Lexikon der Verschwörungstheorien: Verschwörungen, Intrigen, Geheimbünde (Video)

Das Kultbuch endlich wieder lieferbar! Es gibt Charles Darwins Evolutionstheorie und es gibt Area 51. Es gibt Kopernikus‘ heliozentrisches Weltbild und es gibt den Antichristen. Es gibt Galileo Galileis Fallgesetze und es gibt Yin und Yang.

Kurz gesagt: Jenseits der uns bekannten, auf Fakten beruhenden Naturwissenschaften begegnen uns Phänomene, deren Geheimnis uns noch lange oder sogar für immer verborgen bleibt. Oder gibt es eigentlich kein Geheimnis? Und dann war da auch noch etwas namens Verschwörungstheorie…

Fans der Serien „Akte X“ oder „X-Faktor“ werden Spaß daran haben, sich durch die Welt dieser Verschwörungen, Intrigen und Geheimbünde zu lesen und mehr über die berüchtigten Illuminaten, den Serienmörder Jack the Ripper und die rätselhaften Kornkreise zu erfahren.

Der Buchautor Robert Anton Wilson, Kultautor der »Illuminatus«-Romane, entführt den Leser nicht ohne Augenzwinkern ins unheimliche Zwielicht der geheimnisvollen Mächte dieser Welt.

Lady Di’s Tod war kein einfacher Unfall, das haben wir alle schon geahnt, dass aber die britische Königsfamilie gleich hinter allem Bösen auf dieser Erde steckt, wer hätte das vermutet?

Was hat es mit der geheimnisvollen Zahl 23 auf sich? Gibt es die Men in Black? War Beethoven Mitglied der Illuminati? Warum mußte John F. Kennedy sterben? Von wem werden wir tatsächlich regiert?

Die Mythen von sinistren Mächten der Verschwörung haben die Menschheit von jeher bewegt. Und lange vor Akte X und vor alt.conspiracy, der Internet-Newsgroup für Verschwörungen aller Art (Wenn das die Menschheit wüsste… Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!).

Vorwort

Mit »Illuminatus« schrieb Robert Anton Wilson (mit Robert Shea) 1975 den Klassiker der Verschwörungsliteratur schlechthin. Er verschaffte damit nicht nur einem Professor in Ingolstadt, dem Aufklärer Adam Weishaupt, der 1776 den schon nach wenigen Jahren von der Staatsregierung wieder verbotenen Orden der Illuminaten gegründet hatte, neue Aufmerksamkeit, sondern auch vielen anderen vergessenen Gestalten und Organisationen der Weltgeschichte (Schöne Neue Weltordnung: Manipulative Kinofilme 2017 (Videos)).

Einer Geschichte, die sich in dieser psychedelisch überdrehten Romantrilogie in einer Klarheit und logischen Einfachheit zeigt, wie sie in der komplexen und verwirrenden Realität der wirklichen Welt nie zu finden ist.

Nimmt man freilich an, dass im Untergrund mächtige und seit Jahrtausenden geheim agierende Strippenzieher, die »Illuminaten«, am Werke sind, dann machen die absurdesten Zufälle und die verrücktesten Zusammenhänge plötzlich Sinn. Und wenn sie einmal keinen machen, dann waren eben die großen untergründigen Gegenspieler der Illuminaten, die »Diskordianer« am Werk – und schon ist wieder alles klar.

Und alles unter Kontrolle. »Everything is under control« lautete denn auch der Originaltitel dieses »Lexikons«, in dem auch die Organisationen und Zusammenhänge aus »Illuminatus« wieder auftauchen, neben zahlreichen anderen. Nicht mehr eingebettet in eine überbordende Romanhandlung, sondern als spekulative Fakten und belegbare Gerüchte – als Theorien über Verschwörungen.

Wie bewegt man sich in diesem kultischen Zwielicht am Besten und welchen Erkenntnisgewinn kann man aus diesem Kaleidoskop von Verschwörungen ziehen?

»Du solltest die Welt als eine Verschwörung sehen, die von einer sehr eng verbundenen Gruppe nahezu allmächtiger Leute betrieben wird, und du solltest daran denken, dass es sich bei diesen Leuten um dich und deine Freunde handelt.«

Mit dieser Betriebsanleitung enthüllt Robert Anton Wilson, was hinter seinen Masken und Spiegeln, die vom Ironiker zum Philosophen und vom Witzbold zum Psychologen reichen, vom Wissenschaftler zum Poeten und vom Dokumentaristen zum Reporter, den Kern aller seiner Bücher ausmacht: die Anregung zum Selbstdenken.

In dem Wissen, dass es keine von unserem Wahrnehmungsapparat und unserem Bewusstsein unabhängige Realität geben kann und wir gezwungenermaßen immer nur Teilausschnitte erkennen können. Was zumal für die noch kleineren Teilausschnitte eines Lexikons gelten muss. Absolute Wahrheiten sind hier nicht zu finden.

Dafür umso mehr Hinweise darauf, dass nichts so ist, wie es scheint – und Anregungen, sich auf die Suche zu machen. Und selbst zu denken. Seit den Anschlägen des 11. September 2001 hat der Begriff »Verschwörungstheorie« eine geradezu inflationäre Verbreitung gefunden, als Kampfbegriff in einer Art psychologischer Kriegsführung gegen jede Art von Zweifeln an der offiziellen Version der Ereignisse.

Eine Fortsetzung dieses Lexikons aus der Hand des Meisters wäre deshalb sehr wünschenswert gewesen, doch schon 1999, als wir diese Ausgabe abschlossen, hatte sich bei Robert Anton Wilson die Kinderlähmung aus seiner Frühzeit zurückgemeldet und dieses »Postpolio«-Syndrom machte die Arbeit an einem weiteren Buch unmöglich. Bis zu seinem Tod 2007 meldete er sich aber noch mit Kommentaren zu Wort, so auch nach 9/11:

»So wie der ›Krieg gegen Drogen‹ einen gewissen Sinn machen würde, wenn man ihn wahrheitsgemäß ›Krieg gegen einige Drogen‹ nennen würde, so würde ich George W.’s gegenwärtigen Kampf als ›Kriege gegen einige Terroristen‹ bezeichnen. Ich bleibe dieser grässlichen Ketzerei verbunden bis der das Hauptquartier der CIA in Langley bombardiert.«

Ketzerisches Querdenken, beißende Polemik, schwarzer Humor, auch (und gerade) wenn es um weltbewegende Ereignisse geht, das sind Markenzeichen des Robert Anton Wilson, denen wir auch auf seinem Streifzug durch die Welt der Verschwörungstheorien immer wieder begegnen. Ist das nun alles wahr? Oder nicht? Oder doch?

»Maybe Logic« (Vielleicht logisch) heißt eine preisgekrönte Dokumentation über Leben und Werk des »Guerilla-Ontologen« Robert Anton Wilson. Wer dieses Paradox, die Logik des Vielleicht, im Hinterkopf behält, kann aus der Neuauflage dieses Lexikons nicht nur großes Vergnügen, sondern auch reichlich Erkenntnisgewinn ziehen.

Einleitung

Bloß weil du nicht paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht hinter dir her sind. Populäres Sprichwort in den 1990ern.

Im September 1996 ergab eine telefonische Umfrage unter 800 erwachsenen Amerikanern, dass 74 Prozent – praktisch also drei von vier Bürgern – glauben, die US-Regierung sei regelmäßig in geheime und verschwörerische Aktivitäten verstrickt. Das muss nicht unbedingt eine zunehmende Flucht in die Phantasie oder die Verwechslung von Fernsehen und Realität bedeuten: Die gleiche Studie fand heraus, dass nur 29 Prozent an Hexerei glauben und gerade mal 10 Prozent denken, dass Elvis Presley noch am Leben ist.

Wenn drei von vier Bürgern – eine weit größere Mehrheit, als sie je ein amerikanischer Präsident in unseren Zeiten hinter sich hatte – die Regierung verbrecherischer und ruchloser Aktivitäten verdächtigen, dann heißt das, dass inzwischen ganz normale Leute etwas glauben, was vor hundert Jahren, in den 1890ern, nur erbitterte Linksradikale behauptet haben (und was nur Berufszyniker wie H. L. Mencken noch spät in den Zwanzigern geglaubt haben).

Inzwischen sehen nicht nur Linksextreme und Zyniker alle möglichen Arten von Doppelzüngigkeit in Washington: Die Rechtsaußen-Fraktion hegt einen viel schlimmeren Argwohn als alle anderen Trottel in der Republik zusammen. Niemand in den Vereinigten Staaten von heute hat noch das gleiche blinde Vertrauen in seine Herrscher, das man ihm in der Volksschule beigebracht hat, und die eingangs erwähnten drei von vier trauen ihnen überhaupt nicht über den Weg (Neue Weltordnung: Die Ziele der Illuminati und des Komitees der 300 (Videos)).

Doch die Regierung hat keinerlei Monopol auf das untere Ende der Vertrauenskurve. Wir leben in einer Zeit, in der mehr Menschen anderen Menschen misstrauen als jemals zuvor. Man kann sich kaum mehr eine Gruppe der Gattung Homo sapiens vorstellen, die nicht das Objekt angstvoller Verdächtigungen einer anderen Gruppierung geworden ist.

Nach landläufiger Ansicht gehören Berufe wie die folgenden zu den kriminellen Klassen:

TV-Reparaturleute, die uns ständig betrügen, genauso wie Automechaniker. Ärzte, Händler, Kirchenleute und sogenannte »Experten« aller Art sind von einem beinahe schon sichtbaren, dunklen Smog des Misstrauens umgeben. Wir wissen alle, dass man »Experten« mieten kann, die für jede Seite jeden Falles Zeugnis ablegen können. Auch die Akademiker haben ihre eigenen Arten von Verschwörungstheorien, oder etwas ganz Ähnliches.

Die zwei führenden Schulen der Kunst- und Kulturkritik, bekannt als Dekonstruktivismus und Postmodernismus, suchen und finden auch meist tiefere Beweggründe in allen »Denkmodellen« oder »Geschichten« über die Situation des Menschen, egal ob es sich bei dieser »Geschichte« nun um das Stück eines Genies wie Shakespeare oder eine TV-Sitcom handelt oder um einen Roman, Film oder Dokumentarfilm, eine Skulptur, die große Oper, ein Gemälde oder einen angeblichen »Fund« der Sozialwissenschaften, um ein etabliertes Gesetz in der Wissenschaft der harten Fakten oder eine politische oder religiöse Überzeugung.

Die Dekonstruktivisten, die ihre skeptische Methode auf den schlechtesten und besten Tendenzen von Freud bis Buddha aufbauen, lassen einen mit dem Gefühl zurück, dass man keiner Kommunikation zutrauen kann zu sagen, was sie bedeutet, oder zu bedeuten, was sie sagt. Postmodernisten scheinen sich oft zu weigern, überhaupt zu kommunizieren (ich sage das ohne Arglist, denn man hat mich selbst auch einen Postmodernisten genannt; R. A. Wilson).

Wahrscheinlich sind Hunde die einzigen Leute, die dem Menschen noch trauen, aber mir ist aufgefallen, dass selbst manche Hunde in letzter Zeit ihre Zweifel haben.

Die Suche nach den Schuldigen

In diesem »Dämonischen Lexikon« beschäftigen wir uns nur mit Theorien, die angeben, dass einige Personen oder Gruppen, die der jeweilige Theoretiker spezifizieren kann – oft mit Vor- und Zunamen sowie Adresse –, schuld an all dem Schrecken sind, der die meisten von uns berührt: vom ökologischen Ungleichgewicht bis zu ökonomischem Elend, von Krieg bis Armut, von Drogenkartellen bis hin zu der Tatsache, dass man am Wochenende keinen Klempner mehr kriegt.

Diejenigen, die Schuld uns allen gleichermaßen geben, haben keine Verschwörungstheorie, sondern eine Erbsünden-Theorie. Die unheilvolle Zusammensetzung der Menschheit in Verschwörungstheorien scheint fast immer austauschbar oder homogen zu sein. Wenn eine Verschwörungstheorie postuliert, dass die Mitglieder der Verschwörung nicht alle den gleichen Anteil an der bewussten Bosheit ihrer Anführer haben, ist sie um einiges anspruchsvoller und ein gutes Stück realistischer als die meisten dieser »Sündenbock«-Theorien.

Ezra Pound zum Beispiel schreibt in Canto 52: Sünde zieht Vergeltung nach sich, arme Jidds bezahlen für — bezahlen für die Vendetta von ein paar großen Juden an Goyim ( = Nichtjuden).2 (Das — steht für »Rothschild«, ein Name, den Pounds Verleger auf Anraten seines Anwalts entfernte. Pound bestand darauf, das — im Text zu belassen, damit man sah, dass sein Text einer Säuberung unterzogen worden war.)

Was immer man von Pounds poetischem Gebrauch der Muttersprache hält, seine Worte repräsentieren eine der wenigen nicht austauschbaren Verschwörungstheorien: Ein paar große (= reiche) Juden tragen die Schuld an allem, sagt er, und die armen Juden müssen ungerechterweise dafür zahlen.

Solche Theorien, die ein Körnchen Vernunft beinhalten, halten sich in Konspirologen-Kreisen meist nicht sehr lang, auch nicht in den Köpfen einzelner Verschwörungsjäger.

Vielleicht sollten wir, statt unsere Bürger in Verschwörungsgläubige und Ungläubige zu spalten, uns selbst teilen: in die, welche die Schuld den bekannteren Verschwörungen geben – CIA, die Protokolle der Weisen von Zion, die Freimaurer-, und die, die ihre Treue und Gefolgschaft eher abstruseren Theorien geben, wonach die Schuld bei geheimen Gruppen liegt, von denen die meisten normalen Menschen noch nie etwas gehört haben, wie etwa die Gnomen von Zürich, die Malteserritter oder die Insider.

Diejenigen, welche die Möglichkeit einer Verschwörung, egal wo, rundheraus verneinen, müssen irgendwann, wie seinerzeit Voltaire, erkennen, dass das Ausmaß menschlicher Dummheit etwa dem gleicht, was Mathematiker meinen, wenn sie von »unendlich« sprechen.

Andere, die nicht glauben wollen, dass die Dummheit derart transzendente Proportionen erreichen kann, glauben notgedrungen an irgendeine Form der Verschwörung oder Verschwörungen, zumindest hin und wieder. Dummheit, so glauben wir meistens, kann nicht alles erklären, was auf diesem Planeten schiefläuft …

In der Tat, diejenigen, die da glauben, »Verschwörungstheorien« enthalten nichts als paranoide Phantastereien, sollten bedenken, dass die Regierung der Vereinigten Staaten höchstselbst, aber auch andere fortgeschrittene Regierungen an Verschwörungen glauben und Gesetze dagegen haben.

Sonderabteilungen der Polizeimacht haben den Auftrag, mögliche Verschwörungen auf verschiedenen Gebieten aufzudecken – die SEC kümmert sich um Bankschwindel, die »Red Squad« jeder Polizeibehörde hält Ausschau nach subversiven Ideen, Staatsanwälte jagen nach Büchern, die so böse sind, dass sie nicht durch die Meinungsfreiheit geschützt sind (von der Radikale glauben, sie sei dazu da, alle Bücher zu schützen), sogar die CIA hält (wenn ihr das profitable Kokain-Geschäft dafür Zeit übrig lässt) nach Verschwörungen von außen Ausschau etc.

Wenn wir (oder drei von uns vier) den Leuten, die uns regieren, nicht trauen, dann trauen die uns erst recht nicht. Und auch in keinem anderen Land fehlt es an Gesetzen zur Bekämpfung krimineller Vereinigungen und Behörden, die sie aufdecken und verfolgen sollen.

Das erklärt zum Beispiel, wie die italienische Regierung 1980 die P2-Verschwörung aufdecken konnte, die über 950 ihrer Agenten in Spitzenpositionen der Regierung untergebracht hatte. Erst kürzlich hat die US-Regierung bei der Tabakindustrie Beweise für eine Verschwörung zur Täuschung der Öffentlichkeit gefunden.

Solche Tatsachen sollten uns davor warnen, alle Verschwörungstheorien als Zeitvertreib für Spinner und Deppen zu betrachten. Keine dieser Behörden oder Agenturen, deren Aufgabe es ist, echte Beweise auf den Richtertisch zu legen, hat jemals auch nur Spuren jener wirklich Großen Verschwörungen gefunden, an die die echten Verschwörungsfanatiker glauben (Neue Weltordnung: Der Tiefe Staat – auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter).

Dem echten Konspirologen beweist das allerdings nur: Die großen Verschwörungen haben wirklich universelle Macht, denn die mit der Aufdeckung beauftragten Agenturen sind »selbst ein Teil der Vertuschung«. Gegen diese Art Verblendung kämpfen selbst die Götter vergeblich an.

Hier die gesamte Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis von “Lexikon der Verschwörungstheorien” als PDF.

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Literatur:

Macht und Geschichte: Aspekte der neuen Weltordnung

Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter

Neue Weltordnung – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?

Die Horus-Loge: Wie kam es wirklich zum Zweiten Weltkrieg und wer finanzierte ihn? Der Dolmetscher des Bilderberger-Gründers, Prinz Bernhard der Niederlande, bricht sein Schweigen!

Video:

Quellen: PublicDomain/westend.de am 08.01.2018

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Neue Weltordnung: Die Ziele der Illuminati und des Komitees der 300 (Videos)

Macht und Geschichte: Aspekte der Neuen Weltordnung

Neue Weltordnung: Masterplan – die Neue Ordnung der Barbarei (Videos)

Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung: Die transatlantischen Eliten verfallen in Panik (Videos)

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Vision Agenda 2030: Das sozialistische Paradies

Die Weltordnung: Quo vadis?

Divide et Impera – Teile und Herrsche

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