Quantenphilosophie und Spiritualität: Wie unser Wille Gesundheit und Wohlbefinden steuert

Die alten Mysterienschulen wussten es schon vor Jahrtausenden: Wir verfügen über unermessliche Möglichkeiten, über weit mehr, als uns die traditionellen Wissenschaften zugestehen. Wenn wir die Wirkweise des Bewusstseins verstehen, können wir diese Ressourcen aktivieren.

Der Autor nimmt uns mit auf die atemberaubende Reise in die Welt des Geistes – seine faszinierenden Überlegungen lassen unsere Alltagserfahrungen in einem gänzlich neuen Licht erscheinen.

Die heutigen anerkannten Fakten der Naturwissenschaft sind unvollständig, weil sie Geist, Willen und Emotionen ignorieren. Doch immer mehr Wissenschaftler haben den Mut, Erkenntnisse aus der Quantenphysik und -philosophie auf das tägliche Leben zu übertragen.

Dr. Ulrich Warnke erklärt wie Bewusstsein und Unterbewusstsein die Realitätsbildung steuern und zeigt, wie wir diese Fähigkeiten in uns aktiveren – so, wie es auch in vielen mystischen Texten geschrieben steht.

Der Schlüssel für eine „neue Weltschöpfung“ sind bestimmte Bewusstseinszustände, die wir erlernen können. Dadurch erhalten wir wirkungsvolle Werkzeuge, um unsere Lebensbedingungen zum Positiven zu wenden (Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur).

Vorwort

Wer hat den Zugvögeln beigebracht, sich über Tausende von Kilometern zu orientieren? Wie können manche Menschen »wissen«, dass es zu einer Naturkatastrophe kommen wird? Wo sind unsere Erinnerungen verborgen? Was ist Geist, was Materie und was Seele? Fragen wie diese beschäftigen mich schon, seit ich zurückdenken kann. Und ich habe meine Interessen zum Beruf machen können. Nach Examen und Promotion im Fach Biologie wurde ich von der Universität zum »Lehrer für besondere Aufgaben« ernannt und bekam Lehraufträge in allen für das Leben wichtigen Fachbereichen.

In meinen Vorlesungen und Seminaren ging es um Themen aus den Bereichen Biophysik, Biomedizin, Umweltmedizin, Bionik und Physiologische Psychologie. Meine Arbeitsgruppe konstruierte nicht-invasive physikalische Therapiesysteme, die in der Medizin gute Erfolge erzielten. Ich hatte also jahrzehntelang das Privileg, sozusagen »über den Tellerrand« der einzelnen Fächer hinausschauen und fachübergreifend Biologie, Psychologie, Physik sowie Medizin und Technik miteinander verbinden zu können.

Die interdisziplinären Erkenntnisse, die ich auf diese Weise gewann, konnte ich dann auf den biologischen Organismus im Allgemeinen und auf den Menschen im Besonderen anwenden. Letztlich ging es immer um die Frage: »Wie sind wir aufgebaut, wie funktionieren wir, wie bleiben wir gesund und wie können wir mit sanften Hilfsmitteln Einfluss auf die Vorgänge in unserem Organismus nehmen?«

Damals war es üblich, die Molekularphysik (Chemie) als Basis des Lebens zu betrachten. Auf dieser Grundlage bauten alle Lebensfunktionen (Physiologie) auf und darüber thronte das gesamte Verhalten (Psychologie). Aber wie gelang es den Organismen, dass sich entscheidende Vorteile für ihr Leben daraus ergaben?

 

In diesem Zusammenhang stellte sich immer auch die Frage nach dem Zusammenwirken von Geist und Materie. Warum können wir mit unserem Willen, einem rein geistigen Prinzip, beliebig die Materie beispielsweise unserer Arme und Beine bewegen? Warum können wir Worte und Sätze bilden, wenn wir es wollen? Wo sind unsere Erinnerungen verborgen? Wo kommen unsere Gefühle her? Warum haben wir einen inneren Hang zur Spiritualität?

Meine alten Fragen waren immer noch nicht beantwortet, und neue waren hinzugekommen. Auch sie konnte ich letztlich nicht beantworten – und vielen anderen, größeren und bedeutenderen Naturwissenschaftlern als mir ging und geht es nicht anders. Es gibt natürlich auch immer diejenigen, die sich keine solchen Fragen stellen, weil sie sich an das vermeintlich Selbstverständliche, an das Mess- und Berechenbare halten. Und das scheint zunächst auch der einfachere Weg zu sein: nicht zu fragen, was Materie ist, was Geist und Seele sind, kurz, die Frage nach dem Wesen des Lebens ganz auszuklammern.

Mir wurde schnell klar, dass die Molekularphysik, eine wichtige Grundlage meines wissenschaftlichen Arbeitens, zur Beantwortung der entscheidenden Fragen nicht ausreichte. Es musste noch mehr geben. Ich stand also vor der Aufgabe, her – auszufinden, wer wir wirklich sind und wie wir werden können, was wir wirklich sind.

Wenn man sich als Naturwissenschaftler vor dem Hintergrund dessen, was Quantenphysiker vor noch nicht allzu langer Zeit herausgefunden haben, auf die Suche nach Antworten auf die drängenden Fragen des Lebens macht, wird man nach und nach fündig und stellt schließlich erstaunt fest, dass Menschen zu allen Zeiten und aus allen Kulturen Zugang zu einem Wissen hatten, das wir uns heute erstaunlich mühsam wieder aneignen müssen.

Offenbar hat uns unser vermeintlich sicheres und beweisbares Wissen den Erfahrungen der Altvorderen gegenüber überheblich gemacht. Nüchtern und »wissenschaftlich« haben wir die Welt betrachtet – bis sie uns eines Besseren belehrte.

Wissenschaft und Spiritualität – unvereinbare Gegensätze?

Wissenschaft setzt sich zusammen aus Hypothese oder Theorie, aus Beobachtung, Erfahrung und aus Glauben. Daraus entstehen Modelle, nicht die Wahrheit. Keiner weiß, wann ein wissenschaftliches Modell lediglich ein Hilfsmittel ist und wann die wahre Wirklichkeit beschrieben ist. Das Modell ist immer nur ein Beispiel für den Dialog zwischen Geist und Natur; es erklärt aber weder Geist noch Natur.

Um eine Theorie aufstellen zu können, wird ein Rahmen um ein ausgesuchtes Problem gelegt, also ein Ausschnitt aus der Natur gewählt. Keinesfalls betrifft das die Wirklichkeit. Die Wissenschaft konstruiert immer und ausschließlich geistige Modelle von natürlichen Prozessen.

 

Der Mensch, das immer noch geheimnisvolle Wesen

Der Mensch hat enorme geistige Fähigkeiten, doch die meisten von uns nutzen sie nicht – wissen nicht einmal, dass sie vorhanden sind. Dabei brauchten wir uns nur zu fragen, warum unser Körper überhaupt funktioniert. Wie kommt es, dass ich sprechen oder laufen kann? Oder nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel für unsere willentliche Motorik: »Ich will jetzt meinen rechten Arm heben«, sage ich – und die Materie des Armes hebt sich tatsächlich gegen die Schwerkraft.

»Das ist ja lächerlich simpel« – sagen Sie vielleicht spontan und aus der Gewohnheit heraus. Aber schauen Sie sich den Satz, der mit »Ich will …« beginnt, einmal genau an. Ich frage Sie: »Wer ist ›ich‹? Wer oder was ist ›mein Wille‹? Und warum kann ich mit einem geistigen Prinzip – das mein Wille ja wohl ist – die Materie meines Armes beeinflussen?« Denn dieser gehorcht in seiner mechanischen Bewegung exakt meinem Willen, sofern mein Körper unversehrt ist.

Das erste Geheimnis lässt sich also wie folgt umschreiben: Geist steuert die Materie unseres Körpers in jedem Augenblick unseres täglichen Lebens. Wie sonst könnten wir mit nichts anderem als unserem Willen – einem puren geistigen Prinzip – sprechen, laufen und alle anderen motorischen Aktivitäten ausführen? Warum haben wir dieses Geheimnis bis heute nicht aufgeklärt?

Die Kernaussage dieses Buches ist provokativ. Deswegen werde ich sie auf den folgenden Seiten mehrmals wiederholen und auch gleich hier an den Anfang stellen:

Ohne Bewusstsein existiert nichts – tatsächlich überhaupt nichts auf dieser Welt. Alles, wirklich alles, was wir über diese Welt wissen; alles, was unsere Welt ausmacht, alles Erdenkliche ist bis zu diesem Zeitpunkt immer und ausschließlich über ein menschliches Bewusstsein gelaufen. Wenn es kein Bewusstsein gibt, kann auch nicht bewiesen werden, dass es die Welt und das gesamte Universum gibt. Wenn nirgendwo ein Bewusstsein vorhanden ist, gibt es auch keine »Ichs«, keine Umwelt, keine Natur, keine Sonne, keinen Kosmos. Daraus folgt im Umkehrschluss, dass das Bewusstsein alles erschafft – alles, was existiert; alles, was wir über unsere Sinne erfahren; alles, was wir erleben; alles, woran wir uns erinnern.

Wir machen uns die wahren Wunder einfach nicht klar. Es grenzt doch beispielsweise an ein Wunder, dass wir unseren Körper mithilfe unseres Bewusstseins dirigieren können. Wir laufen, wir heben, wir greifen, weil wir es wollen. Unser Wille hat die Macht, all das zu bewirken. Nun ist der Wille aber ein rein informatives Prinzip, während Laufen, Heben oder Greifen immer mit einer Änderung der Körpermaterie einhergehen: Nerven werden aktiviert, Muskeln verkürzen sich. Mein Wille und meine Gedanken haben einen Einfluss auf die Materie.

Die entscheidende Frage ist nun: Wie und wo findet jene Transformation eines geistigen Impulses statt, die zu einer reinen Beeinflussung der Materie führt? Was genau passiert, wenn ich beispielsweise meinen Arm hebe? Was passiert, wenn der Wille die Materie aufruft, etwas zu tun? Es fließen offensichtlich Informationen. Informationen vermitteln zwischen Geist und Materie.

Schauen wir uns also an einem Beispiel an, welche wichtige Rolle die Information auf der Quantenebene spielt.

Was bewirkt ein willentlich (durch Information) ausgelöster Einfluss auf die Materie, wenn ich zum Beispiel den Arm hebe?

❯ Damit ich den Arm heben kann, müssen Muskeln kontrahieren.

❯ Damit Muskeln kontrahieren können, müssen Membrane für bestimmte Minerale (Natrium, Kalium, evtl. Chlorid) durchlässig gemacht werden (Auslösen eines elektrischen Aktionspotenzials).

❯ Damit Membrane durchlässig werden, müssen bestimmte Proteine/Enzyme die Membrantore bewegen und öffnen.

❯ Damit Proteine/Enzyme die Membrantore öffnen können, müssen sie ihre Form/Struktur/Gestalt (Konfiguration) in eine neue Form/Struktur/Gestalt (Konformation) verwandeln.

❯ Damit eine Verwandlung in die aktive Protein-Konformation stattfinden kann, müssen Kraft- und Zeitoperationen auf die Molekülbindungen der Proteine/Enzyme einwirken.

❯ Für diese Kraft- und Zeitoperationen müssen Spins ihre Eigenschaften (universal verbreitete Wellenfunktion) ändern.

❯ Damit Spins ihre Eigenschaften ändern können, müssen Informationen fließen.

❯ Wille/Geist/Psyche/Bewusstsein kanalisieren diese Informationen.

❯ Erst wenn all diese Voraussetzungen erfüllt sind, kontrahiert der Muskel.

Ein geistiges Prinzip, mein Wille, hat also ursächlich (kausal) eine Kraft an Molekülbindungen erzeugt. Doch wie kann diese vom Geist ausgelöste Kraft wirken? Wodurch wird sie ausgelöst? Jede Kraft setzt zwingend Energie voraus. Doch woher kommt diese Energie? Wie kann sich mein Ich diese Energie nutzbar machen, wie kann es sie dirigieren? Wir haben noch keine endgültigen Antworten auf diese Fragen, aber wir kennen die Phänomene und haben sowohl Modelle als auch Hinweise.

Der Prozess, in dessen Verlauf Energie auf eine molekulare Konstruktion in Raum und Zeit einwirkt, folgt den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik. Auch das Bewusstsein moduliert offensichtlich derartige molekulare Raum-Zeit-Gebilde und folgt dabei den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik. Aufbau und Funktion des lebenden Organismus zu ergründen gehört zu den Aufgaben der Naturwissenschaft.

Das Wirken einer »geistigen Kraft« im Leben dieses Organismus wurde bisher von der Disziplin Philosophie bearbeitet. Die neue Physik stellt nun fest, dass auf elementaren Ebenen unseres Lebens ein fließender Übergang stattfindet und eine strikte Trennung der beiden Forschungsdisziplinen unmöglich ist. Offiziell wird der Bereich, in dem sie sich überschneiden, mit dem Begriff Quantenphilosophie umschrieben. (Neuser und Neuser-von Oettingen 1997) Information und subjektives Bewusstsein steuern Materie. Das war eine der folgenreichsten Erkenntnisse, die sich aus den Forschungen der neuen Physik ergeben haben.

Und wenn man diese Erkenntnisse ganz allgemein auf die Naturwissenschaften anwendet, kann man sagen, dass wir definitiv einen Fehler machen, wenn wir die zusammengehörigen Paare Information und Bewusstsein einerseits und Spiritualität und Geist andererseits als vermeintlich unwissenschaftlich aus der Medizin verbannen.

Wie kommt es, dass die Medizin der Naturvölker laut WHO ähnlich gute Erfolge zu verzeichnen hat wie die westliche Schulmedizin? Dürfen wir in den wissenschaftlichen Nachweisen zur Wirkung von Pharmazeutika weiterhin Placebos verwenden – auch wenn wir nicht wissen, wie sie wirken und warum? Dürfen wir die zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen über ein Phänomen namens Remote Viewing (Situationssehen auf Entfernung; Puthoff 1996) und die wissenschaftlichen Berichte über Fernheilung weiter ignorieren?

 

Die Gesellschaft frönt Dogmen und Paradigmen

Wenn wir Aufbau und Funktion des Menschen betrachten, tun wir das meist auf der Basis der Molekularphysik. Darauf aufbauend, kann die Anatomie/Morphologie beschrieben werden, die wiederum Grundlage der Physiologie (Funktion) ist. Mit der Physiologie Hand in Hand geht schließlich das Verhalten, was wir mit Psyche umschreiben. Dieses Bild des Menschen wird eingegliedert in ein mehr oder weniger mechanistisches Weltbild, das in seiner Kausalität von Newton entwickelt wurde und seither als streng wissenschaftlich gilt. Übersehen wird, dass es sich bei diesem Weltbild ebenso wie bei unserem modernen Wissenschaftsbegriff um ein Paradigma handelt.

»Ein Paradigma ist nichts anderes als eine Abstraktion, die sich eine Gesellschaft in einer bestimmten Phase ihrer Geschichte zu eigen macht«, sagt Shimon Malin (Malin 2003), und damit ist eigentlich alles gesagt: Wir machen uns diese Abstraktion zu eigen, halten sie für die Wahrheit und verfahren mit allem, was nicht dazu passt, nach dem Motto: Was nicht sein darf, ist auch nicht.

Es mehren sich jedoch die Hinweise darauf, dass wir das Leben und unsere Welt nicht richtig verstanden haben. Was Lebewesen in ihrem Kern ausmacht, ist eine Frage, die sich die heutige Naturwissenschaft nicht stellt. Wohl aber erklärt sie uns, dass lebende Organismen mithilfe von Regelkreisen wie Maschinen funktionieren. Es besteht kein Zweifel daran, dass die heutige wissenschaftliche Medizin das menschliche Leben einseitig auf einer Ebene erforscht, die nur einen Teilaspekt unseres Lebens darstellt: die Materie des Körpers, ihre Form und Funktion.

Die Verfechter des biologischen Materialismus betrachten den Menschen und andere Organismen als eine Art von Genmaschinen. Mittlerweile wird jedoch immer deutlicher, dass diese Sichtweise zu eng ist für eine Welt, in der Materie zum kreativen Element werden kann – weil sie vom Geist gesteuert wird. Daraus ergibt sich zwingend, dass sich auch Begriffe wie Wirklichkeit inhaltlich von Grund auf ändern.

Der aktuelle Paradigmenwechsel bringt eine völlig neue Sichtweise des Menschen und seiner Rolle im Kosmos mit sich. Das geht natürlich auch die Medizin an. Eine neue medizinische Wissenschaft muss ihren Horizont erweitern und bei der Erforschung der biologischen Aspekte einer Krankheit auch die psychische Situation des Patienten, seine Persönlichkeit und sein soziales Umfeld einbeziehen Krankheit und Heilung sind Prozesse, in denen sich der Organismus selbst organisiert.

Und da der Geist diese Selbstorganisation maßgeblich steuert, sind Krankheit und Heilung vor allem geistige Phänomene. Dies mag auch der Grund für die sich epidemisch ausbreitenden psychosomatischen Funktionsstörungen sein. Jeder Dritte ist laut Untersuchungen der Universität Dresden und des Max-Planck-Instituts München inzwischen davon betroffen. Die Veranstalter des Arbeitsschutz-Kongresses Moderne Berufskrankheiten, der 2001 in München stattfand, errechneten die Folgekosten von sozialem und mentalem Stress: 85 Milliarden Euro für die Wirtschaft und 100 Milliarden für den Staat.

Die Ärzteschaft hat nur wenige probate Mittel und Heilverfahren dagegenzusetzen. Offensichtlich ist es an der Zeit, dass sich Biologie und Medizin für die Ergebnisse der neuen Physik interessieren.

Warum? Medizin ist eine angewandte Naturwissenschaft, die sich vor allem auf die Fachgebiete Chemie, Pharmazie und Biologie stützt. Und weil die Quantenphysik in diesen Disziplinen eine große Rolle spielt, sollte sie auch Teil der Medizin sein. Doch genau das ist in den Köpfen der meisten Mediziner noch nicht angekommen.

Nun gibt es ein Nichtwissen, das entschuldbar ist. Ungünstiger wirkt sich jedoch das weitverbreitete »dogmatische Wissen« aus, jenes vermeintliche Wissen, das auch dann noch als unantastbar vertreten wird, wenn sich das vertraute Weltbild, auf dem es basiert, längst als falsch herausgestellt hat und bereits gründlich revidiert wurde…

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe von „Quantenphilosophie und Spiritualität: Wie unser Wille Gesundheit und Wohlbefinden steuert“ als PDF hier.

Literatur:

(R)Evolution im Anti-Aging: Die Wissenschaft der Telomere: Werden Sie gesünder und jünger durch ganzheitlichen Telomere-Support von Mira Mira Mamtani

Jünger werden ist kein Traum von Peter Carl Simons

Der Quanten-Code: Heilung und Selbstheilung durch die Ur-Energie von Dr. med. Lothar Hollerbach

Quellen: PublicDomain/Dr. Ulrich Warnke/randomhouse.de am 07.04.2017

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4 comments on “Quantenphilosophie und Spiritualität: Wie unser Wille Gesundheit und Wohlbefinden steuert

  1. Bewusstsein-was hat der Mensch daraus gemacht -nichts ,er schläft weiter ,ist zu bequem ……in der Matrix ………..och ist alles schön ,alles prima ,alles wunderbar

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