dann oft sehr genau beschreiben, wie sie früher auf ihrem Planeten gelebt haben, welchen Tagesablauf sie hatten, wie Vegetation und Klima waren, oft konnten sie sogar eine exakten Beschreibung des Sternenhimmels geben, sodass es möglich war, von Astronomen den Heimatplaneten bestimmen zu lassen.

Hierbei darf man eine Tatsache nicht vergessen, Menschen unter Hypnose sagen nur das aus, was sie auch tatsächlich erlebt haben. Eine Manipulation ist in diesem Fall nahezu ausgeschlossen, außer dass diese vom Hypnotiseur bewusst von außen erfolgt.

Die Bilder und Szenen, die ein Patient unter Hypnose erfährt, geben also exakt nur das wieder, was im kognitiven Unterbewusstsein, also in diesem Fall auf der externen Festplatte unseres Hirns, gespeichert ist.

  

Das ist, um bei unserem Beispiel Computer zu bleiben, wie wenn wir auf einen Ordner auf unserem Rechner zugreifen: auch der gibt nur die Daten wieder, die dort gespeichert sind.

Wenn wir uns nun der Tatsache bewusst sind, dass der Tod nur der Übergang in eine andere Bewusstseinseben ist, werden wir uns in diesem Zusammenhang auch Gedanken über den Begriff Zeit machen müssen. Denn nach dem Tod befindet sich unsere Seele gewissermaßen im Nullzeitstadium – bis zu unserer Wiedergeburt.

Eine Wiedergeburt muss aber nicht zwangsläufig sofort erfolgen. Es kann also eine Weile dauern, bis die Seele in einen neuen Körper inkarniert, sodass sich die Seele in diesem Stadium in einer Art Regenerationssphase in Vorbereitung auf ein neues physisches Leben befindet.

Sie sehen, liebe Leser, nicht nur das Universum ist unendlich, auch die Seele ist, da sie aus reiner Energie besteht, unendlich und somit auch unsterblich.

Bleiben Sie aufmerksam!

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Literatur:

Die dunkle Nacht der Seele: Nahtod-Erfahrungen und Jenseitsreisen von Hans Peter Duerr

Das Leben danach: Was mit uns geschieht, wenn wir sterben von Bernard Jakoby

Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt von Jeffrey Long

Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung von Pim van Lommel

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 21.092017

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7 comments on “Spielfeld Seele: Wie es möglich ist, unter Hypnose in frühere Leben zurückzukehren!

  1. Das ist ein toller Artikel! Ich bin bestimmt auch schon öfter inkarniert. Ich sehe in meinen Träumen sehr häufig einen jüdischen Gebetsriemen (Tefillin) an meinem linken Arm. Gebetsriemen haben in meinem Unterbewußtsein irgend eine ganz besondere Bedeutung für mich, obwohl ich als Christ geboren wurde und im aktuellen Leben keine Erfahrungen damit vorhanden sind.

    Ich habe mir schon überlegt ein Tefillin-Set zu kaufen, um die Erfahrungen aus meinen Träumen in der Realität umzusetzen. Es gibt auch Anleitungen wie man Magie mit Hilfe von Gebetsriemen realisieren kann. Mal sehen wohin mich diese okkulte Spur in meinem Bewußtsein führt…

  2. Ein absolut unverantwortlicher Artikel.
    Die Risiken solcher Rückführungen können sich drastisch äußern.
    Mit solchen Dingen darf man nicht herumspielen. Ich habe einigen
    Esoterikern bei deren Arbeit zugesehen, die viel Geld führ ihre „Dienste“
    verlangen.

    Es geht denen um sehr viel Geld. Die betrügen und belügen und spielen mit den Menschen
    um ihre eigenen bösartigen egoistischen Interessen und Neugier zu befriedigen.
    Zu echter Arbeit an 5 Tagen die Woche und 8 Stunden pro Tag haben die keine Lust.

    Niemand von denen kann helfen, wenn ein Mensch in zurückgeholten Erinnerungen hängenbleibt. Niemand von denen erklärt korrekt was sie wirklich tun, denn sie wissen es
    ja gar nicht. Die Behandlung der Menschen ist oft völlig herzlos und brutal.

    Man könnte meinen, diese Leute, die sich da so groß als Heiler und Spezialisten aufplustern sind aus der Hölle emporgestiegene Dämonen. Ich kann vor solchen Experimenten wirklich nur sehr dringend warnen.

    Dieses Zeug wir auch als Therapie angeboten. Es kann allerdings sein, daß durch diese Arbeit dem Menschen der Weg zu viel tieferen Erkenntnissen und Verinnerlichungen verbaut wird. Wenn das verbaut wird, könnte ein behandelter Mensch später in noch viel größere und tiefere Probleme verwickelt werden.

    Mangels Fähigkeiten können diese Scharlatane jedoch überhaupt nicht einschätzen, was die Auswirkungen von deren Versuchen und Taten haben werden. Und sie können nicht helfen, wenn es zu Problemen kommt.

    1. Es ist nicht fair, etwas pauschal verurteilen zu wollen, das man nicht kennt und womit man keine eigene Erfahrung hat. Ich schlage vor, einschlägige Bücher zu lesen und eine eigene Erfahrung zu-suchen. Sodass man weiß, wovon man redet.

      Jedoch ist es auch wahr, dass es auf diesem Gebiet Scharlatane geben wird, die an erster Stelle Geld machen wollen. Sie werden wenig Erfolg haben, denn das spricht sich herum, und dann geben sie wohl auf. Solche gibt es auf jedem Gebiet. Jedes echte Heilen ist ein Akt der Liebe mit der ehrli-chen Absicht, Menschen helfen zu wollen. Dabei ist das Finanzielle zweitrangig. Wer ein sauber erarbeitetes und über Jahrzehnte entwickeltes Vorgehen seriös ausübt, kann mit Erfolg rechnen. Komplikationen bei Rückführungen können beim hypnotischen Vorgehen schon aber selten auftre-ten, wenn der Ausübende wenig Erfahrung hat und nicht gut genug weiß, worauf es ankommt, um es richtig zu machen.

      Beim nicht-hypnotischen Vorgehen hingegen sind Komplikationen extrem unwahrscheinlich – so-fern der Ausübende mit einem gesunden Menschenverstand und in sauberer Absicht arbeitet. Es kann höchstens sein, dass er nicht in der Lage ist, mit dem Klienten zusammen sein Problem zu lösen. In seltenen Fällen kommt etwas Ähnliches vor, wie die „Erstverschlimmerung“ in der Ho-möopathie: Das Problem wird nachher als größer empfunden als vorher. Das ist dann nach einer Woche vorbei. Wie in der Homöopathie zeigt dies, dass man auf dem richtigen Weg ist, aber noch nicht zum Kern der Problematik hat vordringen können. Das sollte dann das nächste Mal gelingen.

      Seriöse Rückführende wissen, dass das Problem des Klienten in 1-2 Sitzungen gelöst werden kann, die dann meistens 4-5 Stunden dauern. Wenn jemand von vornherein viele Sitzungen abmachen will, soll man aufhorchen. Auch wenn man bei der Begegnung kein gutes Gefühl hat und wenn der „Tarif“ überhöht erscheint. Eine Rückführung gelingt in ca. 90% der Fälle. Wenn nicht, soll man auch nichts verlangen.

  3. Hallo erstmal ein vorweg „wir sind alle eins“ so war das früher und auch heute so, diese Erinnerungen sind Menschen aus der Vergangenheit o. Zukunft die man mittels Remoteviewing oder chaneling deren Handlungen bei mir sogar Erinnerungen und Namen etc. Mit bekommt Auch keshe von keshefoundation.org bestätigte dies auch.
    Bei mir sind es immer verschiedene Menschen irgendwo irgend wann ich vermute auch teilweise aus dem parallel Universen was mitzubekommen da handelt es sich wahrscheinlich um mich auch mit Erinnerungen ich hatte auch manchmal das Gefühl das es sich zwar um mich handelte aber ich anders war also vom aussehen das wiederum lässt vermuten das es was aus mein früheren Leben war es fühlte sich auch wirklich so an also kann es tatsächlich um so was gehandelt haben ich bin noch am heraus finden was das genau ist aber anderseits ist es möglich in den parallel Universen anders zu sein? ich habe den Verdacht das es so ist bin mir noch nicht sicher.

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