Verbotene Archäologie: Einsatz von Handfeuerwaffen und seine Opfer in der Altsteinzeit

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Mehrere Tausend Jahre alte mysteriöse Funde weltweit, von Schädeln, einem Tierskelett und zwei Waffen, deuten auf Krypto-Kulturen auf unserem Planeten hin, die über moderne Handfeuerwaffen verfügten und diese auch benutzten!

Zu den am heißesten umstrittenen Problemen im Rahmen primhistorischer und atlantologischer Forschung gehört sicherlich die Frage, ob anzunehmende, vor-holozäne Menschheitskulturen möglicherweise bereits über hoch entwickelte Technologien verfügt haben.

Naturgemäß rückt dabei – neben Überlegungen zu hochseetüchigen Schiffen oder Flugmaschinen – gerade auch der martialische Bereich ins Zentrum des Interesses, sprich: die Frage, ob ‚Atlantier, Lemurier & Co.‘ eventuell bereits ‚moderne‘ Waffen im heutigen Sinne besessen haben könnten.

In diesem Beitrag zu einem ohnehin heiklen Thema wollen wir den Komplex ‚futuristischer‘ Hochtechnologie (Nuklearwaffen, ‚Todesstrahlen‘ etc.) einmal beiseite lassen, und uns auf den Bereich so genannter Handfeuerwaffen konzentrieren, wie sie seit Jahrhunderten bei den ‚modernen‘ Kulturen unseres Planeten Verwendung finden; also leichte, ein- oder zweihändig zu benutzende Schusswaffen, die mittels explosiver Substanzen (oder womöglich auch unter Nutzung anderer Mechanismen) vergleichsweise kleine Projektile mit hoher Geschwindigkeit ‚abfeuern‘ können (Atombomben der Urzeit (Video)).

Vorweg sei dazu eine, gewissermaßen relativierende, Erklärung erlaubt: Wenn hier darüber theoretisiert werden soll, ob im Paläolithikum derartige Waffen zum Einsatz gekommen sein könnten, so wird dabei keineswegs vorausgesetzt, dass eine entsprechende Technologie in der Welt der ‚Alt-‚ und ‚Mittelsteinzeit‘ allgemein üblich gewesen sei, oder zur Standard-Ausrüstung der damals lebenden Menschheit gehört habe; vielmehr scheinen wir es, wie der Verfasser vorausschicken möchte, mit einem ebenso seltenen wie seltsamen Phänomen zu tun zu haben.

Der Autor Joseph Robert Jochmans weist dazu auf das Phänomen des so genannten ‚Kabwe-Schädels‘ hin, der 1921 in einer Höhle bei Broken Hill am Zambezi River, im heutigen Sambia, ausgegraben wurde. Auf der linken Seite des, ca. 38.000 Jahre alten Schädels, befindet sich, wie Jochmans festhält, „ein perfekt gerundetes Loch von 1,15 Zentimetern Durchmesser.

Seltsamerweise finden sich um das Loch herum keine radialen Bruchlinien, oder andere Spuren, wie sie durch [die Auswirkungen] einer ‚kalten‘ Waffe, wie einem Pfeil oder Speer, hinterlassen werden müssten.

Auf der dem Loch direkt gegenüber liegenden Seite des Schädels, ist das Cranium zerschmettert, und die Rekonstruktion der Fragmente zeigt, dass der Schädel von innen heraus geplatzt war — wie bei einem verheerenden Gewehrschuss.“ (Schusswaffen in der Steinzeit? Ein mysteriöser Hominiden-Schädel mit ‚Einschussloch‘ aus Rhodesien (Video))

(Der ‚Kabwe-Schädel‘ ausgestellt im British Museum)

Jochmans weiter: „In der Tat hätte jedes andere Projektil als eine [Geschoss-]Kugel weder ein so akkurates Loch hinterlassen, noch den Zerschmetterungs-Effekt bewirkt. Forensik-Experten aus Deutschland, den Vereinigten Staaten und Südafrika, welche den sambischen Schädel examiniert haben, stimmen darin überein, dass die Beschädigung des Cranium durch nichts anderes als eine Kugel verursacht worden sein konnte, die bewusst, und in der Absicht es zu töten, auf das prähistorische Opfer abgefeuert wurde.

Wenn jedoch mit einer Waffe mit hohem Energie-Potential auf den Broken Hill Man geschossen wurde, dann muss eine von zwei möglichen Schlussfolgerungen getroffen werden: Entweder das Specimen ist nicht so alt, wie angenommen wird, und wurde im Verlauf der jüngsten Jahrhunderte von einem europäischen Kolonisten oder Kundschafter beschossen, oder die primitiven Überreste sind so alt wie man meint, und es hat in der Tat irgendein Scharfschütze auf ihn gefeuert, der zu einer uralten Kultur gehörte.

Die zweite Aussage ist bei weitem plausibler, besonders in Hinblick auf die Tatsache, dass der paläolithische Schädel in einer Tiefe von sechzig Fuß geborgen wurde, hauptsächlich aus bleihaltigem Gestein. Solch eine Ablagerung von Material über dem Schädel war nur über einen Zeitraum von mehreren tausend Jahren hinweg möglich – aber sicherlich nicht innerhalb der jüngsten drei Jahrhunderte.

 

So müssen der ‚Broken Hill Mann‘, und die Schussverletzung die ihn tötete, in eine sehr frühe Periode der Prähistorie eingeordnet werden. Doch wer besaß vor 38.000 Jahren Schießpulver? Sicherlich nicht der ‚Steinzeitmensch‘ selber.“ (Evolutionslüge: Menschen vor Dinosauriern)

Halten wir hier zunächst einen wesentlichen Punkt fest, in dem Jochmans irrt: Da dies für die Frage der Datierung keine geringe Rolle spielt, so ist zu betonen, dass der ‚Broken Hill Mann‘ NICHT an der schweren Kopfverletzung gestorben ist, die ihm – wie auch immer – zugefügt wurde, sondern er muss dieses Ereignis – so erstaunlich dies klingen mag – zumindest für eine geraume Weile überlebt haben.

Dies legen die erkennbaren Verheilungs-Spuren an den Rändern des Loches nahe, die auf Fotographien des Specimens zu erkennen sind. Und sie sind es auch, die zweifelsfrei beweisen, dass der Schädel nicht post mortem – z.B. mit einer ‚modernen‘ Feuerwaffe des 19. oder 20. Jahrhunderts – beschossen worden sein kann, sondern zu Lebzeiten des Homo rhodensiensis, dem dieses Cranium gehörte.

Jedenfalls scheint Jochmans´ grundsätzliche Feststellung, die Verletzung des ‚Broken Hill Man‘ sei auf den Einschlag eines Hochgeschwindigkeits-Projektils in sein Cranium zurück zu führen, schon mangels Alternativen diskussionswürdig. Schließlich scheiden ja – nicht zuletzt aufgrund der Läsion der gegenüber liegenden Schädelwand – andere Optionen aus.

Aber auch, wenn wir, um des Arguments willen, die Möglichkeit ins Auge fassen, dass besagte Läsionen nicht in Zusammenhang mit dem Einschuss stehen (und z.B. post mortem erfolgten), sind fast alle Nicht-Feuerwaffen ebenso als Verursacher des klar definierten Einschusses auszuschließen, wie eine gezielte Bohrung in den Schädel zu medizinischen Zwecken.

Solche Trepanationen gehörten zwar im Oberen Paläolithikum zu den erstaunlich häufig durchgeführten chirurgischen Eingriffen, waren aber offenbar eine kulturelle Innovation des ‚Modernen Menschen‘, während es sich bei dem ‚Broken Hill Mann‘ um einen so genannten Homo rhodesiensis, eine Vor- oder Frühform des modernen Homo sapiens, handelte. Außerdem weichen die (geringe) Größe und Form des ‚Einschussloches‘ stark von allen bekannten paläolithischen Trepanations-Marken ab.

 

Während die Möglichkeit einer Schussverletzung des ‚Schädels von Kabwe‘ im populärwissenschaftlichen Bezirk – etwa bei Wikipedia – einfach ignoriert, oder eine solche Möglichkeit von Berufs-Skeptikern und Crackpot-Huntern sowie Pseudo-Skeptikern wie Keith Fitzpatrick-Matthews lächerlich gemacht wird, scheint es sich hier immerhin nicht um ein singuläres Phänomen zu handeln, das nach dem scholastischen Motto des „ignoramus et ignorabimus“ (Wir wissen´s nicht, und werden´s auch nie wissen) zu den Akten gelegt werden könnte.

Jochmans verweist jedenfalls auf einen interessanten Parallel-Fund aus dem selben Großraum: „Ein weiterer menschlicher Schädel, diesmal aus Florisbad, Südafrika, und datiert auf ein Alter von 130.000 Jahren, weist sowohl ein Einschuss- als auch ein Austritts-Loch, beide wiederum sauber und wohldefiniert, auf, die wie eine Schussverletzung wirken.“

(Eine Skizze des ca. 130.000 Jahre alten Schädels von Florisbad – eines von mehreren Specimen aus dem Paläolithikum, die augenscheinlich Einschuss-Löcher aufweisen)

Über einen weiteren – allerdings tierischen – Vergleichsfund, den Jochmans ebenfalls erwähnt, hatte – ebenso wie über den ‚Broken Hill Mann‘ – bereits 1977 Renee Noorbergen in „Secrets of the Lost Races“ berichtet. Bei David Hatcher Childress erfahren wir über das Fundstück: „Noorbergen schließt mit der Erwähnung eines Auerochsen, einem ausgestorbenen Rinder-Typus, der westlich des Flusses Lena entdeckt, und am Paläontologischen Museum in Moskau auf ein Alter von mehreren Tausend Jahren datiert wurde.

Der Kurator des Museums, Professor Constantin Flerov, wurde auf ein kleines rundes Loch aufmerksam, das die Stirn durchdrang. Das Loch macht einen polierten Eindruck, es fehlen radiale Brüche, was indiziert, dass ein Projektil mit hoher Geschwindigkeit in den Schädel eindrang. Der Auerochse überlebte den Schuss, wie die Kalkablagerung um das Loch herum zeigt. Der Auerochse starb erst später an anderen Ursachen.“ (Verbotene Archäologie: Dinosaurier und weiche Kohle – Beweise für die Sintflut)

(Fotografie des Schädels eines Auerochsen aus dem Paläolithikum, der am Ufer der Lena in Russland entdeckt wurde. Auch er weist die Merkmale eines ‚Kopfschusses‘ auf)

Wie wir sehen, gibt es derzeit zumindest drei craniale Relikte aus dem Paläolithikum, die nahe legen, dass in einem Zeitraum zwischen ca. 130.000 und 38.000 v. Chr. wiederholt ‚von der Schusswaffe Gebrauch gemacht‘ wurde, wobei – selbst wenn wir dieser Hypothese nicht ablehnend gegenüberstehen – durchaus unklar erscheint, wer damals geschossen haben soll, und ob es sich bei unseren putativen Schützen um Angehörige ein und derselben, unbekannten primhistorischen Kultur gehandelt haben kann (bei der vorauszusetzenden Zeitspanne von ca. 90.000 Jahren zwischen den beiden „Schüssen“ auf Frühmenschen im südlichen Afrika erscheint dies eher unwahrscheinlich).

Noch weniger wahrscheinlich dürfte es allerdings sein, dass wir heute noch auf Überreste der betreffenden Schusswaffen stoßen. Da es sich bei ihnen mit größter Wahrscheinlichkeit um weitgehend aus Metall gefertigte Objekte gehandelt haben muss, liegen sie weit jenseits des archäologischen ‚Vergänglichkeits-Horizonts‘ und sind, sofern sie tatsächlich existiert haben, ebenso wie andere aussagekräftige Ausrüstungsgegenstände ihrer Besitzer längst im wahrsten Sinne des Wortes ‚zu Staub zerfallen‘.

 

Anders gelagert ist die Angelegenheit jedoch, wenn es um Felskunst und steinerne Artefakte geht, die dem ‚Zahn der Zeit‘ getrotzt haben, und uns auch heute noch außergewöhnliche Einblicke in die Geheimnisse der Urzeit geben können.

Im Kontext unseres Beitrags höchst aufschlussreich erscheint hier z.B. die Ritz-Zeichnung auf einem der mehr als 1.500 Steintafeln und -objekte, die der französische Paläontologe Stephane Lwoff Ende des 19. Jahrhunderts in der Fundstätte von La Marche ausgrub, einer Höhle, die man mit Fug und Recht als eine Art urzeitlicher „Bibliothek“ bezeichnen kann, auch wenn dort von ihren cro-magnoiden Schöpfern keine Bücher, sondern zeichnerische Überlieferungen hinterlegt wurden.

Auf dieser ca. 14.000 Jahre alten Steintafel, von der Lwoff eine Skizze anfertigte, ist ein gut gekleideter, einen Helm oder Hut tragender Magdalénier mit gepflegtem Bart zu erkennen, der nicht nur einen auffallenden Halsschmuck und Stiefel trägt, sondern auch etwas, das verblüffend einer modernen Schusswaffe ähnelt.

Lwoff selber, der natürlich in konservativeren Bahnen dachte, interpretierte den abgebildeten Mann übrigens als eine Art Geiger oder Violinen-Spieler, was an sich schon als revolutionär zu betrachten ist, wenn man sich die damaligen – und leider auch noch heutigen – Ansichten des wissenschaftlichen Mainstreams über die Kulturen der ‚Steinzeit‘ vor Augen führt! (Evolutionslüge: Fußabdrücke und Artefakte die es nicht geben darf (Videos))

(Lwoff´s Skizze einer Cro-Magnon-Zeichnung aus der Höhle von La Marche. Trug der dort abgebildete Mann tatsächlich eine ‚moderne‘ Schusswaffe (hier farbig markiert)?)

An seiner Hüfte scheint etwas zu hängen was man – gerade im kulturellen Kontext angeblicher ‚Steinzeit‘ zunächst einmal für ein leichtes Beil, eine Art Tomahawk, halten könnte. Allerdings ist auf der Zeichnung keinerlei Gürtel oder Wehrgehänge zu erkennen, an dem der „Tomahawk“ befestigt sein könnte, der, wie gesagt, auch eine verdächtige Ähnlichkeit mit einer modernen Pistole aufweist.

Der in Kanada lebende Atlantisforscher Jiri Mruzek, von Beruf Computer-Graphiker, weist in seiner Untersuchung der Lwoff-Zeichnung auf den unnatürlich stark abgewinkelten rechten Arm des abgebildeten Magdaléniers hin und kommt zu dem Schluss, dass es sich bei dem scheinbaren Zwischenraum zwischen Arm und Oberkörper auch um die Silhouette eines Schulter-Kolbens handeln könne, wie er bei modernen Gewehren üblich ist (blau markiert). Wie Mruzek nahe legt, lassen sich, wenn man den betreffenden Bereich aus dem Gesamt-Bild heraus löst, deutlich wesentliche Funktions-Elemente eines Gewehrs erkennen.

(Zeichnerische Rekonstruktion von ‚Lwoff´s gun‘ von Jiri Mruzek. Tatsächlich scheint das auf der Felszeichnung von La Marche abgebildete Objekt in wesentlichen Details mit einem modernen, halbautomatischen Gewehr überein zu stimmen)

Aber selbst, wenn wir der ‚Gewehrkolben‘-Hypothese von Jiri Mruzek nicht folgen wollen, so besteht jedenfalls eine frappierende Ähnlichkeit des in Hüfthöhe unseres Magdaléniers von La Marche abgebildeten Objekts mit einem höchst außergewöhnlichen Fundstück, das 1901 in der Höhle von Les Trois Frères im Südwesten Frankreichs entdeckt wurde, wo sich auch das faszinierende Bild eines berittenen Cro-Magnard befindet.

(Die ‚Pistole von Le Trois Frères‘. Dieses sehr markante Objekt weist eine geradezu verblüffende Übereinstimung mit einer ‚modernen‘ Automatik auf. Die steinerne Replik einer Handfeuerwaffe aus dem Magdalénien?)

Dieses aus Stein gefertigte Specimen, das auf ein Alter von ungefähr 13.000 Jahren datiert wird, und ebenfalls der Cro-Magnon-Kultur des Magdalénien zuzurechnen ist, lässt sich bei einer unvoreingenommenen Betrachtung angesichts der zahlreichen höchst spezifischen Details in der Tat kaum anders als lithische Replik einer Handfeuerwaffe interpretieren.

Dabei spricht gerade die Tatsache, dass ein urzeitlicher Künstler eine derartige Replik aus Stein angefertigt hat, für die Annahme, dass ein derartiges Gerät aus seinem kulturellen Blickwinkel etwas höchst außergewöhnliches gewesen sein muss, keineswegs aber etwas, das zum Alltagsleben dieser Menschen gehört hat.

 

Auch wenn die hier vorgestellten Beispiele insgesamt natürlich noch keine zwingende Beweiskette für die Annahme darstellen, dass bereits vor mehr als 10.000 Jahren primhistorische ‚Krypto-Kulturen‘ auf unserem Planeten existiert haben (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)) ,zu deren technologischen Arsenal auch Schusswaffen gehört haben, so berechtigen sie aus Sicht des Verfassers doch zu weiteren Studien und Forschungen in dieser Richtung, zumal sie auch durch entsprechende Erkenntnisse bezüglich ‚anomaler‘, weit prähistorischer Eisen-Bearbeitung und Bergbautätigkeit gestützt werden.

Dass sich derartige ‚Uralt-Bergwerke‘ nicht zuletzt auch in Südafrika finden (Prähistorischer Atomreaktor in Afrika (Video)), erscheint gerade in Zusammenhang mit den beiden eingangs erwähnten Crania mit putativen Schussverletzungen bemerkenswert.

Literatur:

Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte von Klaus Dona

Steinzeit-Astronauten: Felsbildrätsel der Alpenwelt von Reinhard Habeck

Im Zeichen der Pyramide: Tödliche Spurensuche von Klaus Dona

Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen: Menschen und Dinosaurier lebten gemeinsam von Hans-Joachim Zillmer

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 13.01.2017

Weitere Artikel:

Schusswaffen in der Steinzeit? Ein mysteriöser Hominiden-Schädel mit ‚Einschussloch‘ aus Rhodesien (Video)

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3 comments on “Verbotene Archäologie: Einsatz von Handfeuerwaffen und seine Opfer in der Altsteinzeit

  1. Ist euch nie in den Sinn gekommen, das der Mensch sich schon einmal fast ausgelöscht hat, in dem Kontext machen die Dinosaurier als Mutation Sinn. Was als Kometeneinschlag bezeichnet wurde, kann auch ein Atomkrieg gewesen sein. Übrigens gibt es in unserer sogenannten Zivilisation ebenfalls Buschvölker, die auf der Entwicklungsstufe von Jägern und Sammlern sind und daneben die konsumistisch, hochtechnologisierte mit Atomwaffen bewaffnete „Hochkultur“ die gerade im Begriff ist, sich wieder atomar auszulöschen. Es wurden auch geschmolzenes Glas und Metalle gefunden aus vergangener Zeit, die nur durch starke Hitzeeinwirkung in Form von Atomanschlägen nachvollziehbar sind, desweiteren sollen weltweite hohe radioaktive Werte festgestellt worden sein, die ebenfalls auf einen Atomkrieg hindeuten. Es ist nur eine These, aber ich würde nicht auf Außerirdische tippen, sondern auf eine parallele zur heutigen Situation und dann macht das alles Sinn.

  2. Leider braucht es keine archäologischen Kenntnisse oder keine ausgeprägte Phantasie um auf dem Foto einfach Teile von Winchester-Gewehren zu sehen. Leider ist so ein Fauxpas des Verfassers dem Inhalt des Artikels nicht sehr zuträglich.

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