Vergangene Zivilisationen: Weltweite ungeklärte Phänomene – weiches Gestein und Ausstülpungen (Videos)

Es gibt Hinweise darauf, dass in Peru die dortigen Inka-Bauten, deren Steinblöcke, durch Erweichen des Gesteins geformt oder bearbeitet sein könnten, und was die merkwürdigen Ausbuchtungen (brustähnliche Ausstülpungen) zu bedeuten haben, die etwa auch an den Inka-Mauern zu sehen sind.

Weiches Gestein? Schon in Ägypten fielen mir an verschiedenen Tempelanlagen Steine bzw. Steinblöcke sowie Säulen auf, die wie moderne Betonierungen wirken. Insbesondere an verschiedenen Säulen kann man – etwa im Karnak-Tempel in Luxor – deutliche Quetschlinien erkennen.

Quetschlinien entstehen etwa, wenn zwei Matrizen aneinander stoßen, die entweder in weiches Material gedrückt oder mit weichem Gestein ausgegossen werden.

Die bei uns bekanntesten Quetschlinien entstehen bei Betonierungen zwischen den neben aneinander liegenden Verschalungsbrettern. Insbesondere in dem alten Steinbruch von Assuan, wo der bekannte „unvollendete Obelisk“ liegt, fand ich Steinbearbeitungen vor, die aussehen, als ob man mit einer Art Schaber weiches Gestein abgeschabt hätte. Wegen der Ähnlichkeit nannte ich das die „Eislöffelchen“-Technik. Von Gernot L. Geise.

Auch in Südamerika scheinen die Inka bzw. auch andere indigene Völker das Geheimnis gekannt zu haben, wie man auch härtestes Gestein erweichen kann. Der Sage nach sollen sie es mit einer besonderen Pflanzenart bewerkstelligt haben, deren Saft sie verwendeten.

Allerdings konnte man diese merkwürdigen Pflanzen bisher nicht finden. Jedoch findet man – wie in Ägypten – viele Hinweise darauf, dass es durchaus möglich war, auf diese Weise auch härtestes Gestein zu bearbeiten.

In Perú etwa an den gigantischen Mauern von Sacsayhuaman, deren riesige Steinblöcke teilweise wie zurechtgeschabt aussehen. Eine weitere Gemeinsamkeit zwischen verbauten ägyptischen mit InkaSteinblöcken besteht darin, dass sie sich kissenartig vorwölben.

Es sieht aus, als ob sie beim Bau noch nicht völlig ausgehärtet gewesen wären und unter dem aufliegenden Gewicht der anderen Gesteine nachgegeben und sich ausgewölbt hätten. In Ägypten kann man das sehr schön etwa an der unteren Granitverkleidung der Mykerinos-Pyramide sehen, wobei hier nur um den Pyramidenzugang die Steinblöcke geglättet wurden. Alle anderen wölben sich kissenartig vor.

In Sacsayhuaman kann man denselben Effekt sehen, obwohl hier eine andere Steinverarbeitungstechnik angewendet wurde: Unregelmäßig bearbeitete Steinblöcke, die eine mörtellose Verzahnung bilden.

(Dieses Gestein war ganz offensichtlich weich, als man es bearbeitete (Sacsayhuaman [Peru], Nordseite))

(Dieser Gesteinsblock war offensichtlich weich (oder weich gemacht), als man ihn mittels „Eislöffelchen-Methode“ bearbeitete, also abschabte (Sacsayhuaman [Peru], Südseite))

In Ägypten hingegen wurden mehr oder weniger quaderförmige Blöcke verarbeitet.

In Bolivien – etwa in Tiahuanaco – liegen sauber bearbeitete Steinblöcke aus Andesit (einem wesentlich härteren Gestein als Granit) herum, bei denen Fehler bzw. Beschädigungen sauber ausgebessert wurden. Nicht etwa mit Mörtel, sondern mit erweichtem Andesit, wie man durch Untersuchungen festgestellt hat.

Genau das kann man ebenfalls in Ägypten im Karnak-Tempel von Luxor sehen, denn im hinteren Bereich steht u. a. der sogenannte Lateran-Obelisk, der aus Assuan-Rosengranit besteht und bei oder nach seiner Herstellung ganz offensichtlich gewisse Beschädigungen erlitt, die kunstvoll ausgebessert wurden.

 

Aber es ist fraglich, ob bei der Bearbeitung vorhandenes weiches Gestein zum Einsatz kam oder ob das harte Gestein künstlich weich gemacht wurde. Ich fand rein zufällig in Südamerika/Perú in der Umgebung von Ollantaytambo eine Stelle mit Quarzgestein, das sich schon allein farblich von dem vorherrschenden Rotbraun des umgebenden Gesteins bzw. der Erde abhob. Ich wusste nicht, dass dieses Gestein weich war, als ich ein paar Quarzbrocken mitnehmen wollte.

Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, weiches Quarzgestein zwischen den Fingern zu haben. Einige Proben davon nahm ich mit. Zuhause musste ich allerdings feststellen, dass dieses „weiche“ Gestein inzwischen ausgehärtet war. Ob das am unterschiedlichen Luftdruck (Ollantaytambo liegt etwa 3500 Meter über dem Meeresspiegel) oder an anderen atmosphärischen Gegebenheiten liegt, kann ich jedoch nicht sagen.

(Weiches Quarzgestein in der Nähe von Ollantaytambo (Perú))

Die „Ausstülpungen“ Bei den Ausbuchtungen oder Ausstülpungen (man kann sie auch anders bezeichnen: Ferdinand Koch nennt sie etwa „Warzensteine“, siehe seinen Beitrag in diesem Heft) handelt es sich um ein Phänomen, das mir ebenfalls erstmals in Ägypten aufgefallen ist.

Sie kommen an bearbeiteten Steinen vor und sehen brustähnlich aus, obwohl sich an einem Steinblock nicht zwangsläufig zwei dieser Ausbuchtungen befinden müssen. Es gibt durchaus auch Steinblöcke mit nur einer oder gleich mehreren dieser Ausbuchtungen.

(Kunstvoll ausgebesserter (Pfeil) Andesitblock in Tiahuanaco (Bolivien))

Das Vorkommen dieser merkwürdigen Steinbearbeitungen sind nicht auf Ägypten beschränkt. Ich fand sie ebenfalls in Tiahuanaco (Bolivien), sowie in Perú etwa in Cuzco, Sacsayhuaman, Ollantaytambo und an anderen Inka-Bauten.

Allen gemeinsam ist, dass sie anscheinend keinen Sinn ergeben, denn man kann mithilfe dieser Ausbuchtungen keinen dieser teilweise tonnenschweren Steine anheben oder gar bewegen. Ein herum gewickeltes (Transport-) Seil etwa würde abrutschen. Da die Steinblöcke, an denen man solche Ausbuchtungen sieht, ansonsten glatt bearbeitet sind, fragt man sich unwillkürlich, warum diese stehengelassen wurden und man den Steinblock nicht als Ganzes glatt bearbeitet hat.

(Links: Säule mit typischen Quetschlinien, die darauf hinweisen, dass das Säulenmaterial nach der Fertigstellung erweicht wurde, um die Bilder und Muster wie mit einer Art Matrize eindrücken zu können (KarnakTempel, Luxor, Osttempel). Rechts: Ausstülpungen an der unteren Granit-Lage der Mykerinos-Pyramide (Nordseite))

(Links: Cuzco, Inkastraße: An diesem verbauten Andesit-Steinblock erkennt man sehr gut die angewendete „Eislöffelchen“-Schabemethode an weichem Gestein. Rechts: Granit-Sarkophag im Ägyptischen Museum in München. Der schwere Deckel zeigt auf der Front- und Rückseite je zwei nur grob bearbeitete Ausbuchtungen, die so gar nicht zum sauber bearbeiteten Rest des Sarkophags passen)

Im Ägyptischen Museum in München steht beispielsweise ein Sarkophag aus Granit, der jeweils an der Kopf sowie Fußseite am Deckel ebenfalls je zwei dieser Ausstülpungen zeigt. Diese sind nur relativ grob bearbeitet, im Gegensatz zum Rest des Sarkophags. Warum haben die Hersteller dieses Sarkophags diese Beulen nicht beseitigt?

  

Zumal der Sarkophag ansonsten glatt bearbeitet und mit Verzierungen versehen ist. Auch hier sind diese Ausbuchtungen keinesfalls dazu geeignet, um den Sarkophagdeckel transportieren zu können. Geht man von der Theorie aus, dass die verarbeiteten Steinblöcke einst weich wie Beton waren, würde sich als Erklärung für die Ausbuchtungen anbieten, dass es sich hierbei etwa um die Stelle handelt, wo das weiche Material in eine Aushärtungsform gespritzt oder geschüttet wurde.

(Links oben: Tiahuanaco, Akapana. Eine Ausstülpung neben dem negativen Gegenstück, das aussieht, als ob das Material weich gewesen wäre. Rechts oben: Ausstülpungen an der Innenmauer des Templo de San Domingo in Cuzco (Perú). Links unten: Sacsayhuaman (Perú), Südseite, Inkamauer mit Ausstülpung. Rechts unten: Sacsayhuaman, Südseite, eine weitere Ausstülpung in der Inkamauer)

Damit wäre jedoch noch nicht die Frage beantwortet, warum man nach dem Verbau dieser Blöcke sie nicht nachträglich glättete. Weiterhin stellt sich die Frage, warum dann nicht alle Steinblöcke diese „Einspritzstellen“ aufweisen. Oder handelt es sich bei diesen Blöcken nur um „vergessene“, während die Beulen an den anderen beseitigt wurden?

(Links oben: Ausstülpungen an den Mauerblöcken der Inka-Straße in Cuzco. Rechts oben: Die alte Inka-Festung Ollantaytambo zeigt ebenfalls diese Ausstülpungen. Links unten: Ausstülpungen an Mauerblöcken in Machu Picchu. Rechts unten: Ausstülpungen an Mauerblöcken in Machu Picchu)

Weiterhin sind diese Ausstülpungen nicht auf bestimmte Steinsorten begrenzt, obwohl bei den Blöcken augenscheinlich härtere Sorten bevorzugt wurden. Der Radiästhet Ferdinand Koch vertritt die Meinung, dass es sich bei diesen Ausbuchtungen um Punkte handelt, an denen mittels austretender Frequenzen die Heilung verschiedener Krankheiten möglich sei.

Ganz im Sinne der überall auf der Erde vorkommenden Heilsteine bzw. Heilfelsen. Ich meine jedoch, dass die Möglichkeit, durch solche Punkte irgendwelche Krankheiten heilen zu können, bestimmt nicht auf alle diese Ausstülpungen anwendbar ist, da oftmals solche Steinblöcke in einer unerreichbaren Höhe verbaut wurden.

  

Betrachte ich etwa die Granitblöcke in der unteren Verkleidung der Mykerinos-Pyramide in Ägypten, so benötigt man zumindest eine Leiter, um diejenigen mit Ausbuchtungen erreichen zu können. Wenn es sich wirklich um Heilsteine handeln würde, hätte man sie dann nicht so verbaut, dass sie für den jeweiligen Kranken gut erreichbar wären?

Die alte Inka-Festung Ollantaytambo zeigt ebenfalls diese Ausstülpungen. Ausstülpungen an den Mauerblöcken der Inka-Straße in Cuzco.

Ich stelle mir vor, dass man dann eine Art Gesundheitszentrum angelegt hätte, eine Art Sanatorium, in dem diese Steinblöcke, sortiert nach Krankheitsbildern, nebeneinander aufgestellt worden wären. Es schließt natürlich nicht aus, dass diese Blöcke tatsächlich gesundheitsfördernd wirken.

Vielleicht wurden sie auch in späterer Zeit in den jeweiligen Bauwerken verbaut, in Unwissenheit ihrer strahlenden Wirkungen?

Bisher bleiben sie jedenfalls ein ungelöstes Rätsel.

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Literatur:

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Mein Vater war ein MiB (Men in Black): Das Geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus! von Jason Mason

Videos:

Quellen: PublicDomain/efodon.de am 21.10.2017

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