Der Ursprung des grossen Sphinx und die Atlantisforschung (Video)

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„Ägyptologen suchen Fakten, die zu ihren Theorien passen, während sie Theorien bilden sollten, die auf den Fakten beruhen.“ (Graham Hancock)

Seit den Tagen des napoleonischen Ägypten-Feldzugs [1] beschäftigt ein monumentales Relikt aus ferner Vergangenheit die abendländische Forschung: Der Große Sphinx von Gizeh.

Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein bestand in unserer westlichen ‚Welt der Wissenschaft‘ keinerlei Zweifel daran, wer die Erbauer dieses stummen Wächters der Jahrtausende waren: Natürlich die pharaonischen Ägypter – wer sonst?

Da blieb scheinbar nur noch die Frage zu klären, welcher Herrscher den Auftrag gegeben hatte, das Monument aus dem Sandstein des Gizeh-Plateaus zu hauen.

Diese Ehre wurde schließlich dem Pharao Chefren zuteil, der auch Bauherr der Großen Pyramide gewesen sein soll.

Dem Alternativ-Historiker Renè Aor Schwaller de Lubicz (1891-1962) gebührt das Verdienst, als erster öffentlich die alt-ägyptische Herkunft des Sphinx in Frage gestellt, und ein weit höheres Alter dieses Artefakts diskutiert zu haben.

Der aus dem Elsaß stammende Mathematiker, Philosoph und Ägyptologe stützte sich bei seinen diesbezüglichen Annahmen vor allem auf geologische Evidenzen: „Schwaller de Lubicz […] beobachtete, dass die extreme Abnutzung auf dem Körper des Sphinx nicht ein Resultat des Windes und Sandes sein konnte, wie man allgemeinhin annahm, sondern eher eine Auswirkung von Wasser war.“ [2]

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(Der Mathematiker, Alternativhistoriker und Philosoph Renè Aor Schwaller de Lubicz (1891-1962))

Diese Feststellung war jedoch mit der althergebrachte Lehrmeinung vom „pharaonischen Sphinx“ unvereinbar: vor ca. 4500 Jahren, als Chefren angeblich den Auftrag zu ihrem Bau gegeben haben soll, herrschte in Ägypten bereits ein arides Klima – eine stimmige Erklärung für solche eindeutigen Wasserschäden war und ist somit für diesen Zeitraum nicht möglich. „Wenn außerdem tatsächlich vom Wind gepeitschter Sand die tiefgehende Abnutzung des Sphinx verursacht hätte, dann dürften wir erwarten, Beweise solcher Abnutzung auch auf anderen ägyptischen Denkmälern zu finden, die aus ähnlichen Materialien errichtet wurden und dem Wind für eine ähnliche Zeitspanne ausgesetzt waren.

Der Kern der Angelegenheit liegt darin, dass es selbst auf Strukturen, die eine höhere Belastung durch Flugsand gehabt haben, nur minimale Erosions-Spuren gibt. Der Sand hat wenig mehr als getan als die Oberfläche der geklittenen Steine sauber zu zu fegen. Dies bedeutet schlicht und einfach, dass der Sphinx gehauen wurde, bevor Ägypten von den Wassern der großen Eiszeitfluten überschwemmt wurde, und dass jenes Wasser die einzigartigen Abnutzungmuster auf dem Sphinx verursachte. […] Wind-Erosion kann nicht stattfinden, wenn der Körper des Sphinx durch Sand umschlossen wird, und es kann nachgewiesen werden, daß der Sphinx fast die gesamten jüngsten fünftausend Jahre – seit der angeblichen Zeit seiner Erbauung in der 4. Dynastie – in diesem Zustand gewesen ist.“ [3]

Während auch spätere geologische Überprüfungen Schwaller de Lubicz´ Befunde bestätigten, stießen solch häretische Angriffe auf lieb gewordene Betrachtungsweisen, obwohl durch harte Evidenzen gestützt, im Lager der ‚Steinzeit-Ägyptologen‘ auf eine fest geschlossene Mauer der Ablehnung, und bald verfielen Schwaller de Lubicz und seine Arbeit dem Bannspruch der dortigen Autoritäten. Dabei war der unbequeme Elsässer mit den noch unbequemeren Erkenntnissen weder jemand, der im Feld dilettierte, noch neigte er zu vorschnellen Schlüssen: „Wie gewissenhaft er arbeitete, geht schon aus der Tatsache hervor, daß er fünfzehn [!] Jahre lang den Tempel von Luxor untersuchte, vermaß und darüber gearbeitet hat.“ [4]

Gegen Ende der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts begannen jedenfalls immer mehr ‚Häretiker‘ und ägyptologische „Außenseiter“, in de Lubicz´Nachfolge, die traditionelle, pharaonische Interpretation des Sphinx und anderer „altägyptischer“ Objekte in Zweifel zu ziehen, und weitere Forschungen zur Klärung von Alter und Herkunft des Monuments zu unternehmen. Der amerikanische Grenzwissenschaftler und Experte für archäologische Anomalien, William R. Corliss, formulierte zwei zentrale Beobachtungen, die dem Lager der Nonkonformisten neue Argumente lieferten:

1) „Der Körper des Sphinx, der offensichtlich löwenartig ist, befindet sich, verglichen mit seinem Kopf, in einem schlechten Zustand. Der Kopf, den wir heute sehen, ist der eines Menschen mit der Kopfbedeckung eines Pharaonen. Die handwerkliche Qualität des Kopfes ist exzellent und vergleichbar derjenigen, die man bei der nahe gelegenen Großen Pyramide sehen kann. Andererseits ist der Körper des Sphinx hochgradig erodiert, obwohl er für Jahrhunderte vollständig unter dem Sand begraben war.“

2) „Der Kopf des Sphinx erscheint zu klein für den Körper. Keiner der vielen anderen Sphinxe, die von den alten Ägyptern gemeißelt wurden, weist ein solches proportionales Missverhältnis auf.“ [5]

Öl ins Feuer der ohnehin hitzigen Debatte goß 1992 die Rekonstruktion des Sphinx-Gesichts durch F. Domingo, einen hochkarätigen Forensik-Spezialisten aus New York, der lange erfolgreich für das dortige Police Department tätig war. Domingo reiste persönlich nach Gizeh, um selbst die exakten Maße des Gesichts der Statue zu ermitteln. Als Domingo das Profil des Sphinx, wie es vermutlich im Original aussah, mit dem Chephrens nach einer Statue im Museum von Kairo verglich, zeigte sich deutlich, dass es zwischen den beiden nur sehr geringe Ähnlichkeit gab.

Der amerikanische Orthodontist Sheldon Peck schlug unter Bezug auf den Artikel in der Times eine ‚afrikanische Lösung‘ vor: „Die Analyse-Techniken, die er und Detective Frank Domingo anhand von Gesichts-Fotografien benutzten, sind den Methoden nicht unähnlich, die Orthodontisten und Chirurgen anwenden, um Veränderungen des Gesichts zu studieren.

Aus den rechtsseitigen Aufnahmen des verwitterten Profils der Statue ist deutlich ein Prognathismus-Muster beider Kiefer zu erkennen. Dabei handelt es sich um den anatomischen Umstand einer Vorwärts-Entwicklung in beiden Kiefern, den man häufiger bei Menschen afrikanischer Abstammung findet als bei solchen mit asiatischem oder indoeuropäischem Ursprung. Die Plastik von Chephren im Kairoer Museum hat Gesichts-Proportionen, wie man sie bei einem Proto-Europäer erwartet.“ [6]

Vier Jahre später kam der Autor Richard Waters dagegen zu dem Ergebnis, dass der Sphinx, so wie er ursprünglich in den Fels gehauen wurde, tatsächlich einen riesigen Löwen darstellte.

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(Oben: Der heutige Sphinx. Unten: Nach Richard Waters trug der Koloss ursprünglich einen Löwenkopf)

Auch Waters datierte die Entstehung des Objekts einige Jahrtausende vor die Zeit des pharaonischen Ägypten zurück. Die nachgeborenen Ägypter betätigten sich später vermutlich als seine Restaurateure, welche den halbverfallenen Gizeh-Komplex in neuem Glanz erstrahlen ließen und ihm gleichzeitig auftragsgemäß den Stempel ihres Herrn Chefren aufprägten. „Es waren diese späteren Pyramiden-Bauer – diese Meister der Steinbearbeitung – die den Kopf zu einer menschlichen Form nachbearbeiteten, wobei sie notwendigerweise seine Größe im Verhältnis zum Körper reduzieren mussten.“ [7]

Anfang der 90er Jahre begann John Anthony West, ein unabhängiger Ägyptologe, mit einer ganzen Serie von Expeditionen nach Gizeh. Bereits in seinem 1979 erschienenen Buch Serpent in the Sky war auch er davon ausgegangen, dass der Sphinx nicht, wie die gängige Lehrmeinung besagt, um etwa 2500 v. Chr. im Auftrag des Pharao Chefren erbaut wurde, sondern etwa 5000 Jahre früher von einer Vorgängerkultur der „klassischen“, pharaonischen Ägypter errichtet worden ist. [8]

 

Zwischen 1991 und 1993 führte West mit seinem Wissenschaftler-Team eingehende geologische und seismische Untersuchungen in der Umgebung des Sphinx durch. Chef-Geologe des Teams war übrigens Dr. Robert M. Schoch, Professor für Geologie an der Boston University, ein unabhängiger und Geist, der weder dem wissenschaftlichen Mainstream, noch alternativ-historischen Positionen kritiklos das Wort redet. Leitender Seismologe war Thomas Dobecki vom Houstoner Consulting-Unternehmen McBride-Ratclif & Associates. [9]

Die Ergebnisse, zu denen das Team um West gelangte, waren eindeutig. So zeigten etwa die geologischen Befunde erneut, dass die herrschende Lehrmeinung zum Alter des Sphinx unmöglich mit den vorliegenden Evidenzen in Einklang zu bringen ist. Die Erosionsmuster im unteren Teil des Sphinx stützen Schwaller de Lubicz´ These aus den 40er Jahren. Auch die seismischen Untersuchungen ergaben interessante Ergebnisse. So wiesen sie etwa auf „die Existenz von mehreren unerforschten Tunneln und Hohlräumen im Felsgestein unterhalb des Sphinx, darunter eine große rechteckige Kammer in einer Tiefe von etwa 25 Fuß unter den Vorderpfoten des Monuments“ hin. [10]

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(Die schweren Erosions-Schäden an den Flanken des Sphinx lassen sich nur dadurch erklären, dass das Bauwerk einer langen Periode schwerster Regenfälle ausgesetzt war)

Dass die etablierte Ägyptenforschung diese neuerliche ‚Kröte‘ nicht so ohne weiteres schlucken würde, war sicherlich abzusehen. Die Heftigkeit, mit der das Ägyptologen-Establishment diesmal zurückschlug, mag jedoch zumindest diejenigen erstaunen, die sich noch nicht näher mit der Wissenschafts-Geschichte des 20 Jahrhunderts befasst haben: John Anthony West und seine Mitarbeiter wurden 1993 im wahrsten Sinn des Wortes gewaltsam von der archäologischen Stätte vertrieben. Drahtzieher und Exekutor dieser Aktion in Personalunion war Dr. Zahi Hawass, damals als ‚Chief Inspector of Antiquities‘ der ägyptischen Regierung für die Pyramiden und den Sphinx zuständig.

Für Hawass stellten Wests Ergebnisse offenbar eine Art persönliche Beleidigung dar: unterstellten sie doch, jemand anders als seine ‚glorreichen‘ Vorfahren könnte, lange bevor das pharaonische Ägypten entstand, Bauwerke wie den Sphinx oder die Große Pyramide errichtet haben. Womöglich Bewohner von Atlantis?

 

Eine ebenso nahe liegende wie unerwünschte Schlussfolgerung – die prompt auch noch zum Gegenstand einer vielbeachteten Fernsehsendung der NBC wurde, in der man ausführlich über die Arbeit von Wests Team berichtete. Darin wurde u.a. die Überlegung geäußert, bei der Kammer unter den Tatzen des Sphinx könne es sich möglicherweise die spekulative ‚Kammer der Aufzeichnungen‘ von Atlantis handeln.

Solche Vermutungen waren für Herrn Dr. Hawass „amerikanische Halluzinationen“ und er erklärte: „Es gibt keine wissenschaftliche Basis für irgendetwas Derartiges. Wir haben ältere Monumente in der selben Gegend. Sie wurden definitiv nicht von Menschen aus Atlantis gebaut. Das ist Nonsens und wir werden nicht zulassen, dass unsere Monumente zu persönlicher Bereicherung ausgeschlachtet werden. Der Sphinx ist die Seele Ägyptens.“ [11] Mehr zu den Gründen für Wests ebenso plötzlichen wie rüden `Rauswurf (oder vielmehr zu den Gründen, die der PR-erfahrene und mediengewandte Dr. Hawass bekannt zu machen wünschte) war dann auch in der ägyptischen Presse zu lesen.

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(Für den ‚Ägyptologie-Papst‘ Dr. Zahi Hawass sind atlantologische Überlegungen zum Ursprung des Sphinx „amerikanische Halluzinationen“)

In einem Artikel, der sich mit dem NBC-Film über den Alternativ-Historiker und Atlantologen beschäftigte, wurde Dr. Hawass z.B. folgendermaßen zitiert: „Ich habe herausgefunden, dass zur Ausführung ihrer Arbeit Endoskope im Körper des Sphinx installiert wurden, und dass alle Phasen der Arbeit in einer propagandistischen, statt einer wissenschaftlichen Weise gefilmt wurden. [12] Ich habe daher die Tätigkeit dieser unwissenschaftlichen Mission unterbunden und verfasste einen Bericht, welcher der ständigen Kommission präsentiert wurde, die eine weitere Arbeit der Mission ablehnte.“ [13]

Das Thema ‚Feldforschung am Großen Sphinx‘ war für John West damit erledigt. Auch ein Eingabe, die er 1995 gemeinsam mit Professor Robert Schoch bei den ägyptischen Behörden einreichte, bewirkte nichts: Man ignorierte sie bei den zuständigen Stellen ganz einfach. [14]

Es mag zutiefst bedauerlich sein, dass der Große Sphinx von Gizeh seither – und vermutlich noch für geraume Zeit – für Primhistoriker und Atlantisforscher ‚off limits‘ ist (sofern sie sich nicht ‚einschleichen‘ können; vergl. dazu: Die Sprache der Steine von Robert Bauval); die Wahrheitsfindung konnte und kann dies allerdings, wie wir zeigen möchten, lediglich behindern, aber keineswegs aufhalten.

In der folgenden Sektion von Atlantisforschung.de präsentieren wir daher u.a. einige neuere Arbeiten von bekannten Autoren, wie Robert Bauval, Colin Wilson und Graham Hancock zum Ursprung des Sphinx. Ihre Forschungsergebnisse stützen massiv die Annahme, dass dieser Koloss tatsächlich ein ‚primhistorisches‘ Denkmal darstellt, das Zeugnis von einer frühen Menschheitskultur ablegt, die bereits lange vor dem Reich der Pharaonen existierte.

 

Gerade für die moderne Atlantisforschung hat die Klärung der Frage nach dem Alter des Sphinx eine enorme Bedeutung. Dies steht vor allem im Zusammenhang mit der zählebigen Streitfrage nach dem Alter der vermuteten Atlanter-Zivilisation und der Terminierung des historischen Zeitpunkts ihres Untergangs. Bekanntlich gab Platon – nach den Angaben der Neith-Priester in Saïs – an, die Naturkatastrophen, die ihn verursacht haben sollen, hätten sich ca. 9000 Jahre vor Solons Ägypten-Reise ereignet. Die Beweisführung eines entsprechenden Alters des Sphinx (auch die Pyramiden von Gizeh werden in diese Diskussion mit einbezogen) würde Platons Glaubwürdigkeit in diesem Punkt massiv unterstreichen.

Einen ganz wesentlichen Punkt, der in der Diskussion um den Sphinx – auch im atlantologischen Lager – bei all den Datierungs-Diskussionen meist zu kurz kommt, müssen wir abschließend wenigstens noch streifen: Es geht um die Frage nach der Identität und kulturellen Zuordnung seiner tatsächlichen Erbauer. Hier wird häufig – ebenso vorschnell wie bei der ‚Pharaonen-Baumeister‘-These – eine einzige mögliche Kandidatin ins Auge gefasst: Die legendäre Atlanter-Zivilisation.

Aus atlantologischer Sicht ist derzeit jedoch noch völlig unklar, ob der Sphinx – selbst bei dem hier vorausgesetzten Alter – tatsächlich ein dezidiert atlantidisches Relikt darstellt, oder ob er vielmehr als Produkt jener ostmediterranen Völker zu betrachten ist, gegen welche die alten Atlanter erfolglos zu Felde gezogen sein sollen, bevor sie einer gewaltigen Naturkatastrophe zum Opfer vielen (Versunkene Hochkulturen: Atlantis und Lemuria – Legenden und Mythen (Videos)). Megalithische Funde in Kleinasien lassen weitere Forschungen in dieser Richtung dringend notwendig erscheinen.

Literatur:

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Cheops-Lüge, DVD

Video: Graham Hancock, Robert Bauval, John Anthony West, Secrets of the Pyramids and the Sphinx

Verweise:

  1. Anmerkung: Im Gefolge der französischen Ägypten-Invasion des Jahres 1798 kamen auf Anordnung Napoleon Bonapartes viele Altertumsforscher an den Nil, die erstmals in der Geschichte der Neuzeit mit einer systematischen Katalogisierung und Erforschung der altägyptischen Hinterlassenschaften begannen.
  2. Quelle: Sacred Sites and Pilgrimage Traditions of the World, PLACES OF PEACE AND POWER – The Sphinx
  3. Quelle: ebd.
  4. Quelle: Das alte Ägypten, Buchbesprechung von: John Anthony West, Die Schlange am Firmament. Die Weisheit des alten Ägypten, unter:http://www.altaegypten.com/Buchbesprechungen/buchbesprechungen.
  5. Quelle: William R. Corliss, RIDDLES OF THE SPHINX, in: Science Frontiers Nr. 109, JAN. / FEB. 1997, nach: http://www.science-frontiers.com/sf109/sf109p12.htm
  6. Siehe: „The Case of the Missing Pharaoh,“ New York Times, June 27, 1992. Cr. J. Covey), nach:William R. Corliss, Science Frontiers, unter: http://www.science-frontiers.com/sf083/sf083a02.htm
  7. Quelle: Waters, Richard; „The Lion King,“ Fortean Times, S. 54, No. 91, Oktober 1996), nachWilliam R. Corliss, Science Frontiers, unter: http://www.science-frontiers.com/sf109/sf109p12.htm
  8. Quelle: Peck, Sheldon; „Sphinx May Really Be a Black African,“ New York Times, July 18, 1992. Cr. J. Covey); zitiert nach: William R. Corliss, Science Frontiers, unter http://www.science-frontiers.com/sf083/sf083a02.htm
  9. Quelle: Graham Hancock, The Modern Riddle of the Sphinx – Information on the Great Pyramid and Sphinx – The „Door“ in the Great Pyramid
  10. Quelle: ebd.
  11. Quelle: ebd.
  12. Anmerkung I: Die Verfasser können sich an dieser Stelle trotz ernsten Bemühens einer ironischen Randbemerkung nicht enthalten: Nur, wer Dr. Hawass zahlreiche Auftritte als verhinderter TV-Entertainer und Ägyptologie-Showmaster – oder auch nur einen davon – am Fernsehgerät erlebt hat, weiss den zweiten Teil seiner oben zitierten Anschuldigung wahrhaft zu würdigen! — Anmerkung II: Zur Klärung der Frage, ob es tatsächlich Beschädigungen am Sphinx durch die Arbeit von West´s Team gegeben hat (denn was sonst soll Hawass´ Erwähnung der Installation von Endoskopen implizieren?) solte man auch den Beschuldigten selbst hören. Die Verfasser werden sich bemühen, dazu Auskunft von Herrn West zu bekommen.
  13. Quelle: Graham Hancock, The Modern Riddle of the Sphinx – Information on the Great Pyramid and Sphinx – The „Door“ in the Great Pyramid
  14. Vergl. dazu: „Der Streit um den Großen Sphinx“ von John Anthony West

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de

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5 comments on “Der Ursprung des grossen Sphinx und die Atlantisforschung (Video)

  1. Zahi Hawass wird einmal als das größte Arschloch in der Historie der Archäologischen Geschichte unseres Planeten eingehen.
    Gottseidank hat Pharaoh Hawass nichts mehr zu melden.
    Ein widerlicher Wissensverhinderer, der hat ganze Scharen internationler Wissenschaftler aus dem Land gejagt wenn sie der Wahrheit zu nahe kamen.

    an meinen Vorredner:
    mit THOT telefoniert?

  2. Die Verwitterung des Sphinx-Köpers erinnert mich nicht an ablaufendes Regen-Wasser von oben nach unten, sondern an waagrecht dahinfließendes Wasser auf dem Boden. Ähnliche Wasserspuren lassen sich in Schluchten finden, die immer wieder über lange Zeiträume hinweg von Wasser verschiedener Pegelstände durchspült wurden. Vor allem die überhängenden konkaven Einschnitte erinnern mich daran. Genau das sehe ich im Gebirge sehr oft.

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