Die seltsame Geschichte eines Nazis, der zu einem israelischen Auftragskiller wurde (Video)

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Otto Skorzeny, einer der wertvollsten Agenten des Mossad, war ein früherer Oberstleutnant bei der Waffen-SS Nazi-Deutschlands und einer von Hitlers Günstlingen.

Am 11. September 1962 verschwand ein deutscher Wissenschaftler. Im Prinzip war die Faktenlage simpel: Heinz Krug war in seinem Büro und kam nie zurück.

Das einzige auffällige Detail, das der Münchner Polizei sonst noch bekannt war, waren Krugs häufige Reisen nach Kairo. Er war einer von Dutzenden Raketenexperten der Nazis, die von Ägypten angeheuert wurden, um fortschrittliche Waffen für dieses Land zu entwickeln.

HaBoker, eine mittlerweile nicht mehr existierende Tageszeitung, behauptete überraschenderweise, eine Erklärung dafür parat zu haben: Die Ägypter hätten Krug entführt, um ihn daran zu hindern, mit Israel Geschäfte zu machen.

Aber mit diesem durchsichtigen Ablenkungsmanöver versuchte Israel nur, die Ermittler davon abzuhalten, sich zu sehr in den Fall zu vertiefen, damit sie niemals den 49-jährigen Wissenschaftler finden sollten.

Auf der Grundlage von Interviews mit früheren Mossad-Offizieren sowie mit Israelis, die Zugang zu den vor einem halben Jahrhundert archivierten Geheimdokumenten des Mossad haben, kann nun öffentlich gemacht werden, dass Krug als Teil eines israelischen Spionagekomplotts ermordet wurde, um die für Ägypten arbeitenden deutschen Wissenschaftler einzuschüchtern.

Darüber hinaus ist die erstaunlichste Entdeckung, welcher Mossad-Agent die tödlichen Schüsse abgab: Otto Skorzeny, einer der wertvollsten Agenten von Israels Spionagebehörde, ein früherer Oberstleutnant bei der Waffen-SS Nazi-Deutschlands und einer von Hitlers persönlichen Günstlingen innerhalb der Führungsriege der NSDAP. Tatsächlich zeichnete der Führer Skorzeny für die Durchführung der Operation, die seinen Freund Benito Mussolini rettete, indem er ihn aus den Händen seiner Geiselnehmer entriss, mit der prestigeträchtigsten Medaille aus, dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Doch das war einmal. Spätestens 1962 hatte Skorzeny unseren Informanten zufolge – die jedoch nur aufgrund unseres Versprechens zur Aussage bereit, ihre Identität nicht preiszugeben – einen anderen Auftraggeber. Die Vorgeschichte dazu ist eine der wichtigsten unter Verschluss gehaltenen Geschichten aus den Mossad-Archiven, jener Behörde, deren voller Name, aus dem Hebräischen übersetzt, lautet: „Das Institut für geheimdienstliche und spezielle Missionen“.

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(Otto Skorzeny mit dem befreiten Mussolini am 12. September 1943)

Der Schlüssel zum Verständnis der Geschichte ist, dass der Mossad es zu seinen höchsten Prioritäten machte, deutsche Wissenschaftler damals daran zu hindern, für das ägyptische Raketenprogramm zu arbeiten. Mehrere Monate vor seinem Tod erhielt Krug zusammen mit anderen Deutschen, die in der ägyptischen Raketenbauindustrie arbeiteten, Drohbotschaften. Wenn sie in Deutschland waren, erhielten sie mitten in der Nacht Telefonanrufe, bei denen ihnen gesagt wurde, sie sollen das ägyptische Programm verlassen. In Ägypten bekamen einige von ihnen Briefbomben – und manche wurden durch die Explosionen verletzt.

Tatsächlich war Krug weit oben auf der Zielliste des Mossad.

Während des Krieges, der 17 Jahre später endete, war Krug Teil eines Teams an Spitzenwissenschaftlern in Peenemünde, der Heeresversuchsanstalt an der Ostseeküste, die sich für Hitler und das Dritte Reich abmühten. Das Team unter Führung von Wernher von Braun war stolz, die Raketen für den Blitzkrieg entwickelt zu haben, die England an den Rand der Niederlage brachten. Seine weiteren Ambitionen beinhalteten Raketen, die noch viel weiter fliegen konnten und dabei eine größere Genauigkeit und destruktivere Kraft besaßen.

Mossad-Recherchen zufolge, lud von Braun ein Jahrzehnt nach Kriegsende Krug und andere frühere Kollegen ein, ihn nach Amerika zu begleiten. Von Braun, dessen Vorgeschichte während des Krieges praktisch ausgelöscht wurde, leitete ein Raketenentwicklungsprogramm für die Vereinigten Staaten; er wurde sogar einer der Väter des NASA-Weltraumprogramms. Krug entschied sich für eine andere, scheinbar lukrativere Option: anderen Wissenschaftlern aus der Peenemünde-Gruppe – unter Führung des deutschen Professors Wolfgang Pilz – nach Ägypten zu folgen, um ein geheimes strategisches Raketenprogramm für das arabische Land aufzubauen.

Aus Sicht der Israelis sollte Krug wissen, dass Israel, das Land in dem so viele Holocaust-Überlebende Zuflucht gefunden hatten, das beabsichtigte Ziel der militärischen Fähigkeiten seiner neuen Herren war. Ein überzeugter Nazi würde dies sicherlich als eine Gelegenheit sehen, die grauenhafte Mission der Vernichtung des jüdischen Volkes fortzusetzen.

Die bedrohlichen Mitteilungen und Telefonanrufe trieben Krug jedoch in den Wahnsinn. Er und seine Kollegen wussten, dass die Bedrohungen von den Israelis stammten – das war allzu offensichtlich. 1960 hatten israelische Agenten Adolf Eichmann, einen der Hauptverantwortlichen des Holocausts, im abgelegenen Argentinien entführt. Die Israelis schmuggelten den Nazi erstaunlicherweise nach Jerusalem, wo er vor Gericht gestellt wurde. Eichmann wurde am 31. Mail 1962 gehängt (Titelbild: Im Hintergrund die „Operation Finale“ Ausstellung über die Entführung von Eichmann im Maltz Museum, Ohio, USA, im Vordergrund Otto Skorzeny).

Krug musste das Gefühl haben, dass sich auch um seinen Hals die Schlinge des Mossad enger ziehen würde. Darum rief er Hilfe herbei: einen Nazi-Helden, der als bester der besten galt, als sich Hitler auf dem Höhepunkt seiner Macht befunden hatte.

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(Otto Skorzeny (2. von links), 3. Oktober 1943)

Neuen Informationen aus verlässlichen Quellen zu folge, verließ Krug am Tag seines Verschwindens sein Büro, um Skorzeny zu treffen, den Mann, von dem er das Gefühl hatte, sein Retter zu sein.

Der damals 54-jährige Skorzeny war schlichtweg eine Legende: ein verwegener, innovativer Militär – zu dessen Markenzeichen eine lange Narbe auf der linken Gesichtshälfte gehörte und das Ergebnis eines überschwänglichen Fechtkampfes als Jugendlicher war –, der in Österreich aufwuchs und in der Waffen-SS Nazi-Deutschlands bis zum Rang eines Unteroffiziers aufstieg. Dank seiner Heldentaten als Guerilla-Anführer erkannte Hitler, dass er einen Mann hatte, der draufgängerisch war und vor nichts zurückschreckte, um eine Mission zum Abschluss zu bringen.

Die Husarenstücke des Obersts während des Krieges inspirierten die Deutschen und rangen Deutschlands Feinden Respekt ab. Amerikanische und britische Militärgeheimdienste bezeichneten Skorzeny als „den gefährlichsten Mann in Europa“.

Krug kontaktierte Skorzeny in der Hoffung, dass der große – damals in Spanien lebende – Held eine Strategie entwickeln könnte, die Sicherheit des Wissenschaftlers zu gewährleisten.

Beide Männer fuhren in Krugs weißem Mercedes aus München Richtung Norden, als Skorzeny sagte, dass er als ersten Schritt drei Bodyguards arrangiert habe. Er sagte, dass sie in einem Auto direkt hinter ihnen seien und sie zu einem sicheren Platz in einem Wald begleiten würden, um sich zu unterhalten. Krug wurde noch an Ort und Stelle ermordet, ohne so etwas wie eine formelle Anklage oder ein Todesurteil. Der Mann, der den Abzug drückte, war niemand anderes als der berühmte Nazi-Held. Israels Spionagedienst war es gelungen, Otto Skorzeny zu einem Geheimagenten für den jüdischen Staat zu machen.

Nachdem Krug erschossen wurde, schütteten die drei Israelis Säure über seine Leiche, warteten eine Weile und vergruben das was von ihm übrig war in einem Loch, das sie vorher gegraben hatten. Sie bedeckten das provisorische Grab mit Kalk, damit Suchhunde und wilde Tiere nicht den Geruch von menschlichen Überresten aufnehmen konnten.

Die Troika, die diese extralegale Hinrichtung koordinierte, wurde von einem künftigen Premierminister Israels geleitet, Yitzhak Shamir, der damals Chef des Spezialeinsatzkommandos des Mossad war. Einer der anderen war Zvi „Peter“ Malkin, der sich in Argentinien Eichmann vorgeknöpft hatte und zu einem späteren Zeitpunkt seines Lebens als ein in New York lebender Maler die Kunstwelt betreten würde. Aus sicherer Entfernung überwachte Yosef „Joe“ Raanan die Operation, der ein leitender Offizier des Geheimdienstes in Deutschland war. Alle drei verloren eine große Zahl an Familienmitgliedern, die sich unter den sechs Millionen Juden befanden, die durch den grausamen Völkermord umgebracht wurden, der den ganzen Kontinent betraf und der von Eichmann organisiert wurde.

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(Otto Skorzeny (links) und Adrian von Fölkersam (rechts) am 16. Oktober 1944 in Budapest)

Israels Motivation, mit solch einem Mann wie Skorzeny zusammenzuarbeiten, war offensichtlich: so nahe wie möglich an Nazis heranzukommen, die Ägypten dabei halfen, einen neuen Holocaust zu planen.

Das Drehbuch des Mossad, um Israel und das jüdische Volk zu beschützen, hat keine bestimmten Regeln oder Grenzen. Die Geheimdienstspione umgingen die gesetzlichen Systeme in einer Vielzahl von Ländern, um Israels Feinde zu liquidieren: palästinensische Terroristen, iranische Wissenschaftler und sogar einen kanadischen Waffenerfinder namens Gerald Bull, der für Saddam Hussein arbeitete, bis Gewehrkugeln 1990 seine Karriere in Brüssel beendeten. Mossad-Agenten im norwegischen Lillehammer töteten sogar einen marokkanischen Kellner in der falschen Annahme, dass er der Drahtzieher des Olympia-Massakers von 1972 in München war, aufgrund dessen elf israelische Athleten durch eine terroristische Gruppierung namens Schwarzer September getötet wurden. Ahmed Bouchikhi wurde 1973 niedergeschossen, als er mit seiner schwangeren Frau ein Kino verließ. Die israelische Regierung zahlte ihr später Schadensersatz, ohne jedoch offiziell einen Fehler zuzugeben. Die verpfuschte Mission verzögerte zwar weitere Mossad-Attentate, aber sie konnte sie nicht stoppen.

Um bei diesen außergewöhnlichen Missionen das Unerwartete zu erreichen, sah sich der Mossad manchmal gezwungen, mit ihm widerstrebenden Partnern zusammen zu arbeiten. Wenn kurzzeitige Allianzen hilfreich sein konnten, waren die Israelis gewillt, sprichwörtlich einen Pakt mit dem Teufel zu schließen, wenn es notwendig schien.

Aber warum arbeitete Skorzeny überhaupt mit dem Mossad zusammen?

Er wurde im Juni 1908 in eine Wiener Familie der Mittelschicht geboren, die stolz auf ihren Militärdienst für die Österreichisch-Ungarische Monarchie war. Seit jungen Jahren schien er furchtlos, wagemutig und talentiert dabei, falsche, komplexe Geschichten zu ersinnen, die die Leute auf unzählige Arten täuschten. Dies waren die Grundvoraussetzungen für einen sich im Krieg befindlichen Unteroffizier, und sicherlich wertvolle Eigenschaften für den Mossad.

Im Alter von 23 Jahren wurde er 1931 Mitglied des österreichischen Zweigs der NSDAP, diente in deren bewaffneter Miliz, der SA, und war ein enthusiastischer Verehrer Hitlers. Der Führer wurde 1933 zum deutschen Reichskanzler gewählt und nahm 1938 Österreich ein. Als Hitler 1939 in Polen einmarschierte und der 2. Weltkrieg ausbrach, verließ Skorzeny sein Bauunternehmen und meldete sich freiwillig – nicht zur regulären Armee, der Wehrmacht, sondern für die Leibstandarte SS Panzerdivision, Hitlers persönlichem Schutz- und Eingreiftrupp.

In einer nach Kriegsende aufgeschriebenen Erinnerung erzählte Skorzeny von seinen Jahren des SS-Dienstes beinahe so, als ob es sich dabei um vollkommen unblutige Reisen in das besetzte Polen, Holland und Frankreich gehandelt hätte. Seine Aktivitäten konnten jedoch nicht so harmlos gewesen sein, wie er in seinem Buch den Anschein erwecken wollte. Er nahm an Schlachten in Russland und Polen teil und sicherlich glaubten die Israelis, dass er sehr wahrscheinlich an der Ausrottung der Juden beteiligt war. Schließlich war die Waffen-SS keine reguläre Armee, sondern der militärische Arm der Nazi-Partei und ihres Völkermordplans.

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(Otto Skorzeny im Februar 1945 bei einem Besuch des 500. SS-Fallschirmjägerbatallions in Pommern)

Seine berühmteste und gewagteste Mission fand im September 1943 statt: Die Führung eines Kommandos, bei dem motorlose Segler in die Reichweite eines Zufluchtsortes auf einem italienischen Berggipfel flogen, um Hitlers Freund und Alliierten, den kurz zuvor verdrängten faschistischen Diktator Benito Mussolini zu erreichen und ihn unter schwierigsten Bedingungen verschwinden zu lassen.

Dies war die Eskapade, mit der sich Skorzeny seine Beförderung zum Oberstleutnant verdiente – und die operative Kontrolle über Hitlers SS-Sondereinsatzkräfte. Hitler gewährte ihm als Belohnung nicht nur mehrere Stunden Konversation von Angesicht zu Angesicht, sondern auch das begehrte Ritterkreuz. Aber dies war bei Weitem nicht sein einziger Coup.

Als sich im September 1944 das Blatt für die Achsenmächte wendete und Ungarns Diktator, der mit den Nazis Verbündete Admiral Miklos Horthy, kurz davor war, Russland um Frieden zu bitten, führte Skorzeny einen Trupp Spezialkräfte nach Budapest, um Horthy zu entführen und dessen Regierung durch das kompromisslosere faschistische Pfeilkreuz-Regime zu ersetzen. Dieses Regime ging seinerseits daran, zehntausende ungarischer Juden zu töten oder diejenigen in Konzentrationslager zu deportieren, denen es bis dahin gelungen war, den Krieg zu überleben.

Auch 1944 wählte Skorzeny 150 Soldaten aus, zu denen einige gehörten, die ordentlich bis hervorragend Englisch sprachen, um nach einem tollkühnen Plan die Alliierten zu vertreiben, nachdem diese im Rahmen der Operation Neptune im Juni in der Normandie gelandet waren. Als die Alliierten durch Frankreich vorrückten, kleidete Skorzeny seine Männer in erbeutete US-Uniformen ein und beschaffte ihnen erbeutete amerikanische Panzer, um sie bei Angriffen einzusetzen und alliierte Truppen hinter ihren eigenen Linien zu verwirren.

Das gewagte Täuschungsmanöver – zu dem auch der Diebstahl des Eigentums von US-Soldaten gehörte – brachte Skorzeny nach Kriegsende zwei Jahre Verhöre, Gefangenschaft und eine Anklage ein. Schließlich sprachen ihn alliierte Militärrichter 1947 frei. Einmal mehr, betitelten ihn die Zeitungen der Welt als Europas gefährlichsten Mann. Er genoss den Ruhm und publizierte seine Memoiren in verschiedenen Editionen und vielen Sprachen, einschließlich des Buches „Skorzenys Spezialmissionen: Die Autobiografie von Hitlers Kommando-Ass“ von 1957, das durch Greenhill Books veröffentlicht wurde. Er dachte sich in den Büchern einige übertriebene Lügengeschichten aus und spielte definitiv seine Kontakte mit den blutdurstigsten Nazi-Führern herunter. Als er von seinen vielen Unterredungen mit Hitler erzählte, beschrieb er den Diktator als einen fürsorglichen und aufmerksamen Militärstrategen.

Es gab viel, das Skorzeny nicht enthüllte, und wozu gehörte, wie er den amerikanischen Militärbehörden entkam, die ihn nach seinem Freispruch für ein drittes Jahr festhielten. Die Ankläger bei den Nürnberger Prozessen erwogen, ihn stärker zu belasten, aber während eines Transfers war er in der Lage zu fliehen – Gerüchten zufolge mit Hilfe früherer SS-Soldaten, die amerikanische Militärpolizeiuniformen trugen.

Über Skorzenys Flucht ging auch das Gerücht um, dass sie von der Vorgänderbehörde der CIA, dem Office of Special Services, unterstützt wurde, für das er nach dem Krieg arbeitete. Es ist zweifellos auffällig, dass es ihm erlaubt war, sich in Spanien niederzulassen – einem Paradies für Nazi-Veteranen unter dem Schutz des pro-westlichen Faschisten Generalissimo Francisco Franco. In den folgenden Jahren übte er einige Beratertätigkeiten für Präsident Juan Peron in Argentinien und für die ägyptische Regierung aus. Während dieser Periode freundete sich Skorzeny mit den ägyptischen Offizieren an, die das Raketenprogramm betrieben und deutsche Experten beschäftigten.

In Israel begann ein Mossad-Planungsteam nach einer Möglichkeit zu suchen, wie es am besten Skorzeny finden und töten könnte. Aber der Kopf der Agentur, Isser Harel, hatte einen mutigeren Plan: Anstatt ihn zu töten, wollte er seiner habhaft werden.

Mossad-Offiziere hatten seit einiger Zeit gewusst, dass sie einen Spitzel in die Zielgruppe einschleusen mussten, um die deutschen Wissenschaftler anzugreifen. Im Endeffekt brauchte der Mossad einen Nazi.

Die Israelis würden nie einen vertrauenswürdigen Nazi finden, aber sie sahen einen, auf den sie zählen konnten: jemand, der sorgfältig und entschlossen war, mit einer Erfolgsbilanz bei der Ausführung innovativer Pläne und geschickt dabei, Geheimnisse zu bewahren. Die scheinbar bizarre Entscheidung, Skorzeny zu rekrutieren, war für den mit der Aufgabe betrauten, in Wien geborenen, Raanan persönlich schmerzhaft, da er nur knapp dem Holocaust entkommen war. Als österreichischer Jude war sein Name ursprünglich Kurt Weisman. Nachdem die Nazis 1938 die Macht übernahmen, wurde er im Alter von 16 Jahren ins britisch regierte Palästina geschickt. Seine Mutter und sein jüngerer Bruder blieben in Europa, wo sie ums Leben kamen.

Wie viele Juden in Palästina, schloss sich Kurt Weisman dem britischen Militär an, auf der Suche nach einer Chance, gegen Deutschland zurückzuschlagen. Er diente in der Royal Air Force. Nach der Gründung Israels im Jahre 1948, folgte er dem Trend, einen hebräischen Namen anzunehmen, und als Joe Raanan war er unter den ersten Piloten der winzigen Luftwaffe der neuen Nation. Der junge Mann wurde schnell zum Befehlshaber des Luftwaffenstützpunktes und später der Geheimdienstchef der Luftstreitkräfte.

Raanans einzigartiger Lebenslauf, einschließlich einiger Tätigkeiten, die er für die Royal Air Force in Form psychologischer Kriegsführung ausübte, zog die Aufmerksamkeit von Harel auf sich, der ihn 1957 für den Mossad engagierte. Einige Jahre später wurde Raanan nach Deutschland geschickt, um dort die Geheimdienstoperationen zu leiten – mit einem speziellen Focus auf die deutschen Wissenschaftler in Ägypten. So war es Raanan, der einige Operationen planen und befehligen musste, um Kontakt mit Skorzeny, dem berühmten Nazi-Kommandosoldaten, herzustellen.

Der israelische Spion fand es schwer, seinen Widerstand aufzugeben, aber als er seine Anweisungen erhielt, versammelte er ein Team, das nach Spanien reiste, um „vorbereitende Erkundungen“ anzustellen. Seine Mitglieder beobachteten Skorzeny, sein Zuhause, seine Arbeitsstätte und seine täglichen Gewohnheiten. Zum Team gehörte eine deutsche Frau in ihren späten 20ern, die keine ausgebildete Vollzeit-Mossad-Agentin war, sondern nur eine „Gehilfin“. Bekannt unter der hebräischen Bezeichnung „saayanit“ (oder der männlichen Form „saayan“), war dieses Team-Mitglied wie ein Mädchen für alles, das jede Rolle übernehmen konnte, die man von ihr verlangte. Zu einer „saayanit“ gehörte es oft, als Freundin eines Undercover-Mossad-Kämpfers aufzutreten.

Interne Mossad-Berichte gaben ihr später den Namen „Anke“ und beschrieben sie als hübsch, temperamentvoll und kontaktfreudig. Dies passte perfekt zu dem zur Verfügung stehenden Job – einem Pärchenspiel.

Eines Abends in den frühen Monaten des Jahres 1962, war der wohlhabende und – trotz seiner Narbe – immer noch ansehnliche Skorzeny mit seiner deutlich jüngeren Ehefrau, Ilse von Finckenstein, in einer luxuriösen Bar in Madrid. Ihre eigenen Nazi-Referenzen waren tadellos – sie war die Nichte von Hjalmar Schacht, Hitlers talentiertem Finanzminister.

Sie hatten einige Cocktails intus und entspannten sich, als der Barkeeper sie einem deutschsprachigen Pärchen vorstellte, das er bediente. Die Frau war hübsch und in ihren späten 20ern und ihre Begleitung war ein gut angezogener Mann um die 40. Sie sagten, sie seien deutsche Touristen, aber sie erzählten auch eine bedauerliche Geschichte: dass sie nämlich gerade einen grauenvollen Straßenraub überlebt hatten.

Sie sprachen perfekt Deutsch, jedoch hatte der Mann, genau wie Skorzeny, einen leichten österreichischen Akzent. Sie gaben ihre falschen Namen an, aber in Wirklichkeit handelte es sich bei ihnen um einen Mossad-Agenten, dessen Name immer noch geheim gehalten werden musste, sowie dessen „Gehilfin“ Anke.

Es folgten weitere Drinks, dann etwas ausgelasseneres Flirten und bald lud Skorzenys Frau das junge Pärchen, das alles verloren hatte – Geld, Pässe und Gepäck – ein, die Nacht in ihrer prächtigen Villa zu verbringen. Diese Neuankömmlinge umgab einfach etwas Unwiderstehliches. Zwischen den beiden Pärchen lag ein Gefühl knisternder Erotik in der Luft. Nachdem die vier jedoch das Haus betraten und das spielerische Flirten einen entscheidenden Punkt erreichte, zog der bezaubernde Gastgeber Skorzeny eine Waffe und erklärte, indem er auf das junge Pärchen zielte: „Ich weiß wer Sie sind und ich weiß warum Sie hier sind. Sie gehören zum Mossad und Sie sind gekommen, um mich umzubringen.“

Das junge Pärchen zuckte nicht einmal zusammen. Der Mann sagte: „Sie haben zur Hälfte recht. Wir sind vom Mossad, aber wenn wir gekommen wären, um Sie zu töten, wären Sie bereits seit Wochen tot.“

„Oder vielleicht”, sagte Skorzeny, „hätte ich Euch eher umgebracht“.

Anke ergriff das Wort: „Wenn Sie uns umbringen, würden diejenigen, die nach uns kommen, sich nicht damit aufhalten, mit Ihnen etwas zu trinken. Sie würden nicht einmal ihre Gesichter sehen, bevor Sie Ihnen eine Kugel in den Kopf jagen. Bei unserem Angebot an Sie, geht es nur darum, uns zu helfen.“

Nach einer langen Minute, die sich wie eine Stunde anfühlte, fragte Skorzeny, ohne dabei seine Waffe zu senken: „Welche Art Hilfe? Soll jemand etwas für Sie erledigen?“ Der Mossad-Offizier – der nicht einmal jetzt von der Kollegin bei seinem Namen genannt wurde – sagte Skorzeny, dass Israel Informationen brauche und ihn großzügig bezahlen würde.

Hitlers liebster Kommandosoldat pausierte für einige Momente, um nachzudenken und dann die Israelis mit der Aussage zu überraschen: „Geld interessiert mich nicht. Ich habe genug.“

Der Mossad-Mann war weiterhin überrascht zu hören, dass Skorzeny etwas nannte, das er wirklich wollte: „ Was ich brauche, ist, dass Wiesenthal meinen Namen von seiner Liste entfernt.“ Simon Wiesenthal, der berühmte Nazi-Jäger aus Wien, hatte Skorzeny als einen Kriegsverbrecher aufgelistet, aber der Angeklagte bestand nun darauf, dass er keinerlei Verbrechen begangen hätte.

Der Israeli glaubte irgendwelchen Unschuldsbekundungen leitender Nazi-Offiziere zwar nicht, aber einen Agenten für eine Spionagemission zu rekrutieren, verlangte nach geschickten Lügen und Täuschungen. „Okay“, sagte er, „das wird erledigt. Wir kümmern uns darum.“

Skorzeny senkte schließlich seine Waffe und die zwei Männer reichten sich die Hände, während der Mossad-Mann seine Abscheu verbarg.

„Ich wusste, dass die ganze Geschichte, dass Sie ausgeraubt worden seien, ein Schwindel war”, sagte Skorzeny mit dem überheblichen Grinsen eines professionellen Geheimdienstlers: „Nur ein Vorwand.“

Der nächste Schritt, ihn in die Sache hineinzuziehen, bestand darin, ihn nach Israel zu bringen. Sein Mossad-Betreuer, Raanan, arrangierte heimlich einen Flug nach Tel Aviv, wo Skorzeny Harel vorgestellt wurde. Der Nazi wurde befragt und erhielt genauere Anweisungen und Richtlinien. Während dieses Besuchs wurde Skorzeny nach Yad Vashem gebracht, das Museum in Jerusalem, das dem Gedenken an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocausts gewidmet ist. Der Nazi war still und schien respektvoll. Es gab dort einen Zwischenfall, als ein Überlebender des Krieges auf Skorzeny zeigte und ihn vor den anderen als „einen Kriegsverbrecher“ bloßstellte.

Raanan, der wie jeder Spion ein geschickter Schauspieler sein muss, lächelte den jüdischen Mann an und sagte in ruhigem Ton: „Nein, Sie irren sich. Er ist ein Verwandter von mir und er ist selbst ein Holocaust-Überlebender.“

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Natürlich fragten sich viele beim israelischen Geheimdienst, ob der berühmte Soldat aus Deutschland tatsächlich so einfach rekrutiert werden konnte. Kümmerte er sich wirklich so sehr um sein Image, dass er verlangte, von der Liste der Kriegsverbrecher entfernt zu werden? Skorzeny deutete an, dass auf der Liste zu sein, gleichbedeutend damit war, Ziel eines Mordanschlags zu sein. Indem er mit dem Mossad kooperierte, erkaufte er sich dadurch eine Lebensversicherung.

Der neue Agent schien seine volle Zuverlässigkeit unter Beweis zu stellen. Wie von den Israelis verlangt, flog er nach Ägypten und stellte eine detaillierte Liste deutscher Wissenschafter und ihrer Adressen zusammen.

Skorzeny stellte auch die Namen von vielen führenden Firmen in Europa zur Verfügung, die Komponenten für ägyptische Militärprojekte bereitstellten und verschifften, wozu auch Heinz Krugs Münchener Firma „Intra“ gehörte.

Raanan war weiterhin der Projektmanager der gesamten Operation, die gegen deutsche Wissenschaftler gerichtet war. Jedoch wies er die Aufgabe, mit Skorzeny in Kontakt zu bleiben, zwei seiner effektivsten Geheimagenten zu: Rafi Eitan und Avraham Ahituv.

Eitan war einer der erstaunlichsten Charaktere beim israelischen Geheimdienst. Er erwarb sich den Spitznamen „Mr. Kidnap“ für seine Rolle bei der Entführung Adolf Eichmanns und anderer Männer, die von den israelischen Sicherheitsdiensten gesucht wurden. Eitan half Israel auch dabei, Material für sein geheimes Nuklearprogramm zu beschaffen. In den 1980ern brachte er sich weiter in Verruf, indem er Jonathan Pollard als amerikanisch-jüdischen Spion in die US-Regierung einschleuste.

Sein Leben lang ein Schattendasein fristend, wurde Eitan 2006, im Alter von 79 Jahren, überraschenderweise zum Parlamentsmitglied als Leiter einer politischen Partei, die ältere Bürger repräsentiert.

„Ja, ich hatte mit Skorzeny zu tun”, bestätigte Eitan uns gegenüber kürzlich. Wie andere Mossad-Veteranen, weigerte er sich jedoch, sich offiziell mit weiteren Details zu äußern.

Der 1930 in Deutschland geborene Ahituv war auf ähnliche Weise in einen weiten Bereich heimlicher Operationen Israels auf der ganzen Welt involviert. Von 1974 bis 1980 war er Chef des heimischen Sicherheitsdienstes Shin Bet, der auch viele Geheimnisse hütete und oft gemeinsame Projekte mit dem Mossad durchführte.

Die Mossad-Agenten versuchten Wiesenthal zu überzeugen, Skorzeny von der Liste der Kriegsverbrecher zu entfernen, aber der Nazi-Jäger weigerte sich. Stattdessen fälschte der Mossad mit typischer Chuzpe einen Brief – angeblich von Wiesenthal an Skorzeny – in dem erklärt wird, dass sein Name gelöscht sei.

Weiterhin überraschte Skorzeny die Israelis mit dem Ausmaß seiner Kooperationsbereitschaft. Während eines Abstechers nach Ägypten verschickte er sogar explodierende Pakete; eine Bombe aus israelischer Herstellung tötete fünf Ägypter am militärischen Raketenfabrikstandort 333, wo deutsche Wissenschaftler arbeiteten.

Die Einschüchterungsstrategie war zum Großteil erfolgreich, indem die meisten der Deutschen Ägypten verließen. Israel stoppte die Gewalt und die Drohungen, als jedoch ein Team in der Schweiz festgenommen wurde, während verbaler Druck auf die Familie eines Wissenschaftlers ausgeübt wurde, kamen ein Mossad-Mann und ein österreichischer, für Israel arbeitender, Wissenschaftler vor Gericht. Glücklicherweise hatte der Schweizer Richter Verständnis für Israels Angst vor dem ägyptischen Raketenprogramm: Die zwei Männer wurden zwar für die Bedrohungen verurteilt, jedoch sofort wieder freigelassen.

Premierminister David Ben-Gurion, kam jedoch zu der Schlussfolgerung, dass wenn all dies nach draußen an die Öffentlichkeit gelangen würde, es ein Desaster für Israels Image wäre – und speziell könnte dadurch ein Deal zum Scheitern gebracht werden, den er mit Westdeutschland eingefädelt hatte, um Waffen an Israel zu verkaufen.

Harel reichte ein Rücktrittsgesuch ein und zu seinem großen Erstaunen nahm es Ben-Gurion an. Der neue Mossad-Direktor und Kommandeur des militärischen Geheimdienstes, Gen. Meir Amit, hielt die Behörde künftig davon ab, Nazis zu jagen oder einzuschüchtern.

Jedoch aktivierte Amit Skorzeny zumindest noch ein weiteres Mal. Der Meisterspion wollte die Möglichkeiten geheimer Friedensverhandlungen ausloten, und so bat er den Nazi auf der Gehaltsliste Israels, ein Treffen mit einem leitenden ägyptischen Beamten zu arrangieren, aus dem allerdings nie etwas geworden ist.

Skorzeny erklärte nie seine genauen Gründe, warum er Israel half. In seiner Autobiografie kamen weder die Wörter „Israel“ noch „Jude“ überhaupt vor. Es ist wahr, dass er die Lebensversicherung fand, nach der er gesucht hatte. Der Mossad hat ihn nicht ermordet.

Er hatte auch eine starken Hang zu Abenteuern und die Vorstellung, geheime Aufgaben zusammen mit faszinierenden Spionen zu erledigen – selbst wenn sie jüdisch waren – muss auf den Mann, dessen innovative Eskapaden ihm das Eiserne Kreuz Hitlers eingebracht hatten, wie ein Magnet gewirkt haben. Skorzeny war die Art von Mann, der sich im Angesicht von Tod und Angst am lebendigsten fühlte.

Es ist möglich, dass Reue und Wiedergutmachung auch eine Rolle spielten. Die psychologischen Analysten des Mossad bezweifelten es zwar, aber Skorzeny könnten seine Taten während des Zweiten Weltkriegs aufrichtig Leid getan haben.

Er könnte auch durch eine Kombination all dieser Faktoren motiviert gewesen sein und vielleicht sogar anderer, aber Otto Skorzeny nahm dieses Geheimnis mit in sein Grab. Er starb im Juli 1975 im Alter von 67 Jahren in Madrid.

Es gab zwei Beerdigungen, eine in einer Kapelle in Spaniens Hauptstadt und eine weitere, um seine eingeäscherten Überreste im Wiener Familiengrab zu beerdigen. Beide Gottesdienste wurden von Dutzenden deutscher Militärveteranen und Ehefrauen besucht, die nicht zögerten, mit dem einarmigen Nazi-Gruß zu salutieren und einige von Hitlers Lieblingsliedern zu singen. 14 von Skorzenys Medaillen, von denen viele ein plakatives schwarzes Hakenkreuz aufweisen, wurden bei den Beerdigungsprozessionen prominent zur Schau getragen.

Am Gottesdienst in Madrid, nahm ein Mann teil, den zwar niemand in der Menge kannte, der aber aus Gewohnheit so gut wie möglich sein Gesicht verbarg. Es handelte sich um Joe Raanan, der bis dahin in Israel ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden war.

Der Mossad hatte Raanan nicht zu Skorzenys Beerdigung geschickt, sondern er entschied sich aus freien Stücken und auf seine eigenen Kosten für die Teilnahme. Dies war ein persönlicher Tribut eines österreichischstämmigen Kämpfers gegenüber einem anderen, und von einem altgedienten Chefspion an den besten und zugleich verhasstesten Agenten, dem er je begegnet war.

Dan Raviv, ein in Washington lebender CBS-Nachrichtenkorrespondent und Yossi Melman, israelischer Journalist, sind Ko-Autoren von fünf Büchern über Israels Spionage und Sicherheitsagenturen, einschließlich „Against Armageddon: Inside Israel’s Secret Wars” (Levant Books, 2014).

Literatur:

Hitlers Flucht Geheime Reichssache von Sven Peters

Hitlers amerikanische Lehrer: Die Eliten der USA als Geburtshelfer der Nazi-Bewegung von Hermann Ploppa

Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 von James Bacque

Quellen: PublicDomain/haaretz.com/maki72 für PRAVDA TV am 10.04.2016

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4 comments on “Die seltsame Geschichte eines Nazis, der zu einem israelischen Auftragskiller wurde (Video)

  1. Liebe Pravda-TV-Redaktion!
    Bitte hier nicht einfach die zionistische Propaganda und Hetze gegen Ägyptens Nasser übernehmen!
    Dieser Artikel hier ist ein Propagandastück des zionistischen Kampfblattes „Haaretz“. Darauf sollte man nicht nebenher und nur ganz unten eine kleine Anmerkung machen – sondern das gehört in eine Einleitung ganz oben über diesem Artikel!
    .
    Wenn hier schamlos gelogen und behauptet wird, Nasser habe einen „Holocaust“ in Palästina beabsichtigt, ist das nichts als eine unerhörte HETZERISCHE LÜGE!
    Ich meine diesen Abschnitt dieses Haaretz-Artikels: „Israels Motivation, mit solch einem Mann wie Skorzeny zusammenzuarbeiten, war offensichtlich: so nahe wie möglich an Nazis heranzukommen, die Ägypten dabei halfen, EINEN NEUEN HOLOCAUST ZU PLANEN“ (Hervorh. d.d.V.).
    Nasser – oder sein Vorgänger oder Nachfolger – hatte nie einen „Holocaust“ in Israel oder anderswo geplant!

    Sogar die politisch stets verdächtige und absolut pro-zionistische Wikipedia ( https://de.wikipedia.org/wiki/Gamal_Abdel_Nasser ) kommentiert zu Nasser: „Auch nahm er eine konziliantere Haltung gegenüber dem Staat Israel ein, den er als Produkt einer gelungenen Befreiung von kolonialer Herrschaft betrachtete“.

    Erst als die Israelis das Existenzrechts des Palästinensischen Volkes bestritten und (bis heute) auf der Vernichtung dieses Volkes bestanden und bestehen, weigerte sich nun auch Nasser – insoweit allein konsequent! – den Israelischen Staat noch weiterhin anzuerkennen.
    Israel leugnet ja sogar das Existenzrechts des Iran, indem es seit Jahrzehnten zur Zerstörung (auch nuklear!) des Iran und zum Vernichtungskrieg gegen dessen Bevölkerung aufruft (von iranische Seite hingegen wurde nie das Existenzrecht Israels bestritten)!

    Wie tolerant Nasser war, kann man hier in diesem kleinen Video sehen: „Gamal Abdel Nasser on the Muslim Brotherhood (subtitled)“ – https://www.youtube.com/watch?v=TX4RK8bj2W0 .

    Tatsache ist, daß die Israelis nicht ‚ausnahmsweise‘ oder ‚zufällig‘ mit Skorzeny zusammenarbeiteten. Vielmehr arbeiteten die israelischen Zionisten stets systematisch mit den Nazis, die die Nachkriegs-BRD beherrschten, zusammen!
    Auf Wikipedia (link s. o.) lesen wir dazu: „Dennoch verhandelte Nasser auch mit Israel; seine Gespräche mit dessen Premier Mosche Scharet über eine die Palästinenser einschließende Friedenslösung wurden jedoch von Ben Gurion und durch westdeutsche Waffenlieferungen an Israel sabotiert

    Zionisten und Nazis gleichen sich wie ein Haar dem anderen. Schon A. Hitler hatte in seinem Buch „Mein Kampf!“ die These von „Volk ohne Raum“ allein von den damaligen Zionisten abgeschrieben. Denn bezogen auf das Deutsche Reich, das damals mit vergleichbarer Bevölkerungszahl deutlich mehr Territorium hatte als die heutige (wohlhabende!) BRD, machte diese These überhaupt keinen Sinn!

    Es gibt ein hervorragendes überaus sehenswertes Video über die widerwärtige, abscheuliche „Zionisten-Nazis-Verbrüderung“ von der hervorragenden Gaby Weber. Hier ist es: : „DESINFORMATION – Ein Lehrstück über die erwünschte Geschichte“ – https://www.youtube.com/watch?v=Pq0IFw9ZSeI .

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