Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 (Videos)

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Der kanadische Autor James Bacque deckt in diesem Standardwerk auf, daß nicht nur die Rote Armee im Osten ihren Haß an den deutschen stillte, sondern ebenso Amerikaner, Briten und Franzosen im Westen.

Die „Befreier“ erschienen in Wirklichkeit als selbsternannte Richter und Henker. Millionen Deutsche kamen erst nach Kriegsende durch alliierte Hungerblockaden, Vertreibung und Zwangsarbeit ums Leben, unter der Verantwortung vor allem der Westalliierten.

Fünf Millionen (!) wehrlose Deutsche, der Autor beweist es akribisch, verhungerten nach dem Krieg unter alliierter Militärgewalt. Jetzt liegt der Verkaufsschlager des berühmten Autors in einer aktualisierten Auflage auf dem neuesten Forschungsstand zum sensationellen Sonderpreis vor.

Video: „Spirit of Berlin“

Vorwort von Alfred de Zayas

Ungerechtigkeit gibt es seit undenklichen Zeiten, und sie wird die Menschheit bis ans Ende aller Tage begleiten. Vor 2000 Jahren prägten die Römer einen Satz, der schon damals ein Gemeinplatz war: Homo homini lupus. In der Tat ist der Mensch dem Menschen ein Wolf. Er quält und tötet seine Mitmenschen.

Das 17. Jahrhundert erlebte den Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) mit seinen unglaublichen Massakern an der Zivilbevölkerung. Allein in Deutschland fand dabei ein Drittel der Bevölkerung im Namen der Religion den Tod. Doch Europa hatte schon viele andere Völkermorde, Bruderkriege und Naturkatastrophen erlebt. Wir erinnern uns an den Albigenser-Kreuzzug im 13. Jahrhundert, von Papst Innozenz III. 1209 gegen die manichäischen Häretiker in Südfrankreich in Gang gesetzt, bei dem ganze Stadtbevölkerungen ausgelöscht wurden (in Beziers allein wurden 20000 Männer, Frauen und Kinder abgeschlachtet). Gleichzeitig wurde die Inquisition eingeführt, mit der bekannten Methode, Geständnisse und/oder Glaubensverzicht durch Folter zu erpressen, die in ungezählten Hinrichtungen widerspenstiger Häretiker gipfelte, unter anderem dem »Bücher de Montségur« von 1248, bei dem über 200 Angehörige der Katharen-Priesterschaft auf dem Scheiterhaufen endeten.

Krieg, Hungersnöte und Seuchen haben auch das 20. Jahrhundert heimgesucht. Tatsächlich könnten wir die beiden sogenannten Weltkriege der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts auch als unseren »Dreißigjährigen Krieg« bezeichnen, der 1914 mit der Ermordung des österreichischen Thronfolgers in Sarajevo begann und 1945 mit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroschima und Nagasaki endete.

James Bacque liefert uns einen Bericht über »Verbrechen und Barmherzigkeit« – so die wörtliche Übersetzung des englischen Originaltitels – im 20. Jahrhundert. Inwieweit haben wir nach unseren demokratischen Grundsätzen, unseren jüdisch-christlichen Werten von Liebe, Solidarität und Vergebung gelebt? Bacque zeigt uns, daß Leiden im Krieg wie im Frieden immer ein persönliches, nicht ein kollektives Erlebnis ist. Er führt uns die Statistik des furchtbaren Elends vor, das den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg von den Siegern auferlegt wurde, fordert uns jedoch gleichzeitig auf, den Schmerz zu personalisieren: zu sehen, daß sich hinter den Statistiken Fleisch und Blut und Schmerz verbergen. Auf daß wir nicht ebenso gleichgültig wie die Statistiken werden.

Die Tatsachen sind so schreckenerregend, daß sie nur schwer zu begreifen sind. In meinen eigenen Büchern, Anmerkungen zur Vertreibung der Deutschen aus dem Osten und Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen, habe ich die schrecklichen Statistiken der Massenvertreibungen aus den Ostgebieten in die Besatzungszonen Deutschlands zwischen 1945 und 1950 offengelegt. Bei ihnen handelte es sich fast ausschließlich um Frauen und Kinder, und von ihnen kamen mindestens 2,1 Millionen nachgewiesenermaßen um. Bundeskanzler Adenauer selbst berichtete in seinen Erinnerungen von sechs Millionen Toten. Und die Bundesregierung unter Konrad Adenauer stellte im Jahr 1950 fest, daß 1,4 Millionen Kriegsgefangene niemals heimgekehrt seien.

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Sie gelten bis zum heutigen Tag als vermißt. In seinem Buch Der geplante Tod (1989) enthüllte James Bacque, was mit ihnen geschehen war. Und nun legt er Beweise dafür vor, daß über fünf Millionen Deutsche unter der alliierten Militärregierung nach dem Krieg schlichtweg verhungerten. Diese Zahlen sind so schockierend, daß er sein gesamtes Manuskript einem weltbekannten Seuchenforscher schickte, den ich kennenlernte, als er als Sonderberater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf tätig war. Es handelt sich um Dr. Anthony B. Miller, Leiter der Abteilung Präventivmedizin und Biostatistik an der Universität Toronto. Miller las das gesamte Werk einschließlich der Dokumentationen und überprüfte die Statistiken, von denen er sagt, sie »bestätigen die Korrektheit Ihrer (Bacques) Berechnungen und zeigen, daß insgesamt in der Nachkriegsperiode bis zur Volkszählung von 1950 etwas über fünf Millionen deutsche Zivilisten den Tod fanden, und zwar zusätzlich zu den bereits erfaßten Todesfällen.

Allem Anschein nach waren diese Todesfälle direkt oder indirekt durch die Hungerrationen an Lebensmitteln bedingt, die das einzige waren, was der Mehrheit der deutschen Bevölkerung während der fraglichen Zeit zur Verfügung stand.« Sobald sich nach dem Sturz der Kommunisten die KGB-Archive in Moskau öffneten, begab sich James Bacque dorthin und fand weitere Belege für die erschreckenden Todeszahlen, die er in Der geplante Tod aufgeführt hatte. Jetzt hat er diese Dokumente zusammen mit weiteren aus den Archiven der Hoover Institution in Stanford, Kalifornien, und der Kongreßbibliothek in Washington, die erst kürzlich freigegeben wurden, ausgewertet, um das Schicksal der großen Mehrheit deutscher Zivilisten aufzuklären, die weder Vertriebene noch Kriegsgefangene waren.

Die wichtigsten dieser Dokumente stammen von einem Mann, den ich gut kannte, Robert Murphy, einem vernünftigen, anständigen, warmherzigen Amerikaner, der seit 1945 der diplomatische Vertreter der US-Regierung bei der Amerikanischen Militärregierung in Deutschland war. Botschafter Murphy wurde Zeuge der Deutschland auferlegten Vergeltung, die unter dem Kürzel JCS 1067 als wichtigste amerikanische Direktive zur Besatzungspolitik nichts anderes war als die Weiterführung des angeblich aufgegebenen Morgenthau-Plans, und bedauerte sie zutiefst. In diesen Dokumenten, deren einschlägige Passagen, soweit es Bacque beurteilen kann, hier zum erstenmal veröffentlicht werden, schrieb Murphy im Jahr 1947, daß in den kommenden zwei bis drei Jahren »infolge der gegenwärtigen hohen Sterberate in Deutschland« die Bevölkerung um zwei Millionen schrumpfen würde. Dieser Bevölkerungsschwund zeigt sich deutlich beim Vergleich der Volkszählungsergebnisse von 1946 und 1950.

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Das Schicksal der Deutschen ist ein Mahnmal nicht nur der Vergeltung, mit der die Verbrechen der Diktatoren geahndet werden, sondern auch dafür, wie das Virus einer totalitären Ethik selbst in einer Demokratie den Staat infizieren kann. Vieles von dem, was James Bacque hier berichtet, ist bisher nicht oder nur sehr wenig bekannt. Sogar Geschichtskenner werden ins Staunen geraten, wenn sie beunruhigende Tatsachen wie die erfahren, daß die Lebensmittelblockade gegen Deutschland und Österreich nach Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens am 11. November 1918 noch acht Monate bewußt fortgesetzt wurde und völlig unnötig schätzungsweise rund eine Million Menschen zusätzlich zu den Kriegsopfern das Leben kostete; sie werden sich fragen, ob es angesichts des Grundsatzes der Selbstbestimmung der Völker notwendig und gerechtfertigt war, 15 Millionen Deutschen und Österreichern das Recht zu verweigern, in ihren angestammten Heimatländern zu bleiben, und sie statt dessen einer Art »ethnischer Säuberung« auszusetzen, indem man sie erst zur Flucht zwang und dann in einer Art und Weise vertrieb, die Millionen weiterer Opfer kostete, und dies nach offizieller Beendigung der Feindseligkeiten: Tod im Namen des »Friedens«.

Berufsmäßige Historiker werden jetzt wahrscheinlich den Einwand erheben, daß sie dies alles schon gewußt haben. Warum aber, wird sich dann der Leser die Frage gestatten, haben sie nicht darüber geschrieben, wenn sie es wußten? Warum haben sie die Öffentlichkeit nicht informiert? Warum haben sie nicht versucht, die Ereignisse ins richtige Verhältnis zu setzen, indem sie sie mit anderen Kriegen und Massakern in eine Reihe stellten?

Im Kern stellt James Bacque grundsätzliche Fragen der Menschenrechte, die beantwortet werden müssen. Er schreibt über die Leiden von Deutschen, Österreichern, Japanern und anderen Opfern – und warum auch nicht? In der Tat wird der Grundsatz der Menschenrechte ja nicht so sehr bei den »Konsens-Opfern« oder den Opfern der political correctness, sondern vor allem erst dann auf die Probe gestellt, wenn es um unpopuläre Individuen und Völker geht. Es sind häufig die kontroversen Fälle, wo kaum jemand die in Frage stehenden Personen als Opfer ansehen will und die es uns ermöglichen, den universalen Imperativ der Achtung der Menschenwürde, der dignitas humana, geltend zu machen. An dieser Stelle ist es wichtig zu betonen, daß sich Bacque natürlich genauso der Leiden akut bewußt ist, welche die Opfer der deutschen und japanischen Aggression zu ertragen hatten. Sie verdienen unsere Achtung und unser Mitleid. Doch Bacque ist überzeugt, daß es auch noch andere, »unbesungene Opfer« gab, die man ebensowenig vergessen darf.

Manch ein Leser mag mit Unbehagen auf Bacques Enthüllungen reagieren, und dies aus mehreren Gründen. Erstens, weil diese grotesken Verbrechen im Namen der tugendhaften Demokratien Großbritanniens, der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Kanadas begangen wurden. Zweitens, weil er kaum etwas über diese Verbrechen wußte. Drittens, weil die Opfer durchweg ignoriert wurden und nie so etwas wie Mitgefühl oder Entschädigung erhalten haben. Viertens, weil das intellektuelle Establishment, die Universitäten und die Presse es nicht geschafft haben, sich mit den Folgerungen aus diesen Ereignissen ernsthaft auseinanderzusetzen.

Natürlich begingen die geschlagenen Mittelmächte des Ersten und Achsenmächte des Zweiten Weltkriegs viele horrende Verbrechen. Einige dieser Verbrechen wurden gerichtlich geahndet: 1921/22 vor dem Leipziger Tribunal, 1945/46 in den Nürnberger 13 Hauptkriegsverbrecherprozessen (dazu in zwölf weiteren Nürnberger Prozessen nach Kontrollratsgesetz Nr. 10) sowie 1947 vor dem Tokioter Tribunal. Zehntausende Kriegsverbrecher wurden abgeurteilt und mehrere tausend hingerichtet.

Gerechtigkeit verlangt jedoch Achtung vor dem Grundsatz der Unschuldsannahme der Angeklagten und die strengste Beachtung der Garantie eines ordentlichen Gerichtsverfahrens bei der Entscheidung über die individuelle Schuld. Niemand sollte nach dem Grundsatz »mitgefangen, mitgehangen« einer willkürlichen und diskriminierenden Behandlung unterzogen werden. Die individuelle Verantwortlichkeit muß stets auf der Grundlage glaubwürdiger Beweise nachgewiesen werden, und die Taten einzelner müssen in einem angemessenen historisch-politischen Zusammenhang beurteilt werden – nicht im Lichte nachfolgender Ereignisse und/oder Erkenntnisse, die dem Angeklagten nicht zugeschrieben oder angelastet werden können.

Der Begriff der Kollektivschuld ist unvereinbar mit der Menschenwürde und einer ordentlichen Rechtsprechung. Doch gerade der Begriff der Kollektivschuld ist es, der bisher die Herangehensweise von Historikern und Journalisten an die von Bacque aufgeworfenen Fragen geprägt und beherrscht hat. Weil die Deutschen kollektiv als schuldig betrachtet werden, haben sie irgendwie keine Rechte mehr. Nur einige wenige Stimmen haben sich erhoben, um die von uns Amerikanern und unseren Verbündeten über viele Jahrzehnte begangenen Ungerechtigkeiten anzuprangern.

Nur wenige couragierte Menschen wie Herbert Hoover, George Bell und Victor Gollancz haben es gewagt, uns das moralische Dilemma vor Augen zu führen. In der Tat, wie konnten wir erst im Namen von Demokratie und Selbstbestimmung in den Krieg ziehen und dann, als Frieden war, unsere eigenen Grundsätze verraten? Genauer gesagt, wie konnten wir gegen Hitlers Methoden zu Felde ziehen, um dann während des Krieges und im Anschluß daran selbst ähnliche Methoden anzuwenden?

Bacques Kapitel über Flucht und Vertreibung von fünfzehn Millionen Deutschen am Ende des Krieges gibt uns viel zu denken.

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In diesem Zusammenhang sollte man sich die Folgerung vergegenwärtigen, die der britische Publizist und Philanthrop Victor Gollancz in seinem Buch Unser bedrohtes Erbe zog: »Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, werden diese Vertreibungen als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder sich damit abgefunden haben … Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß von Brutalität.«

Die unmenschliche Behandlung der Deutschen durch die vorgeblich so mitleidsvollen Amerikaner und Briten stellt eine der kuriosen Anomalien dieses Jahrhunderts dar. Dennoch sind sich die wenigsten Menschen außerhalb Deutschlands überhaupt bewußt, daß eine solche diskriminierende, undemokratische und menschenunwürdige Behandlung jemals stattgefunden hat.

Wer hat überhaupt von der ethnischen Säuberung erfahren, von der 15 Millionen Deutsche betroffen waren? Abgesehen von den enormen kulturellen und wirtschaftlichen Folgen dieser demographischen Revolution im Herzen Europas wirft das Phänomen des erzwungenen Bevölkerungstransfers viele Fragen auf, die über die rein deutsche Erfahrung hinausgehen, denn das Recht, in seiner Heimat zu leben, das Recht, in seinem Heim zu bleiben, und das Recht von Flüchtlingen, in ihre Heimat und ihre Häuser zurückzukehren – dies sind fundamentale Menschenrechte, die der Bekräftigung und Geltendmachung bedürfen.

Am 26. August 1994 verabschiedete der UNO-Unterausschuß zur Verhinderung der Diskriminierung und zum Schutz von Minderheiten die Resolution 24/1994, in der dieses Recht auf Verbleib und Rückkehr nochmals bestätigt wird. Es wird dem Leser dieses Buches nicht schwerfallen, die Resolution auf einige der hier von Bacque geschilderten Ereignisse anzuwenden.

Hoffen wir, daß noch viele weitere kanadische, amerikanische, britische und andere Historiker und Journalisten diese Dinge ernst nehmen und ihnen die Aufmerksamkeit widmen, die sie verdienen. Besonders jetzt, nachdem sich die Archive der früheren Sowjetunion und der früheren sozialistischen Staaten in Osteuropa geöffnet haben, ist damit zu rechnen, daß wichtige Offenbarungen ans Tageslicht kommen. Bacque hat die Gelegenheit bereits genutzt und Nachforschungen in den Moskauer Archiven angestellt.

Hoffen wir, daß auch russische, polnische und tschechische Historiker diese Gelegenheit ergreifen, um Aspekten ihrer eigenen Geschichte zu Leibe zu rücken, die bisher nicht erforscht werden konnten. Wir schulden James Bacque Anerkennung für seinen Mut, neue, unbequeme Fragen aufzuwerfen. Wir danken ihm für die Antworten, die er vorschlägt. Gehen wir nun zur Debatte über.

Genf, im November 1994

Inhalt

Einführung

KAPITEL 1
Ein wohltätiger Piratenstaat

KAPITEL 2
Der Anfang der Weisheit?

KAPITEL 3
Urlaub in der Hölle

KAPITEL 4
Und die Kirchen waren schwarz beflaggt

KAPITEL 5
Der Sieg der Barmherzigkeit

KAPITEL 6
Ohne Ansehen der Schuld

Anmerkungen

Anhang
1. Sterblichkeitsrate und Gesamtzahl der Toten in der deutschen Zivilbevölkerung 1945/46 nach Robert Murphy

2. Analyse der Bevölkerungszugänge zwischen den Volkszählungen vom Oktober 1946 und September 1950

3. Weitere Todesfälle von Vermißten und Kriegsgefangenen

4. Zeitgenössische Belege über das Schicksal der Deutschen, besonders der Vertriebenen, zwischen August 1945
und Oktober 1946

5. Wie ein Schriftsteller ausspioniert wurde

6. Sterblichkeitsraten ausgewählter Orte

7. Zu Quellen und Methoden

8. Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Jose Ayala Lasso, über Vertreibungen und Menschenrechte
(Auszug aus seiner Rede vom 28. Mai 1995 in der Frankfurter Paulskirche)

Literatur:

Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 von James Bacque

Die deutschen Vertriebenen: Keine Täter – sondern Opfer von Alfred M de Zayas

Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946 von James Bacque

Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts: Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg von Alfred de Zayas

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/nimmdas.files.wordpress.com vom 25.08.2015

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