Pflegenotstand in Deutschland: Von Menschlichkeit keine Spur

“Krankenpflege ist keine Ferienarbeit. Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll, eine ebenso große Hingabe, eine ebenso große Vorbereitung, wie das Werk eines Malers oder Bildhauers. Denn was bedeutet die Arbeit an toter Leinwand oder kaltem Marmor im Vergleich zu der am lebendigen Körper, dem Tempel für den Geist Gottes?” Florence Nightingale

Und genau so sollte man pflegen können und dürfen. Pflege ist nichts, was man jedem in die Hand geben darf. Professionelle Pflege beinhaltet nicht nur Unmengen an Wissen, sondern auch Liebe und Hingabe.

Aber was weiß ich als kleine Auszubildende schon? Ich bin 18 Jahre alt und befinde mich im 2. Lehrjahr. Ich habe das Glück, noch die Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin absolvieren zu dürfen, denn diesen Ausbildungszweig wird es bald nicht mehr geben.

Ich halte nichts von der Zusammenlegung von 3 Ausbildungsberufen. Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege sind sehr verschieden und sollte man nicht einfach in einer generalisierten Ausbildung zusammenwürfeln. Aber dieses Problem nur kurz am Rande.

Ich begann also 2016 meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Hoffnung, meine Arbeit mit viel Zeit und Liebe ausführen zu können. Wie naiv von mir. Genau das Gegenteil geschah.

Besonders schockiert war ich von meinem Außeneinsatz im Seniorenzentrum. Dies ist kein Einzelfall sondern bitterer Alltag in vielen Pflegeheimen. Leider bekommen Besucher und Angehörige diese Zustände selten mit. Viele Mitarbeiter finden es irgendwann normal oder sind der Meinung “dass sie sowieso nichts ändern können”.

Morgens um 6 Uhr ist Dienstbeginn. Jeder hat seine festen Bewohner um die er sich kümmert. Innerhalb von 1,5 Stunden musste ich bis zu 8 Bewohner waschen. Normalerweise veranschlagt man für eine Körperpflege 30-45 min.

Wenn “meine” Bewohner nicht Punkt 7:30 Uhr im Flur am Tisch saßen gab es natürlich Ärger und das nicht zu knapp. Dann gab es Frühstück. Jeder Bewohner bekam sein bereits gemachtes Frühstück auf den Tisch gestellt. Auswahl? Fehlanzeige! Jeden Morgen dasselbe.

Immer gleich lieblos hergerichtet. Wenn jemand keinen Hunger hatte wurde er angeschrien und gezwungen, zu frühstücken. Von Menschlichkeit keine Spur. Nach dem Frühstück wurden verschiedene Bewohner zur Toilette gebracht. Und auch hier das altbekannte Spiel, wenn der Bewohner nicht musste, wurde er angeschrien.

Feste Zeiten zu denen die Bewohner auf die Toilette zu gehen haben waren Alltag. Auch, dass Menschen stundenlang in ihren Ausscheidungen liegen oder sitzen mussten. Das gab natürlich wieder Ärger für den Bewohner. Als ob dieser nicht schon genug gestraft wäre.

Alle 3 Tage bekommt jeder Bewohner ein Zäpfchen, ob sie wollen oder nicht. Teilweise wird dort mit richtig fiesen Tricks gearbeitet. Wie war das noch gleich mit der Würde des Menschen? Nach den Toilettengängen ging es zurück in den Flur an den Tisch. Dort mussten die Menschen bis nach dem Mittagessen sitzen bleiben.

 

Zwischendurch wurden sie auch hier gezwungen, bei Aktivitäten mitzumachen. Wenn die Bewohner in ihre Zimmer wollten um sich hinzulegen etc. gab das erst einmal riesige Diskussionen und teilweise wurde ihnen diese Bitte verwehrt.

Das Mittagessen musste dann natürlich wieder gegessen werden, etc. Mit selbstbestimmtem Leben und vor allem Altern in Würde hat das alles nichts mehr zu tun.

Ich möchte kaum weiter erzählen aus diesem Einsatz, da es für mich irgendwann so schlimm wurde, dass ich mich krankschreiben ließ. Ich kann diese menschenunwürdige Arbeitsweise nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Aber auch im Krankenhaus sieht das alles nicht besser aus.

Keine Zeit für Patienten, da man einfach zu viele Menschen betreuen muss, gefährliche Pflegefehler aus Zeitmangel, marode Krankenhausgebäude weil kein Geld da ist, wenig Freizeit für Pflegende, kein sicheres Frei, Überstunden bis zum Umfallen (teilweise 200 Überstunden nach 6 Monaten Arbeitszeit).

Auszubildende die keine adäquate Anleitung in der Praxis erhalten, schlechte EDV sodass ein sicheres und effizientes Arbeiten fast nicht möglich ist, kein gerechtes Gehalt für das, was wir leisten, geringe Wertschätzung von Mitmenschen und dazu eine Politik, die das Renteneintrittsalter definitiv zu hoch angesetzt,

Arbeitseinsätze von bis zu 12 Tagen am Stück. Und das sind nur einige Probleme, die NIEMAND sehen möchte!

Und dann wird sich gewundert, dass wir keine Pflegekräfte mehr haben? Mich wundert es nicht! Immer weniger junge Menschen wollen diesen Beruf erlernen, immer mehr Pflegekräfte gehen körperlich wie seelisch an dieser Arbeit zugrunde! Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand.

Für uns Pflegende zumindest. Während die Politiker sich die Hände reiben weil sie schon wieder mehr Betten für Kranke schaffen konnten, brechen wir darunter zusammen! Wir schreiben Überlastungsanzeige für Überlastungsanzeige und niemanden interessiert es. Ich kann nach 12 Tagen Arbeit am Stück nicht mehr für die Sicherheit meiner Patienten garantieren. Niemand kann das.

Der Patient muss endlich wieder als Mensch im Vordergrund stehen. Nicht als etwas, was Geld bringt. Ich höre mittlerweile oft auf Station von anderen Pflegenden: “Patient XY kam mit (Einweisungsdiagnose) und hat jetzt (andere Diagnose). Das kriegen wir nicht bezahlt.”

Dieses Denken muss aufhören! Wir arbeiten mit Menschen, nicht mit Dingen. Überall geht es nur noch um das Geld. Unser Gesundheitssystem braucht dringend eine Überholung.

Ich möchte aufstehen für neue Pflege! Für gute Pflege! Für menschenwürdige Pflege! Aber ohne die Unterstützung der Verantwortlichen geht das nicht!

Helfen Sie mit, indem sie diesen Artikel teilen. Auch Sie könnten mal betroffen sein. Hand aufs Herz, möchten Sie so behandelt werden müssen?

Polnische Krankenschwestern wenden sich zunehmend von Deutschland ab – und verschärfen so den Pflegenotstand

Frustriert, arbeitsmüde und unterbezahlt. Nach elf Jahren Schufterei als Krankenschwester in Polen fasste Luiza Stawowy den Entschluss: Sie geht ins Ausland.

Doch anders als viele ihrer Kollegen entschied sie sich nicht für das Nachbarland Deutschland – sondern für Norwegen.

Das skandinavische Land lechzt genauso wie Deutschland nach gut ausgebildeten Pflegekräften – doch anders als in der Vergangenheit ist Norwegen mittlerweile für viele osteuropäische Pfleger das wesentlich attraktivere Ziel – und das nicht nur wegen der höheren Löhne.

In Deutschland kamen laut OECD 7,2 Prozent der Krankenschwestern aus dem Ausland, davon ein Großteil aus Polen.

Bleiben nun viele weg, dann droht Deutschland der Kollaps. Denn bereits jetzt fehlen hierzulande zehntausende Pflegekräfte in Krankenhäusern, Praxen, Tagesstätten oder Alten- und Pflegeheimen.

Politologin Cornelia Heintze bestätigte, dass polnische Pflegekräfte mittlerweile immer öfter nach Norwegen gehen würden.

“Es findet derzeit ein Run auf Norwegen statt, für viele Polen ist das Land ihre erste Adresse”, sagt Heintze. Bereits seit Jahren forscht sie zu den Pflegesystemen in den skandinavischen Ländern und vergleicht diese mit dem Modell in Deutschland.

Sie sagt: “Vor zehn Jahren lernten angehende Ärzte und Pflegefachkräfte Englisch oder Deutsch, nun ist Norwegisch bei Studierenden der Pflege die Sprache Nummer eins.” Neun von zehn polnischen Pflegestudenten würden derzeit norwegisch lernen.

Die dramatische Situation wird in zwei Zahlen deutlich: Von 2005 bis 2016 sind aus Deutschland gut 6.300 Pflegekräfte mehr ab- als zugewandert. In Norwegen zeigt sich ein umgekehrtes Bild: ein positiver Saldo von

Heintze warnt, “dass trotz Pflegenotstand die Abstimmung mit den Füßen auch in den kommenden Jahren weitergehen wird, wenn sich die Arbeitsbedingungen nicht grundlegend verbessern.”

Auf den ersten Blick scheint das Desinteresse der Polen an Deutschland verwunderlich. Denn die Erwartungen der polnischen Fachkräfte sind “vor dem Hintergrund katastrophal schlechter Verhältnisse im eigenen Land gar nicht sehr hoch”, erklärt Heintze.

Dazu muss man wissen: Im Nachbarland protestieren seit Wochen Ärzte und andere Gesundheitsfachkräfte für bessere Löhne. Etliche befinden sich im Hungerstreik. Doch auch in Polen ist laut Heintze mittlerweile angekommen, dass die Arbeit in Deutschland keine sonderlich attraktive Alternative ist.

Die Expertin nennt mehrere Gründe:

► Erstens gibt es in Norwegen einen wesentlich besseren Personalschlüssel – den besten in Europa: “Wo in Deutschland eine Fach- und Helferkraft morgens nicht selten mit 14 bis 20 Heimbewohnern allein gelassen werden, sind in Norwegen sechs bis acht Kräfte im Einsatz”, erläutert Heintze. Schlimmer noch: Ihr zufolge werden in Deutschland Auszubildende und Freiwilligendienstleistende mit angerechnet, um den Personalschlüssel zu schönen. In Skandinavien nicht.

Das bedeutet: Das Stresslevel für die Pfleger ist deutlich niedriger.

► Zweitens gibt es in Deutschland eine viel höhere Fluktuation: Viele Pfleger würden schon nach wenigen Jahren den Arbeitsplatz wechseln. In Norwegen sei die Personalbindung wesentlich höher.

► Und drittens ist auch die Bezahlung – trotz höherer Lebenskosten – in Norwegen “viel attraktiver”, bemerkt Heintze. Umgerechnet verdienen die Pfleger in dem skandinavischen Land etwas das doppelte.

Außerdem treffen die ausreisewilligen Polen in Norwegen bereits auf eine starke Community ihrer Landsleute. Denn die bilden mit 97.200 Menschen die mit Abstand größte Einwanderergruppe.

Doch was müsste sich in Deutschland ändern?

Klar ist: Während Deutschland laut OECD nur 1,1 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für die Pflege ausgibt (und damit unter dem OECD-Schnitt liegt), sind es in Norwegen 2,4 Prozent.

Doch es ist nicht nur das Geld. “Deutschland unterhält ein System, bei dem die Familie zur idealen Instanz der Erbringung von Pflegeleistungen und der Organisierung des Zukaufs von Leistungen verklärt wird”, betont Heintze.

Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit 

Heißt: Statt des Staates müssen sich in der Bundesrepublik vor allem die Angehörigen um die Pflege kümmern.

Damit werde aus ihrer Sicht versteckt, dass tatsächlich unbezahlte, meist weibliche Familienangehörige genutzt und zudem Kosten und Leistungen maximal privatisiert werden.

Heintze fordert daher: “Das Engagement der öffentlichen Hand sollte gestärkt und die Wettbewerbslogik verringert werden.”

Denn anders in Norwegen stehe in Deutschland nicht der persönliche Bedarf pflegebedürftiger Menschen, sondern eine betriebswirtschaftliche Logik im Mittelpunkt, “die darauf zielt, mit verknappten öffentlichen Mitteln immer mehr Leistungen zu stemmen.”

Das geht zulasten der Qualität und der Arbeitsbedingungen – die zunehmend selbst osteuropäische Fachkräfte nicht mehr akzeptieren wollen.

Zwar ist auch für Krankenschwester Luiza Stawowy die Sehnsucht nach den Angehörigen in ihrer polnischen Heimat groß. Doch wenn sie heute erneut entscheiden müsste, nach Norwegen zu gehen, würde sie nicht zögern.

Und sie würde auch anderen polnische Krankenschwestern raten, zu gehen. Nach Norwegen, nicht nach Deutschland.

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Literatur:

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen von Gerd Reuther

Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen von Peter C. Gøtzsche

Mediale Medizin: Der wahre Ursprung von Krankheit und Heilung von Anthony William

Berührende Biologie – Befreiung aus der Zellprogrammierung (Dr. Bruce Lipton) Doppel-DVD von Bruce Lipton

Quellen: PublicDomain/huffingtonpost.de am 26.10.2017

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3 comments on “Pflegenotstand in Deutschland: Von Menschlichkeit keine Spur

  1. Das hat sich schon in den 90er Jahren abgezeichnet. Ich habe meine Krankenpflegeausbildung damals noch beendet und bin dann gegangen. Durch die zeitliche und verantwortliche Überforderung bemerkte ich bei Kollegen eine gewisse Lieblosigkeit im Umgang mit den Patienten, welche aber noch moderat war im Vergleich zu heute. Hilflose Menschen aus Zeitmangel “abzubügeln” um die Arbeit erledigt zu bekommen, war für mich nichts, womit ich Geld verdienen wollte. Ich ziehe meinen Hut vor jenen, die trotz dieser Umstände ihren Idealismus noch bewahrt haben.

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